Künstler

Karl Ludwig

Karl Ludwig wurde am 20. Juli 1993 in eine Musikerfamilie geboren. Nach erstem Geigenunterricht war nach dem Wechsel zur Bratsche schon bald das Orchesterspiel eine prägende Tätigkeit, die in der studienvorbereitenden Ausbildung der Musikschule City West in Berlin mit Klavier- und Tonsatzunterricht bereichert werden konnte. Durch zahlreiche Konzerte und Konzertreisen in Jugendorchestern lernte er das symphonische Repertoire sowie die gesellschaftliche Kraft des Musizierens kennen. Nach dem Abitur am jesuitischen Canisius-Kolleg in Berlin widmete er als Freiwilliger des deutsch-jüdischen Austauschprogramms »Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.« ein Jahr der interkulturellen Altenarbeit. Gerade in der Auseinandersetzung mit dementen Menschen erfuhr er Musik einmal mehr als sprach- und kulturübergreifendes Phänomen und verstärkte zudem in der Jazz-Metropole New York seine Liebe zu improvisierter Musik. Auch im Studium der Philosophie und Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin blieb die Musik, verbunden mit Fragen der Wahrnehmung und der Sprache, Hauptschwerpunkt und Karl Ludwig erlangte 2017 den Bachelor of Arts mit einer Arbeit über B. A. Zimmermanns „imaginäre Ballette“. Die Neue Musik bildet auch im Masterstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln zentrales Interessengebiet, das sich im lebendigen Umfeld am Rhein stetig vergrößert. Karl Ludwigs Bildungsweg im Feld zwischen Philosophie und Musik, aber auch die intensive Orchestertätigkeit, brachten ihm schon früh den bereichernden Aspekt des Sprechens über Musik zum Bewusstsein. Die begriffliche Schärfung des eigenen Erlebens, die Entdeckung sinntragender Schichten in musikalischen Werken sowie die Erfahrung von deren Vorläufigkeit und Begrenztheit können dazu beitragen, Klang in seinen unbegrenzten Gestalten als fundamentale Technik unseres Weltbezuges zu begreifen. Dies im Spannungsfeld der Künste immer wieder von neuem zu thematisieren ist Karl Ludwig Antrieb und Anliegen in seinem Studium der und seinem Schreiben über Musik.

Fabian Oliver Bell

Fabian Oliver Bell wurde 1991 in Neuss geboren. Dem Abitur folgte ein Studium der Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Dramaturgie in Düsseldorf und Essen. Studien zu der Musik der Wiener Schule und zu Fragen der Musiksoziologie, sowie zu den Bereichen der Musik als Botschaft und biographischer Musik. Seit 2014 entstanden Texte für kammermusikalische Konzerte und Liederabende und seit 2016 verschiedene Beiträge zu Konzerten der Reihe „Kammermusik (für) Köln“. Überdies folgten verschiedene Arbeiten für die Essener Philharmoniker, das Gürzenich-Orchester Köln und die Oper Frankfurt.

Jessica Dandy

Jessica Dandy, Contralto, ist 27 Jahre alt und Fellow in Französischer Sprache an der Guildhall School of Music & Drama. Ursprünglich kommt sie aus Barrow-in-Furness, Cumbria. Ihr Studium in Modern & Medieval Languages führte sie an das Trinity College nach Cambridge, bevor sie das Artist Masters Programme in Vocal Studies an der Guildhall School bei Professor Susan McCulloch aufnahm. Derzeit studiert sie bei Gary Coward, ist Britten-Pears Young Artist und erhielt den Help Musicians’ UK Postgraduate Performance Award.

Aufgrund ihrer literarischen und musikalischen Bildung begeistert sich Jessica insbesondere für Aufführungen von Liedern. Ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Holzmair, Imogen Cooper & Richard Stokes in Aldeburgh und vor kurzem in der Wigmore Hall mit Schubert-, Schumann- und Wolf-Rezitalen, haben sie dabei maßgeblich geprägt. Neben Liederabenden gibt Jessica auch Melodie Rezitale in der Barbican Hall und beim City of London Festival und ist zudem auch Mitglied in Graham Johnsons „Song Guild“.

Jessica widmet sich bisher dem zeitgenössichen und barocken Opernrepertoire. So war sie zuletzt in unterschiedlichen Charakterrollen zu erleben, wie beispielsweise als Narrator/Minister/Minister’s Wife in George Benjamin’s Into The Little Hill for Shadwell Opera (Finnegan Downie Dear/Jack Furness) und als cover & chorus der La Messaggiera in Monteverdi’s L’Orfeo sowie in einer spannenden Neuproduktion (Christopher Moulds/Michael Boyd), die den Beginn einer neuen Zusammenarbeit zwischen The Roundhouse in Camden mit dem Royal Opera House markiert. Zu ihrem Konzertrepertoire zählt Andriessens De Staat (Queen Elizabeth Hall), Berlioz Roméo et Juliette unter Valery Gergiev (Barbican und Salle Pleyel, semi-chorus) sowie Vivaldis Gloria (Cadogan Hall).

Theresa Pilsl

Theresa Pilsl ist eine vielversprechende, junge Sopranistin. Bei der Lied Akademie des Heidelberger Frühling hat sie 2018 und 2019 als Stipendiatin teilgenommen. Dieses Jahr gestaltet sie eines der Lied Akademie Fellow Concerts, die bereits für 2020 geplant waren. Theresa Pilsl ist eine vielversprechende, junge Sopranistin. Kürzlich wurde sie mit dem renommierten Emmerich Smola Förderpreis im Rahmen der SWR Junge Opernstars 2020 ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang erhielt die junge Sopranistin außerdem den Preis der deutschen Radiophilharmonie. Mit der Kammeroper München ist sie in dieser Spielzeit wieder als Ela Delahey in der Operette Charleys Tante auf Gastspielen zu erleben. Neben der Oper gilt Theresas große Leidenschaft dem Lied- und Konzertgesang. Als Fellow der Liedakademie des Musikfestival Heidelberger Frühling wird sie während des Festivals im April 2019 in mehreren Liederabenden zu erleben sein. Weitere Konzerte der Saison sind u.a. ein Neujahrskonzert an der Tauberphiharmonie Weikersheim, Bachs h-Moll-Messe mit dem Euridice Barockorchester in Passau und ein Liederabend im Konzerthaus Blaibach. Theresa wurde beim internationalen Cesti-Wettbewerb 2018 mit dem Publikumspreis und dem Sonderpreis des Wiener Konzerthauses ausgezeichnet. Beim Bundeswettbewerb Gesang 2018 erzielte die junge Sopranistin den Sonderpreis der Walter Kaminsky-Stiftung.  Vergangene Konzerthöhepunkte beinhalten einen Schubert-Abend im Pierre Boulez Saal Berlin, ein Solo-Recital im Wiener Konzerthaus, sowie Haydns Schöpfung mit der Akademie für alte Musik Berlin. Eine Konzertreise führte sie mit Johann Sebastian Bachs Magnificat und Camille Saint-Saëns Oratorio de Noel unter Kent Nagano nach Montreal mit dem dortigen Symphonieorchester. Opernerfahrung sammelte Theresa bereits während der Schulzeit am Landestheater Niederbayern. Sie absolvierte den Bachelor an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Julie Kaufmann. Ihren Master schloss sie bei Anna Korondi an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ab. Aktuell wird sie von Sami Kustaloglu stimmlich betreut. Theresa ist Alumna der Lied Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling unter der Leitung von Thomas Hampson und Stipendiatin des Yenudi Menuhin Live Musik Now e.V. Berlin. Als Absolventin der Internationalen Meistersinger Akademie 2019 arbeitete sie u.a. mit Edith Wiens, Brigitte Fassbänder und Malcolm Martineau. Parallel zum Gesang studiert Theresa Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin-Berlin und ist Stipendiatin der Konrad-Adenauer Stiftung.

Maite Abasolo

Geboren 1991 in Bilbao (Spanien), begann Maite Abasolo im Alter von 9 Jahren am Städtischen Konservatorium von Leioa Viola zu spielen. Sie setzte ihr Universitätsstudium bei Professor Ashan Pillai in Barcelona fort und schloss dann ihren Master an der Musikhochschule in Freiburg bei Professor Wolfram Christ ab.

Seit frühester Jugend war sie Mitglied in verschiedenen Orchestern wie dem Jugendorchester von Euskal Herria, dem Akademieorchester des Schleswig Holstein Musik Festivals und seit 2016 ist sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters.

In ihrem Heimatland hat sie mit Ensembles wie dem Barcelona Symphony and Catalonia National Orchestra, dem Orchester von Cadaqués und dem Symphonieorchester von Les Comarques Gironines zusammengearbeitet. Außerdem war sie Praktikantin am Theater und Orchester Heidelberg und spielte u.a. mit der Europäischen Philharmonie der Schweiz und dem Lucerne Festival Orchestra.

Maite Abasolo konzertierte unter der Leitung von Krzysztof Urbanski, Manfred Honeck, David Afkham, Philippe Jordan, Daniel Harding und Riccardo Chailly. Sie nahm an Kammermusik-Masterclasses des Quartett Casals, des Quartet Quiroga und von Kennedy Moretti teil. Zudem wirkte sie bei einigen Kammermusikkonzerten beim Schleswig Holstein Musik Festival mit und ist Mitglied der Freiburger Kammersolisten.

Niklas Liepe

Der Ausnahmeviolinist Niklas Liepe zählt zu den beeindruckendsten Künstlercharakteren seiner Generation. Wie die Presse beschreibt, spielt der Geiger mit einer spektakulären Bandbreite an klanglichen und technischen Möglichkeiten und scheint dabei mit seiner Geige zu verschmelzen. Mit seinen progressiven Projekten, wie dem #NewPaganiniProject, das im Moment bei Sony Klassik aufgenommen wird, verrückt Niklas Liepe die Grenzen der klassischen Musik.

Er konzertierte mit Künstlern wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Fazil Say, Christoph Eschenbach oder Andras Schiff.
Er ist gern gesehener Gast bei Festivals wie den Schwetzinger und Dresdner Musikfestspielen, dem Verbier Festival oder dem Festival „Les Vacances de Monsieur Haydn“ in Frankreich.

Als Solist konzertiert Niklas Liepe mit verschiedenen Orchestern wie dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Slowakischen Radiosinfonieorchester Bratislava, dem Staatsorchester Rheinland-Pfalz, oder der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern unter Dirigenten wie, Hartmut Haenchen, Christoph Eschenbach, Gregor Bühl u.a. Seine Konzerte führten ihn durch ganz Europa, Australien und die USA. In Deutschland war er u.a. in Konzertsälen wie der Philharmonie Köln, der Philharmonie Essen, der Alten Oper Frankfurt und dem Beethoven Haus Bonn zu Gast.

Zahlreiche Rundfunkmitschnitte in ganz Europa und eine Fernsehdokumentation über international herausragende Geigentalente (2007 Sendung auf WDR, ARTE, BR-Fernsehen) liegen vor. Im April 2014 ist eine CD mit Werken von Albeniz, Turina und Ginastera in Kooperation mit dem SWR bei Hänssler-Classic zusammen mit dem Pianisten Nils Liepe erschienen und wurde von verschiedenen Magazinen als eine brillante und kontrastreiche CD beschrieben. Im Jahr 2018 erscheint seine Solo-Debüt-CD #TheNewPaganiniProject zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern und dem Label Sony Classical.

In der Saison 2017/2018 kann man Niklas Liepe u.a. mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern, der Polnischen Kammerphilharmonie Sopot und dem Bayerisches Kammerorchester erleben. Ein weiterer Höhepunkt ist eine Kammermusiktour durch China.

Niklas Liepe wurde in nationalen und internationalen Wettbewerben mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Er ist Kulturpreisträger des Norddeutschen Rundfunks, Preisträger des „Braunschweig Classix Festival“, der Festspielwochen Gdansk in Polen, des Kocian Violinwettbewerbs in Tschechien sowie zwei Mal des Internationalen Henry-Wieniawski-Violinwettbewerbs in Polen. 2014 wurde er Preisträger des „New Talent Competition“ der Europäischen Rundfunkunion (EBU) in Bratislava.

Nach Studien an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzyztof Wegrzyn und an der Musikhochschule Köln bei Prof. Zakhar Bron, studierte er an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco und Mihaela Martin.

 

Dorothea Stepp

Dorothea Stepp wurde am 17.6.1996 in Stuttgart geboren.

Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie an der Stuttgarter Musikschule bei Ulrike Abdank. 2006 wechselte sie zu Prof. Ina Kertscher an die Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Dort nahm sie von 2007 bis 2010 an der Vorklasse des Instituts zur Früh-Förderung (IFF) teil und studierte anschließend am IFF.
Seit Februar 2014 ist Dorothea Studentin an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin bei Prof. Antje Weithaas.

Von 2009 bis 2013 war sie jedes Jahr Teilnehmerin des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert in den Kategorien Violine solo, Duo Streicher/Klavier, Klavierkammermusik und Streichkammermusik und erspielte sich sieben erste Bundespreise, zahlreiche Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben, den Diethard-Wucher-Preis und mehrfache Preise für besondere Leistung „Note um Note der Sparda-Bank-Hannover.
2010 erhielt sie mit ihrem Klavierquintett beim Schleswig-Holstein Musik Festival den Sparkassen Förderpreis.
Außerdem gewann sie im Jahr 2009 den ersten Preis beim Internationalen Concours Flame in Paris und den zweiten Preis beim Internationalen Hindemith Wettbewerb in Berlin.

Dorothea Stepp konzertierte u. a. beim Schleswig Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, im Bremer Sendesaal, im NDR Sendesaal Hannover und im Konzerthaus Berlin.

Solistisch spielte Dorothea Stepp unter anderem mit dem Hochschulorchester Hannover, regionalen Jugendorchester, Göttinger Symphonie Orhester, Jugendsinfonieorchester Hannover, Kurpfälzischen Kammerorchester, Internationalen Jugendorchester und Trend chamber orchestra Newark.

Seit 2016 ist sie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums und im Oktober 2016 wurde sie Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein.

Nachdem die Deutsche Stiftung Musikleben ihr bereits 2009 eine Geige als Leihgabe zur Verfügung stellte, spielt Dorothea Stepp als Preisträgerin des Instrumentenwettbewerbs 2012 der DSM nun eine Violine von Carlo Tononi aus dem Jahr 1727.

Steven Walter

Steven Walter ist ein Kulturunternehmer und Cellist, der derzeit in Berlin und Stuttgart lebt. 1986 geboren und in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen, entdeckte Steven früh seine Leidenschaft für klassische Musik. Er begann mit 8 Jahren Cello zu spielen und trat bald mit verschiedenen Ensembles auf. Nach seinem Abschluss studierte er Cello in Oslo und Detmold. Er trat als Solist und Kammermusiker an vielen Orten in Europa und ganz Skandinavien auf und erhielt Einladungen zu verschiedenen internationalen Festivals wie dem International Chamber Music Festival, Egersund International Chamber Music Festival, Podium Festival Island, Idyllwild Festival, Markgräfler Herbst und Podiumfestivalen Haugesund. Er ist Mitglied des International Mahler Orchestras und Gründungsmitglied der Badischen Kammerphilharmonie.

Neben seiner Karriere als Musiker ist Steven ein engagierter Kulturunternehmer und -manager und ist Gründer und derzeit künstlerischer Leiter des PODIUM Festivals Esslingen. In Anerkennung seiner Arbeit als innovativer Musikförderer erhielt er 2010 den ECHO Klassik und wurde zum Kulturmanager des Jahres 2011 ernannt. Er referiert regelmäßig zu Themen des Konzertdesigns und des Kulturmanagements.

Thomas Halle

Thomas Halle wurde 1984 in Berlin geboren. Während seines Studiums an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ spielte er unter der Regie von Andreas Kriegenburg am Deutschen Theater Berlin den Hamlet, am BAT Studiotheater die Hauptrolle in Sven Regeners DER KLEINE BRUDER unter der Regie von Leander Haußmann und realisierte Studienprojekte u. a. mit den Regiestudierenden Robert Hartmann und David Czesienski. Am Theater Heidelberg wirkte er außerdem in der Filmadaption GEGEN DIE WAND unter der Regie von Mareike Mikat mit.

Von 2011 bis 2015 gehörte er zum Ensemble des Staatstheater Karlsruhe. Im März 2015 wurde er mit dem Günther-Rühle-Preis für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in ICH BEREUE NICHTS ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2015/16 arbeitet Thomas Halle freischaffend. Unter anderem spielte er in dieser Zeit unter der Regie von Armin Petras am Schauspiel Stuttgart in der Inszenierung DER STURM mit.

Cosmos Quartet

Helena Satué, Violine
Bernat Prat, Violine
Lara Fernandez, Viola
Oriol Prat, Violincello

Das Cosmos Quartett wurde 2014 durch die Freundschaft und das gemeinsame Interesse von vier jungen spanischen Musikern gegründet. In dieser Zeit arbeitete das Cosmos Quartett mit verschiedenen Lehrern und Professoren wie Alfred Brendel, Rainer Schmidt, Johannes Meissl, Hatto Beyerle, Alfred Brendel, Krzysztof Chorzelski und Quartetto di Cremona.

Obwohl das Quartett erst gegrndet wurde, hat es bereits einen internationalen Werdegang. Es gewann verschiedene Wettbewerbe wie den Ersten Preis beim 2018 Irene Steels-Wilsing Wettbewerb in Heidelberg, dritten Preis beim “Carl Nielsen International Chamber Music Competition”, und den Kammermusikpreis und  Artis Quartett Preis an der “isaMasterClass” im August 2014.

Von Anfang an haben die vier Musiker an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen, wie am “Auditorio Miguel Delibes” in Valladolid, an der “Fundación Juan March” in Madrid, oder an verschiedenen Konzerten in Österreich während der “ISA 2014”. Ebenso teilgenommen haben sie an einer Live-Übertragung vom ORF Kulturhaus in Wien.

Das Cosmos Quartett hat seinen Sitz in Barcelona. Es wird unterstützt von der Residència d’Investigadors de Catalunya und von Dr. Francesc Farré i Rius.