Künstler

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Kiāṛā Māṛiā

Eine unverwechselbare Stimme, ehrliche Texte, untermalt von verträumten Celloklängen gepaart mit R’n’B Einflüssen – diese Mischung bedeutet Atmosphäre!Kiara Maria ummantelt verspielten Optimismus mit einem Schleier aus Melancholie und entführt ihre Hörer in eine Welt voller Träume.

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Dominik Baer

Dominik Baer ist einer der vielversprechendsten Singer-Songwriter der Region. Seine leicht raue Stimme hat einen unverkennbaren Wiedererkennungswert. Einprägsame, schwebende Melodien voller Gefühl werden von lockeren Grooves ergänzt die nicht nur das Ohr des Zuhörers schmeicheln, sondern auch dessen Beine zum tanzen anregen. Dominik Baer singt vom Leben, wie es ist und wie es sein sollte. Er singt von Freude,Trauer und Hoffnung – von Liebe und von abenteuerlichen Reisen. Das ist manchmal todtraurig und dann auch wieder sehr witzig – wie das Leben eben … So bunt wie seine Texte ist auch seine Musik. Zu Kontrabass und Keys und Perkussion gesellen sich diverse Saiteninstrumente: Ukulele, Banjo und Gitarre. Das ergibt nicht nur einen tollen Sound mit viel Gefühl, sondern sorgt auch für eine gute Prise »Party«.

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Elda

Elda
Leila Antary, Bass
Alessa Stupka, Gitarre

Letzte Nacht schrieb ich dir. Gib mir all die Worte. Herzförmige Stücke. Du bist die Tür, ich die Klinke. Mach mit. Küss mich. Kaum atmend. Wie eine Welle. Tiefer. Stielst meinen Schlaf. Von einer zur anderen Seite geworfen. Ist es das, was du willst? Wo Paranoide die Wahrheit sehen. Ich wünschte, ich könnte meinen Mund aufmachen. Umarm das Ungewisse und fang an. Die Lichter sind aus.
So oder ähnlich besingen Leila und Alessa mit ihren charakteristischen Stimmen, die ohne einander nicht können, das Leben. Echt, sehnsüchtig, immer anders und wie es kommt. Englischsprachiger Prog-Pop aus Mannheim, der gefühlt werden will.

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Stark.Müller.Thornton

Stark.Müller.Thornton, das sind Theresa Stark (Drums), Hilde Müller (Piano) und David Thornton (Bass). Die drei Wahlmannheimer spielen eine exquisite Mischung aus Jazz und Pop.

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Ensemble This Ensemble That (ET|ET)

Das Ensemble This | Ensemble That – das sind die Schlagzeuger Brian Archinal, Victor Barceló, Baschi Pfefferli und Miguel Ángel García Martín. Vier Nationalitäten, vier Sprachen, vier Mentalitäten – das kennzeichnet die innovative Formation. »This« und »That« stehen für das Bestreben, eine vielseitige Gruppe aus den unterschiedlichen, aber gleichberechtigten Stimmen zu formen, ihre Kunst und deren musikalische Form ständig wieder infrage zu stellen und so individuelle und neugierige Künstler zu bleiben. Am Anfang stand ein Repertoire für Schlagzeug. Doch schnell bewegte sich das Ensemble hin zu Multimedia-Performances, suchte szenische Formen und erschuf klingende Installationen, beispielsweise mit Komponisten wie Jürgen Frey oder Michael Pisaro.

Das Ensemble trat bei zahlreichen Festivals auf, u.a. dem Lucerne Festival, dem Festival Hispano-Luso de Bandas de Música y Ensembles de Viento de Zamora, dem Festival Liaisons in Moutier, bei den Wittener Tagen für Neue Musik und beim Tzlil Meudcan Festival für zeitgenössische Musik in Tel Aviv.

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Vision String Quartet

Das vision string quartet wurde 2012 nach vorherigem gemeinsamen Jazz-Ensemblespiel von Jakob Encke, Daniel Stoll – Violinen, Kevin Treiber – Viola, und Leonard Disselhorst – Cello gegründet. Seit Ende 2014 tritt das Quartett in geänderter Besetzung mit Sander Stuart als Bratschisten auf.
Das vision string quartet ist ein einzigartiges Quartett, welches nicht nur Werke der konventionellen, klassischen Literatur spielt. Stilübergreifend hat das Quartett Eigenkompositionen und Arrangements der publikumswirksamen neueren Musikformen wie Jazz, Pop und Rock im Repertoire.
Ebenso vielseitig reichen die Konzertformate des jungen Quartetts von klassischen Konzertsälen wie dem Gewandhaus Leipzig über Musikfestivals wie dem Rheingau Musik Festival, Ballettkooperationen beim Heidelberger Frühling unter John Neumeier bis hin zu Klanginstallationen beim 360 Grad Streichquartettfest bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und Radioproduktionen im SWR. Bisherige Kammermusik-partner waren unter anderem Jörg Widman und Haiou Zhang, 2015 werden sie gemeinsam mit dem Quatuor les Dissonances das Streichoktett von Felix Mendelssohn Bartholdy aufführen.

