Künstler

Tars Vandebeek

Der Belgier Tars Vandebeek absolvierte seine Ausbildung an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen und war von 2013 – 2018 Mitglied des Zrcher Ballets. In Zürich tanzte er mit seinem ausdruckstarken Tanzstil mehrere Hauptrollen, wie zum Beispiel den Paris in Prokofief’s „Romeo und Julia“ oder den Woyzeck. Er nahm an Tanzfestivals in ganz Europa, Kanada und Hongkong teil. Heute ist er als Freelancer tätig. Somit ist er es sich gewohnt, sich in die verscheidensten künstlerischen Umgebungen einzufügen, hier einmal mehr in der einzigartigen Kollaboration mit dem Jazztrio VEIN.

Ana Carolina Coutinho

Die nordbrasilianische Sopranistin Ana Carolina Coutinho studiert Konzertexamen Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg beim Herrn Prof. Mark Tucker. 2015 hat sie ihren Bachelor Gesang an der „Universidade Estadual Paulista (UNESP)“ abgeschlossen, an der sie zahlreichen Rollen wie Serpina „La Serva Padrona“, Geraldine „A Hand of Bridge“ und Laetitia „The Old Maid and the Thief“ dargestelt hat. Im 2016 hat sie als Mademoiselle Silberklang „Der Schauspieldirektor“ und als Walter „La Wally“ bei der Opernakademie von „Theatro Sao Pedro“ in Sao Paulo aufgetreten. Sie nahm an viele Meisterkurse mit internationalen und renommierten Sänger und Pianisten teil, wie Laurent Naouri, Eiko Senda, Xenia Mejer, Margreet Honig, Roger Vignoles und Edith Mathis. Im Januar 2019 wirkte sie in der Schubertwoche im Boulez-Saal, Berlin unter der Leitung von Thomas Hampson mit. Sie sang  als Solistin und Chorsängerin in verschiedenen Konzertsäle unter der Leitung von Dirigenten wie Stefan Weilar, Rolf Beck, Tan Dun, Helmuth Rilling und David Zinman. Als Stipendiatin wurde sie beim Chorakademie Lübeck, beim Arthur Pfungst Stiftung und Yehudi Menuhin Live Music Now e. V. Hamburg gefördert. Februar 2018 war sie Preisträgerin des Mozart-Wettbewerbes der Absalom-Stiftung Hamburg und September 2018 nahm sie an der Hugo Wolf Wettbewerb teil.

Jussi Juola

Der finnische Bassbariton Jussi Juola studiert seit 2015 an der »Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden« bei Professorin Christiane Junghanns sowie in der Liedklasse von Professor Olaf Bär. Zuvor schloss er bereits ein musikpädagogisches Gesangsstudium an der »Oulu Universität der Angewandten Künste« bei Markku Liukkonen ab. Seine Studien ergänzte er durch die Teilnahme an Meisterkursen u.a. bei Elly Ameling, Hartmut Höll, Thomas Hampson, Robert Holl, Konrad Richter, Jorma Hynninen, Ilkka Paananen, Graham Johnson und Rudolf Piernay. Jussi Juola erhielt 2016 den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim »Nationalen Gesangswettbewerb« in Lappeenranta. Darüber hinaus ist er mit einem niederländischen »Vocallis Lied Preis« ausgezeichnet. Beim »Internationalen Robert- Schumann-Wettbewerb Zwickau« erreichte er das Finale. 2018 war er gemeinsam mit Eun Hye Kang Preisträger beim »Internationaler Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne Graz« und hat im Rahmen der Lied Akademie als einer der ausgewählten Sänger an der Schubert-Woche im Berliner »Pierre Boulez Saal« teilgenommen. 2019 war er einer der Preisträger der Mirjam Helin International Singing Competition in Finnland. Beim beim Heidelberger Frühling 2019 war er als Sänger an der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux« beteiligt und nahm zudem als Stipendiat an der Lied Akademie teil.

Noa Wildschut

Noa Wildschut hat mit erst 17 Jahren bereits ihren Platz in der internationalen Musikszene eingenommen. 2017 veröffentlichte Sie ihre Debut-CD als und wurde zur Saison 2019/20 zum „Rising Star“ der ECHO ernannt.

Solistisch konzertiert sie mit internationalen Orchestern (Gürzenich Orchester, Konzerthausorchester Berlin u.a.) europaweit in bedeutenden Konzertsälen und auf renommierten Festivals (Concertgebouw Amsterdam, Rheingau Festival).

Die Preisträgerin diverser internationaler Wettbewerbe ist außerdem Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung und besuchte Meisterkurse u.a. bei Frank-Peter Zimmermann und Jaap van Zweden.

Ihr Studium absolviert Noa Wildschut in Berlin bei Antje Weithaas. Sie spielt eine Geige von G. Grancino (1714), die ihr von der Niederländischen Stiftung für Musikinstrumente zur Verfügung gestellt wurde. Ihr Bogen von B. Rolland wurde von der Anne-Sophie Mutter Stiftung für sie erworben.

Stefan Astakhov

Stefan Astakhov (*1997) studierte von 2015 bis 2018 an der »Hochschule für Musik Detmold« bei Professorin Caroline Thomas. Sein Studium führt er seit Oktober 2018 in Breslau bei Professor Bogdan Makal fort. Parallel geht er zur vertiefenden Ausbildung an die Opernschule des »Nationaltheaters Warschau«. Als Solist kann der junge Bariton bereits internationale Engagements vorweisen. 2017 sang er die Titelrolle in »Le nozze di Figaro« von Wolfgang Amadé Mozart am Opernhaus in Breslau, 2018 war er als Bosun in Benjamin Brittens »Billy Budd« am »Nationaltheater Prag« zu erleben sowie als Fiorello in »Il barbiere di Siviglia« von Gioachino Rossini bei den »jOpera Festspielen in Jennersdorf. Stefan Astakhov ist Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerb des IMMLING Festivals, von „Ton & Erklärung 2018“ und Gewinner des „Young Talent Prize“ des Internationalen Gesangswettbewerbs in ‘s-Hertogenbosch. Er ist zudem Stipendiat der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold, der „Junge Musiker Stiftung“ sowie des GWK-Musik Förderpreises. Im August 2019 debütiert Stefan Astakhov im Concertgebouw Amsterdam in der Oper „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner.

Kieran Carrel

Kieran Carrel studierte bei Christoph Prégardien in Köln bis er 2016 sein Studium als Stipendiat an der »Royal Academy of Music« in London bei Neil Mackie fortsetze. Dort wird er regelmäßig als Solist für die »RAM /Kohn Foundation Bach Cantatas« engagiert und sang u.a. unter Philippe Herreweghe. Rollen auf der Opernbühne umfassen u.a. Flute in Benjamin Brittens Brittens »A Midsummer Night’s Dream« und Sakristan in Siegfried Wagners »An allem ist Hütchen Schuld« mit den Bochumer Symphonikern, welche als DVD bei Naxos erschien. 2017 gab der junge Tenor sein Debüt als Belfiore in Wolfgang Amadé Mozarts »La finta giardiniera« mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment. Es folgten Ferrando in Mozarts »Cosi fan tutte« und im Oktober letzen Jahres Paolino in Domenico Cimarosas »Il matrimonio segreto« im Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Im Dezember 2016 war Kieran Carrel erstmals in der Wigmore Hall in London mit Graham Johnson zu hören. Im Januar letzten Jahres debütierte er im Berliner Pierre-Boulez-Saal als Teil des Schubert Wochenendes mit Thomas Hampson. Weitere Impulse im Lied- und Konzertbereich gab die Arbeit mit u.a. Helmut Deutsch, Roger Vignoles, Malcom Martineau, und Christopher Glynn. Kieran Carrel ist Preisträger des »Douglas Samuel & Birdie Matthews Award« für besondere künstlerische Leistungen an der »Royal Academy of Music«.

Peter Steinert

Peter Steinert (*1998 in Frankfurt a.M.) studiert Online-Journalismus am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Nach dem Abitur entdeckte er seine Leidenschaft für Journalismus und entschloss sich aufgrund seines Interesses für „Neue Medien“ an der „Hochschule Darmstadt“ zu studieren. Die Musik begleitete ihn dabei stets und spielt auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem Leben. Neben Aktivitäten in Band- und Chorprojekten betreibt er in seiner Freizeit einen Blog über populäre Musik und Konzerte. Journalistische Erfahrungen sammelte er beim »Darmstädter Echo« sowie beim »Odenwälder Echo«.

Lisa Schön

Lisa Schön (*1994) studiert Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Nach einem Praktikum in der Kulturarbeit des Goethe-Instituts Shanghai und dem Abschluss des Bachelors arbeitet sie seit Beginn des Masters im Forschungsprojekt »Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz« am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Neben Veröffentlichungen von Programmheft- und Ausstellungstexten im Rahmen von Hochschulveranstaltungen engagiert sie sich seit Ende des Jahres 2016 im Organisationsteam der Veranstaltungsreihe »Klangrausch Weimar« und betreut deren Öffentlichkeitsarbeit sowie Beiträge auf diversen Online-Plattformen.

Felix Kriewald

Felix Kriewald (*1998 in Hemer) studiert Musikjournalismus an der TU Dortmund bei Lehrenden wie Professor Holger Noltze und Professor Michael Stegemann. Dort sammelt er auch musikjournalistische Praxis bei der hauseigenen Plattform terzwerk, sowohl online als auch mit der wöchentlichen Radiosendung. Felix Kriewald schreibt Programmhefte und hält Konzerteinführungen für die »Bielefelder Philharmoniker« und das »Märkische Jugendsinfonieorchester«. Zudem schreibt er freiberuflich Kulturkritiken für das Lokalblatt »Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung« und arbeitet bei der Streamingplattform takt1«.

Alexandra Maria Ketterer

Alexandra Maria Ketterer, 1994 in Freiburg im Breisgau geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften in Berlin und Kanada und nun Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Als freie Autorin arbeitet sie für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung und als Redaktionsmitglied für das Webradio litradio.net. Sie ist Teil des Kollektivs Pink*Noise, das elektronische Konzerte und Soundlectures veranstaltet. Weiter schreibt sie Theatertexte, Essays und Erzählungen über technologische Utopien.

Veranstaltungen

Filmreihe zu »Castor&&Pollux« im Karlstorkino | 15. – 22. Februar

Anlässlich der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux«, die am 2. April 2019 Premiere und Uraufführung in der Alten Aula der Universität Heidelberg feiert, zeigt das Karlstorkino Heidelberg im Februar fünf alte und neue Meisterwerke des Films, die sich alle mit Zukunftsutopien beschäftigen. Die anschließenden Filmgespräche werden vom künstlerischen Team von »Castor&&Pollux« gestaltet.

Tickets unter: www.karlstorkino.de 

Fr 15. Februar 19, 19.30 Uhr Ex Machina (GB 2015, Regie: Alex Garland)

So 17. Februar 19, 19.30 Uhr The Fountain (USA 2006, Regie: Darren Aronofsky)

Mo 18. Februar 19, 19.30 Uhr Her (USA 2013, Regie: Spike Jonze)
FILMGESPRÄCH IM ANSCHLUSS

Mi 20. Februar 19, 19.30 Uhr Blade Runner – The Final Cut (USA 2007/1982, Regie: Ridley Scott)
FILMGESPRÄCH IM ANSCHLUSS

Fr 22. Februar 19, 19.30 Uhr Brazil (GB 1985, Regie: Terry Gilliam)
FILMGESPRÄCH IM ANSCHLUSS

FILMGESPRÄCH IM ANSCHLUSS mit dem künstlerischen Team der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux« des Heidelberger Frühling 2019: Jim Igor Kallenberg (Dramaturg), Lisa Charlotte Friederich (Regisseurin) und Lukas Rehm (Komponist und Videokünstler).

Musik im Advent zum Mitsingen

Eintritt frei

Es ist zur schönen Tradition geworden, dass »Frühlingsfreunde« den Advent gemeinsam mit einem Konzert zum Mitsingen und -spielen begehen. Erklingen werden wieder bekannte Weihnachts- und Adventslieder, die von Mitgliedern des Freundeskreises, unseren Classic Scouts und weiteren Freunden des Heidelberger Frühling gemeinsam musiziert werden. Die musikalische Leitung übernimmt auch in diesem Jahr die Kantorin der Johanneskirche Beate Rux-Voss. Bei Punsch und Lebkuchen lassen wir den Abend im Gemeindesaal gemütlich ausklingen.

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Pass

Der Wettbewerbspass ist gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro

Einzelticket 18 Euro / ermäßigt 15 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Vorrunde

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermäßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Vorrunde

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermäßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Finale & Preisverleihung

15.00 – ca. 20.00 Uhr, Marguerre-Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Einzelticket 18 Euro / ermäßigt 15 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Halbfinale

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Weihnachts-Abos – 3 Konzerte ab 32 Euro

Mit Konzertkarten zu Weihnachten schenken Sie sich und anderen Vorfreude auf den Heidelberger Frühling. Wir haben für Sie drei Weihnachtsabonnements zusammengestellt, die jeweils unterschiedliche Geschmäcker ansprechen.

Stimme
ab 32
Stimme
Orchester
ab 42 €
Orchester
Junge Künstler
ab 62,50 €
Junge Künstler

 

Und falls Sie doch den Beschenkten die Konzertwahl überlassen möchten: Geschenkgutscheine gibt es für den »Frühling« in Höhe eines frei wählbaren Betrags ab 10 Euro – sowohl telefonisch als auch in unserem Webshop. Viel Freude beim Aussuchen!


 

Stimmsymposium | 29. & 30. März

Freitag 29. – Samstag 30. März 19
Stadthalle, Kammermusiksaal

Auch das ist die Liedstadt Heidelberg: Bereits zum dritten Mal treffen sich SängerInnen, MusikerInnen, PhoniaterInnen und Stimmprofessionelle im Kammermusiksaal der Stadthalle zum Heidelberger Stimmsymposium. Unter der Leitung des Stimm-Zentrums der Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg referieren nationale und internationale Experten über Stimmphysiologie, Stimmtechniken, Therapieansätze und Klangverarbeitung. Bariton Thomas Quasthoff wird das Symposium um ein interaktives Gespräch bereichern. Countertenor Terry Wey wird die Besonderheiten seines Stimmfachs beleuchten.

Teilnahmegebühr: 70 € für beide Tage (Freitag, 29. März und Samstag, 30. März)

TeilnehmerInnen können für die Abendkonzerte am Freitag und Samstag ermäßigte Eintrittskarten erwerben. Außerdem gibt es Gelegenheit, Terry Weys Projekt »Multiple Voices« am Samstag bei freiem Eintritt zu besuchen.

Anmeldungen unter Anne-Kathrin.Herzog@med.uni-heidelberg.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Flyer steht hier zum Download »

In Kooperation mit dem Heidelberger StimmZentrum

Sonderkonzert | Avi Avital & The Knights

Das Kammerorchester »The Knights«, bekannt für seine unbändige Energie, hat sich mit Avi Avital zusammengetan, um Barockmusik auf der Stuhlkante zu musizieren. Nach Beethovens heiterer achter Sinfonie ebnen Eigenarrangements, in einer persönlichen Auswahl und aus der Feder von Avi Avital, den Weg in den Osten. Klezmer neben traditioneller arabischer Musik und traditionellen Volksmelodien komplettieren ein hinreisend vielseitiges Programm, das sich von purer Spielfreude nährt.

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling