Künstler

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Frank Dupree

Zunächst wurde der 1991 geborene Frank Dupree am Schlagzeug ausgebildet, bevor er eine professionelle Pianistenlaufbahn begann. Sein breitgefächertes Repertoire erstreckt sich von der barocken bis zur zeitgenössischen Musik. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit namhaften Komponisten wie Péter Eötvös und Wolfgang Rihm, dessen neuestes Konzertstück Con Piano? Certo! er im Juni 2015 zusammen mit der Badischen Staatskapelle Karlsruhe unter der Leitung von GMD Justin Brown zur Uraufführung brachte.

Höhepunkte seiner vergangenen Engagements waren Konzerte mit dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Minnesota Symphony Orchestra sowie Konzerte mit deutschen Orchestern wie dem Beethoven Orchester Bonn, der Badischen Staatskapelle Karlsruhe, der Baden-Badener Philharmonie und der Meininger Hofkapelle. Frank ist zudem ein hochgeschätzter Kammermusiker und war Stipendiat der Kammermusikakademie des Heidelberger Frühlings und der Verbier Festival Academy.

Sein pianistisches Können und seine große Musikalität mit dem Dirigieren zu verbinden, zeichnet den jungen Künstler im Besonderen aus. 2012 wurde Frank in der Kategorie „Dirigieren vom Klavier aus“ mit dem 1. Preis und dem Publikums-preis beim Internationalen Hans-von-Bülow Wettbewerb in Meiningen für seine Interpretation des 3. Klavierkonzerts in c-Moll von Beethoven ausgezeichnet. Als Dirigent assistierte er bereits Dirigenten wie Sir Simon Rattle, François-Xavier Roth und Mario Venzago.

Er ist Carl-Heinz Illies-Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und seit dem Sommersemester 2013 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

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Daniel Heide

1976 in Weimar geboren, begann Daniel Heide seine pianistische Ausbildung im Alter von fünf Jahren. Schon während seines Studiums richtete er seinen Fokus auf kammermusikalisches Musizieren und das Begleiten von Sonaten- und Liederabenden. Zahlreiche Konzerte, Sonaten- und Liederabende in Europa folgten. Seine Partner dabei waren Künstler wie Antje Weithaas, Tabea Zimmermann, Julian Steckel, Isang Enders und Feng Ning. Mit Gidon Kremer und Marta Sudraba hat er das Concerto Grosso No. 2 von Alfred Schnittke aufgeführt. Die Arbeit mit Sängern nimmt in seiner Konzerttätigkeit einen besonderen Platz ein.

Schon früh hat er Anregungen in Meisterkursen bekommen, u.a. bei Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Quasthoff, Christa Ludwig und Francoise Pollet. Als Liedbegleiter widmet er sich seit 2011 in erster Linie der von ihm begründeten Reihe »Der lyrische Salon«, die im KulturSchloss Ettersburg unter Mitwirkung von u. a. Roman Trekel, Stella Doufexis, Britta Schwarz und Ruth Ziesak, stattfindet.

Der Franz-Liszt-Preisträger Heide unterrichtet an den Hochschulen von Berlin (Hanns Eisler) und Weimar (Franz Liszt) Künstlerische Liedgestaltung, Kammermusik und Korrepetition.

Gerold Huber © Marion Koell

Gerold Huber

Der gebürtige Straubinger studierte als Stipendiat an der Hochschule für Musik in München Klavier bei Friedemann Berger und besuchte die Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. 1998 erhielt er gemeinsam mit dem Bariton Christian Gerhaher, mit dem er bereits seit Schülertagen ein festes Lied-Duo bildet, den Prix International Pro Musicis in Paris/New York.

Als Liedbegleiter ist er regelmäßig zu Gast bei Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen, den Münchner Opernfestspielen, bei den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival oder den wichtigsten Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Wiener Konzerthaus, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, in New York in Lincoln Center, Armory oder der Carnegie Hall, dem Salzburger Festspielhaus oder den Konzerthäusern in Essen, Dortmund oder Baden-Baden.

Gerold Huber ist ein gefragter Begleiter und arbeitet mit einer Vielzahl international renommierter Sänger zusammen, darunter Christiane Karg, Christina Landshamer, Ruth Ziesak, Mojca Erdmann, Michael Nagy, Maximilian Schmitt, Martin Mitterrutzner und Franz-Josef Selig. Zudem ist er der Pianist der 2002 gegründeten »Liedertafel« bestehend aus Markus Schäfer, Christian Elsner, Michael Volle und Franz-Josef Selig. Als Kammermusikpartner konzertierte Gerold Huber u. a. mit dem Artemis-Quartett, zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Henschel-Quartett, mit Reinhold Friedrich und Matthias Hornung.

Gerold Huber ist ein gesuchter Lehrer und gibt ausgewählte Meisterklassen, wie z.B. an der University of Yale, dem Aldeburgh Festival sowie bei den Schwetzinger Festspielen. Seit 2013 ist Gerold Huber Professor für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Serenad Bağcan

Serenad Bağcan

Serenad Bağcan entstammt einer Musikerfamilie und begann ihre Gesangskarriere u.a. im Jugendchor des staatlichen Radiosenders (TRT) Ankara. Sie ist Absolventin der pharmazeutischen Fakultät der Universität Ankara, machte aber, als sie im staatlichen polyphonen Chor des Kultus- und Tourismusministeriums die Altstimme übernahm, die Musik zu ihrem Beruf. Sie hat erfolgreich mit den Kammerchören »Anadolu Selen Oda Korosu« und »Orfeon Oda Korosu« im In- und Ausland konzertiert – dabei begeisterte sie das Publikum auch solistisch. Serenad Bağcan genoss eine Ausbildung in klassischer Musik westlicher Prägung, interpretiert aber mit ebenso viel Erfolg auch türkische Volksmusik. Durch die Synthese dieser beiden Stile hat sie eine ganz eigene Musiksprache entwickeln können. Aktuell führt die Sängerin ihre künstlerische Laufbahn im staatlichen polyphonen Chor fort.

Stuttgarter Saloniker & Patrik Siben

Stuttgarter Saloniker & Patrick Siben

Patrick Siben (Klavier & Leitung) gründet die Stuttgarter Saloniker Ende der 90er Jahre auf der Deidesheimer Weinkerwe, weil ihn die Unterhaltungsmusik des 19.und 20. Jahrhunderts faszinierte. Mittlerweile ist das Salonorchester weit über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt für seine authentische Wiedergabe von Klassik, Oper, Operette und die moderne Musik der 20/30 und der Folgejahre. Die besondere Vorliebe gilt der Geburtsstunde des Jazz und dem originalen Sound der Pionierkapellen sowie den frühen amerikanischen Big-Bands. Mit der New Yorkerin Janice Dixon konnte nicht nur eine fantastische Stimme, sondern auch eine absolute Kennerin der Jazz-Szene für dieses Konzert gewonnen werden.

Marc Bouchkov © Nikolaj Lund

Marc Bouchkov

Bereits mit sechs Jahren tritt Marc Bouchkov zum ersten Mal öffentlich auf. Ab 2001 wird er am Lyoner Konservatorium in der Klasse von Claire Bernard unterrichtet, 2007 wechselt er nach Paris an das Conservatoire national supérieur musique et danse zu Boris Garlitzky.

Es folgen mehrfache Teilnahmen an Meisterkursen und Einladungen zu Festivals, u. a. nach Moulin d‘Ande, Troyes, Bordeaux, Montpellier, Viterbo und New Hampshire.

Marc Bouchkov ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und tritt bei „Les Musicales de Colmar“ kammermusikalisch in Erscheinung.

Er gewann Erste Preise beim „Concours International pour Violon Henri Koch“, 2010 bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig, den Preis mit besonderer Erwähnung von der Jury des CNSM in Paris, 2011 den „Ebel-Preis“, 2012 wurde er Finalist und Preisträger beim „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel, 2013 den Ersten Preis bei der „Montreal International Musical Competition” und schließlich wurde er zum Preisträger der Stiftung Juventus von Georges Gara ernannt.

Neben zahlreichen Rezitalen in Hamburg, im Théâtre de la Ville de Paris, beim International Musical Olympus Festival in St. Petersburg und in Montreal wird zudem die Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Belgian National Orchestra und dem Moscow Philharmonic Orchestra immer umfangreicher.

Seit Oktober 2014 studiert Marc Bouchkov als Junger Solist an der Kronberg Academy.

Isang Enders Isang Enders © www.workroomk.com - taeuk KANG© www.workroomk.com - taeuk KANG;

Isang Enders

Isang gab in den vergangenen Spielzeiten mehrere erfolgreiche Debüts, so 2014 im Wiener Musikverein, außerdem mit dem Seoul Philharmonic Orchestra. Er arbeitete mit den Dirigenten Christoph Eschenbach, Myung-Whun Chung und Pablo Heras-Casado zusammen, sowie mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Schleswig-Holstein Festival Orchester. Konzerte gab er unter anderem im Leipziger Gewandhaus, beim Rheingau Musik Festival oder regelmäßig im Seoul Arts Center.
Isang führt auch atonale und Kammermusik mit Partnern wie den Pianisten Kit Armstrong, Igor Levit oder Julien Quentin auf. Isang ist Mitbegründer des Ensemble Ceres und Gründungsmitglied der Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch. Darüber hinaus arbeitet er an seinem Projekt ELEMENTS, bestehend aus sieben Auftragswerken für Cello und Elektronica.

