Veranstaltungen

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Abschlusskonzert Lied Akademie

Intensive und arbeitsreiche Tage liegen hinter den jungen Sängerlnnen, die in Heidelberg viele Facetten des Kunstlieds kennengelernt haben. Zum Abschluss der Akademie präsentieren sie auf der großen Bühne ihr Können.

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Abschlusskonzert
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie »Viva Schubert«

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie Pass – ausverkauft

€ 85
Gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studierende

Seit vielen Jahren ist die Lied Akademie Heidelberg ein ganz besonderer Ort für alle, die sich genreübergreifend mit dem Kunstlied auseinandersetzen mochten. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Hampson geben sich hier herausragende Pädagogen, Sänger, Pianisten, Regisseure und Liedexperten die Klinke in die Hand. Open Classes ermöglichen faszinierende Einblicke in den Liedkosmos und die Qualitat der Stipendiatlnnen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr erleben Sie einen hochkaratig besetzten Tag über Franz Schubert und eine Fortführung des Zusammenspiels von Lied und Regie. Und natürlich kommt auch der Einzelunterricht mit Thomas Hampson nicht zu kurz.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Stiftung Heidelberger Frühling

Werkstattgespräch der Akademie für Komposition

Das ganze Jahr über streckt der Heidelberger Frühling seine Fühler aus: hin zu Wettbewerben, Akademien, anderen Festivals, um die besten, interessantesten Nachwuchstalente zu entdecken. Das gilt insbesondere für die Stipendiaten unserer Festival Akademie für Komposition.

Es war im vergangenen Jahr an einem Juliabend in Aix-en-Provence, als wir zum ersten Mal ein Werk des jungen britischen Komponisten Oliver Christoph Leith hörten. „Folk’s Questions“ nannte es sich, und Leith vertonte darin bei Google häufig verwendete Suchbegriffe. Der Ansatz war originell, und das musikalische Ergebnis ein sinnliches Vergnügen voll hintergründigem Humor. So wurde er unser erster Stipendiat 2018.

Whrend der Sommerakademie der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart fiel uns dann Anna-Louise Walton auf: eine vollkommen andere, hochinteressante Tonsprache gab es bei ihr zu entdecken. Auf der Solitude präsentierte sie ein Werk namens „Jökulsárlón“ für verschiedene Holzblasinstrumente. Inspiriert ist das Stück von einem isländischen Gletscher, und wie Walton das langsame Schmelzen des Eises in Klänge verwandelte, faszinierte uns sehr. So wurde sie unsere zweite Stipendiatin 2018. Für uns haben nun beide ein Klaviertrio verfasst (in der Besetzung des famosen Trio Catch – Klarinette, Violoncello,Klavier); man kann nur gespannt sein, wie zwei so unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten die gleiche Aufgabe angehen.

Was sie dabei bewegt hat und wie ihre Werke angelegt sind, dass erklären sie in diesem Werkstattgespräch mit Musik. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Mittagessen. Am Abend in der MLP Late Night Lounge um 22 Uhr ist dann die Uraufführung, bei der das Trio Catch mit Beethovens Gassenhauer-Trio einen reizvollen Kontrast setzt.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Freundeskreises Heidelberger Frühling

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Kammermusik Akademie: Mittagskonzert III

Eintritt frei für Schüler und Studenten

€ 60 Kammermusik Akademie Pass inkl. Mittagskonzerte

Künstler

Gabriel Rollinson

Gabriel Rollinson erhielt seine Ausbildung an der Manhattan School of Music und an der Hochschule für Musik und Theater in München und setzt sein Studium derzeit bei Michelle Breedt an der Theaterakademie August Everding fort. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Rudolf Piernay. In der aktuellen Spielzeit war der deutsch-amerikanishe Bassist als Don Alfonso in Così fan tutte am Prinzregententheater in München sowie an der Dutch National Opera in Amsterdam in der Uraufführung von Micha Hamels Kammeroper Caruso a Cuba zu hören. Auftritte mit Liederabenden führten ihn zum Eppaner Liedsommer und zum Bodenseefestival.

