Künstler

Matthias Pintscher © Thomas Roma

Matthias Pintscher

Matthias Pintscher, 1971 im westfälischen Marl geboren, sieht seine Tätigkeiten als Komponist und Dirigent als sich ergänzende Wirkungsbereiche. Er hat bedeutende Werke für einige der weltweit führenden Orchester geschrieben und dirigiert mit großem Erfolg in Europa und den USA. Ab der Saison 2013/14 ist er Music Director des Ensemble Intercontemporain. Derzeit ist Matthias Pintscher Artist-in-Association des BBC Scottish Symphony Orchestra. Hier dirigiert er nicht nur regelmäßig die Abonnement-Konzerte mit klassischem Repertoire, sondern auch in verschiedenen Konzertreihen zeitgenössisches Programm, das u.a. auch eigene Werke beinhaltet. Zusätzlich arbeitet er mit den renommiertesten Ensembles für Neue Musik zusammen, darunter das Ensemble Modern, Klangforum Wien und das International Contemporary Ensemble.
Wichtige Impulse gaben ihm Hans Werner Henze im Komponieren und Peter Eötvös im Dirigieren. Ungewöhnlich schnell avancierte Matthias Pintscher zu einem der erfolgreichsten Komponisten der jüngeren Generation: Seine Werke werden häufig von großen Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, dem NDR Sinfonieorchester und dem Orchestre de Paris aufgeführt. Die Roche Comission zeichnete sein »Chute d’étoile« aus, das beim Lucerne Festival 2012 uraufgeführt wurde.

J.A. Seo © privat

Junseok Alex Seo

Junseok Alex Seo, geboren in Seoul, Südkorea, ist mit seiner Vielseitigkeit als Solist und Kammermusiker regelmäßiger Gast auf den internationalen und nationalen Konzertpodien wie dem Eroica-Saal in Wien und dem Teatro Comunale di Marsala in Italien, Anna-Reiss Saal in Mannheim, sowie Festivals wie dem Kammermusikfestival  Schloss Heiligenberg und dem Heidelberger Frühling. Als Cello-Klavier Duo, 2016 debütierte er im Mannheimer Reiss Engelhorn Museum mit seinem Partner, Björn Schwarze. Als  Solist  trat  er  unter Anderem mit großem Erfolg mit den Baden-Badener  Philharmonikern auf.

Junseok Alex Seo  darf   zahlreiche  Preise  bei  bedeutenden nationalen  und  internationalen  Wettbewerben sein Eigen nennen, unter anderem den 1. Preis  und den  Ehrenpreis  des Bürgermeisters  der Stadt  Wien  beim  7. Internationalen  Pianisten-Wettbewerb  in  Wien und den 1.  Preis  beim  Grand  Prix  International  et  Recontre  Jeunes  Talents  in  Montrondles-Baines,  Frankreich.

Seinen  ersten    Klavierunterricht  erhielt  der junge Pianist im  Alter  von  sechs  Jahren.  An  der  “Seoul High  School  of  Arts”  in  Korea  nahm er  sein  Musikstudium  im  Fach  Klavier  auf. Ab 2003  setzte  er  es    an  der  Staatlichen  Hochschule  für  Musik  und  Darstellende  Kunst Mannheim  bei  Prof.  Paul  Dan  fort,  erhielt sein Diplom “Künstlerische  Ausbildung”  mit  Auszeichnung  und für seine Leistungen ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Auch das Aufbaustudium “Solistische Ausbildung” beendete er mit Auszeichnung.

Meisterkurse, unter anderem bei  Prof.  Kretschmar-Fischer, Prof.  Stanislav  Pochekin,  Prof.  Felix  Gottlieb,  Prof.  Oxana  Yablonskaya  (New  York, Julliard  Music  School),  Prof.  Wolfgang  Watzinger  (Wien),  Prof.  Eduardo  Hubert,  Prof. Catherine  Wickers (Frankfurt) runden seine Ausbildung ab.

Vassily Dück © privat

Vassily Dück

Der Bajan/Akkordeon-Spieler Vassily Dück studierte in Novosibirsk/Russland/ am Staatlichen Konservatorium und legte neben seiner Solisten-Ausbildung auch sein Diplom als Musikpädagoge ab.
Er ist mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger: Creole 2007, 32a Festival Internationale Fisharmonica in Castelfidardo /Italien 2007, IV. Astor Piazzolla Musik Festival in Lanciano/ Italien 2008 und begeisterte mit seinem meisterhaften Können u.a. beim Sommerfest des Bundespräsidenten 2007. Als hoch qualifizierter Künstler kann Vassily Dück auf eine lange Laufbahn reger und umfangreicher Musik-Tätigkeiten, Auftritten im Inland, Europaweit sowie in Russland, China, und diverse Ensemble-Spieltätigkeiten zurückblicken. Seinem Knopfakkordeon entlockt er immer wieder überraschende, präzise und ungewöhnliche Töne. Große Fingerfertigkeit und perfekte dynamische Umsetzung machen seinen Vortrag zu einem hohen Kunstgenuss. Von seinen zahlreichen Bühnenauftritten seien die in der Alten Oper Frankfurt am Main, im Gasteig München und im Schlossparktheater Berlin hervorgehoben . Nicht zu vergessen die Engagements am Theater Koblenz, Nationaltheater Mannheim, Theater Bremen sowie an der Oper Frankfurt.

Simon Kluth © Ulrikismus

Simon Kluth

Simon Kluth, 1986 in Hamburg geboren, studierte Musik mit Hauptfach Violine in Detmold und Hannover bei Elisabeth Kufferath und in Paris bei Boris Garlitzky. Er ist langjähriges Mitglied in der Jungen Deutschen Philharmonie und nahm an der Lucerne Festival Academy teil. Derzeit ist er im Orchester im Treppenhaus und als Stimmführer in der Hamburger Camerata tätig. In verschiedenen Kammermusikformationen spielte er u. a. bei den Kunstfestspielen Herrenhausen, beim Manifeste Paris, Luzern Festival und zusammen mit Jörg Widmann beim Heidelberger Frühling. Simon Kluth ist Erfinder, Veranstalter und Moderator des Komponistenwettstreits Composer Slam. Eine besondere Leidenschaft gehört der zeitgenössischen Musik. Er bekam Kammermusikunterricht von Mitgliedern des Kairos Quartetts und des Ensemble Intercontemporain. Mit seinem SonARTrio wurde er Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbes 2013. Seine Auftritte hat Simon Kluth in Konzertsälen genauso wie in Clubs, Bars und Cafés, wie mit seiner Band Klangheimlich.

Janice Dixon

Janice Dixon

Die in New York geborene Sopranistin Janice Dixon erhielt ihre Ausbildung an der Aaron Copland School of Music. Nach der Zusammenarbeit mit so renommierten Orchestern wie u.a. dem Cleveland Symphony Orchestra und dem New York Philharmonic Orchestra ging Janice Dixon mit der Rolle der Bess aus Gershwins “Porgy and Bess” auf eine Tournee durch die U.S.A., gastierte dann damit in Melbourne, Australien, danach im Pariser Chatelet, im Concertgebouw in Amsterdam ebenso wie in der Londoner Royal Albert Hall. Diese Rolle brachte sie schließlich auch nach Berlin an das Theater des Westens, wo sie unter der Regie von Götz Friedrich ihren ersten großen Erfolg in Deutschland feierte.
Seitdem ist sie an den größten und bedeutendsten deutschen Opernhäusern engagiert, darunter die Deutsche Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, Prinzregententheater München und Nationaltheater Mannheim.
Zu den Dirigenten und Regisseuren, mit denen sie arbeitete, zählen u.a. James Levine, Marcello Viotti, Sebastian Weigle, Graham Jenkins, Adam Fischer, Oliver von Dohnany, Michael Gielen, sowie Götz Friedrich, Friedrich Mayer-Örtel, Rebecca Horn und Sandra Leupold.
Begleitend zu ihrer Opernlaufbahn widmet sie sich dem Liedgesang wie auch dem Oratorium und trat bereits mit den Berliner Philharmonikern, dem Cleveland Symphonie Orchestra und dem Virginia Symphonie Orchestra auf.

 

Roma und Sinti Philharmoniker © Björn Hadem

Roma und Sinti Philharmoniker

Die Roma und Sinti Philharmoniker rief Riccardo M Sahiti im November 2002 mit dem Ziel ins Leben, insbesondere jene musikalischen Werke aufzuführen, die in der Kultur der Roma und Sinti verwurzelt und durch sie inspiriert sind. Zu der Vielzahl an Komponisten, die Roma- und Sinti-Anklänge in ihre Werke einfließen ließen, gehören u. a. Bela Bartok, Franz Liszt, Zoltan Kodaly, Johannes Brahms, George Bizet, Johann Strauß und Pablo de Sarasate. Die Existenz des Orchesters soll darüber hinaus Komponisten und Künstler dazu anregen, Werke zu schaffen, die sich mit der Kultur der Roma und Sinti befassen oder von ihr inspiriert sind. Kompositionen wie »Erinnerungen« von Stanko Sepic, »Falling Dance« von Kálmán Csèki und »Zwischen Himmel und Erde« von Hartmut Jentzsch legen davon Zeugnis ab. Es ist weltweit das erste Orchester, das sich speziell diesem Anliegen widmet und sich überwiegend aus Musikern mit Roma- und Sinti-Herkunft zusammensetzt.
Das Orchester gab Konzerte u. a. in der Berliner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Krakauer Philharmonie, Beethovenhalle Bonn, Menuhin Festival Gstaadt. In 20012 und 2013 machten die Roma und Sinti Philharmoniker mit der mehrfachen Aufführung des »Requiem für Auschwitz« international von sich Reden: Das Werk aus der Feder des romastämmigen Komponisten Roger Moreno Rathgeb ist allen Opfern des Holocaust gewidmet und erfuhr seine Welturaufführung durch das Orchester gemeinsam mit Gesangssolisten und Chor in Amsterdam. Der holländische Fernsehsehender NOS übertrug dieses Konzert. Das Projekt wurde großzügig von der Kulturstiftung des Bundes und der Europäischen Union gefördert. Weitere Fernsehübertragungen der Arbeit des Orchesters erfolgten in „arte“, Deutsche Welle, Rundfunk Berlin-Brandenburg sowie ARD, ZDF und hr, außerdem berichteten mehrere Radiosender über die Arbeit der Roma und Sinti Philharmoniker.

Riccardo M Sahiti © Björn Hadem

Riccardo M Sahiti

Riccardo M Sahiti, gebürtiger Roma, schloss 1990 seine Studien in Dirigieren und Musikpädagogik an der Fakultät für Musikkunst in Belgrad bei Prof. Stanko Sepic ab. Diese Ausbildungsphase vertiefte er durch opernsinfonisches Dirigieren am Konservatorium »P. I. Tschaikowsky« in Moskau bei Yuri Ivanovic Simonov sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Jiri Starek. Er besuchte Meisterkurse bei Jorma Panula und Péter Eötvös. Dirigiererfahrung sammelte er unter anderem vor Orchestern wie den Belgrader Philharmonikern, Schlesischen Philharmonikern Kattowitz, dem Radio-Sinfonieorchester Beograd und dem Sinfonieorchester Savarija Szombathely, Ungarn. Seit 2002 ist Riccardo M Sahiti künstlerischer Leiter und Dirigent der Roma und Sinti Philharmoniker.