1988 in Frankfurt am Main geboren, nahm er im Alter von zwölf Jahren sein musikalisches Studium bei Michael Sanderling auf. Als er mit 20 Jahren zum “1. Konzertmeister der Violoncelli” der Staatskapelle Dresden ernannt wurde, war er der jüngste Solocellist in Deutschland. Nach vier Jahren entschied er sich jedoch für eine Solokarriere und legte sein Amt nieder.

Yordan Kamdzhalov

Yordan Kamdzhalov

Yordan Kamdzhalov studierte in Sofia und Berlin und vertiefte seine Ausbildung in internationalen Akademien und Meisterkursen u. a. bei David Zinman, Lorin Maazel, Bernard Haitink, Pierre Boulez, Simon Rattle und Daniel Barenboim. Engagements mit über 50 Orchestern und Opernhäusern in Deutschland und international – u. a. in Kulturmetropolen wie London, Paris, Berlin, Helsinki, Lissabon, Boston, Zürich, Tokio, Singapur, Los Angeles. Er erhielt mehrere internationale Auszeichnungen, u. a. beim Jorma Panula Dirigentenwettbewerb und beim Gustav- Mahler-Dirigenten-Wettbewerb. Von Deutschlandradio wird er zum »Besten Operndirigenten des Jahres 2010« nominiert und vom Nationalen Bulgarischen Rundfunk zum »Musiker des Jahres 2011« ernannt. The Guardian vergleicht ihn mit dem »jungen Celibidache«. Beeindruckend ist sein vielseitiges Repertoire und sein Interesse, das alle Epochen der europäischen professionellen Vokal- und Instrumentalmusik vom 8. Jahrhundert bis zum 21. umfasst. Kunst, Wissenschaft und Philosophie sind für ihn synthetisch vereint. So beschäftigt er sich mit einer wissenschaftlichen Untersuchung über das Phänomen »Globalisierung der musikalischen Struktur«. 2010 gründete er eine Stiftung, die begabte junge Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten und Komponisten fördert. Im Jahr 2011 wurde Kamdzhalov zum Heidelberger Generalmusikdirektor und Chefdirigenten ernannt. Die Zweitaufführung von Rihms Dionysos, die er musikalisch leitete wurde vom Magazin »Opernwelt« als »Beste Aufführung« des Jahres 2013 nominiert. In den Spielzeiten 2012|13 und 2013|14 war Yordan Kamdzhalov Generalmusikdirektor der Stadt Heidelberg. 2014|15 bleibt er dem Theater und Orchester Heidelberg als Erster Gastdirigent verbunden und dirigiert hier »Pelléas et Mélisande« und das 6. Philharmonische Konzert.

Frank Chastenier

Frank Chastenier

Frank Chastenier begann mit acht Jahren Klavier zu lernen, angerührt von Oscar Peterson, Count Basie und Keith Jarrett. Auch die Orgel lernte er schon in jungen Jahren spielerisch zu meistern. Mit eben dreizehn bekam er den ersten Preis beim Wettbewerb »Jugend jazzt«.
Schon ein Jahr später tourte er als jüngstes Mitglied des Landesjugendjazzorchesters NRW durch die Republik. Er war siebzehn, als er ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Ulla Graf am Hochschul-Institut in Aachen aufnahm. Außerdem war er bei Francis Coppieters an der Kölner Musikhochschule für ein Jazzstudium eingeschrieben. 1990 feierte Frank Chastenier sein Debüt bei der Big Band des WDR in Köln mit einer Studioproduktion.
Ein Jahr später übernahm Frank Chastenier den Posten des Pianisten in der WDR Big Band Köln, in der er seine stilistische Vielfalt und Kreativität nicht nur auf dem Klavier, sondern auch auf Keyboards, Synthesizern oder der Hammond B3 entfalten konnte.
Neben seinen umfangreichen Tätigkeiten für das WDR-Orchester unterstützt der Pianist und Arrangeur verschiedener Studioproduktionen, der unter anderem auch an den letzten Produktionen von Hildegard Knef, Manfred Krug, Mark Murphy und Thomas Quasthoff mitwirkte, seit Jahren sowohl seinen Jugendfreund Till Brönner bei dessen CD-Projekten und Tourneen.
Sein Album »Songs I’ve always loved« wurde von der Illustrierten »Stern« mit der Höchstwertung von 5 Sternen versehen.

