Künstler

Gerold Huber © Marion Koell

Gerold Huber

Der gebürtige Straubinger studierte als Stipendiat an der Hochschule für Musik in München Klavier bei Friedemann Berger und besuchte die Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. 1998 erhielt er gemeinsam mit dem Bariton Christian Gerhaher den Prix International Pro Musicis in Paris/New York. Er ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, dem Schleswig Holstein Musik Festival, in Vilabertran (Spanien), bei den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival oder den wichtigsten Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Wiener Konzerthaus, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, der New Yorker Frick Collection, dem Salzburger Festspielhaus oder den Konzerthäusern in Essen, Dortmund oder Baden-Baden.
Gerold Huber ist ein besonders gefragter Begleiter der jüngeren Generation und arbeitet mit einer Vielzahl international renommierter Sänger zusammen, darunter Mojca Erdmann, Christiane Karg, Ruth Ziesak, Rolando Villazón, und Franz-Josef Selig. Als Kammermusikpartner konzertierte Gerold Huber u. a. mit dem Artemis-Quartett, zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Henschel-Quartett oder mit Reinhold Friedrich. Seit 2013 hat Gerold Huber eine Professur für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg inne.

Serenad Bağcan

Serenad Bağcan

Serenad Bağcan entstammt einer Musikerfamilie und begann ihre Gesangskarriere u.a. im Jugendchor des staatlichen Radiosenders (TRT) Ankara. Sie ist Absolventin der pharmazeutischen Fakultät der Universität Ankara, machte aber, als sie im staatlichen polyphonen Chor des Kultus- und Tourismusministeriums die Altstimme übernahm, die Musik zu ihrem Beruf. Sie hat erfolgreich mit den Kammerchören »Anadolu Selen Oda Korosu« und »Orfeon Oda Korosu« im In- und Ausland konzertiert – dabei begeisterte sie das Publikum auch solistisch. Serenad Bağcan genoss eine Ausbildung in klassischer Musik westlicher Prägung, interpretiert aber mit ebenso viel Erfolg auch türkische Volksmusik. Durch die Synthese dieser beiden Stile hat sie eine ganz eigene Musiksprache entwickeln können. Aktuell führt die Sängerin ihre künstlerische Laufbahn im staatlichen polyphonen Chor fort.

Stuttgarter Saloniker & Patrik Siben

Stuttgarter Saloniker & Patrick Siben

Patrick Siben (Klavier & Leitung) gründet die Stuttgarter Saloniker Ende der 90er Jahre auf der Deidesheimer Weinkerwe, weil ihn die Unterhaltungsmusik des 19.und 20. Jahrhunderts faszinierte. Mittlerweile ist das Salonorchester weit über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt für seine authentische Wiedergabe von Klassik, Oper, Operette und die moderne Musik der 20/30 und der Folgejahre. Die besondere Vorliebe gilt der Geburtsstunde des Jazz und dem originalen Sound der Pionierkapellen sowie den frühen amerikanischen Big-Bands. Mit der New Yorkerin Janice Dixon konnte nicht nur eine fantastische Stimme, sondern auch eine absolute Kennerin der Jazz-Szene für dieses Konzert gewonnen werden.

Marc Bouchkov © Nikolaj Lund

Marc Bouchkov

Bereits mit sechs Jahren tritt Marc Bouchkov zum ersten Mal öffentlich auf. Ab 2001 wird er am Lyoner Konservatorium in der Klasse von Claire Bernard unterrichtet, 2007 wechselt er nach Paris an das Conservatoire national supérieur musique et danse zu Boris Garlitzky.

Es folgen mehrfache Teilnahmen an Meisterkursen und Einladungen zu Festivals, u. a. nach Moulin d‘Ande, Troyes, Bordeaux, Montpellier, Viterbo und New Hampshire.

Marc Bouchkov ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und tritt bei „Les Musicales de Colmar“ kammermusikalisch in Erscheinung.

Er gewann Erste Preise beim „Concours International pour Violon Henri Koch“, 2010 bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig, den Preis mit besonderer Erwähnung von der Jury des CNSM in Paris, 2011 den „Ebel-Preis“, 2012 wurde er Finalist und Preisträger beim „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel, 2013 den Ersten Preis bei der „Montreal International Musical Competition” und schließlich wurde er zum Preisträger der Stiftung Juventus von Georges Gara ernannt.

Neben zahlreichen Rezitalen in Hamburg, im Théâtre de la Ville de Paris, beim International Musical Olympus Festival in St. Petersburg und in Montreal wird zudem die Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Belgian National Orchestra und dem Moscow Philharmonic Orchestra immer umfangreicher.

Seit Oktober 2014 studiert Marc Bouchkov als Junger Solist an der Kronberg Academy.

Isang Enders © www.workroomk.com - taeuk KANG

Isang Enders

Isang gab in den vergangenen Spielzeiten mehrere erfolgreiche Debüts, so 2014 im Wiener Musikverein, außerdem mit dem Seoul Philharmonic Orchestra. Er arbeitete mit den Dirigenten Christoph Eschenbach, Myung-Whun Chung und Pablo Heras-Casado zusammen, sowie mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Schleswig-Holstein Festival Orchester. Konzerte gab er unter anderem im Leipziger Gewandhaus, beim Rheingau Musik Festival oder regelmäßig im Seoul Arts Center.
Isang führt auch atonale und Kammermusik mit Partnern wie den Pianisten Kit Armstrong, Igor Levit oder Julien Quentin auf. Isang ist Mitbegründer des Ensemble Ceres und Gründungsmitglied der Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch. Darüber hinaus arbeitet er an seinem Projekt ELEMENTS, bestehend aus sieben Auftragswerken für Cello und Elektronica.

1988 in Frankfurt am Main geboren, nahm er im Alter von zwölf Jahren sein musikalisches Studium bei Michael Sanderling auf. Als er mit 20 Jahren zum “1. Konzertmeister der Violoncelli” der Staatskapelle Dresden ernannt wurde, war er der jüngste Solocellist in Deutschland. Nach vier Jahren entschied er sich jedoch für eine Solokarriere und legte sein Amt nieder.

Yordan Kamdzhalov

Yordan Kamdzhalov

Yordan Kamdzhalov studierte in Sofia und Berlin und vertiefte seine Ausbildung in internationalen Akademien und Meisterkursen u. a. bei David Zinman, Lorin Maazel, Bernard Haitink, Pierre Boulez, Simon Rattle und Daniel Barenboim. Engagements mit über 50 Orchestern und Opernhäusern in Deutschland und international – u. a. in Kulturmetropolen wie London, Paris, Berlin, Helsinki, Lissabon, Boston, Zürich, Tokio, Singapur, Los Angeles. Er erhielt mehrere internationale Auszeichnungen, u. a. beim Jorma Panula Dirigentenwettbewerb und beim Gustav- Mahler-Dirigenten-Wettbewerb. Von Deutschlandradio wird er zum »Besten Operndirigenten des Jahres 2010« nominiert und vom Nationalen Bulgarischen Rundfunk zum »Musiker des Jahres 2011« ernannt. The Guardian vergleicht ihn mit dem »jungen Celibidache«. Beeindruckend ist sein vielseitiges Repertoire und sein Interesse, das alle Epochen der europäischen professionellen Vokal- und Instrumentalmusik vom 8. Jahrhundert bis zum 21. umfasst. Kunst, Wissenschaft und Philosophie sind für ihn synthetisch vereint. So beschäftigt er sich mit einer wissenschaftlichen Untersuchung über das Phänomen »Globalisierung der musikalischen Struktur«. 2010 gründete er eine Stiftung, die begabte junge Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten und Komponisten fördert. Im Jahr 2011 wurde Kamdzhalov zum Heidelberger Generalmusikdirektor und Chefdirigenten ernannt. Die Zweitaufführung von Rihms Dionysos, die er musikalisch leitete wurde vom Magazin »Opernwelt« als »Beste Aufführung« des Jahres 2013 nominiert. In den Spielzeiten 2012|13 und 2013|14 war Yordan Kamdzhalov Generalmusikdirektor der Stadt Heidelberg. 2014|15 bleibt er dem Theater und Orchester Heidelberg als Erster Gastdirigent verbunden und dirigiert hier »Pelléas et Mélisande« und das 6. Philharmonische Konzert.