Ana Carolina Coutinho

Die nordbrasilianische Sopranistin Ana Carolina Coutinho studiert Konzertexamen Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg beim Herrn Prof. Mark Tucker. 2015 hat sie ihren Bachelor Gesang an der „Universidade Estadual Paulista (UNESP)“ abgeschlossen, an der sie zahlreichen Rollen wie Serpina „La Serva Padrona“, Geraldine „A Hand of Bridge“ und Laetitia „The Old Maid and the Thief“ dargestelt hat. Im 2016 hat sie als Mademoiselle Silberklang „Der Schauspieldirektor“ und als Walter „La Wally“ bei der Opernakademie von „Theatro Sao Pedro“ in Sao Paulo aufgetreten. Sie nahm an viele Meisterkurse mit internationalen und renommierten Sänger und Pianisten teil, wie Laurent Naouri, Eiko Senda, Xenia Mejer, Margreet Honig, Roger Vignoles und Edith Mathis. Im Januar 2019 wirkte sie in der Schubertwoche im Boulez-Saal, Berlin unter der Leitung von Thomas Hampson mit. Sie sang  als Solistin und Chorsängerin in verschiedenen Konzertsäle unter der Leitung von Dirigenten wie Stefan Weilar, Rolf Beck, Tan Dun, Helmuth Rilling und David Zinman. Als Stipendiatin wurde sie beim Chorakademie Lübeck, beim Arthur Pfungst Stiftung und Yehudi Menuhin Live Music Now e. V. Hamburg gefördert. Februar 2018 war sie Preisträgerin des Mozart-Wettbewerbes der Absalom-Stiftung Hamburg und September 2018 nahm sie an der Hugo Wolf Wettbewerb teil.

Jussi Juola

Der finnische Bassbariton Jussi Juola studiert seit 2015 an der HfM Dresden bei Prof. Christiane Junghanns sowie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär. Zuvor schloss er bereits ein musikpädagogisches Gesangsstudium an der Oulu – Universität der Angewandten Künste bei Markku Liukkonen ab. Beim beim Heidelberger Frühling 2019 war er als Sänger an der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux« beteiligt und nahm zudem als Stipendiat an der Lied Akademie teil.

Seine Studien ergänzte er durch die Teilnahme an Meisterkursen u.a. bei Elly Ameling, Hartmut Höll, Thomas Hampson, Robert Holl, Konrad Richter, Jorma Hynninen, Ilkka Paananen, Graham Johnson und Rudolf Piernay.

Jussi Juola erhielt 2016 den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim Nationalen Gesangswettbewerb in Lappeenranta. Darüber hinaus ist er mit einem Sonderpreis des Ensemblewettbewerbs der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und dem niederländischen Vocallis Lied Preis ausgezeichnet. Beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau 2016 erreichte er das Finale. 2018 war er gemeinsam mit Eun Hye Kang Preisträger beim Internationaler Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne Graz und hat als einer der ausgewählten Sänger am “Schubert-Wochenende” im Berliner Pierre Boulez Saal teilgenommen.

Quatuor Bergen

Mathilde Klein, Violine
Sakkan Sarasap, Violine
Mirabelle Le Thomas, Viola
Magdalena Probe, Violoncello

Das Quatuor Bergen begann seine musikalische Reise 2015 mit einem Studium am Pariser Konservatorium (CNSMDP) in der Klasse von Emanuelle Betrand. Von den unzähligen Möglichkeiten, dem außergewöhnlichen Timbre des Streichquartetts und dem vielschichtigen Repertoire für diese Besetzung begeistert, entschlossen sich die vier Musiker eine intensive und vielversprechende Zusammenarbeit zu beginnen.

