Spielstätten

Print Media Academy

Zahlreiche Buslinien und Straßenbahnen (Haltestelle: Hauptbahnhof)
P 18 BG RCI Hauptbahnhof
Anfahrtsskizze

Neue Aula der Universität Heidelberg

Universitätsplatz, 69117 Heidelberg

Buslinien: 31, 32 (Haltestelle: Uniplatz)
Parkhäuser: P 9 Friedrich-Ebert-Anlage
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Alte Weinfabrik Heidelberg

Zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien (zum Bismarckplatz + 3 Minuten Fußweg)
Parkhäuser: P1 Postraße, Park One, Darmstädter Hof
Anfahrtskizze

Studio Villa Bosch

Buslinien 33, 35 (Haltestelle: Hausackerweg + Fußweg circa 15 Minuten)
Parkhäuser: Garage unter der Boschwiese
Anfahrtsskizze

Kulturbrauerei Heidelberg

Leyergasse 6, 69117 Heidelberg

Buslinien: 30, 31, 32, 35 (Haltestelle: Neckarmünzplatz)
Parkhäuser: P 12 Kornmarkt/Schloss, P 13 Karlsplatz/Rathaus
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Heiliggeistkirche Heidelberg

Buslinien 30, 33 (Haltestelle: Rathaus/Bergbahn), 35 (Haltestelle: Alte Brücke)
Parkhäuser: P 12 Kornmarkt/Schloss, P 13 Karlsplatz/Rathaus
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Friedenskirche Handschuhsheim

Straßenbahnlinie 5, 21, 23 oder 24 bis Hans-Thoma-Platz, umsteigen in Buslinie 38 (bis Tiefburg)

Anfahrtsskizze

Theater Heidelberg

Buslinien 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 8 Kongresshaus, P 9 Am Theater
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Peterskirche Heidelberg

Plöck 70, 69117 Heidelberg

Buslinien: 31, 32, 33 (Haltestelle: Peterskirche)
Parkhäuser P11 Universitätsbibliothek & P12 Schloss
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Künstler

Andrew Tyson

Von BBC Radio 3 als »Poet am Klavier« bezeichnet, präsentiert sich der 1985 geborene Amerikaner Andrew Tyson als neue Stimme in der Musikwelt. 2015 gewann er den ersten Preis beim Concours Géza Anda in Zürich. Zudem sprach ihm die Jury den Mozart-Preis zu. Mit der Interpretation von Chopins Klavierkonzert Nr. 1 erspielte er sich auch den Publikumspreis. Weitere Preise gewann er beim Gina Bachauer-Wettbewerb, beim Arthur Rubinstein-Wettbewerb, beim Leeds-Wettbewerb und beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel. Seine Debüts in New York und im Kennedy Center 2013 verdankt er der Auszeichnung bei den Young Artists International Auditions 2011.

Tyson trat mit amerikanischen und europäischen Orchestern auf: den Sinfonieorchestern von Las Vegas, North Carolina, Edmonton, dem Orchestre de Chambre de Wallonie, dem Orchestre National de Belgique und dem Hallé-Orchester. Seit Jahren ist Tyson in Klavierabenden und Festivals in Nord- und Mittelamerika sowie in zahlreichen Ländern Europas zu hören.

Anna Anstett

Die ukrainische Pianistin Anna Anstett studierte an der Staatlichen Musik Akademie Donezk, als DAAD-Stipendiatin an der Staatlichen Hochschule fur Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und an der Staatlichen Hochschule fur Musik und Darstellende Kunst Mannheim Klavier sowie Liedbegleitung bei Prof. Wolfgang Bloser, Prof. Cornelis Witthoefft, Corinna Korff und Friedrich Rensch. Meisterkurse u. a. bei Henri Sigfridsson, Axel Bauni, Ulrich Eisenlohr, Burkhardt Kehring und Peter Nelson erganzen ihre Ausbildung. Beim Moerser Musiksommer 2015 gewann sie mit dem litauischen Bariton Modestas Sedlevičius den 1. Preis im Liedduo-Wettbewerb „Deutsche Romantik im Lied“. Beim internationalen Brahms-Wettbewerb in Portschach am Worther See wurde das Duo mit dem Sonderpreis von KS Gabriele Fontana ausgezeichnet. Beim Wettbewerb DAS LIED 2017 wurde sie als beste Pianistin ausgezeichnet.

Jóhann Kristinsson

Jóhann Kristinsson studierte an der Akademie für Gesang und vokale Kunst in Reykjavik, Island bei Bergtor Palsson sowie an der Hochschule fur Musik „Hanns Eisler” Berlin in der Klasse von Prof. Scot Weir. Unterricht erhält er außerdem bei Prof. Thomas Quasthoff, Prof. Wolfram Rieger und Prof. Julia Varady. Im Juni 2016 war er Finalist im Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau. Im Juli hat er an einem Meisterkurs mit Thomas Hampson und Wolfram Rieger in Hohenems, Osterreich, teilgenommen, sowie kurz darauf an einem Meisterkurs mit Graham Johnson in Berlin. Beim Wettbewerb DAS LIED 2017 gewann er den 3. Preis und den Publikumspreis. Seit Beginn der Saison 2017/18 ist er Mitglied im Opernstudio der Hamburger Staatsoper.

Victoria Guerrero

Nach ihrem Klaviersolo-Masterstudium bei Prof. Dr. Tibor Szasz an der Hochschule für Musik Freiburg vertieft die Pianistin Victoria Guerrero derzeit ihre Studien im Fach Liedgestaltung bei Pauliina Tukiainen und Prof. Matthias Alteheld. Sie absolvierte Meisterkurse bei namhaften Persönlichkeiten wie Anne Le Bozec, Helmut Deutsch, Axel Bauni und Jan Philip Schulze. Victoria Guerrero war Stipendiatin der Becas Juventudes Musicales Madrid und der Hochschule für Musik Freiburg. Im vergangenen Jahr konzertierte die vielseitige Pianistin unter anderem beim Schumann Festival Bonn und gewann den Pianistenpreis des Paula-Salomon-Lindberg-Liedwettbewerbs an der Universitat der Kunste Berlin. Beim Wettbewerb DAS LIED 2017 wurde sie als beste Pianistin ausgezeichnet.

Samuel Hasselhorn

Bariton Samuel Hasselhorn studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Marina Sandel und Prof. Jan-Philip Schulze. Meisterkurse bei u. a. Prof. Thomas Quasthoff, Annette Dasch, Angelika Kirchschlager, Prof. Edith Wiens und Prof. Martin Braus ergänzen seine Ausbildung. Hasselhorn ist Preisträger u. a. der Wigmore Hall Song Competition 2015 in London, des Hugo Wolf Wettbewerbs 2016 in Stuttgart und des Boulanger-Wettbewerbs 2013 in Paris. Im Juli 2011 wurde Hasselhorn als erstem Sänger und als erstem Deutschen überhaupt der Gundlach-Musikpreis verliehen. Der Bariton gewann 2010 das Jahresstipendium der Walter und Charlotte Hamel-Stiftung; zudem erhielt er einen Förderpreis der Paul Lincke Gesellschaft. Beim Wettbewerb DAS LIED 2017 wurde er mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Clara Osowski

Clara Osowski ist eine gefragte Solistin und Kammermusikerin in den Vereinigten Staaten und Europa. Zu ihren jungsten Preisen zahlen der erste Preis beim Houston Saengerbund-Wettbewerb 2017, ein zweiter Preis beim American Prize for Art Song 2016 und beim Schubert Club Bruce P. Carlson Scholarship-Wettbewerb 2016 sowie die Auszeichnung als Oregon Bach Festival Vocal Fellow im Jahr 2016. Claras Leidenschaft fur das Lied und Genregrenzgange zeigt sich in ihren jungsten Erstauffuhrungen mit Libby Larsen (Blood Moon) und Jazzpianist Jeremy Walker (Alma Gentil). Sie ist Mitbegrunderin des Source Song Festivals, einem einwochigen Liedfestival in Minnesota. Beim Wettbewerb DAS LIED 2017 gewann sie den 2. Preis.

Julian Habermann

Tenor Julian Habermann studierte an der Hochschule für Musik Würzburg bei Christian Elsner und seit Oktober 2013 in der Gesangsklasse von Hedwig Fassbender an der HfMDK Frankfurt. Weitere künstlerische Impulse erhielt er von Enza Ferrari, Rudolf Piernay und Helmut Deutsch. Nach dem ersten Bundespreis bei „Jugend Musiziert“, dem Sonder- und Förderpreis der „Walter- und Charlotte Hamel- Stiftung“ und mit einem Stipendium der „Kulturstiftung Regensburger Domspatzen“ wurde er 2012 noch vor Studienbeginn Preisträger der Junior-Kategorie beim „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“. Außerdem ist er Stipendiat der Giovanni Omodeo- und der arteMusica-Stiftung. Erste Liederabende führten Julian Habermann u.a. ins Goethehaus Frankfurt, zu den Max- Reger-Tagen/Weiden und zur Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart.

Sheida Damghani

Sheida Damghani wurde 1986 in Shiraz (Iran) geboren. Im Alter von zehn Jahren erhielt sie ersten Musikunterricht auf der Geige. Mit 18 Jahren bekam sie Gesangsunterricht bei Hasmik Karapetiyan und später bei Vijay Upadhyaya im österreichischen Kulturforum in Teheran. Parallel dazu studierte sie Physik an der Universität Mazandaran. 2008 begann sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo sie an zahlreichen Meisterkursen teilnahm, so unter anderem bei Reri Grist, Margreet Honig und Rudolf Jansen.

Im Forum der HfMT Hamburg sang Sheida Damghani u. a. die Clizia in HändelsTeseo, die Susanna in Mozarts Oper Le Nozze di Figaro und die Titelpartie in Poulencs Oper Les Mamelles de Tirésias. Während des Studiums gastierte die Sopranistin als Cupido in Orpheus in der Unterwelt am Theater Kiel und trat mit dem Barockwerk Hamburg als Venus in Matthesons Hochzeitsserenata auf. 2014 schloss sie ihr Masterstudium im Fach Oper bei Prof. Carolyn G. James ab.

Im Oktober 2014 sang sie Riehms Pasolini in Ostia an der Hamburgischen Staatsoper: Die lockere Art, mit der Sheida Damghani die Koloratur-Akrobatik in Riehms „Mikro-Oratorium“ stemmte, darf man gar als künstlerischen Durchbruch verbuchen. (Hamburger Abendblatt)

Die Spielzeiten 2014/15 und 15/16 war die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios an der Komischen Oper Berlin. Hier war sie u. a. als Papagena in Die Zauberflöte, Gerda in Valtinonis Die Schneekönigin, Frasquita in Carmen, und in Barrie Koskys Neuinszenierung von Moses und Aron als 2. nackte Jungfrau unter der Leitung von Vladimir Jurowski zu sehen. Im Februar 2016 im Rahmen des Offenbach-Festivals sang sie an der KOB in Salon Pitzelberger als Ernestine: Sheida Damghani kiekst wie eine aus Sekt wiedererstandene Rita Streich. (Kulturradio rbb)

Seit 2016/17 Ensemblemitglied des Konzert und Theaters St. Gallen, ist sie u.a alsPauline in der Uraufführung der ersten Oper von David Philip Hefti Annas Maske, Amore in Glucks Orfeo ed Euridice mit Xavier Sabata als Orfeo und George Petrou als Dirigent, und als Anna in Loreley mit David Alden als Regisseur zu erleben.

Hagar Sharvit

Hagar Sharvit ist eine israelische Mezzosopranistin, die derzeit in Deutschland lebt. Hagar Sharvit ist seit 2011 in Opernaufführungen, Konzerten und Rezitalen in Europa und im Ausland zu erleben. Engagements führten sie u.a. zum Lucerne Festival, den Bregenzer Festspielen, dem Ravinia Festival, dem Musikverein Wien, dem Gasteig in München, dem Müpa in Budapest, der Victoria Hall in Genf, dem Palau de les arts In Valencia, dem Konzerthaus Berlin, nach Aix-en-Provence, den Salzburger Festspielen und der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten und Regisseuren wie Zubin Mehta, Placido Domingo, Laurence Cummings, Pietro Rizzo, Andrea Battistoni, Graeme Jenkins, Jonathan Darlington, Ruggero Raimondi, Philipp Himmelmann, Jean-louis Grinda, Ulrich Peter und Laurence Dale. Sie ist derzeit Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater, wo sie regelmäßig Hauptrollen übernimmt, so z.B. Dejaneira (Hercules), Amastre (Xerxes), Nerone (Agrippina), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hermia (Ein Sommernachtstraum), Pinocchio (die Abenteuer von Pinocchio), Hänsel (Hänsel und Gretel), Valencienne (Die Lustige Witwe). Zudem wurde sie als Gast bereits als Zerlina (Don Giovanni), Irene (Theodora), Ottavia (L’incoronazione di Poppea), Thisbe (Cenerentola) und Smeton (Anna Bolena) engagiert. Sie gewann den ersten Preis und den Publikumspreis bei DAS LIED 2015 und ist Preisträgerin des Brahms-Wettbewerbs, des Schubert-Wettbewerbs, des Schumann-Wettbewerbs sowie des Hugo-Wolf-Wettbewerbs.

Akemi Murakami

Akemi Murakami, geboren in Japan, studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Kunst Kyoto sowie bei Prof. Felix Gottlieb an der Hochschule für Musik Freiburg. Ihr Meisterklassendiplom in Liedgestaltung erhielt sie bei Prof. Helmut Deutsch und Prof. Donald Sulzen an der Hochschule für Musik und Theater München. Darüber hinaus studierte sie dort u. a. bei Prof. Céline Dutilly, Prof. Siegfried Mauser und Fritz Schwinghammer. Meisterkurse bei Helmut Deutsch, Graham Johnson, Wolfram Rieger, Ian Bostridge, Julius Drake, Christian Gerhaher, Gerold Huber, Thomas Quasthoff und Justus Zeyen gaben ihr wichtige Impulse.

Murakami ist Preisträgerin und Finalistin vieler bedeutender Wettbewerbe, darunter »Schubert und die Musik der Moderne« (Lied-Duo) in Graz. Sie spielte 2010 bei der Schubertiade in Schwarzenberg und debütierte 2012 bei den Max Reger Tagen in Weiden.

Darüber hinaus wurde sie durch die Organisation Yehudi Menuhin „Live Music Now“ gefördert. Unter anderem ist die Pianistin als offizielle Begleiterin beim ARD-Musikwettbewerb für Gesang und bei der »Liedakademie Vienna« mit Angelika Kirchschlager engagiert. Mit ihrem Liedduo-Partner Andreas Burkhart hat Akemi Murakami schon zahlreiche Liederabende bestritten.
Sie ist Initiatorin und künstlerische Leiterin der Liederabendreihe »LIEDERLEBEN« in München.