Veranstaltungen

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Late Night Lounge präsentiert von MLP: Vision String Quartet

Jürg Freys Streichquartett II ist ein stilles, sphärisches, beinahe tranceartiges Stück, Debussys Werk ein Farbenrausch – und dann folgen die irrsinnig guten Arrangements des jungen Vision String Quartets quer durch alle Stile – dies alles unterstützt von Lichteffekten und einer coolen Moderation. Dieses Quartett steht für einen ganz eigenen Zugang zur Musikgeschichte, den die vier Musiker auf höchstem Niveau pflegen.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Gefordert im Rahmen der Initiative

SWR2 New Talent

Wir danken

Freundeskreis Heidelberger Frühling

 

Igor Levit © Felix Broede

Late Night Lounge präsentiert von MLP: Igor Levit & Künstler der Festival Akademie

Am Rande des Tages hört man manchmal besser. Die »Late Night Lounges« ermöglichen solche Hörerfahrungen, und Igor Levit weiß das zu schätzen. An diesem Abend bringt er »seine« Stipendiaten der Kammermusik Akademie mit, um in der intimen Atmosphäre des Frauenbades Musik zu machen. Welche? Lassen Sie sich überraschen!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

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Late Night Lounge präsentiert von MLP: Isang Enders

Isang Enders, Cellist und Mentor der diesjährigen Kammermusik Akademie, zeigt in dieser »Late Night Lounge« die faszinierenden Klangräume seines Instruments. Die seligen Töne der Suiten Johann Sebastian Bachs sind dabei nur der Ausgangspunkte für vielseitige Entdeckungen abseits des üblichen Repertoires. Danach werden Sie das Cello anders hören!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

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Late Night Lounge präsentiert von MLP: ET|ET

Ensemble This Ensemble That: »Dies und das« zum Programm zu machen, mutet an wie eine kauzige Idee. Doch das in Basel ansässige Ensemble aus vier Schlagzeugern besteht nicht nur aus Musikern unterschiedlicher Nationalität und unterschiedlichen Alters, sondern hat das bloße Schlagzeugspiel schon längst hinter sich gelassen, arbeitet multimedial und sogar theatralisch. Ein universalästhetischer Abend für Neugierige!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

amarcord © Martin Jehnichen

amarcord

Sie singen unter freiem Himmel, im Konzertsaal und nun zu nächtlicher Stunde in einem alten Hallenbad. Nicht nur in der Vielfalt der Auftrittsorte zeigt das Ensemble amarcord seine große Bandbreite und Wandelbarkeit, sondern auch in seinem Repertoire präsentiert sich das Quintett enorm abwechslungsreich, gleitet scheinbar mühelos durch Stile und Jahrhunderte. Zum Abschluss der kleinen Residenz des Ensembles beim Heidelberger Frühling 2015 präsentieren die fünf Sänger dem Late Night Lounge-Publikum unter dem Titel »Skurrile Geschichten und Balladen« eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte, in der u.a. auch Arrangements der legendären Comedian Harmonists auf dem Programm stehen. Wenn amarcord dann noch mit Witz und Charme durch das abwechslungsreiche Programm führt, könnte diese Late Night Lounge tatsächlich very late werden.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

 

Jörg Tröger im Gespräch mit amarcord (Audio)

amarcord © Martin Jehnichen

Francesco Tristano

Wie kaum ein zweiter unter den jungen Pianisten steht der Luxemburger Francesco Tristano für die Überwindung von Genregrenzen und unkonventionelle Programmzusammenstellungen. Als Pianist, Komponist, Arrangeur und DJ fühlt er sich im klassischen Konzertsaal genauso wohl wie in den angesagtesten Clubs Europas, wo er regelmäßig ein Publikum von Jung bis Alt begeistert. Beste Voraussetzungen also für eine künstlerisch außergewöhnliche Late Night Lounge im einzigartigen Ambiente des Alten Hallenbads, bei der Francesco Tristano Werke von Johann Sebastian Bach in Bezug zu eigenen Kompositionen und Arrangements setzen und dem Publikum seine Ideen in kurzen Moderationen näherbringen wird.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Amaryllis Quartett © Tobias Wirth

Amaryllis Quartett

Tropische Schwüle und das Schreien von Papageien, aber auch die sanften, meditativen Klänge des chinesischen Zupfinstrumentes Qing – wie sich der klassische Streichquartettklang durch Eindrücke aus fremden Kulturen auf ganz unerwartete Weise erweitern lässt, kann das Publikum in der ersten Hälfte der Late Night Lounge mit dem Amaryllis Quartett erleben. Der zweite Teil bietet Klangerweiterungen ganz anderer Art: gemeinsam mit der Sängerin Anne-Christin Schwarz und dem Cellisten Stephan Braun vom Duo »deep strings« entführt das Amaryllis Quartett seine Hörer mit eigens für diesen Anlass angefertigten Arrangements in die Welt des Jazz.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Cuarteto SolTango

Cuarteto SolTango

Authentische Tangoklänge und kammermusikalische Raffinesse vereinen sich in den Auftritten des Cuarteto SolTango. In der Besetzung Geige, Violoncello, Bandoneón und Klavier interpretieren die vier Musiker nicht nur Tango Nuevo von Astor Piazzolla, sondern insbesondere traditionellen »klassischen« Tango aus der Goldenen Ära, so wie er von »Milongueros « in aller Welt geliebt wird. Vor allem die orchestrale Musik Osvaldo Puglieses, ein noch unbekannter Komponist außerhalb der Tangoszene, nimmt dabei einen großen Stellenwert im Repertoire ein. Mit dem von ihm gegründeten Ensemble präsentiert sich der Kammermusikpianist Martin Klett auch als Arrangeur und Grenzgänger. Nicht nur bei zahlreichen Tangofestivals, sondern auch bei internationalen Musikfestivals kleidet das Quartett den traditionellen Klang der alten »Orquestas Tipicas« in ein kammermusikalisches Gewand und begeistert mit seinem unprätentiösen, aber dennoch fesselnden Auftreten.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg