Veranstaltungen

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie »Viva Schubert«

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
€ 85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Symposium »Musikermedizin und Hören«

Fr 6. – Sa 7. April 18
Stadthalle, Kammermusiksaal

Symposium der HNO-Klinik des Universitatsklinikums Heidelberg in Kooperation mit der Lied Akademie des Heidelberger Frühling.

Bereits zum zweiten Mal sind Fachärzte, Musiker, Audiologen und Logopäden aus ganz Europa beim Heidelberger Frühling zu Gast, um über aktuelle Forschungsergebnisse zu sprechen. Unter Leitung der HNO-Klinik Heidelberg referieren nationale und internationale Experten über Themen aus dem Bereich »MusikerMedizin und Hören« und ergänzen so den genreübergreifenden Ansatz der Lied Akademie Heidelberg. In diesem Jahr steht die Prävention von Hörschaden bei Berufsmusikerlnnen und die Wiederherstellung des Gehörs im Mittelpunkt.

Fr 6.  April 18 Eintritt frei
Sa 7. April 18 € 30 

Anmeldung unter nina.rauball@med.uni-heidelberg.de 

Mehr Informationen »

Den Flyer zum Symposium können Sie hier herunterladen.

Fr 6. April 18
16:15 Begrüßung Thorsten Schmidt, Peter Plinkert
16:30 Die Ertaubung Ludwig van Beethovens – Gedanken zur Physiologie und Pathophysiologie des Gehörs, Peter Plinkert
17:00 Klangwahrnehmung und das zerebrale Symphonieorchester, Peter Schneider
17:45 Get together (bis 19:00)
20:00 Abendkonzert (mit ermäßigtem Eintritt)

Sa 7. April 18
09:00 Begrüßung Thomas Hampson, Thorsten Schmidt, Peter Plinkert
09:15 Prävention von Gehörschäden bei Sängern und Orchestermusikern, Bernhard Richter
10:00 Umgang mit Lampenfieber, Claudia Spahn
10:45 Kaffeepause
11:15 Rehabilitation des Hörsinnes, Mark Praetorius
12:30 Mittagskonzert
13:00 Mittagspause
14:00 Die Sängerin zurück auf die Bühne mit Unterstützung implantierbarer Hörsysteme, Johanna Pätzold
14:45 Zukunft der Hörimplantatversorgung, Ingeborg Hochmair
15:30 Kaffeepause
16:00 Konzertsaalakustik, Malte Kob
16:45 Abschlusskonzert
19:30 Abendkonzert (mit ermäßigtem Eintritt)

In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg HNO-Klinik

Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte
85
Lied Akademie Pass gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Lied Akademie Pass – ausverkauft

€ 85
Gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studierende

Seit vielen Jahren ist die Lied Akademie Heidelberg ein ganz besonderer Ort für alle, die sich genreübergreifend mit dem Kunstlied auseinandersetzen mochten. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Hampson geben sich hier herausragende Pädagogen, Sänger, Pianisten, Regisseure und Liedexperten die Klinke in die Hand. Open Classes ermöglichen faszinierende Einblicke in den Liedkosmos und die Qualitat der Stipendiatlnnen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr erleben Sie einen hochkaratig besetzten Tag über Franz Schubert und eine Fortführung des Zusammenspiels von Lied und Regie. Und natürlich kommt auch der Einzelunterricht mit Thomas Hampson nicht zu kurz.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Stiftung Heidelberger Frühling

Matthias Goerne & Markus Hinterhäuser

18.45 Uhr Konzerteinführung der Classic Scouts im Ballsaal der Stadthalle Newcomer-Konzert der Classic Scouts

Was ist Heimat? Wie klingt der Verlust des Gewohnten? Wie fühlt sich Exil an? In diesem Liedprogramm wird es hörbar. Zwischen den vertrauten Liedern Gustav Mahlers erklingen Lieder aus Hanns Eislers »Hollywooder Liederbuch«, einer außergewöhnlichen Sammlung, die unter dem Eindruck des Lebens im amerikanischen Exil entstanden ist. Die teils anrührenden, teils anklagenden Texte stammen überwiegend von Bertolt Brecht. Matthias Goerne, einer der gefragtesten Interpreten unserer Zeit, ist ein vielfach ausgezeichneter Spezialist für die Musik Eislers. Mit Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele und Musikpreisträger des Heidelberger Frühling, steht ihm ein kongenialer Pianist zur Seite.

