Veranstaltungen

Das Lied – International Song Competition

Fiebern Sie mit!
Mit einem Wettbewerbspass (€ 60) erleben Sie DAS LIED hautnah – von den Vorrunden im Theater Heidelberg bis zum Finale im Großen Saal der Stadthalle.
Falls Sie nur einen Teil des Wettbewerbs besuchen möchten: Halbtagestickets für die Vorrunden (€ 10 / erm. € 8) und Tickets für das Finale (€ 18 / erm. € 15) gibt es an den Tageskassen vor Ort.

Alles über die prominent besetzte Jury, die teilnehmenden Duos aus 24 Nationen und den Ablauf erfahren Sie online unter www.das-lied.com

Zum Wettbewerb »

Sonderkonzert des Freundeskreises: Raphaela Gromes & Julian Riem

Das Duo der Cellistin Raphaela Gromes und des Münchner Pianisten Julian Riem besteht seit 2012 – und hat in Cello-Legende Yo-Yo Ma einen der enthusiastischsten Fürsprecher gefunden.
Die beiden Musiker zeichnet ein leidenschaftlicher Zugang zur Musik und gegenseitiges intuitives Verstehen der musikalischen Absichten des Partners aus. Dadurch können sie in jedem Augenblick frei gestalten und die Musik neu entstehen lassen.

Die neue CD des Duos – »Serenata Italiana« mit Werken der italienischen Spätromantik – wird 2017 bei SONY Classical erscheinen.

Zum Konzert auf Initiative des Freundeskreis des Heidelberger Frühling sind auch Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen! Karten gegen einen Unkostenbeitrag i. H. v. € 20 erhalten Sie unter Tel. 06221 58 400 21.

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

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Stimmsymposium »Die professionelle Singstimme«

Die Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg, die Deutsche Stimmklinik Hamburg und der Heidelberger Frühling veranstalten während der Lied Akademie 2017 ein gemeinsames Symposium zum Thema »Die professionelle Singstimme«. Es findet im Kammermusiksaal der Stadthalle Heidelberg statt und widmet sich wissenschaftlich und praktisch Fragen der Stimmtechnik, Stimmgesundheit und Stimmtherapie sowie Fragen zum Timbre, zur Psyche und zum Altern der Stimme. Mittags gibt es die Gelegenheit, die Open Stage der Lied Akademie im benachbarten Ballsaal zu besuchen. Referenten sind u. a. Prof. Dr. Markus Hess, Leiter der Deutschen Stimmklinik Hamburg und Prof. Dr. Peter K. Plinkert, Ärztlicher Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg.

Anmeldung erbeten unter Nina.Rauball@med.uni-heidelberg.de.

ENTFÄLLT: »Liebe, Exil. Dialog zwischen den Kulturen«

Bernard Foccroulle ist nicht nur ein glänzender Organist. Er ist auch Intendant des Festivals von Aix-en-Provence, wo sein leidenschaftliches Engagement dem kulturellen Austausch der Mittelmeerländer mit ihrer zugleich gemeinsamen und doch so unterschiedlichen Geschichte gilt. In diesem Konzert treffen auch die musikalischen Traditionen dieser Länder aufeinander. Der palästinensische Musiker Moneim Adwan spielt das lautenähnliche, traditionell-orientalische Instrument Oud. Alice und Bernard Foccroulle mischen barocke und zeitgenössische Musik bei. Das Ergebnis: Ein faszinierender Blick nicht nur auf die Unterschiede, sondern auch auf die verbindenden musikalischen Elemente. Eine besondere Rolle spielen dabei die vertonten Texte. Sie zeigen Liebe und Exil als universelle Kernerfahrungen des Menschen sowohl in seiner Beziehung zum Anderen als auch zu Gott und ermöglichen einen »Dialog« zwischen den drei Buchreligionen Islam, Judentum und Christentum.

In Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis.