Francesco Tristano ® Aymeric Giraudel

Francesco Tristano

Dass ein junger Musiker und Komponist gleichzeitig sowohl in der Clubszene als auch in klassischen Konzerthäusern für Aufregung sorgt, dürfte weltweit ein Novum sein. Ebenso neu ist es, dass Puristen aus dem Klassik- und dem Techno-Lager sich einig sind. Einig in ihrer Irritation über jemanden, der sich nicht an die Regeln hält. Francesco Tristano ist Irritation gewohnt. Wenn er mit seinem Trio Aufgang im Club Techno nach Noten spielt, dann ist das Publikum zunächst verunsichert. Irritiert sein mag auch der Klassikliebhaber, der zum ersten Mal erlebt, wie ein Pianist eine Eigenkomposition in ein Stück von Frescobaldi übergehen lässt. So als wäre er ein DJ.
Francesco Tristano, geboren 1981, beginnt im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Mit 13 gibt er sein erstes Konzert mit eigenen Kompositionen. Später spielt er Tourneen als Solist oder mit hochkarätigen Orchestern, wie dem Russischen Nationalorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Französischen Nationalorchester Lille oder dem Luxemburger Philharmonieorchester. Tristano gründet das Kammerensemble The New Bach Players, mit dem er auch als Dirigent auftritt.
An der Juilliard School in New York absolviert Tristano als einer der letzten Studenten eine Masterclass bei der Bach-Legende Rosalyn Tureck. 2004 gewinnt er den renommierten internationalen Pianistenpreis für zeitgenössische Musik im französischen Orléans. Bislang hat er zwölf Alben veröffentlicht, darunter von der Kritik hoch gelobte und mit diversen Auszeichnungen bedachte Einspielungen von Bachs Goldberg-Variationen sowie des pianistischen Gesamtwerks Luciano Berios. 2007 erscheint das Album Not for Piano, auf dem er eigene Versionen von Techno-Klassikern für Piano solo präsentiert. 2011 wird sein Debut beim Traditionslabel Deutsche Grammophon veröffentlicht. 2014 erschien sein Album »Scandale« mit Alice Sara Ott sowie 2017 »Piano Circle Songs feat. Chilly Gonzales«. Letzteres stellt er dieses Jahr beim Heidelberger Frühling vor.

Trio Pierot © Barbara Frommann

Trio Pierrot

Die drei jungen Musiker Katharina Giegling, David Kindt und Helge Aurich gründeten im Jahr 2013 das Trio Pierrot. Sehr rasch zeichneten sich Erfolge ab, ein erster gemeinsamer Höhepunkt war der Gewinn eines Stipendiums beim 40. Deutschen Musikwettbewerb und die damit verbundene Aufnahme in die 59. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler.
Das spannende und einzigartige Repertoire für die nicht ganz alltägliche Besetzung Violine, Klarinette & Klavier erweitert das Trio durch Transkriptionen und Bearbeitungen bedeutender Kammermusikwerke.
Die Violinistin Katharina Giegling  absolvierte ihr Meisterklassenexamen an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und ist Stipendiatin von Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.
Seit Oktober 2013 lebt und unterrichtet sie in Hannover.
Der Klarinettist David Kindt studierte Klarinette an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Norbert Kaiser, gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Preisträger des Europäischen Kammermusikwettbewerbs in Karlsruhe.
Helge Aurich nahm 2004 sein Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Matthias Kirschnereit und Karl-Heinz Will auf, welches er mit Bestnoten abschloss. Er ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und erhielt zahlreiche Förderpreise und Stipendien.

Stuttgarter Kammerorchester © Jona Laffin

Stuttgarter Kammerorchester

Das im Jahr 1945 gegründete Stuttgarter Kammerorchester ist eines der renommiertesten Ensembles seiner Art und nimmt seit über 65 Jahren einen herausragenden Platz in der internationalen Orchesterlandschaft ein. Zahlreiche international bekannte Solisten wie Daniel Hope, Daniel Müller-Schott, Fazil Say, Hélène Grimaud und Ian Bostridge konzertieren mit dem Ensemble. Erste Schallplattenaufnahmen gehen bereits auf das Jahr 1949 zurück und sind Zeugnisse einer der erfolgreichsten Orchesterbiografien im jungen Nachkriegsdeutschland. Zuletzt erschien in 2013 Aufnahmen mit Vivaldi-Konzerten (Tacet) unter der Leitung von Ariadne Daskalakis. Ein wichtiger Akzent in der Arbeit des Stuttgarter Kammerorchesters ist die Kooperation mit Stuttgarter Bildungseinrichtungen; u.a. arbeitet das Orchester mit Grundschülern und sehbehinderten Jugendlichen im Rahmen von Education-Projekten zusammen. Das Stuttgarter Kammerorchester nimmt seine Aufgabe als musikalischer Botschafter durch eine intensive und weltweite Gastspieltätigkeit wahr. Zuletzt unternahm das Orchester Tourneen und Gastspielreisen nach Indien und Südamerika, in die Schweiz, nach Frankreich, Spanien und in die Niederlande. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde dem Stuttgarter Kammerorchester im Jahr 2008 der Europäische Kammermusikpreis der Europäischen Kulturstiftung verliehen. Das Stuttgarter Kammerorchester wird gefördert vom Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart und der Robert Bosch GmbH.

