Veranstaltungen

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After Work Concert: Pierre Xhonneux & Jakob Stepp

Frühlingsbesuchern dürfte Pierre Xhonneux, der junge belgische Klarinettist, der jetzt Mitglied der Osloer Philharmoniker ist, in bester Erinnerung sein: In den Konzerten, in denen er als Stipendiat der Kammermusik Akademie mitwirkte, ließ sein ungewöhnlich fein modellierter Klang aufhorchen. Ungewöhnlich auch das Programm für Klarinette und Cello, das er für Heidelberg entworfen hat: Groß ist das Repertoire nicht, das es für diese Besetzung gibt; aber gleich neben Beethoven eine Disco Toccata zu hören – das ist definitiv »great fun«.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

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S-Immobilien Heidelberg GmbH

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Amatis Piano Trio.
Photo: Marco Borggreve

After Work Concert: Amatis Trio

Sie sind jung, sie sind herausragend gut, und sie sind gewitzt: Das niederländische Amatis Trio, bereits vielfach ausgezeichnet, gehört zur neuen, verheißungsvollen Generation von Kammermusik- Ensembles, die publikumszugewandt und ideenoffen sind. Für Heidelberg haben sie ein Programm zusammengestellt, das noch nicht fertig ist: Ob am Ende des Konzerts ein Klaviertrio von Brahms, Mendelssohn oder Ravel erklingt: Das entscheiden Sie, das Publikum!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Till Hoffmann

After Work Concert: Till Hoffmann

Erst zwanzig Jahre ist Till Hoffmann alt, und doch hat der Freiburger bereits Preise in zweistelliger Zahl gewonnen. Erst im Juli 2016 gewann er auch den 1. Preis des Tonali-Wettbewerbs. Nun ist er bei uns im Rahmen eines Steinway & Sons-Preisträgerkonzerts und bringt ein feines, poetisches Programm mit nach Heidelberg: ein Programm der stillen Töne. Womöglich manifestiert sich da bereits das Naturell dieses ungemein vielversprechenden Pianisten.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

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tonali
und
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After Work Concert: Milena Wilke & Shih-Yu Tang

Mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft verbindet den Heidelberger Frühling eine langjährige Kooperation. Beim Violinwettbewerb 2016 »Ton und Erklärung« des Kulturkreises erhielt Milena Wilke den 1. Preis; nun präsentiert sich die erst zwanzigjährige Geigerin, die bereits andere wichtige Wettbewerbe gewonnen hat, in Heidelberg. »Ton und Erklärung« ist ein ganz besonderer Wettstreit, denn bei ihm geht es auch darum, mit einiger Eloquenz dem Publikum das eigene Programm vorzustellen. Wir freuen uns deshalb besonders darauf, dass Milena Wilke das After Work Konzert auch moderiert.

In Kooperation mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI und dem Frauenbad Heidelberg

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Freundeskreis Heidelberger Frühling

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Photo Jean Rondeau

After Work Concert: Jean Rondeau

Der Cembalist mit dem musikalischen Nachnamen ist schon jetzt ein herausragender Vertreter einer jungen Musikergeneration, die sich herzlich wenig um die Grenzen der musikalischen Stile scheren. Er ist sowohl in der Alten Musik wie im Jazz beheimatet und auch als »Weltmusiker« in Erscheinung getreten. Der markante Haarschopf des Mittzwanzigers ziert bereits mehrere viel beachtete CDs, die sich freilich cembalistischem Kernrepertoire widmen: Rameau und Bach. Ernst und Offenheit verbinden sich bei Jean Rondeau auf das Schönste.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg und dem Deutsch-Französischen Kulturkreis.

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After Work Concert

Kenner des Heidelberger Frühling wissen: Die »Classic Scouts« begeistern Gleichaltrige nicht nur für Musik, sie machen auch selbst welche auf hohem Niveau. Einige der »Scouts« werden sogar zu erfolgreichen Profimusikern, wie Till Plinkert und Alexander Baier. In ihrem knackig-kurzweiligen Programm spielen sie mit den räumlichen Möglichkeiten des Frauenbades.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Fabian Müller

After Work Concert: Fabian Müller

Fabian Müller ist – zusammen mit Elisabeth Brauß – Preisträger des Wettbewerbs »Ton und Erklärung« 2015, den der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft alljährlich veranstaltet. Im Heidelberger Frühling werden beide solistisch und als Stipendiaten der Kammermusik Akademie zu erleben sein. Fabian Müller türmte bereits zuvor Preis auf Preis und steht am Anfang einer äußerst vielversprechenden Karriere. Die lockere Atmosphäre des »After Work Concerts« bietet Gelegenheit, ihn künstlerisch und persönlich näher kennenzulernen.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg


über das programm

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After Work Concert: Goldmund Quartett

Das Goldmund Quartett ist ein aufsteigender und jetzt schon hell strahlender Stern am Streichquartetthimmel. Vom Deutschen Musikrat wurden die Musiker in die Bundesauswahl »Konzerte junger Künstler« aufgenommen, und auch sonst können sie sich über einen Mangel an Auszeichnungen nicht beklagen. Zusammen mit der Late Night Lounge des Vision String Quartet am späten Abend bietet der 27. April die Möglichkeit, die Zukunft des Streichquartetts zu erleben.

In Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und dem Frauenbad Heidelberg

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After Work Concert: Marc Bouchkov & Georgiy Dubko

Marc Bouchkov begeisterte alle, die ihn 2015 als jugendlichen Mentor der Kammermusik Akademie erlebt haben. Der nur 24-Jährige kehrt 2016 als Mentor an die Akademie zurück und präsentiert sich in diesem »After Work Concert« mit einem launigen Programm. Sein Klavierpartner Georgyi Dubko hat Mendelssohns fulminante »Hebriden-Ouvertüre« für Violine und Klavier bearbeitet. Man darf gespannt sein, wie das klingt!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

After Work Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

After Work Concert

Der Feierabend ist die Zeit, in der man Freiräume genießt, die im Alltag nicht immer gegeben sind. Die Stipendiaten der Festival Akademie tun dies bei den After Work Concerts, die sie ganz nach eigenen Vorstellungen konzipieren und moderieren. Im Anschluss an das Konzert stehen nach Belieben die Begegnung und der Austausch mit den Künstlern bei einem Cocktail oder einem kühlen Feierabendbier auf dem Programm. Falls auch Sie ohne Umwege Ihren Feierabend im Alten Hallenbad beginnen möchten: Bereits ab 18 Uhr werden Getränke und kleine Gerichte serviert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Künstler

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Shih-Yu Tang

Shih-Yu Tang wurde im Mai 1995 in Taiwan geboren und bekam ihren ersten Theorie- und Klavierunterricht durch ihre Mutter, später folgte dann noch Bratschen- und Kompositionsunterricht. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter 2006 den Sonderpreis beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb für junge Pianisten in Taipeh. Zwischen 2008 und 2012 war sie Schülerin der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung und mehrfach in verschiedenen Kategorien Bundespreisträgerin beim Wettbewerb »Jugend musiziert«. Mit ihrem Streichquartett »Quartetto Mobile« gab sie zwischen 2010 und 2013 Konzerte in ganz Deutschland und Italien. Darüber hinaus spielt sie seit 2012 im Duo mit der Geigerin Milena Wilke. 2014 erhielt Tang ein Stipendium der »Yehudi Menuhin Live Music Now«-Stiftung  in Freiburg. Zusammen mit der Cellistin Marie Viard und Milena Wilke gründete sie im Dezember 2013 das »Wandel-Trio«. Inzwischen absolviert sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Freiburg und wird von Prof. Pi-Hsien Chen (Klavier)und Prof. Sylvie Altenburger (Bratsche) unterrichtet.

Photo Jean Rondeau

Jean Rondeau

Mit gerade einmal 21 Jahren war Jean Rondeau, geb. 1991, einer der jüngsten Gewinner des Cembalo-Wettbewerbs des Musica Antiqua Festivals 2012 in Brügge, sowie Träger des European Union Baroque Orchestra Development Trust Awards.