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Jonathan Ware

Jonathan Ware ist ein insbesondere für Kammermusik und Liedbegleitung gefragter Pianist. Er kann auf Auftritte in der Alice Tully Hall, beim Ravinia Festival, in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall sowie in der Wigmore Hall zurückblicken. In der Saison 2012/2013 präsentierte er in New York das gesamte Liedschaffen von Franz Schubert. Bei der Wigmore Hall/Kohn Foundation International Song Competition 2011 und dem Das Lied-Wettbewerb 2012 wurde er mit dem begehrten »Pianisten-Preis« ausgezeichnet. 2012 debütierte Jonathan Ware beim Heidelberger Frühling im Rahmen der Lied-Akademie sowie beim Rheingau Musik Festival mit Wolfs »Italienisches Liederbuch«. Er studiert Liedbegleitung bei Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

Spielstätten

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Theater Heidelberg

Buslinien 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 8 Kongresshaus, P 9 Am Theater
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Stadthalle Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Kongresshaus Stadthalle Heidelberg

Buslinien 30, 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 6 Kraus, P 8 Kongresshaus
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Stadthalle – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Hotel Europäischer Hof Heidelberg © studio visuell photography

Hotel Europäischer Hof – Heidelberg

Parkhaus: P 5 (Europäischer Hof) Anfahrtsskizze
bedingt barrierefreier Zugang möglich

Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Frauenbad Heidelberg

Straßenbahn 22, 21, 23, 26 (Haltestelle: Altes Hallenbad)
Buslinie 33, 34
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Frauenbad – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Halle02 © studio visuell photography

halle02 Heidelberg

Straßenbahn 26 (Haltestelle: Montpellierbrücke)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Halle02 – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Buslinie 33, 35 (Haltestelle: Heidelberg, S-Bahnhof Altstadt)
S-Bahn S1, S2 (Haltestelle: Heidelberg Altstadt)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

HebelHalle Heidelberg © studio visuell photography

HebelHalle

Straßenbahnlinie 26 (Haltestelle: Rudolf-Diesel-Straße)
Anfahrtsskizze
Barrierefreier Zugang über Rampe

Alte Pädagogische Hochschule Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Alte Pädagogische Hochschule Heidelberg

Straßenbahnlinie 23 (Haltestelle: Kußmaulstraße)
Buslinie 31 (Haltestelle: Brückenstraße)
Anfahrtsskizze
Barrierefreie Zugang über den Eingang Quinckestraße

Veranstaltungen

Andrè Schuen © Angelika Schwarz

Andrè Schuen & Ganes

Die Familie Schuen führt das Publikum bei »ihrem« Lied.Lab zurück zur wohl ursprünglichsten Form der Vokalmusik. Seit jeher wurden im intimen Kreis der Familie Lieder in einer faszinierenden, uralten Sprache gesungen – dem Dolomiten-Ladinischen. Diese Liebe zum Gesang entwickelte sich für Marlene, Elisabeth und Andrè Schuen nach Studien am Salzburger Mozarteum und am Richard-Strauss-Konservatorium München, schließlich zum Beruf. Zusammen mit ihrer Cousine Maria Moling, in der Pop-Formation »Ganes«, und Daniel Heide als Liedduo-Partner werden sie, unterstützt durch die Eltern Paul und Hilda, Lieder in verschiedensten Musikrichtungen präsentieren. Eine Reise vom Volkslied über das Kunstlied bis zum Jazzgesang und Ethno-Pop.

In Kooperation mit der halle02 Heidelberg

 

Jörg Tröger im Gespräch mit Andrè Schuen (Audio)

Andrè Schuen © Angelika Schwarz

 

 

Scott Matthew © Michael Mann Glitterhouse

Scott Matthew

Anne Clark by Diego Franssens

Anne Clark

Jessica Pratt On Your Own Love Again

Jessica Pratt

Markus Hinterhäuser © Luigi Caputo

SWR2 »Zeitgenossen«

»Der Mann ist eine Mischung aus Philosoph, Visionär und Filou«, so porträtierte ihn die Süddeutsche Zeitung im September 2013. Damals wurde bekannt, dass er neuer Intendant der Salzburger Festspiele wird. Markus Hinterhäuser ist eigentlich Pianist und als Musikmanager ein Quereinsteiger, der mit ungewöhnlichen Programmen überrascht, die zeitgenössische Musik liebt und keinen Wert auf Glamour legt. Er fordert sein Publikum heraus und sorgt trotzdem für Rekordergebnisse, wie bei den Wiener Festwochen, die er zurzeit noch leitet. In diesem Jahr wird Markus Hinterhäuser mit dem Musikpreis des »Heidelberger Frühling« ausgezeichnet, als »Unikat« und »Vorbild«.

SWR2

© hornetsister/photocase.de

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