Künstler

Stefanie Rumpler Photography

Janne Saksala

Janne Saksala wurde 1967 in Helsinki, Finnland geboren, begann mit 14 Jahren sein Studium mit Kontrabass an der Musikschule seiner Heimatstadt. 1986 wechselte er an die Hochschule der Künste in Berlin. 1991 war er Preisträger des internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München.

Janne Saksala genießt einen ausgezeichneten Ruf als Kammermusiker und Lehrer. Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen tritt er auch Solist im In-und Ausland auf. Er arbeitet regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und hat zahlreiche ihrer Werke uraufgeführt. Janne Saksala ist seit einigen Jahren Dozent am Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit 1994 ist er Mitglied des Berliner Philharmonischen Orchesters.

Cairo Jazz station

Cairo Jazz Station

Cairo Jazz Station
João Barradas, Akkordeon (Portugal)
Ismail Altunbas, Schlagzeug (Türkei)
Loris Leo Lari, Kontrabass (Italien)
Abdallah Abozekry, Saz (Ägypten)

Benjamin Beilman_8914_credit Giorgia Bertazzi

Benjamin Beilman

Benjamin Beilman begann sein Violin-Studium bei Almita und Roland Vamos am Music Institute of Chicago und setzte es ab 2007 bei Ida Kavafian und Pamela Frank am Curtis Institute of Music, Philadelphia, fort.

Der gebürtige US-Amerikaner war Preisträger und Stipendiat diverser Wettbewerbe und Stiftungen.
Beilman spielte bereits mit zahlreichen großen Orchestern, darunter London Philharmonic Orchestra, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Sinfonieorchester Basel, Tonhalle Orchester Zürich, Los Angeles und San Francisco Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Yannick Nézet-Séguin und Robert Spano.

Als engagierter Kammermusiker ist er regelmäßiger Gast großer internationaler Musikfestivals in den USA und in Europa, unter anderem in Marlboro, Seattle, Santa Fé, Verbier und Mecklenburg-Vorpommern.

2012 nahm er in Kronberg bei Chamber Music Connects the World teil und von 2012 bis 2013 studierte er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff.

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Annika Treutler

Die Pianistin Annika Treutler wurde vielfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben geehrt. Zuletzt wurde sie mit dem 3. Preis beim Montreal International Piano Wettbewerb 2014 ausgezeichnet und war im gleichen Jahr Semifinalistin beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

Annika Treutler trat bereits in der Berliner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus Berlin, bei der BASF in Ludwigshafen, im Burghof Lörrach, auf Schloss Elmau, beim Bayreuther Osterfestival sowie in der Pro Musica Reihe in Montreal in Kanada auf.

Sie konzertiert regelmäßig mit Orchestern wie dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Orchestre Symphonique de Montréal, dem Radio Sinfonieorchester Prag sowie dem Deutschen Kammerorchester Berlin.

Sie war zudem bereits bei renommieren Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Usedomer Musikfestival, dem Festival »Liszt en Provence« und dem Verbier Festival zu Gast. Zu ihren festen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Kit Armstrong, Suyoen Kim und Jens Peter Maintz.
Annika Treutler erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren und studierte u. a. bei Matthias Kirschnereit an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover in der Soloklasse bei Prof. Bernd Goetzke. Meisterkurse bei u. a. Elisabeth Leonskaja ergänzen ihre Ausbildung.

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Mahan Esfahani

Mahan Esfahani wurde 1984 in Teheran geboren und erhielt ersten Klavierunterricht von seinem Vater. Später studierte er Musikwissenschaft bei George Houle, der ihn darin bestärkte, eine Laufbahn als Cembalist einzuschlagen.

Er studierte bei Peter Watchorn in Boston sowie bei Zuzana Růžičková in Prag und war in den Jahren 2008 bis 2010 »BBC New Generation Artist«. Weitere Preise und Auszeichnungen für sein außergewöhnliches Können auf dem Cembalo folgten.

Esfahani lebt in London, wo er 2009 debütierte und sich seitdem unermüdlich für eine stärkere Präsenz des Cembalos im Konzertleben einsetzt. Das öffentliche Interesse stieg sprunghaft mit seinem ersten Cembalo-Recital in der Geschichte der BBC Proms 2011. Seitdem trat er auf den bedeutendsten Bühnen der Welt auf, darunter Wigmore Hall London, Tonhalle Zürich, Konzerthaus Berlin sowie weitere Häuser in Europa, Asien und Amerika.

Veranstaltungen

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»Zwischen Himmel und Abgrund«

Ein gewichtiges Konzert, ein großes Konzert: drei Meisterwerke des Kammermusikrepertoires. Mit dem Brahmsschen Klarinettenquintett geht ein Weg zu Ende, der am vorangegangenen Donnerstag mit Webers Schwesterwerk begann und über die Kompositionen Mozarts und Rihms den ganzen Reichtum der großen Klarinettenquintette erschloss.

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).

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Daniel Müller-Schott

Daniel Müller-Schott ist Mentor der Festival Akademie und einer der renommiertesten Cellisten der Gegenwart. Auch sein Programm ist ein Programm über die Wirkmächtigkeit von Meisterwerken. Denn keine Cello-Solosuite nach Bach war ohne die Suiten des Thomaskantors denkbar, und auch Brittens Werk bezieht sich mit seinen alten Formen auf Bach.

»Zugabe« Jörg Tröger im Gespräch mit Daniel Müller-Schott im Ballsaal der Stadthalle

Inklusive Konzert um 10.00 Uhr

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).