Bereits vor seinem umfangreichen Studium am Pariser Konservatorium und an der Guildhall School of Music and Drama in London hatte Jean Rondeau zehn Jahre Cembalo-Unterricht bei Blandine Verlet. Zusätzlich studierte er Komposition am Conservatoire à rayonnement régional de Paris (CRR) sowie Musikwissenschaft an der Université Paris-Sorbonne.

Jean Rondeau tritt regelmäßig in ganz Europa und den Vereinigten Staaten auf. Seine Engagements – ob als Kammermusiker oder Solist – führten ihn bereits nach Paris, Siena, Florenz, London, Hatchland, Brügge, Prag, Brüssel, Sofia, Warschau und Miami. Jean Rondeau arbeitete wiederholt mit dem Orchester »Les Ambassadeurs« zusammen und ist Mitglied des Barockensembles »Nevermind«. Er ist außerdem Gründer des Jazz-Ensembles »Note Forget«, das ihm als Plattform für seine Jazzkompositionen und -improvisationen dient.

Till Hoffmann

Till Hoffmann

Till Hoffmann wurde 1996 in Freiburg i. Br. geboren und erhielt mit sechs Jahren  ersten Klavierunterricht. Nach einem Umzug nach Stuttgart hatte er Unterricht in der Klasse von Nella und Andrej Jussow an der Stuttgarter Musikschule, wo er seit 2011 auch Mitglied der studienvorbereitenden Klasse war.

Er ist mehrfacher Preisträger, u. a. gewann er beim Wettbewerb »Jugend musiziert« mehrere erste Preise, zuletzt beim Bundeswettbewerb im Juni 2014 einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl in der Kategorie Klavier Solo. 2013 errang Hoffmann den ersten Preis des Bach-Wettbewerbs in Köthen/Anhalt; im Sommer 2015 wurde er mit u. a. mit dem Hauptpreis beim Internationalen Klavierpodium der Jugend München ausgezeichnet.
Seit Oktober 2014 ist Till Hoffmann Klavierstudent an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Prof. Kaya Han. 2016 war er außerdem Mitglied der tonali-Akademie in Hamburg.

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Jakob Stepp

Jakob Stepp (*1991 in Stuttgart) studierte in Karlsruhe, Leipzig und ist seit 2011 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Heinrich Schiff eingeschrieben, unterstützt durch ein Gerd Bucerius-Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Seit Oktober 2015 wird er außerdem von Prof. Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock ausgebildet. Meisterkurse besuchte Jakob Stepp bei Professoren wie Eberhard Feltz, Peter Bruns, dem Artemis Quartett und Jens Peter Maintz.

Der Cellist ist mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb »Jugend musiziert«. Die Jürgen Ponto-Stiftung förderte ihn von 2005 bis 2007 mit seinem Stepp-Quartett, das regelmäßig im In- und Ausland konzertierte. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2013 erspielte sich Jakob Stepp ein Stipendium und wurde in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen.

Solistisch gab der junge Musiker Konzerte u. a. mit dem Paulusorchester Stuttgart und dem Fellbacher Kammerorchester, zudem spielte er als Solocellist im Bundesjugendorchester. Des Weiteren war er mit seinem Quartett zu Gast bei renommierten Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Schleswig-Holstein Musik Festival.

Seit März 2008 spielt er ein Violoncello von Jean Baptiste Vuillaume, Paris 1845, eine großzügige Schenkung der Commerzbank AG an die Stiftung.

Amatis Piano Trio.
Photo: Marco Borggreve

Amatis Trio

Das Amatis Piano Trio wurde im November 2013 von drei jungen Musikern gegründet: Der Violinistin Lea Hausmann aus Deutschland, dem britischen Cellisten Samuel Shepherd und Mengjie Han, Pianist mit chinesisch-niederländischen Wurzeln. Kurz darauf gewannen sie bereits den Publikumspreis des Grachtenfestival-Concours in Amsterdam, was zu ihrem Debüt im Amsterdamer Royal Concertgebouw führte. Weitere Auszeichnungen und Konzerte u. a. in der Londoner Wigmore Hall folgten.