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar. Merken Merken

Eröffnung »Neuland.Lied«: »Das Lied von der Erde«

Obwohl die sogenannte Jupiter-Sinfonie Mozarts letztes Werk dieser Gattung ist, handelt es sich doch keinesfalls um ein Abschiedswerk, sondern um eine glanzvoll- diesseitige Demonstration überragenden Kompositionsvermögens, die im virtuosen Kontrapunkt des Finalsatzes ihren atemberaubenden Höhepunkt erreicht. Wie weltabgewandt dagegen Mahlers »Lied von der Erde«. Mozarts und Mahlers Werke bilden in diesem Konzert so etwas wie das Gegensatzpaar menschlicher Daseinszustände. Michelle DeYoung und Toby Spence sind zwei herausragende Kenner des »Lieds von der Erde«, und mit dem in San Francisco arbeitenden Christian Reif konnte ein noch ganz junger Hoffnungsträger der nächsten Dirigenten-Generation verpflichtet werden.

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Finale »Neuland.Lied«: SWR Vokalensemble & Marcus Creed

Mit nur einem Gedicht hat Friedrich Hölderlin die Heidelberger für sich eingenommen. Eine Verbindung, die bis heute trägt – ist seine Liebeserklärung an die Stadt mit Brücke, Schloss und Neckar doch eine seiner berühmtesten Oden. Was aber die Komponisten des 20. Jahrhunderts an Hölderlins Dichtkunst so anzieht, dass sie seine Texte immer wieder neu vertonen, dieser Frage kann man in diesem Konzertprogramm nachgehen. Heinz Holliger, György Ligeti und Friedrich Cerha haben da sehr unterschiedliche Perspektiven.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe. Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft. In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling


über die akademie

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Abschlusskonzert Lied Akademie

Über mehr als eine Woche haben die jungen Sängerinnen und Sänger, die Thomas Hampson zur diesjährigen Lied Akademie eingeladen hat, einen impulsreichen Parcours durchlaufen und unermüdlich an ihren Stimmen gefeilt. Atmung, Körperspannung, Stimmsitz, Aussprache – alle Zutaten für eine erstklassige Liedinterpretation wurden kontrolliert, trainiert und perfektioniert. Nun präsentieren sich die Stipendiaten im Abschlusskonzert mit ihrem eigenen Repertoire, das sie in die Akademie mitgebracht haben. Entdeckungen nicht ausgeschlossen!

Eintritt frei für Schüler und Studierende
€ 18 Abschlusskonzert I  € 65 Lied Akademie Pass

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Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Freundeskreis Heidelberger Frühling


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Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Freundeskreis Heidelberger Frühling


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Künstler

Akemi Murakami

Akemi Murakami, geboren in Japan, studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Kunst Kyoto sowie bei Prof. Felix Gottlieb an der Hochschule für Musik Freiburg. Ihr Meisterklassendiplom in Liedgestaltung erhielt sie bei Prof. Helmut Deutsch und Prof. Donald Sulzen an der Hochschule für Musik und Theater München. Darüber hinaus studierte sie dort u. a. bei Prof. Céline Dutilly, Prof. Siegfried Mauser und Fritz Schwinghammer. Meisterkurse bei Helmut Deutsch, Graham Johnson, Wolfram Rieger, Ian Bostridge, Julius Drake, Christian Gerhaher, Gerold Huber, Thomas Quasthoff und Justus Zeyen gaben ihr wichtige Impulse.

Murakami ist Preisträgerin und Finalistin vieler bedeutender Wettbewerbe, darunter »Schubert und die Musik der Moderne« (Lied-Duo) in Graz. Sie spielte 2010 bei der Schubertiade in Schwarzenberg und debütierte 2012 bei den Max Reger Tagen in Weiden.

Darüber hinaus wurde sie durch die Organisation Yehudi Menuhin „Live Music Now“ gefördert. Unter anderem ist die Pianistin als offizielle Begleiterin beim ARD-Musikwettbewerb für Gesang und bei der »Liedakademie Vienna« mit Angelika Kirchschlager engagiert. Mit ihrem Liedduo-Partner Andreas Burkhart hat Akemi Murakami schon zahlreiche Liederabende bestritten.
Sie ist Initiatorin und künstlerische Leiterin der Liederabendreihe »LIEDERLEBEN« in München.

Iris van Wijnen

Mezzosopranistin Iris van Wijnen studierte Gesang am Conservatorium Utrecht. Sie nahm an zahlreichen Meisterklassen. Derzeit arbeitet sie mit Brigitte Fassbaender, Michelle Breedt und Margreet Honig.

Sie gewann verschiedene Wettbewerbe, unter welchen drei Preise beim International Vocal Competition ‘s- Hertogenbosch 2014. Van Wijnen ist u. a. als Konzertsängerin tätig, etwa beim Nederlands Blazers Ensemble in Amsterdam. In der Spielzeit 2015/16 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, in Partien wie Berta »Il barbiere di Siviglia« und Junge Nonne in »Der feurige Engel«. 2016 sang sie die Partie der Fenena in einer erfolgreichen Produktion von »Nabucco« beim Passionstheater Oberammergau, wo sie im Sommer 2017 als Mary in »Der fliegende Holländer« zu erleben sein wird.

Andere zukünftige Engagements umfassen Partien wie Flora in »La Traviata«, Aksinja sowie Sonjetka in »Lady Macbeth von Mzensk« am Stadttheater Klagenfurt und 2. Magd in »Elektra« im Concertgebouw Amsterdam.

Magdalena Hinz

Die aus Laufen in Oberbayern stammende 24-jährige Sopranistin Magdalena Hinz studiert seit Oktober 2015 bei Gudrun Pelker und in der Liedklasse von Jan Philip Schulze an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Meisterkurse bei Christine Schäfer und Edith Mathis ergänzten ihre Ausbildung.

Bereits im Alter von 15 Jahren ihre Gesangsausbildung. 2008 sang sie beim »Salzburger Adventsingen« im Großen Festspielhaus die Rolle der »Maria« und übernahm in den drei folgenden Jahren jeweils die Partie des »Engels«. Beim Salzburger Landeswettbewerbs »Prima la musica« errang sie in den Jahren 2007 sowie 2010 jeweils den ersten Preis im Fach Sologesang. Beim Juniorwettbewerb des 43. Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2014 erreichte sie mit Erfolg die letzte Finalrunde. Es folgten Konzertauftritte und Liederabende, unter anderem am Staatstheater Darmstadt, sowie die Uraufführung des Liederzyklus »El gorrión« von Daniel Vargas (*1986) im Jagdschloss Kranichstein.

Ihr erstes Gastengagement führte die junge Sängerin ans Theater Osnabrück, wo sie in der Spielzeit 2015/16 und 2016/17 in der Kinderoper »Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho« von G. Ph. Telemann als Braut »Quiteria« zu erleben war.

Fiona Pollak

Fiona Pollak, geb. 1986 in Wien, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Sie studierte Klavier, Orgel und Kammermusik u. a. an der Musikuniversität Wien. Ihre Ausbildung ergänzt ein Studium der Vokalbegleitung an der Guildhall School of Music and Drama in London. Pollak ist u. a. Preisträgerin des 1. Internationalen Wettbewerbs für Orgel und Gesang in Neuss. Im November 2014 gewann sie mit ihrem Bruder Angelo Pollak den 1. Preis des Festivals Vocallis in Vaals und kurze Zeit später erhielten sie den 3. Preis beim Internationalen Lied-Duowettbewerb in Enschede. Im Juni 2016 gewann sie den Sonderpreis »Bester Liedbegleiter« beim renommierten Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, und kurze Zeit darauf gemeinsam mit ihrem Duo-Partner Ilker Arcayürek den  1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst in Stuttgart.

Raoul Steffani

Der niederländische Bariton Raoul Steffani studierte Gesang am Konservatorium von Amsterdam und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Derzeit ist Steffani Mitglied der Dutch National Opera Academy. Stimmlich betreut Ihn Margreet Honig.

Steffani hat an Meisterkursen bei Thomas Hampson, Christa Ludwig, Marjana Lipovšek, Nelly Miricioiu und Elly Ameling teilgenommen.

Der junge Künstler gewann 2016 den »Elisabeth Everts Prijs« und den »Grachtenfestival Concours« in Amsterdam und ist mehrfacher Preisträger des Prinses Christina Concours in den Niederlanden.

Besonders begeistert sich der Bariton für die Liedkunst. Zu seinem Repertoire zählen der Liederkreis op. 39 und die Dichterliebe op. 48 von Robert Schumann.
März 2017 gestaltet Steffani zusammen mit dem deutschen Liedbegleiter Gerold Huber Liederabende in München und im Muziekgebouw Eindhoven.

Außerdem wird Steffani als Finalist des „»Dutch Classical Talent« Wettbewerbes gemeinsam mit dem Pianisten Daan Boertien 2018 Liederabende in den 11 größten Konzertsälen Hollands geben.

Sean Michael Plumb

Der 24-jährige Sean Michael Plumb ist seit Herbst 2016 Mitglied im Ensemble der Bayerischen Staatsoper, nachdem er den Sommer als Junger Künstler bei den Salzburger Festspielen verbracht hat.

Er wurde in der Saison 2015-16 mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Großen Preis der Metropolitan Opera National Council Auditions 2016, dem 2016 Shoshana Foundation Grant, dem 2015 Sullivan Foundation Award, dem Hauptpreis der Metropolitan Opera National Council Auditions der Sullivan-Stiftung, dem ersten Preis beim Wettbewerb Gerda Lissner Liederkranz 2015 und dem Theodor Uppman-Preis 2015 von der George London Foundation.

Sean Michael Plumb gastierte mit Orchestern wie dem Los Angeles Opera Orchestra und der Curtis Symphony. Er war ein Junger Künstler auf dem Glimmerglass Festival, dem Festival d’Aix-en-Provence und dem Aspen Musik Festival. Er wurde in einer Zeremonie im Weißen Haus von Präsident Obama als United States Presidential Scholar geehrt.

Sean Michael Plumb absolvierte das Curtis Institute of Music, wo er unter renommierten Lehrern wie Mikael Eliasen und William Stone studierte.

Marie Seidler

Die Mezzosopranistin Marie Seidler absolviert zurzeit den Studiengang Konzertexamen bei Hedwig Fassbender an der Musikhochschule Frankfurt am Main. Zuvor schloss sie ihr Studium an der Royal Academy of Music in London bei Philip Doghan mit Auszeichnung ab. Meisterkurse belegte sie bei Thomas Hampson, Brigitte Fassbaender und Malcolm Martineau.

Sie ist Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart und Trägerin des T.-Eipperle-Rieger-Preises, außerdem Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und des Britten-Pears Young Artist Programms. Für die kommende Spielzeit wird sie festes Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen sein.

Jüngst war sie bei der Schubertìada in Barcelona mit einem Liederabend zu hören. Im Juli 2015 gab sie zusammen mit der Sopranistin Emma Moore beim Eppaner Liedsommer unter der Leitung von Brigitte Fassbaender eine Lied-Matinée.

Justin Austin

Als Sohn einer Opernsängerin und eines Opernsängers begann der gebürtige Stuttgarter Justin Austin seine Karriere zunächst als Knabensopran an wichtigen Spielstätten wie dem Teatro Real, den Bregenzer Festspielen, der Avery Fisher Hall und dem John F. Kennedy Center für darstellende Künste.

2016 war der Bariton als Mitglied des Caramoor-Zentrum für Musik und Kunst, beim New York Festival of Song in der »Emerging Artist Series« und am Opera Theater von Saint Louis als »Richard Gaddes Festival Artist« zu erleben. Er wurde vom der National Association of Negro Musicians Inc. geehrt und mit dem renommierten Vocal Performance Stipendium ausgezeichnet. 2017 wird Justin Austin wird Stipendiat der Lied Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling unter der künstlerischen Leitung von Thomas Hampson.

Er erhielt Auszeichnungen bei den George London Foundation Awards, dem Leontyne Price Vocal Arts Wettbewerb für neue Künstler, der Gerda Lissner International Vocal Competition und dem NANM National Vocal Wettbewerb.
Justin ist Absolvent der Chorakademie von Harlem sowie der Laguardia Arts und Manhattan School of Music.

Claudia Barainsky

Die Sopranistin Claudia Barainsky studierte an der Hochschule der Künste ihrer Heimatstadt Berlin bei Ingrid Figur, Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann.

Sie ist regelmäßig an bedeutenden Häusern wie der Semperoper Dresen, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin oder La Monnaie in Brüssel zu Gast. Die Marie in Bernd Alois Zimmermanns »Die Soldaten« wurde ein Meilenstein für ihre Karriere, hat sie diese Rolle doch gleich mehrfach in hochkarätigen Inszenierungen gesungen (Willy Decker / Nederlandse Opera Amsterdam und David Pountney / Ruhrtriennale, mit der sie einer Einladung zum Lincoln Center Festival nach New York folgte). Für ihre herausragende Interpretation und Darstellung der Titelpartie in Aribert Reimanns deutscher Erstauführung »Medea« an der Oper Frankfurt (September 2010) wurde Claudia Barainsky mit dem Deutschen Theaterpreis »DER FAUST« ausgezeichnet.

Ihr großes Konzertrepertoire beinhaltet die Sopran-Partien vieler Kantaten, Oratorien, Orchesterlieder und Sinfonien. Auf international bedeutenden Konzertpodien und Festivals (u. a. Grafenegg, Wien Modern, Beethovenfest Bonn, Bayreuther und Salzburger Festspiele, Aldeburgh Festival) ist sie ein gern gesehener Gast. Barainsky tritt regelmäßig mit Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Münchner und Wiener Philharmoniker, Royal Concertgebouw Orchestra, Orchestre de Paris und Orchestre de la Suisse Romande auf.

Kammermusik und Liederabende sind ihr sehr wichtig; zu ihren regelmäßigen musikalischen Partnern zählen Eric Schneider, Burkhard Kehring sowie das Klangforum Wien, das Ensemble Intercontemporain, Concerto Köln und das Scharoun Ensemble.

Ulrich Tukur

Ulrich Tukur wuchs in Westfalen, Hessen und Niedersachsen auf. Nach dem Wehrdienst studierte er Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Universität Tübingen und arbeitete unter anderem als Musiker. Dabei wurde er für die Bühne entdeckt und begann 1980 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart eine Ausbildung in Schauspiel. 1983 wurde er von den Städtischen Bühnen Heidelberg engagiert. Nur drei Jahre später wurde er von den deutschen Theaterkritikern zum Schauspieler des Jahres gekürt.

Von 1995 bis 2003 leitete Tukur zusammen mit Ulrich Waller als Intendant die Hamburger Kammerspiele. Ebenfalls 1995 gründete er die Tanzkapelle Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys, mit der er viele Tourneen gespielt und verschiedene Tonträger veröffentlicht hat.

2007 gab Tukur sein Debüt als Autor. Im Claassen-Verlag erschien sein Erzählband »Die Seerose im Speisesaal – Venezianische Geschichten«, eine Hommage an die Lagunenstadt Venedig. 2013 wurde er in Kassel mit den Jacob Grimm-Preis Deutsche Sprache geehrt.

Im November 2010 gab Ulrich Tukur sein Debüt als Tatort-Ermittler Felix Murot für den Hessischen Rundfunk, 2011 erhielt er dafür die Goldene Kamera als Bester Schauspieler.