Frank Chastenier

Frank Chastenier

Frank Chastenier begann mit acht Jahren Klavier zu lernen, angerührt von Oscar Peterson, Count Basie und Keith Jarrett. Auch die Orgel lernte er schon in jungen Jahren spielerisch zu meistern. Mit eben dreizehn bekam er den ersten Preis beim Wettbewerb »Jugend jazzt«.
Schon ein Jahr später tourte er als jüngstes Mitglied des Landesjugendjazzorchesters NRW durch die Republik. Er war siebzehn, als er ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Ulla Graf am Hochschul-Institut in Aachen aufnahm. Außerdem war er bei Francis Coppieters an der Kölner Musikhochschule für ein Jazzstudium eingeschrieben. 1990 feierte Frank Chastenier sein Debüt bei der Big Band des WDR in Köln mit einer Studioproduktion.
Ein Jahr später übernahm Frank Chastenier den Posten des Pianisten in der WDR Big Band Köln, in der er seine stilistische Vielfalt und Kreativität nicht nur auf dem Klavier, sondern auch auf Keyboards, Synthesizern oder der Hammond B3 entfalten konnte.
Neben seinen umfangreichen Tätigkeiten für das WDR-Orchester unterstützt der Pianist und Arrangeur verschiedener Studioproduktionen, der unter anderem auch an den letzten Produktionen von Hildegard Knef, Manfred Krug, Mark Murphy und Thomas Quasthoff mitwirkte, seit Jahren sowohl seinen Jugendfreund Till Brönner bei dessen CD-Projekten und Tourneen.
Sein Album »Songs I’ve always loved« wurde von der Illustrierten »Stern« mit der Höchstwertung von 5 Sternen versehen.

body rhythm factory 2015

Body Rhythm Factory

Die beiden Dänen Peter Stavrum Nielsen und Sune Skuldbøl Vraa sind viele Jahre mit der international bekannten Percussion-Show »Stomp« auf Welttournee gewesen. Zurück in der Heimat gründeten sie zusammen mit Rune Thorsteinsson die »Body Rhythm Factory« und haben seitdem über 500 Konzerte im In- und Ausland gegeben.
Peter Stavrum Nielsen and Sune Skuldbøl Vraa have for many years toured the world with the international percussion sensation STOMP. Now based in Copenhagen they have founded the group Body Rhythm Factory with Rune Thorsteinsson – a pianist and rhythmic training teacher at the Royal Music Conservatory. Body Rhythm Factory creates music through percussive choreographies, through body music mixed with piano and beats. The audience will feel, see and hear the music when Body Rhythm Factory performs. The group has performed over 500 shows since the summer 2008 and is Winner of the international YAMA Award 2013 (Best young audience concert).

Wiener Maskentheater

Wiener Masken- und Musiktheater

Das Wiener Masken- und Musiktheater wurde 1986 von Thomas und Angelika Kippenberg gegründet. Beide sind Musiker von Beruf, und aus der Begegnung mit Masken entstand eine geniale Kombination von Maskentheater und Musik. Mit Lotte Bücher-Flinspach und Arnold Pfeifer gesellten sich Tanz, Pantomime und Schauspiel dazu, und ein originelles Kleinod des Theaters war geboren. Sämtliche Stücke des Wiener Masken- und Musiktheaters werden selbst entwickelt und mit Gastregisseuren wie Luc Laignel, Ralph Reichard und Bruno Zühlke inszeniert. Thomas Kippenberg – nicht nur Musiker, sondern auch bildender Künstler – baut alle Masken und Figuren selbst. Das Wiener Masken- und Musiktheater ist mit seinen Kabarettproduktionen für Erwachsene, sowie seinen Musiktheaterstücken für Kinder seit Jahren sehr erfolgreich und beliebt und erhielt 1992 den Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises. Bisher ging das Theater auf Tournee in Österreich, Schweiz und Deutschland und war bei verschiedenen Festivals wie den Wiener Festwochen, den Mistelbacher Puppentagen, den Kinderkulturtagen Hanau und beim Mittelhessischen Kultursommer zu Gast.

Denis Scheck

Denis Scheck

Seine Berufung: »Literaturkritiker aus Leidenschaft«. Denis Scheck, Jahrgang 1964, kennt den Literaturbetrieb wie seine Westentasche. Seit seinem Studium der vergleichenden Literaturwissenschaft und Zeitgeschichte arbeitet er als Literarischer Agent, Übersetzer, Herausgeber, Literaturredakteur und freier Kritiker. Er wurde mit dem Kritikerpreis des Deutschen Anglistentages ausgezeichnet und war Juror beim Klagenfurter Bachmann-Preis. Als Moderator des Büchermagazins »Druckfrisch« – eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, MDR, NDR und WDR – erhielt er darüber hinaus 2013 den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie »Kultur-und Bildungsprogramm«.

Spielstätten

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Theater Heidelberg – Alter Saal

Buslinien 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 8 Kongresshaus, P 9 Am Theater

Anfahrtsskizze

Jesuitenkirche Heidelberg © privat

Jesuitenkirche Heidelberg

Anfahrtsskizze

Stadthalle Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Kongresshaus Stadthalle Heidelberg

Buslinien 30, 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 6 Kraus, P 8 Kongresshaus
Anfahrtsskizze

Stadthalle – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Hotel Europäischer Hof Heidelberg © studio visuell photography

Hotel Europäischer Hof – Heidelberg

Parkhaus: P 5 (Europäischer Hof)
Anfahrtsskizze

Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Frauenbad Heidelberg

Straßenbahn 22, 21, 23, 26 (Haltestelle: Altes Hallenbad)
Buslinie 33, 34
Anfahrtsskizze

Frauenbad – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Halle02 © studio visuell photography

halle02 Heidelberg

Straßenbahn 26 (Haltestelle: Montpellierbrücke)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze

Halle02 – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Buslinie 33, 35 (Haltestelle: Heidelberg, S-Bahnhof Altstadt)
S-Bahn S1, S2 (Haltestelle: Heidelberg Altstadt)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze

HebelHalle Heidelberg © studio visuell photography

HebelHalle

Straßenbahnlinie 26 (Haltestelle: Rudolf-Diesel-Straße)
Anfahrtsskizze

Alte Pädagogische Hochschule Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Alte Pädagogische Hochschule Heidelberg

Straßenbahnlinie 23 (Haltestelle: Kußmaulstraße)
Buslinie 31 (Haltestelle: Brückenstraße)
Anfahrtsskizze

Alte Aula © studio visuell photography

Alte Aula der Universität Heidelberg

Buslinien 31, 32 (Haltestelle: Uniplatz)
Parkhäuser P 9 Friedrich-Ebert-Anlage
Anfahrtsskizze

Veranstaltungen

Andrè Schuen © Angelika Schwarz

Andrè Schuen & Ganes

Die Familie Schuen führt das Publikum bei »ihrem« Lied.Lab zurück zur wohl ursprünglichsten Form der Vokalmusik. Seit jeher wurden im intimen Kreis der Familie Lieder in einer faszinierenden, uralten Sprache gesungen – dem Dolomiten-Ladinischen. Diese Liebe zum Gesang entwickelte sich für Marlene, Elisabeth und Andrè Schuen nach Studien am Salzburger Mozarteum und am Richard-Strauss-Konservatorium München, schließlich zum Beruf. Zusammen mit ihrer Cousine Maria Moling, in der Pop-Formation »Ganes«, und Daniel Heide als Liedduo-Partner werden sie, unterstützt durch die Eltern Paul und Hilda, Lieder in verschiedensten Musikrichtungen präsentieren. Eine Reise vom Volkslied über das Kunstlied bis zum Jazzgesang und Ethno-Pop.

In Kooperation mit der halle02 Heidelberg

 

Jörg Tröger im Gespräch mit Andrè Schuen (Audio)

Andrè Schuen © Angelika Schwarz

 

 

Scott Matthew © Michael Mann Glitterhouse

Scott Matthew

Anne Clark by Diego Franssens

Anne Clark

Markus Hinterhäuser © Luigi Caputo

SWR2 »Zeitgenossen«

»Der Mann ist eine Mischung aus Philosoph, Visionär und Filou«, so porträtierte ihn die Süddeutsche Zeitung im September 2013. Damals wurde bekannt, dass er neuer Intendant der Salzburger Festspiele wird. Markus Hinterhäuser ist eigentlich Pianist und als Musikmanager ein Quereinsteiger, der mit ungewöhnlichen Programmen überrascht, die zeitgenössische Musik liebt und keinen Wert auf Glamour legt. Er fordert sein Publikum heraus und sorgt trotzdem für Rekordergebnisse, wie bei den Wiener Festwochen, die er zurzeit noch leitet. In diesem Jahr wird Markus Hinterhäuser mit dem Musikpreis des »Heidelberger Frühling« ausgezeichnet, als »Unikat« und »Vorbild«.

SWR2

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SWR2 Forum

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