Einladungen führten sie in die Niederlande, nach Deutschland, Österreich, Schweden, Norwegen, Italien, Portugal, Spanien, China, Indonesien und Nord- Amerika. Das Trio konzertierte auf bedeutenden Festivals wie dem Salzburger Kammermusik Festival, Grachtenfestival Amsterdam, Beethoven Festival Bonn, Wimbledon Music Festival und Janine Jansen’s Utrecht Chamber Music Festival.

Das Amatis Trio wurde als aktiver Teilnehmer zur Trondheim International Chamber Music Academy eingeladen, wo sie mit Musikern wie Daniel Hope (Beaux Arts Trio), Miguel da Silva (Ÿsaye Quartet) und Hatto Beyerle (Alban Berg Quartet) zusammenarbeiteten.

Um das Repertoire für ihre Besetzung zu erweitern, initiierte das Trio 2015 den »Dutch Piano Trio Composition Prize« für junge, niederländische Komponisten. Das Amatis Trio arbeitete intensiv mit den Musikern des Trio Jean Paul, Lukas Hagen und Rainer Schmidt (Hagen Quartet), Daniel Gaede (Wiener Philharmoniker) und Menahem Pressler (Beaux Arts Trio) zusammen.

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Milena Wilke

Milena Wilke wurde 1996 in Freiburg i.Br. und studierte an der Musikhochschule Freiburg, an der Züricher Hochschule der Künste und der Münchner Musikhochschule.

Die Semifinalistin des »Premio Paganini« Wettbewerbs ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie den »Young Virtuosos« in Sofia (2013) oder zuletzt der »Preis für die beste junge Interpretin« beim Internationalen Violinwettbewerb Freiburg im Breisgau.

Milena Wilke spielte als Solistin mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Freiburger Philharmonischen Orchester der Klassischen Philharmonie Nord-West und dem Jugend Sinfonie Orchester Konservatorium Bern in Kooperation mit dem South African Youth Orchestra. 2014 trat sie zusammen mit Zakhar Bron in Begleitung des »Zakhar Bron Chamber Orchestra« in der Berliner Philharmonie auf. Sie spielte Recitals und Kammermusikkonzerte in Bulgarien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Serbien und Spanien.

Des Weiteren war sie Teilnehmerin bei Meisterkursen wie der »Karl Flesch Akademie« in Baden-Baden, »Kronberg Akademie«, »Sommer Akademie am Mozarteum Salzburg«, bei »Interlaken Classics« sowie beim »Internationalen Meisterkurs für Violine in der Residenz Oettingen«.
In der Spielzeit 2015 war sie zudem dritte Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters.

Till Plinkert macht bald sein Abitur und will danach Trompete studieren. Häufig schon war er bei „Jugend musiziert“ erfolgreich.

Bild: Philipp Rothe, 06.02.2014

Alexander Baier & Till Plinkert

Alexander Baier war Schüler von Uwe Balser an der Städtischen Musik- und Singschule Heidelberg und studiert seit 2014 bei Prof. Thomas Duis an der Hochschule für Musik Saarbrücken.
Am Klavier gewann er im Duo mit Violine, Klavier und Trompete (Till Plinkert) mehrmals erste und zweite Preise im Bundeswettbewerb Jugend musiziert.
Solistisch gewann er den 1. Yamaha-Preis in Bad Herrenalb 2011, den 3. Bundespreis bei Jugend musiziert 2011, den 1. Bundespreis 2014 und den Preis der Harald-Genzmer-Stiftung in der Kategorie »Klassische Moderne« bei WESPE 2014.
Schon sechsmal war er auf Tournee mit dem Bundesjugendorchester quer durch Deutschland und Europa und spielte mit ihnen vier CDs ein.

Till Plinkert, geb. 1995, erhielt seinen ersten Trompetenunterricht mit fünf Jahren. Zunächst wurde er an den Musikschulen in Homburg/Saar und später in Heidelberg von Friedhelm Bießecker unterrichtet. Mit 14 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Wolfgang Bauer (MH Stuttgart). Seit September 2015 studiert er bei Prof. Klaus Schuhwerk an der Musikhochschule in Frankfurt.
Till Plinkert ist mehrfacher 1. Bundespreisträger bei Jugend musiziert und Preisträger der Deutschen Stiftung Musikleben, der Berthold Hummelstiftung und Stipendiat der Domhofstiftung. Ebenso ist er Mitglied des Landesjugendorchester und Bundesjugendorchester.

Goldmund_Quartett_After_Work_2016

Goldmund Quartett

Florian Schötz, Violine
Pinchas Adt, Violine
Christoph Vandory, Viola
Raphael Paratore, Violoncello

Das Goldmund Quartett, bestehend aus Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore, zählt zu den gefragtesten Nachwuchsquartetten Deutschlands. Die vier Musiker lernten sich bereits zu Schulzeiten in der Jugendakademie der Musikhochschule in München kennen. Musikalische Impulse erhielten sie später auf Meisterkursen bei Mitgliedern des Vogler Quartett, Artemis Quartett, Ysaÿe Quartett, Cherubini Quartett und bei André J. Roy, Eberhard Feltz und Alfred Brendel.
Seit Oktober 2014 studiert das Quartett zudem beim Primarius des Alban-Berg-Quartetts, Prof. Günter Pichler und arbeiten regelmäßig mit Prof. Gerhard Schulz zusammen.
Das Goldmund Quartett ist gern gesehener Gast auf internationalen Festivals wie dem Festival Aix-en-Provence, Musik- und Tanzfestival Granada und den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Konzerte führten sie auch nach Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Kanada, China und in die USA. Zu den musikalischen Partnern des Quartetts gehören renommierte Künstler wie Peter Buck (Melos Quartett), Christopher Park, Christoph Poppen und Arabella Steinbacher.
Das Quartett ist mehrfach ausgezeichnet und erspielte sich 2015 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs. Weiterhin wurden sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 ausgezeichnet.

Fabian Müller

Fabian Müller

Fabian Müller, geboren 1990 in Bonn, begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Seinen ersten Unterricht erhielt er von Rose Marie Zartner. Zahlreiche 1. Preise beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, der Ibach-Preis, der Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben und der Jürgen-Ponto-Stiftung sowie 2011 der 1. Preis beim Prix amadéo de piano in Aachen folgten.

Mit 15 Jahren nahm Fabian sein Studium an der Musikhochschule Köln bei Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich auf und besuchte Meisterkurse bei Menahem Pressler, Pavel Gililov und Leon Fleisher. Besonders seinem Lehrer Aimard und dessen Kontakt zu vielen bedeutenden Komponisten der letzten Jahrzehnte ist es zu verdanken, dass Fabian auch eine enge Beziehung zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts aufbauen konnte. Dies stellte er unter anderem im Jahr 2013 unter Beweis, als er Preisträger beim Ferruccio Busoni Klavierwettbewerb in Bozen wurde und darüber hinaus den Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Klaviermusik, den Internationalen Pressepreis sowie einen Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Ferruccio Busoni erhielt.

Müllers Konzertengagements führten ihn bereits in die Philharmonie Köln, die Tonhalle Düsseldorf, die Beethovenhalle in Bonn und zu zahlreichen Auftritten ins europäische Ausland. Daneben gastierte er bei renommierten Festivals wie dem Aldeburgh Festival in England, den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie den Schwetzinger Festspielen und spielte mit dem hr-Sinfonieorchester, dem WDR Sinfonieorchester und dem Beethoven Orchester Bonn.

Das Konzertjahr 2015/16 beinhaltet Höhepunkte wie Recitals beim Klavier-Festival Ruhr, beim Heidelberger Frühling, beim Winners & Masters Gasteig, im Concertgebouw Amsterdam und in der Philharmonie Bratislava auch die Produktion seiner Debüt-CD »Out of Doors« ansteht.