Veranstaltungen

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Lied.Lab: »Tanz, Lied, Jazz«

Michael Lentz ist nicht nur Schriftsteller und Poet, sondern auch Musiker. So kam er uns in den Sinn, als wir über die Gestalt des zweiten Lied.Labs nachdachten. Seine Texte werden zur Grundlage dieses Projekts, das von der Fachgruppe für Jazz und Popularmusik und der Akademie des Tanzes an der Musikhochschule Mannheim unter Leitung von Michael Küttner und Ralf Frey entwickelt und aufgeführt wird. Stimmen, Percussion und Tanz sind die Ingredienzen dieses Abends, bei dem neue Lieder und Improvisationen zusammentreffen.
In Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und ktb_log

Wir danken 
Freundeskreis Heidelberger Frühling

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar. Merken Merken Merken Merken Merken

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Lied.Lab: »Gesänge des Daseins«

Gemeinsam mit dem österreichischen Autor Christoph W. Bauer entwerfen Kompositionsstudierende der Mannheimer Musikhochschule unter der künstlerischen Leitung von Sidney Corbett und Philipp Ludwig Stangl einen »parcours imaginaire« durch Bauers lyrisches Werk. In diesem Streifzug trifft Lyrik zwischen »Punk und Poesie« auf musikalische Neubefragungen durch junge Komponisten der Gattung Lied. Im unmittelbaren Blick auf Traditionen und dem lustvollen Spiel mit Erwartungen entsteht ein Panoptikum neuer Kompositionen für Stimme und Kammerensemble, elektroakustischer Hörstücke und audiovisueller Überschreibungen.

In Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und ktb_log

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.  Merk Merken Merken Merken

Eleonore Büning © studio visuell photography

Quartett der Kritiker – Spezial

Ob ein Musikstück das Zeug hat, in den Rang eines sogenannten Meisterwerks aufzusteigen, beweist sich zuallererst am Notentext, dann bei der Aufführung und seit rund einem Jahrhundert auch in Tonaufnahmen. Aber gewiss spielen auch wechselnde Moden, Geschmack und Zeitgeist eine Rolle. Gibt es überhaupt zuverlässige Kriterien zur Bestimmung eines Meisterwerkes, die sich als geschichtsresistent erwiesen haben? Gibt es das: Meisterwerke? Und wenn ja, welche wären die wichtigsten für die Gegenwart? Darüber diskutiert das »Quartett der Kritiker – Spezial«: vier Juroren des PdSK e. V., vier Musikkritiker aus drei Ländern.

Carolin_Callies_Lied.Lab_2016

Carolin Callies & Elda

In ihrem feinen Gedichtband ≫Fünf Sinne & Nur ein Besteckkasten≪ (Schöffling & Co.) erzählt Carolin Callies seltsame Geschichten: Davon, wie es aussehen konnte, ≫kleinstlebewesen zu verschicken≪ zum Beispiel, vom ≫wohnen in der obstschublade ≪ oder wie grotesk es ist, ≫innerhalb eines fleischfarbenen lappens≪ zu logieren. Ihr Buch voll ≫berückender Innigkeit, formalem Raffinement und enormer Bildkraft≪ (NZZ) ist das wohl spannendste Lyrik-Debut des Jahres 2015 und ist wie geschaffen für experimentelle Vertonung in Liedform. Und gleichgültig, ob die Musik den teilweise schockierenden Duktus der Poesie noch verstärkt oder eher moderiert – es werden faszinierende intertextuelle Beobachtungen möglich gemacht.
Das musikalische Pendant für diesen Abend ist die junge Band Elda. Mit poetischen Texten, zwei faszinierenden Stimmen und tiefenentspannter Folkbegleitung fangen die beiden Musikerinnen dort an, wo erfolgreiche Bands wie BOY leider aufgehört haben: Bei der zeitlosen Feinarbeit an den Wurzeln der Popmusik, jenseits von Retromania und Zeitgeist.


über das programm

In Kooperation mit
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Julia Wolf & Dominik Baer

Julia Wolf lebt in Berlin und schreibt Prosa und Szenisches für Theater, Radio und Film. Für ihre Arbeit hat sie verschiedene Stipendien und Auszeichnungen erhalten, unter anderem vom Literarischen Colloquium Berlin, dem Hessischen Literaturrat und der Filmförderungsanstalt FFA. Für ihren Debütroman »Alles ist jetzt« (Frankfurter Verlagsanstalt) erhielt sie den Kunstpreis Literatur 2015 der Brandenburg Lotto GmbH. Der Roman ist die Geschichte einer Lebensmüdigkeit, Julia Wolf erzählt von Trennung, von Einsamkeit und Gewalt.
Im Lied.Lab wird sie ihre Texte und ihre Sprachgewalt der Musik von Dominik Baer ausliefern.

In Kooperation mit
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