Über das Programm

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»Neue Bahnen I«

Dieser Samstag ist auch ein besonderer Akademietag, denn er steht im Zeichen der diesjährigen Stipendiaten der Akademie für Komposition, die sich mit eigenen Werken präsentieren. Eingerahmt wird das erste Werk der Akademie von zwei Verwandten im Geiste: Schumann und Kurtág, dessen Hommage an R. Sch. einen wunderbar lakonischen Kommentar zur Musik Schumanns darstellt.

Inklusive des Konzerts um 11.30 Uhr

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).


Künstlerpodcast

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»Neue Bahnen II«

Johannes Brahms’ Klarinettentrio erscheint an diesem Nachmittag in einem neuen Zusammenhang: gespiegelt in einer Komposition aus der Werkstatt der Akademie für Komposition.

Inklusive Konzert um 16.15 Uhr

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).


Künstlerpodcast

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»Neue Bahnen III«

Bachs Goldberg-Variationen waren bereits Thema des ersten Tages der Kammermusik Akademie. Hier erscheinen sie nun in neuem Klanggewand, in einer Fassung für Streichtrio. Für dieselbe Besetzung ist auch das Werk gedacht, das aus der Werkstatt der Akademie für Komposition hervorgegangen ist.

Inklusive Konzert um 15.00 Uhr

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).

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Happy birthday »Frühling«, happy birthday Yehudi Menuhin

Im Anschluss: Feier im Festivalzentrum mit musikalischen Beiträgen

Am Tage des hundertsten Geburtstags von Yehudi Menuhin feiert der Heidelberger Frühling sein zwanzigjähriges Bestehen mit einem Geburtstagsfestkonzert der Kammermusik. Mit dabei: frühere Stipendiaten der von Menuhin gegründeten Stiftung »Live Music Now«. Das Programm beginnt wirkungsvoll und unter Einsatz aller Kammermusik-Stipendiaten: Edward Elgars »Introduction & Allegro« ist das Werk der Wahl, denn Menuhin betrachtete Elgar als »musikalischen Großvater«. Nach dem Konzert wird im Festivalzentrum mit Musik gefeiert!

Wir danken

Freundeskreis Heidelberger Frühling

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).


Künstlerpodcasts



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Menuhin Lounge – Podiumsgespräch

Am 22. April 2016 wäre Yehudi Menuhin hundert Jahre alt geworden. Menuhin, der Menschenfreund, glaubte an die gesellschaftliche Kraft der Musik – eine Überzeugung, die auch der Heidelberger Frühling teilt. Die Stiftung »Live Music Now«, deren Stipendiaten ihre Musik in Gefängnisse, Krankenhäuser und Altenheime bringen, ist Menuhins Vermächtnis und Ausdruck dieser Überzeugung. Den Hundertsten des Jahrhundertkünstlers und den Zwanzigsten des »Frühling« feiern wir heute zusammen mit einem Festkonzert. Vorab gibt es diese Lounge, in der Vertreter von »Live Music Now« mit den Partnern des »Frühling« über die verändernde Kraft der Musik diskutieren.

Freier Eintritt

LMN Logo

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»Hommage«

Das zweite Streichquartett Anton Arenskys (für die unübliche Besetzung von Violine, Viola und zwei Celli geschrieben) ist ein Werk, das sich ganz bewusst auf einen anderen Komponisten bezieht: eine Hommage-Komposition. Es wurde 1894 zum Gedenken an Tschaikowsky geschrieben und verwendet nicht nur Begräbnisgesänge der russischorthodoxen Kirche, sondern auch eines der »Kinderlieder« von Tschaikowsky, das im langsamen Satz variiert wird.

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).


Über das Programm

Akademie Forum 2015 © studio visuell photorgraphy

»Das Gedächtnis und das Gegenwärtige – über Alte in Neuer Musik«

Die gesamten »Standpunkte« stehen im Zeichen des inspirierenden Austauschs von »Meisterwerken« mit späteren Kompositionen, von älteren und jüngeren Komponisten. Die Musikgeschichte ist ein immerwährender Diskurs, die »großen« Werke der Vergangenheit beflügeln und inspirieren die Komponisten nach ihnen – oder schüchtern sie ein. Ein Vortrag über den Einfluss der musikalischen Vergangenheit auf die musikalische Gegenwart.

Konzert um 11.30 Uhr im Preis inbegriffen.

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).

Jörg Widmann © Marco Borggreve

Jörg Widmann & Markus Uhl: »Der Gesang der Vögel«

Melancholie in zwei weit voneinander entfernten Erscheinungsformen, die sich fremd sind – und doch so nah. Zum einen Arnold Schönbergs romantische Vertonung von Richard Dehmels anrührendem Gedicht »Verklärte Nacht«. Zum anderen die abgeklärte Schwermut der großen Bluessongs, interpretiert durch die norwegische Songwriterin Rebekka Bakken. Thomas Wördehoff, Intendant der Ludwigsburger Schlossfestspiele, möchte zeigen, wie viel diese beiden Welten sich doch zu sagen haben. Für den Heidelberger Frühling konzipierte er ein ungewöhnliches Konzert, bei dem Schönbergs Streichsextett der herben Mädchenhaftigkeit von Bakkens Gesang auf faszinierende Weise gegenüber steht und so die »Verklärte Nacht« neu beleuchtet.

In Kooperation mit dem Unterwegstheater/Künstlerhaus/HebelHalle und den Ludwigsburger Schlossfestspielen

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 215 | € 195 | € 165 | € 130 I € 115 I € 95). Diesen erhalten Sie telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr).