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Künstler

Alice Sara Ott © Marie Staggat

Alice Sara Ott

Die deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott wird weltweit als Talent mit »Potenzial zur Legende« (The Guardian) gelobt.
Die 26-Jährige konzertierte bereits mit zahlreichen berühmten Orchestern und Dirigenten wie dem Philharmonia Orchestra (Vladimir Ashkenazy), Washington National Symphony Orchestra (Neeme Järvi), Chamber Orchestra of Europe (Thomas Dausgaard), Finnish Radio Symphony Orchestra (Hannu Lintu), Oslo Philharmonic Orchestra (Vasily Petrenko), Orchestre Philharmonique de Radio France (Myung-Whun Chung), dem hr-Sinfonieorchester (Paavo Järvi) und den Münchner Philharmonikern (Lorin Maazel).
Zu den Höhepunkten der Saison 2014/15 gehören Auftritte mit den Sinfonieorchestern von Indianapolis, Chicago und Toronto, dem London Symphony Orchestra (Gianandrea Noseda), dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Esa-Pekka Salonen) sowie dem NHK Symphony Orchestra Japan (John Storgards).
Duo-Konzerte mit dem Pianisten Francesco Tristano führten sie nach Japan, Südkorea und Australien und aktuell ans Festspielhaus Baden-Baden, die Stuttgarter Liederhalle, die Philharmonie Luxembourg und die Londoner Queen Elizabeth Hall.
Seit 2008 ist sie Exklusivkünstlerin bei der Deutschen Grammophon, wo sie zwei Solo-CDs mit Werken von Liszt und Chopin veröffentlichte. Letztere erstürmte Platz 1 der iTunes-Klassikcharts und wurde mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Desweiteren liegen ein Duo-Album mit der Violinistin Lisa Batiashvili, ein Duo-Album mit Francesco Tristano sowie eine Konzertaufnahme mit Werken von Tschaikowsky und Liszt mit den Münchner Philharmonikern (Thomas Hengelbrock) vor.

Martin Klett © Marco Borggreve

Martin Klett

Martin Klett hat sich in den vergangen Jahren als Klaviersolist und Kammermusiker einen Namen gemacht. Seit er im Jahr 2008 beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb den 1. Preis und wenig später im Duo Riul (mit dem Klarinettisten Sebastian Manz) den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs gewann, ist er gern gesehener Gast bei renommierten Musikfestivals, u.a. in Schleswig-Holstein, Luzern, Heidelberg und Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Engagements führten ihn auf Podien in ganz Europa und Nordafrika. Zu seinen festen Ensemblepartnern gehören u.a. Sebastian Manz und Charles-Antoine Duflot. Außerdem wurde er für gemeinsame Projekte von Sabine Meyer, Peter Buck und dem Schumann Quartett eingeladen.
Bei Live-Mitschnitten und Studioproduktionen entstanden bereits zahlreiche Aufnahmen, darunter die Debut-CD des Duo Riul beim Label Genuin. Ihr neuestes Album »In Rhythm« mit Werken amerikanischer Komponisten wurde von Presse und Rundfunk gleichermaßen umjubelt.
Neben zahlreichen internationalen Preisen und Auszeichnungen wurde Martin Klett erneut durch ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2014 und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben als Solist gewürdigt.
Neben seiner Tätigkeit als klassischer Interpret ist Martin Klett ein gefragter Arrangeur und geht seiner Begeisterung für Argentinischen Tango nach. Im Jahre 2008 gründete er das Cuarteto SolTango, welches im Rahmen von Musik- und Tangofestivals Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert und 2011 seine Debut-CD veröffentlichte.

 

Rafał Blechacz

Der junge polnische Pianist Rafał Blechacz hat sich als feste Größe im internationalen Konzertleben etabliert und wird für seine tiefsinnigen und virtuosen Interpretationen gefeiert. Im Oktober 2005 begann seine Karriere mit einem herausragenden ersten Preis beim 15. Warschauer Chopin Wettbewerb inklusive aller Sonderpreise. Er ist außerdem Preisträger des Gilmore Artist Award 2014, einem der angesehensten Musikpreise für Pianisten weltweit.

Rafał Blechacz konzertiert regelmäßig mit renommierten Orchestern wie dem Mahler Chamber Orchestra, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, London Philharmonic Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Tonhalle-Orchester Zürich, Orchestre Symphonique de Montréal und Detroit Symphony Orchestra. Er gibt Soloabende in berühmten Konzertsälen wie der Philharmonie Berlin, Herkulessaal München, Liederhalle Stuttgart, Salle Pleyel Paris, Royal Festival Hall und Wigmore Hall London, Concertgebouw Amsterdam, La Scala Mailand, Wiener Konzerthaus, Tonhalle Zürich, Suntory Hall Tokyo und der Avery Fisher Hall New York.

Rafał Blechacz ist Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon, vielfach wurden seine Einspielungen ausgezeichnet. So wurde seine Debüt-CD mit Préludes von Chopin mit dem ECHO Klassik und dem Diapason d’or geehrt, seine Aufnahme der Klavierkonzerte von Chopin mit Jerzy Semkow und dem Concertgebouworkest erhielt den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, die CD mit Werken von Debussy und Szymanowski erhielt u. a. einen „ECHO Klassik“. Weitere Alben mit Polonaisen von Chopin oder Werken von Bach sowie sein Duo-Album mit der Violinistin Bomsori Kim haben in den letzten Jahren Hörer und Presse gleichermaßen begeistert.

Rafał Blechacz wurde 1985 geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren erhielt er Klavierunterricht und führte seine Studien an der Artur Rubinstein State School of Music in Bydgoszcz fort. 2007 machte er seinen Abschluss an der Feliks Nowowiejski Music Academy in Bydgoszcz bei Katarzyna Popowa-Zydroń. Im Jahr 2016 promovierte Rafał Blechacz in Musikphilosophie.