Veranstaltungen

Festival Akademie Lied 2013  studio visuell photography

Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 15 Tageskarte I  € 75 Lied Akademie Pass

2015 setzt die Lied Akademie zwei Schwerpunkte: Thomas Hampson, der das amerikanische Lied wie kein Zweiter kennt, widmet sich diesem Repertoire, das seine Ursprünge und musikalischen Wurzeln auch in der europäischen und deutschen Liedkunst hat. Thomas Quasthoff, der für seine Vielseitigkeit und Repertoirebreite stets bewundert wurde, lenkt den Blick auf Lied-Bearbeitungen, die im Konzertbetrieb eher eine Randerscheinung darstellen: Spannende
Entdeckungen sind vorprogrammiert. Festen Bestandteil für die inhaltliche und thematische Auseinandersetzung mit dem Lied bildet das Akademie Forum.
Der Kulturwissenschaftler Jens Malte Fischer und weitere prominente Gäste liefern Hintergrundwissen und Fakten, Stipendiaten und andere Künstler geben persönliche Einblicke in ihre Beziehung zum Lied.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Stiftung Heidelberger Frühling

 

 

Tea time

Tea Time im Europäischen Hof

Der Salon des 18. und 19. Jahrhunderts – Treffpunkt der Gesellschaft, um Gedanken und Kunstwerke vorzustellen, aber auch persönliche Kontakte zu pflegen – findet bei der Tea Time seine Übersetzung in die Gegenwart. Musikalisch umrahmt wird die Tea Time durch das Duo Burkhardt/Jehle, das in der Besetzung Kontrabass und Klavier Jazz-Standards aus den letzten 100 Jahren neu interpretiert. Dazu serviert der Europäische Hof hochwertige Tees sowie Sandwiches und Scones mit Clotted Cream, Teegebäck und Shortbread Fingers, Früchtebrot und weitere Köstlichkeiten. Ein Nachmittag, an dem sich kulinarische und musikalische Genüsse perfekt miteinander verbinden.

In Kooperation mit dem Hotel Der Europäische Hof Heidelberg

Tea time

Tea Time im Europäischen Hof

Der Salon des 18. und 19. Jahrhunderts – Treffpunkt der Gesellschaft, um Gedanken und Kunstwerke vorzustellen, aber auch persönliche Kontakte zu pflegen – findet bei der Tea Time seine Übersetzung in die Gegenwart. Musikalisch umrahmt wird die Tea Time durch das Duo Burkhardt/Jehle, das in der Besetzung Kontrabass und Klavier Jazz-Standards aus den letzten 100 Jahren neu interpretiert. Dazu serviert der Europäische Hof hochwertige Tees sowie Sandwiches und Scones mit Clotted Cream, Teegebäck und Shortbread Fingers, Früchtebrot und weitere Köstlichkeiten. Ein Nachmittag, an dem sich kulinarische und musikalische Genüsse perfekt miteinander verbinden.

In Kooperation mit dem Hotel Der Europäische Hof Heidelberg

After Work Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

After Work Concert

Der Feierabend ist die Zeit, in der man Freiräume genießt, die im Alltag nicht immer gegeben sind. Die Stipendiaten der Festival Akademie tun dies bei den After Work Concerts, die sie ganz nach eigenen Vorstellungen konzipieren und moderieren. Im Anschluss an das Konzert stehen nach Belieben die Begegnung und der Austausch mit den Künstlern bei einem Cocktail oder einem kühlen Feierabendbier auf dem Programm. Falls auch Sie ohne Umwege Ihren Feierabend im Alten Hallenbad beginnen möchten: Bereits ab 18 Uhr werden Getränke und kleine Gerichte serviert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

After Work Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

After Work Concert

Der Feierabend ist die Zeit, in der man Freiräume genießt, die im Alltag nicht immer gegeben sind. Die Stipendiaten der Festival Akademie tun dies bei den After Work Concerts, die sie ganz nach eigenen Vorstellungen konzipieren und moderieren. Im Anschluss an das Konzert stehen nach Belieben die Begegnung und der Austausch mit den Künstlern bei einem Cocktail oder einem kühlen Feierabendbier auf dem Programm. Falls auch Sie ohne Umwege Ihren Feierabend im Alten Hallenbad beginnen möchten: Bereits ab 18 Uhr werden Getränke und kleine Gerichte serviert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

After Work Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

After Work Concert

Der Feierabend ist die Zeit, in der man Freiräume genießt, die im Alltag nicht immer gegeben sind. Die Stipendiaten der Festival Akademie tun dies bei den After Work Concerts, die sie ganz nach eigenen Vorstellungen konzipieren und moderieren. Im Anschluss an das Konzert stehen nach Belieben die Begegnung und der Austausch mit den Künstlern bei einem Cocktail oder einem kühlen Feierabendbier auf dem Programm. Falls auch Sie ohne Umwege Ihren Feierabend im Alten Hallenbad beginnen möchten: Bereits ab 18 Uhr werden Getränke und kleine Gerichte serviert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

After Work Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

After Work Concert

Der Feierabend ist die Zeit, in der man Freiräume genießt, die im Alltag nicht immer gegeben sind. Die Stipendiaten der Festival Akademie tun dies bei den After Work Concerts, die sie ganz nach eigenen Vorstellungen konzipieren und moderieren. Im Anschluss an das Konzert stehen nach Belieben die Begegnung und der Austausch mit den Künstlern bei einem Cocktail oder einem kühlen Feierabendbier auf dem Programm. Falls auch Sie ohne Umwege Ihren Feierabend im Alten Hallenbad beginnen möchten: Bereits ab 18 Uhr werden Getränke und kleine Gerichte serviert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Igor Levit © Felix Broede

Finale der Festival Akademie

Das Finalkonzert der Festival Akademie bildet den Höhepunkt der Kammermusik- Woche. Intensive Proben, Workshops, Diskussionen und Konzerte haben die Stipendiaten und Mentoren zusammen erlebt und präsentieren sich nun gemeinsam in einer langen Nacht der Kammermusik. Im ersten Teil des Abends ist die Bühne den Stipendiaten vorbehalten, die ausgewählte Beiträge der Open Stage Concerts hier nun vor großem Publikum präsentieren: Virtuosität und Spielfreude sind vorprogrammiert. Im zweiten Teil sind gleich zwei Ausnahmepianisten zu bewundern: Igor Levit, Spiritus Rector der Kammermusik-Akademie, spielt vierhändig am Flügel mit Frederic Rzewski, der gleichermaßen als Komponist wie als Tastenvirtuose geschätzt wird. Der dritte Teil des Abends ist ein kammermusikalisches Feuerwerk: Für Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 op. 81 vereinen Mentoren und Stipendiaten erneut ihre Kräfte und beenden die diesjährige Festival Akademie mit diesem Meisterwerk des böhmischen Komponisten. Im Anschluss sind Sie herzlich zum gemütlichen Ausklang und Austausch mit den Musikern im Festivalzentrum eingeladen.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

€ 249 I 198 I 139 I 85 Festival Akademie Pass Kammermusik & Komposition

Festival Akademie Kammermusik 2014 © studio visuell photography

Festival Akademie: Kammermusik

Dvoráks Klavierquintett op. 81 ist so etwas wie der Inbegriff seiner Kammermusik: reich an Klang und Melodie, volkstümlich und dennoch von romantischem Pathos, kurz: ein Meisterwerk, das hier schon einmal vorgestellt wird.

Im Ticketpreis ist das Akademie Forum um 15:30 Uhr inbegriffen.

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Kammermusiksaal Stadthalle Heidelberg
€ 249 I € 198 I € 139 I € 85 Festival Akademie Pass Kammermusik & Komposition

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

Igor Levit © Felix Broede

Festival Akademie: Kammermusik