Im legendären Heidelberger Jazzclub Cave 54 begann seine grandiose Karriere. Als international ausgezeichneter Solist, unter anderem sechsfacher Gewinner des Downbeat Critics Poll, kehrt Karl Berger jetzt für ein einzigartiges Konzert zurück. Das Festspiel-Motto „Das Eigene und das Fremde“ wird von ihm als in New York lebendem Heidelberger verkörpert und in seinen „Weltmusikalischen Variationen 1“ vertont. Karl Berger gründete 1968 mit Don Cherry die New York Total Music Company und wenige Jahre später mit Ornette Coleman die Creative Music Foundation. Die Fachzeitschrift Jazz Podium bescheinigte ihm „Musik von ungeheurer Abgeklärtheit und Gelassenheit, berückende Schönheit und außergewöhnliche Klangerfahrungen." In seinem Oktett bringt er namhafte Musiker zusammen. Jeder für sich ein Virtuose - zusammen die schiere Freude am gemeinsamen Spielen.
Karl Berger, piano und vibraphone
Graham Haynes, cornet
Peter Apfelbaum, tenor sax
Carlos Ward, alt sax
Bob Stewart, tuba
Mark Helias, bass
Tani Tabbal, drums
Ingrid Sertso, vocals
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