Künstler

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Max Nyffeler

Max Nyffeler studierte Musik und Musikwissenschaft in Zürich, Basel und Köln und machte 1969 das Konzertexamen für Klavier. 1970–84 lebte er in Köln als freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Neue Musik. Er war Musikredakteur beim Bayerischen Rundfunk und beim Schweizer Radio DRS, Leiter der Informationsabteilung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und 1991–98 Künstlerischer Leiter des Musikverlags Ricordi in München. Seither arbeitet er wieder als freier Journalist für Rundfunk und Presse und publiziert im Internet unter www.beckmesser.de.

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Peter Hagmann

Peter Hagmann ist seit 1972 als Musikkritiker tätig.

Am 13. April 1950 in Basel geboren, erlangte er 1978 ein Diplom als Organist und promovierte er 1982 an der Universität seiner Vaterstadt in Musikwissenschaft. 1972 bis 1986 war er freier Mitarbeiter bei verschiedenen Medien, vorab bei der Basler »National-Zeitung« und der aus ihr hervorgegangenen »Basler Zeitung«. 1986 ging er zur »Neuen Zürcher Zeitung«, deren Feuilleton er von 1989 bis 2015 als Redaktor mitgestaltete.

Daneben war er mit Lehraufträgen an Schweizer Hochschulen und Universitäten betraut. An der Musikhochschule Zürich wirkt er als Prüfungsexperte, und Gremien wie der Schubert-Wettbewerb in Graz, der Credit Suisse Young Artist Award, der Beethoven-Wettbewerb Bonn, der Preis der deutschen Schallplattenkritik oder der Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikpublizistik in Darmstadt beriefen ihn als Juror. Zudem beteiligt er sich an Sendungen des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) und des Südwestrundfunks (SWR).

1990 erhielt er den Kritikerpreis des Steirischen Herbstes Graz, 1999 eine Anerkennungsprämie der UBS Kulturstiftung Zürich, 2001 den Kritikerpreis der Landeshauptstadt Salzburg und 2009 den Inge-Morath-Preis für Wissenschaftspublizistik des Landes Steiermark.

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Malte Hemmerich

Malte Hemmerich (*1992 in Herne) studiert Musikjournalismus in Dortmund.

Nach einer Hospitanz bei der FAZ schreibt er dort nun als freier Autor. Außerdem arbeitet er für Fachmagazine wie Rondo oder K.WEST und ist am Aufbau der Website »Niusic« beteiligt, einer neuen Plattform für Musikjournalismus im Netz. Daneben konzipiert und dreht er Videobeiträge u. a. für den WDR.

2015 war er Stipendiat beim Heidelberger Frühling. In diesem Jahr unterstützt er die Akademie als Fellow und trainiert die Stipendiaten im praktischen Musikjournalismus und Onlinejournalismus.
Malte Hemmerich lebt in Dortmund und arbeitet als Kirchenmusiker in Herne.

Teresa Roelcke © privat

Teresa Roelcke

Teresa Roelcke wurde 1989 geboren. Sie studiert Philosophie im Master in Frankfurt am Main und ist freie Musikjournalistin.
2010 begann sie, parallel zum Bachelor-Studium an der Uni Heidelberg Rezensionen über klassische Konzerte für die Rhein-Neckar-Zeitung zu schreiben, seit 2013 liegt ihr Schwerpunkt auf der Neuen Musik. Im Dezember 2013 beendete sie ihren BA in Philosophie mit einer Arbeit zum Zusammenhang von Theodor W. Adornos Musikphilosophie und seiner Negativen Dialektik. 2014 war sie ein halbes Jahr lang Praktikantin in der Stuttgarter Redaktion für Neue Musik von SWR2. Seit 2014 freie Mitarbeit u.a. für SWR2, taz, FAZ, RNZ, Positionen.

Adele Jakumeit © privat

Adele Jakumeit

Adele Jakumeit studiert Musikjournalismus bei Holger Noltze und Michael Stegemann in Dortmund. Seit ihrer Schulzeit im hessischen Bad Arolsen arbeitet sie für die Waldeckische Landeszeitung, schreibt schwerpunktmäßig Musikrezensionen. Sie war Teilnehmerin der Schreibschule des Festivals »Acht Brücken. Musik für Köln« für zeitgenössische Musik. 2014 nahm sie an der Schreibwerkstatt der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik teil. Sie spielt Querflöte und ist Violinistin im Streichquartett »Arolser Stadtstreicher«.

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Christopher Warmuth

Christopher Warmuth studiert Musikjournalismus an der TU Dortmund und Kultur- und Medienmanagement an der HfMT Hamburg.

Er veröffentlicht regelmäßig im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, berichtet im Bayerischen Rundfunk »U21« und »Leporello« und regelmäßig in Fachmagazinen wie VAN, Rondo, crescendo und concerti. Er ist an der Gründung des Onlinemagazins »niusic« beteiligt, das die Chancen des Internets für die Musikpublizistik nutzen will. Er moderiert unterschiedliche Formate, wie die »Stunde-Danach« an der Oper Dortmund oder das Klassikmagazin terzwerk-TV.

2014 war er Stipendiat des Festivals »Acht Brücken« der Philharmonie Köln, 2015 war er Stipendiat der Festival Akademie des Heidelberger Frühling.
In diesem Jahr unterstützt er die Akademie als Fellow und trainiert die Stipendiaten im praktischen Musikjournalismus und im Handwerk des Onlinejournalismus.

Eleonore Büning © Christian Thiel

Eleonore Büning

Dr. Eleonore Büning schreibt seit Ende der 80er Jahre über Musik und Musikverwandtes. Sie arbeitete unter anderem für die taz, die Weltwoche, den Rheinischen Merkur sowie für den Rundfunk. 1994 trat die promovierte Musikwissenschaftlerin als Musikredakteurin in das Feuilleton der ZEIT ein, seit 1997 ist sie Musikredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Darüber hinaus engagiert sich die gebürtige Frankfurterin seit 2011 als Vorsitzende des Preises der deutschen Schallplattenkritik.

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