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Ungewöhnlich grenzenlos

Neue CD „Night and dreams“ von Measha Brueggergosman – seit 1. Februar auf dem Markt

Wenn sie die Bühne betritt, hält man kurz den Atem an: eine Dame in großer Abendrobe schwebt einem entgegen, die Füße meist unbeschuht. Und singt sie dann Lieder von Brahms, Schubert und Strauß, mit umwerfender Bühnenpräsenz, dann holt man nur ganz sanft Atem. Ungewöhnlich in ihrer ganzen Erscheinung, zählt Measha Brueggergosman zu den hoffnungsvollsten jungen Sängerinnen. Ihre Debüts auf den großen Konzertpodien der Welt werden von Publikum und Presse gefeiert. Um "Nacht und Träume" geht es nicht nur auf ihrer neuen CD.

Der normale Klassikbetrieb ist ihr zu wenig. Sie will Grenzen überschreiten, Genres vermischen, Musiker unterschiedlichster Bereiche zusammenbringen, Festgefügtes hinterfragen – und damit Augen öffnen. Nach dem Motto „classic goes clubbing“ lädt sie einmal im Monat in die arte lounge im Berliner Techno-Club Maria am Ostbahnhof ein – und wenn sie ruft, kommen alle: Geiger Daniel Hope, die Cellisten Mischa Maisky und Daniel Müller-Schott, das Fauré Quartett und viele mehr. Sie sind genauso begeistert ihre Gäste wie Stars der U-Musik-Szene.

Bei ihrem Liederabend in Heidelberg stellt sie das Programm ihrer brandneuen CD vor. "Night and dreams" heißt die und ist am 1. Februar 2010 bei der Deutschen Grammophon erschienen.

Über die arte lounge mit Measha Brueggergosman erfahren Sie hier mehr.

Bei der Deutschen Welle ist Measha Brueggergosman "Künstlerin des Monats". Am 21. Februar 2010, 20.05 Uhr, werden aktuelle Aufnahmen mit ihr vorgestellt.

Die aktuellen Ausgaben von Crescendo und FONO FORUM widmen sich ausgiebig in Interviews Measha Brueggergosman.

 

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