Neben der Arbeit an klassischem Repertoire, arbeitet das Quatuor Bergen stets daran, seinen musikalischen Horizont zu erweitern, mit anderen Kunstformen den Schulterschluss zu suchen und seine Kunst auf neuen Wegen weiterzutragen. So wirkte das Quartett 2018 in dem Projekt „Boxe Boxe“ des Choreografen Mourad Merzouki gemeinsam mit 80 Tanzstudierenden der MPAA Paris mit und entwickelt gemeinsam mit einer Grundschule in Lyon das Opernprojekt „Dr. Jekyll & Mr. Haydn“ für Kinder.

Das Quatuor Bergen schärft seit Beginn seiner Zusammenarbeit sein künstlerisches Profil durch die Teilnahme an diversen Meisterkursen unter anderem bei Luc-Marie Aguera, Yovan Markovitch,Quatuor Modigliani, Alfred Brendel oder Roland Pidoux und die mehrfache Teilnahme an der European Chamber Music Academy, in Rahmen derer das Quartett Unterricht bei Johannes Meissl und Hatto Beyerle erhielt. Außerdem ist das Quatuor Bergen Preisträger des “Tremplin Jeunes Quatuors” Wettbewerbs der neuen Pariser Philharmonie.

Derzeit studiert das Quatuor Bergen sowohl am CCR in Paris bei Luc-Marie Aguera als auch am Konservatorium von Lyon in der Klasse des Quatuor Debussy.

Noa Wildschut

Noa Wildschut hat mit erst 17 Jahren bereits ihren Platz in der internationalen Musikszene eingenommen. 2017 veröffentlichte Sie ihre Debut-CD als und wurde zur Saison 2019/20 zum „Rising Star“ der ECHO ernannt.

Solistisch konzertiert sie mit internationalen Orchestern (Gürzenich Orchester, Konzerthausorchester Berlin u.a.) europaweit in bedeutenden Konzertsälen und auf renommierten Festivals (Concertgebouw Amsterdam, Rheingau Festival).

Die Preisträgerin diverser internationaler Wettbewerbe ist außerdem Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung und besuchte Meisterkurse u.a. bei Frank-Peter Zimmermann und Jaap van Zweden.

Ihr Studium absolviert Noa Wildschut in Berlin bei Antje Weithaas. Sie spielt eine Geige von G. Grancino (1714), die ihr von der Niederländischen Stiftung für Musikinstrumente zur Verfügung gestellt wurde. Ihr Bogen von B. Rolland wurde von der Anne-Sophie Mutter Stiftung für sie erworben.

Lilya Tymchyshyn

Lilya Tymchyshyn (*1993 in Bolton, UK) erlernte zunächst das Klavierspiel ehe sie sich letztlich für die Viola entschied und 2012 ein Studium in München bei Hariolf Schlichting aufnahm.

Sie war bereits Akademistin des Symphonieorchesters des BR, Mitglied des GMYO und Preisträgerin und Stipendiatin mehrerer internationaler Wettbewerbe wie der International Beethoven’s Hradec Competition und dem Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach.

Lilya Tymchyshyn konzertierte bereits europaweit, u. a. in der Royal Albert Hall und war auf Festivals wie dem Aurora Chamber Music, dem Verbier Festival und Rencontres Musicales d’Evian zu Gast.

Als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Lilya Tymchyshyn seit Februar 2017eine Viola von Jean Baptiste Vuillaume, Parisca. 1850, eine private treuhänderische Eingabe.

Stefan Astakhov

Stefan Astakhov (*1997) studierte von 2015 bis 2018 an der »Hochschule für Musik Detmold« bei Professorin Caroline Thomas. Sein Studium führt er seit Oktober 2018 in Breslau bei Professor Bogdan Makal fort. Parallel geht er zur vertiefenden Ausbildung an die Opernschule des »Nationaltheaters Warschau«. Als Solist kann der junge Bariton bereits internationale Engagements vorweisen. 2017 sang er die Titelrolle in »Le nozze di Figaro« von Wolfgang Amadé Mozart am Opernhaus in Breslau, 2018 war er als Bosun in Benjamin Brittens »Billy Budd« am »Nationaltheater Prag« zu erleben sowie als Fiorello in »Il barbiere di Siviglia« von Gioachino Rossini bei den »jOpera Festspielen in Jennersdorf. Stefan Astakhov ist Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerb des IMMLING Festivals, von „Ton & Erklärung 2018“ und Gewinner des „Young Talent Prize“ des Internationalen Gesangswettbewerbs in ‘s-Hertogenbosch. Er ist zudem Stipendiat der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold, der „Junge Musiker Stiftung“ sowie des GWK-Musik Förderpreises. Im August 2019 debütiert Stefan Astakhov im Concertgebouw Amsterdam in der Oper „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner.

Leonard Elschenbroich

Leonard Elschenbroich hat sich als einer der charismatischsten Cellisten seiner Generation etabliert. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen und Preisen gehören unter anderem der Leonard Bernstein Award, Eugene Istomin Prize sowie der Borletti Buitoni Trust Award. Er war BBC Radio 3 New Generation Artist und erhielt den Förderpreis vom Deutschlandfunk.

Als Solist spielte Leonard Elschenbroich mit einer Vielzahl namhafter Dirigenten, wie Semyon Bychkov, Christoph Eschenbach, Sir Mark Elder, Manfred Honeck, Kirill Karabits und Dmitri Kitajenko. Darunter mit dem WDR Sinfonieorchester, Konzerthaus Orchester Berlin, Staatskapelle Dresden, Swedish Radio Symphony, London Philharmonic, BBC Philharmonic, BBC Symphony und Chicago Symphony Orchestra. Er hatte fünf Auftritte bei dem BBC Proms.

Im Recital spielte er in den großen Konzertsälen wie Wigmore Hall in London und Concertgebouw in Amsterdam, sowie den Festivals von Ravinia, Luzern, Gstaad, Rheingau, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit Nicola Benedetti und Alexei Grynyuk spielt er seit 2008 im Klaviertrio.

Als Interpret zeitgenössischer Musik hat Leonard Elschenbroich zahlreiche neue Werke in Auftrag gegeben. Darunter bei Mark-Anthony Turnage, Luca Lombardi, Arlene Sierra und Beat Furrer. Im Mai 2017 gab er die Premiere des ersten Cellokonzerts von Mark Simpson gemeinsam mit dem BBC Philharmonic Orchestra.

2012 wurde Elschenbroich Mitgründer und künstlerischer Mentor vom Orquesta Filarmonica de Bolivia, dem inzwischen national führenden Orchester. Er reist regelmäßig nach Bolivien, um gemeinsam mit dem Orchester zu arbeiten, zu konzertieren, und dort zu unterrichten.

 

Roman Lüttin

Roman Lüttin (*1996 in Bad Säckingen) studiert Musikwissenschaft und interkulturelles Musik- und Veranstaltungsmanagement an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar und an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Nachdem er Praktika und Hospitanzen an der Komischen Oper Berlin und bei den Berliner Philharmonikern absolviert hat, arbeitet er aktuell in der Redaktion des musikwissenschaftlichen Magazins DIE TONKUNST und im Lektorat der Schriftenreihe »Paraphrasen – Weimarer Beiträge zur Musiktheorie«.

Sophie Emilie Beha

Sophie Emilie Beha studiert Musikjournalismus an der TU Dortmund. Daneben spricht sie im Radio (WDR 3, Deutschlandfunk), schreibt für verschiedene Magazine (u.a. niusic.de, Neue Zeitschrift für Musik, Positionen) und kümmert sich um die Social-Media-Kanäle der WDR-Klangkörper. Sie hat Konzerteinführungen in Bielefeld und Gütersloh gehalten, als Moderatorin „Die Stunde Danach“ an der Oper Dortmund geleitet und im Rahmen ihres Studiums für Online, Radio und TV Beiträge wie Sendungen konzipiert und produziert. Im Jahr 2018 war sie Stipendiatin der Akademie für Musikjournalismus des Heidelberger Frühling.