Das Lied – International Song Competition

Fiebern Sie mit!
Mit einem Wettbewerbspass (€ 60) erleben Sie DAS LIED hautnah – von den Vorrunden im Theater Heidelberg bis zum Finale im Großen Saal der Stadthalle.
Falls Sie nur einen Teil des Wettbewerbs besuchen möchten: Halbtagestickets für die Vorrunden (€ 10 / erm. € 8) und Tickets für das Finale (€ 18 / erm. € 15) gibt es an den Tageskassen vor Ort.

Alles über die prominent besetzte Jury, die teilnehmenden Duos aus 24 Nationen und den Ablauf erfahren Sie online unter www.das-lied.com

Zum Wettbewerb »

Sonderkonzert des Freundeskreises: Raphaela Gromes & Julian Riem

Das Duo der Cellistin Raphaela Gromes und des Münchner Pianisten Julian Riem besteht seit 2012 – und hat in Cello-Legende Yo-Yo Ma einen der enthusiastischsten Fürsprecher gefunden.
Die beiden Musiker zeichnet ein leidenschaftlicher Zugang zur Musik und gegenseitiges intuitives Verstehen der musikalischen Absichten des Partners aus. Dadurch können sie in jedem Augenblick frei gestalten und die Musik neu entstehen lassen.

Die neue CD des Duos – »Serenata Italiana« mit Werken der italienischen Spätromantik – wird 2017 bei SONY Classical erscheinen.

Zum Konzert auf Initiative des Freundeskreis des Heidelberger Frühling sind auch Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen! Karten gegen einen Unkostenbeitrag i. H. v. 20 erhalten Sie unter Tel. 06221 58 400 21.

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

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Künstler

Michael Volle

Michael Volle erhielt seine sängerische Ausbildung bei Josef Metternich und Rudolf Piernay. Nach Festengagements ab 1990 an den Opernhäusern von Mannheim, Bonn, Düsseldorf und Köln, gehörte er lange Jahre zu den Ensembles des Opernhauses Zürich und des Bayerischen Nationaltheaters in München.

Gastspiele führen ihn zu allen großen Theatern im In- und Ausland (Berlin, München, Hamburg, Dresden, London, Paris, Barcelona, Mailand, New York) und zu bedeutenden Festivals (Bayreuth, Salzburg).

Sein Repertoire reicht u.a. von Mozart (Nozze-Graf, Don Giovanni, Don Alfonso, Papageno), über Strauss (Mandryka, Jochanaan, Barak) und Wagner (Holländer, Wolfram, Sachs, Amfortas, Wotan/Wanderer), Verdi (Falstaff, Jago, Nabucco), Puccini (Scarpia, Jack Rance), Mussorgsky (Boris Godunov) bis zu Berg (Wozzeck, Dr. Schön/Jack the Ripper).

Daneben gastiert er auf den Konzertbühnen mit großen Orchestern und Dirigenten wie Daniel Barenboim, Zubin Metha, Christian Thielemann, Antonio Pappano, Maris Janssons; Valerie Gergijev, Thomas Hengelbrock, Simon Rattle, Franz Welser-Möst, Yannick Nézét-Séguin, Kirill Petrenko u.v.a.

Außerdem widmet er sich intensiv dem Lied, mit Helmut Deutsch am Klavier.

Zahlreiche CD-Aufnahmen und DVD-Mitschnitte dokumentieren sein Schaffen.

Er war Träger des Deutschen Theaterpreises ‘DER FAUST’ 2009, sowie ‘Sänger des Jahres’ der Zeitschrift ‘OPERNWELT’ in den Spielzeiten 2007/2008 und 2013/2014.

Gabriel Rollinson

Gabriel Rollinson erhielt seine Ausbildung an der Manhattan School of Music und an der Hochschule für Musik und Theater in München und setzt sein Studium derzeit bei Michelle Breedt an der Theaterakademie August Everding fort. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Rudolf Piernay. In der aktuellen Spielzeit war der deutsch-amerikanishe Bassist als Don Alfonso in Così fan tutte am Prinzregententheater in München sowie an der Dutch National Opera in Amsterdam in der Uraufführung von Micha Hamels Kammeroper Caruso a Cuba zu hören. Auftritte mit Liederabenden führten ihn zum Eppaner Liedsommer und zum Bodenseefestival.

Jussi Juola

Der finnische Bassbariton Jussi Juola studiert seit 2015 an der HfM Dresden bei Prof. Christiane Junghanns sowie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär. Zuvor schloss er bereits ein musikpädagogisches Gesangsstudium an der Oulu – Universität der Angewandten Künste bei Markku Liukkonen ab. Beim beim Heidelberger Frühling 2019 war er als Sänger an der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux« beteiligt und nahm zudem als Stipendiat an der Lied Akademie teil.

Seine Studien ergänzte er durch die Teilnahme an Meisterkursen u.a. bei Elly Ameling, Hartmut Höll, Thomas Hampson, Robert Holl, Konrad Richter, Jorma Hynninen, Ilkka Paananen, Graham Johnson und Rudolf Piernay.

Jussi Juola erhielt 2016 den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim Nationalen Gesangswettbewerb in Lappeenranta. Darüber hinaus ist er mit einem Sonderpreis des Ensemblewettbewerbs der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und dem niederländischen Vocallis Lied Preis ausgezeichnet. Beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau 2016 erreichte er das Finale. 2018 war er gemeinsam mit Eun Hye Kang Preisträger beim Internationaler Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne Graz und hat als einer der ausgewählten Sänger am “Schubert-Wochenende” im Berliner Pierre Boulez Saal teilgenommen.

Jessica Dandy

Jessica Dandy, Contralto, ist 27 Jahre alt und Fellow in Französischer Sprache an der Guildhall School of Music & Drama. Ursprünglich kommt sie aus Barrow-in-Furness, Cumbria. Ihr Studium in Modern & Medieval Languages führte sie an das Trinity College nach Cambridge, bevor sie das Artist Masters Programme in Vocal Studies an der Guildhall School bei Professor Susan McCulloch aufnahm. Derzeit studiert sie bei Gary Coward, ist Britten-Pears Young Artist und erhielt den Help Musicians’ UK Postgraduate Performance Award.

Aufgrund ihrer literarischen und musikalischen Bildung begeistert sich Jessica insbesondere für Aufführungen von Liedern. Ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Holzmair, Imogen Cooper & Richard Stokes in Aldeburgh und vor kurzem in der Wigmore Hall mit Schubert-, Schumann- und Wolf-Rezitalen, haben sie dabei maßgeblich geprägt. Neben Liederabenden gibt Jessica auch Melodie Rezitale in der Barbican Hall und beim City of London Festival und ist zudem auch Mitglied in Graham Johnsons „Song Guild“.

Jessica widmet sich bisher dem zeitgenössichen und barocken Opernrepertoire. So war sie zuletzt in unterschiedlichen Charakterrollen zu erleben, wie beispielsweise als Narrator/Minister/Minister’s Wife in George Benjamin’s Into The Little Hill for Shadwell Opera (Finnegan Downie Dear/Jack Furness) und als cover & chorus der La Messaggiera in Monteverdi’s L’Orfeo sowie in einer spannenden Neuproduktion (Christopher Moulds/Michael Boyd), die den Beginn einer neuen Zusammenarbeit zwischen The Roundhouse in Camden mit dem Royal Opera House markiert. Zu ihrem Konzertrepertoire zählt Andriessens De Staat (Queen Elizabeth Hall), Berlioz Roméo et Juliette unter Valery Gergiev (Barbican und Salle Pleyel, semi-chorus) sowie Vivaldis Gloria (Cadogan Hall).

Theresa Pilsl

Theresa Pilsl ist eine vielversprechende, junge Sopranistin. Bei der Lied Akademie des Heidelberger Frühling hat sie 2018 und 2019 als Stipendiatin teilgenommen. Dieses Jahr gestaltet sie eines der Lied Akademie Fellow Concerts, die bereits für 2020 geplant waren. Theresa Pilsl ist eine vielversprechende, junge Sopranistin. Kürzlich wurde sie mit dem renommierten Emmerich Smola Förderpreis im Rahmen der SWR Junge Opernstars 2020 ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang erhielt die junge Sopranistin außerdem den Preis der deutschen Radiophilharmonie. Mit der Kammeroper München ist sie in dieser Spielzeit wieder als Ela Delahey in der Operette Charleys Tante auf Gastspielen zu erleben. Neben der Oper gilt Theresas große Leidenschaft dem Lied- und Konzertgesang. Als Fellow der Liedakademie des Musikfestival Heidelberger Frühling wird sie während des Festivals im April 2019 in mehreren Liederabenden zu erleben sein. Weitere Konzerte der Saison sind u.a. ein Neujahrskonzert an der Tauberphiharmonie Weikersheim, Bachs h-Moll-Messe mit dem Euridice Barockorchester in Passau und ein Liederabend im Konzerthaus Blaibach. Theresa wurde beim internationalen Cesti-Wettbewerb 2018 mit dem Publikumspreis und dem Sonderpreis des Wiener Konzerthauses ausgezeichnet. Beim Bundeswettbewerb Gesang 2018 erzielte die junge Sopranistin den Sonderpreis der Walter Kaminsky-Stiftung.  Vergangene Konzerthöhepunkte beinhalten einen Schubert-Abend im Pierre Boulez Saal Berlin, ein Solo-Recital im Wiener Konzerthaus, sowie Haydns Schöpfung mit der Akademie für alte Musik Berlin. Eine Konzertreise führte sie mit Johann Sebastian Bachs Magnificat und Camille Saint-Saëns Oratorio de Noel unter Kent Nagano nach Montreal mit dem dortigen Symphonieorchester. Opernerfahrung sammelte Theresa bereits während der Schulzeit am Landestheater Niederbayern. Sie absolvierte den Bachelor an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Julie Kaufmann. Ihren Master schloss sie bei Anna Korondi an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ab. Aktuell wird sie von Sami Kustaloglu stimmlich betreut. Theresa ist Alumna der Lied Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling unter der Leitung von Thomas Hampson und Stipendiatin des Yenudi Menuhin Live Musik Now e.V. Berlin. Als Absolventin der Internationalen Meistersinger Akademie 2019 arbeitete sie u.a. mit Edith Wiens, Brigitte Fassbänder und Malcolm Martineau. Parallel zum Gesang studiert Theresa Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin-Berlin und ist Stipendiatin der Konrad-Adenauer Stiftung.

Dr. Sabine Scharnagl

Dr. Sabine Scharnagl, geborene Münchnerin, ist seit April 2016 Auslands-Korrespondentin Kultur beim Bayerischen Fernsehen. Dieser in der Geschichte des Bayerischen Fernsehens neue Programmschwerpunkt soll dem Angebot des BR-Fernsehens, jenseits der aktuellen Berichterstattung aus den Auslandsstudios des BR in Rom, Istanbul, Wien und Tel Aviv, eine neue Breite und Tiefe zudem eine besondere Beachtung im Rahmen der ARD verleihen.

Der klassischen Musik galt immer ihr besonderes Interesse. Am 6. Juli 2017 lief die von Frau Dr. Scharnagl verantwortete Aufzeichnung der Oper “Wozzeck” mit Christian Gerhaher in der Hauptrolle aus Zürich im Programm von Arte. Die letzte große Produktion von Frau Dr. Scharnagl über klassische Musik war ein 90-Minuten-Porträt über Daniel Barenboim.

Nach dem Abitur am Domgymnasium Freising (Leistungskurse Deutsch und Alt-Griechisch) Studium in England. Bachelor in Philosophie in England an der Universität Durham. Das anschließende Studium in Cambridge (Corpus Christi College) beendete Frau Dr. Scharnagl mit dem Master of Philosophy (“Plato’s Sophist – Non-Being in the Divisions”) und dem Ph.D. in Antiker Philosophie (“Plato and the Mysteries – Mysterie Teminology and Imagery in the Symposium, the Phaedo and the Paedrus”). Dem folgte ein Postdoktorat im “Centro Tedesco di Studi Veneziani” in Venedig.

Die journalistisch-berufliche Laufbahn von Frau Dr. Scharnagl begann zunächst als freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Fernsehen beim Kulturmagazin “Capriccio” und danach beim ZDF als Redakteurin beim Kulturmagazin “Aspekte”.

Seit 2001 war Frau Dr. Scharnagl im Bayerischen Rundfunk mit der Leitung des Programmbereichs Kultur und Familie betraut. Hier setzte Frau Dr. Scharnagl mit einer Vielzahl selbst gestalteter Programme eigene Akzente. Beispielhaft genannt seien Konzertaufzeichnungen im Ausland, wie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Tokio, Buenos Aires, St.Petersburg, Luzern, Wien und London (Dirigent Mariss Jansons) oder dem Bayerischen Staatsorchester in Kaschmir (Zubin Mehta).

Ema Nikolovska

Die Mezzosopranistin Ema Nikolovska, geboren in Mazedonien, ist in Toronto aufgewachsen. Dort studierte sie an der Glenn Gould School Gesang bei Helga Tucker und Geige. Sie erwarb ihren Magister bei Susan McCulloch und Rudolph Piernay an der Guildhall School of Music and Drama, wo sie den Guildhall-Wigmore-Prize erhielt und zurzeit in der Opernklasse studiert.

Ema Nikolovska wird von den Förderprogrammen BBC New Generation Artist und Young Classical Artists Trust unterstützt. Zu ihren Auszeichnungen zählen der Ferrier Loveday Song Prize bei den Kathleen Ferrier Awards 2019 mit Gary Beecher; der Gerald Moore Award Singers‘ Prize; der zweite Preis beim Helmut Deutsch Liedwettbewerb mit Michael Sikich sowie der erste und der Publikumspreis bei den Maureen Lehane Vocal Awards.

Höhepunkten aus dem letzten Jahr waren ein Schubert-Konzert mit Malcolm Martineau im Pierre Boulez Saal in Berlin, ihr Debüt in der Wigmore Hall mit Dylan Perez, ihre Teilnahme am Guildhall Gold Medal Finale, ein Konzert mit Joseph Middleton beim Glenarm Festival of Voice und eine im BBC Radio 3 übertragene Aufführung von Síppal, dobbal, nádihegedüvel von Ligeti. Ema Nikolovska nahm am Atelier Lyrique des Verbier Festivals teil sowie am von Kaija Saariaho geleiteten Creative Dialogue XI Symposium in Finnland.

Außerdem war Ema Nikolovska Stipendiatin der Lied Akademie von Thomas Hampson beim Musikfestival Heidelberger Frühling, des Song Guilds von Graham Johnson an der Guildhall School, des Britten-Pears Young Artists Programme, und des Franz-Schubert-Instituts.

Zu zukünftigen Engagements zählen Celia, Haydn La fedeltà premiata (Guildhall Opera); Sister Edgar, Liam Paterson The Angel Esmerelda; Beethovens 9. Symphonie im Berliner Dom; ein Konzert mit Simon Lepper an der Oper Lille; und Lieder von Mahler mit dem BBC Symphony Orchestra.

Ema Nikolovska ist dankbar für die Unterstützung durch Sylva Gelber Grant, Canadian Centennial Scholarship Fund, Shipley Rudge Scholarship, London Syndicate, und The Countess of Munster Musical Trust.

German E. Alcántara

Der Bariton German E. Alcántara, geboren 1987, begann sein Musikstudium an der School of Music in Misiones, Argentinien, wo er 2012 sein Diplom in Musikpädagogik erhielt. Er setzte seine Ausbildung in Gesang und Chorleitung an der Nationalen Universität von Cuyo-Mendoza unter der Leitung der Professoren Silvia Nasiff und Ricardo Portillo fort. 2014 setzte sein klassisches Gesangsstudium bei Rosa Dominguez an der Maîtrise de Notre-Dame de Paris fort. Ab 2016 studiert er bei Ryland Davies im Rhamen des Postgraduate Improvement Program an der Reina Sofia School of Music.

Zu seinen Lehrern zählen Ryland Davies, Rosa Dominguez, Sonia Prina, Milagros Poblador, Paul Triepels, Marcela Garcete, Pablo Pollitzer, Silvia Naiff, Victor Torres, Jorge Balagna (Gesang) / Madalit Lamazares, Duncan Grifford, Philippe Biros, Yves Castagnet , Marguerite Modier, Liliana Diamand, Susana Cardonnet, Guillermo Opitz (Interpretation) / Emilio Rocholl, Ricardo Portillo, Silvana Vallesi, Henri Chalet (Chorleitung). Er besuchte Kurse für Gesang und Chorleitung bei Margreet Honig, Helmuth Rilling, Guillermo Anzorena, Gabriel Garrido, Pablo Pollitzer, Hanz Peter Schurz, Nestor Zadoff, Mariano Moruja, Marilia Vargas, Mara Campos, Antonio Russo, Digna Guerra, Mark Anthony Carpio, Ricardo Ojeda und Ricardo Barrera.

Zu seinen Auszeichnungen gehören der 1. Preis des Bach-Wettbewerbs (“Primer Concurso Bach Joven”) im Bach-Collegium of Paraguay; der 2. Preis des 15. Wettbewerb für lyrischen Gesang (XV Concurso para Jóvenes Estudiantes de Canto Lirico) im Theater La Scala de San Telmo in Buenos Aires, Argentinien und der Premier Prix des Concours Lyrique International Ad Alta Voce, Cité Internationale des Arts, Paris, Frankreich; der Prix Artífex Proart beim 4. Concurso de Zarzuela de Valleseco.

Als Solist sang er in verschiedenen Projekten wie: Requiem und Große Messe (Mozart), Messe in G (Schubert), Misa a 4 (Esnaola), Der Messias (Händel), Membra Jesu Nostri (Bouxtehude) und die Opernrollen Uberto (Serva Padrona), Aeneas (Didon und Aeneas), Juan Pedro (La Rosa del Azafrán), Blas Infante (Elegía Granadina), Alférez Real (Fiesta de Corpus Christi), unter anderem. 2007 nahm er zusammen mit dem Kammerorchester der UNAM (National University of Misiones, Argentinien) MISA PALATINA auf.

In Europa sang er die Solopartie in der Petite Messe Solennelle von Rossini in der Philharmonie de Paris mit Lionel Sow und die Bariton-Partie in der Großen Messe von Mozart beim Rheingau Musik Festival mit Rolf Beck. Er wurde auch von Martin Gester, Dirigent von Le Parlement de Musique, ausgewählt, um an der Generation Barroque 2015 teilzunehmen und den Milord in L’Italiana in Londra von Cimarrosa zu singen. Zudem sang er den Marcello in La Bohème von Puccini mit Escales Lyriques unter der Leitung von Paul-Emile Fourny und die Titelrolle in Don Giovanni beim Escales Lyriques Festival in Frankreich 2016. Unter der Leitung von Jacques Mercier sang er die Partien Hermann und Schlémihl in den Contes d’Hoffman am Opernhaus von Metz.

Matthias Hoffmann

Der junge österreichische Bassbariton Matthias Hoffmann sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen im Alter von 7 Jahren als Sopransolist der Innsbrucker Capellknaben und war ab 2007 Mitglied des Konzertchores der Wiltener Sängerknaben, wo er häufig als Bass-Solist zum Einsatz kam. Seit 2011 studiert er bei Karl-Heinz Hanser an der Musikuniversität Wien und ist seit 2015 im Masterstudium Lied und Oratorium bei Florian Boesch. Matthias Hoffmann ist Preisträger des »Musica Juventutis«-Wettbewerbs im Wiener Konzerthaus und des Liedauswahlspieles »Songbook« des Österreichischen Rundfunks. Neben der Oper ist er auch als Konzert- und Oratoriensänger tätig, zu seinem Repertoire zählen u. a. das »Dettinger Te Deum« von Georg Friedrich Händel, Kantaten wie »Ich habe genug« und »Ich will den Kreuzstab gerne tragen« und das »Weihnachtsoratorium« von Johann Sebastian Bach sowie die »Schöpfung« und die »Jahreszeiten« von Joseph Haydn. Sein Bühnendebüt gab Matthias Hoffmann im November 2011 im Schlosstheater Schönbrunn als 2nd Elder in der szenischen Aufführung des Oratoriums »Susanna« von Georg Friedrich Händel. 2012 war er dort auch in der Titelrolle von Mozarts »Le nozze di Figaro« und 2013 als Gefängnisdirektor Frank in der Operette »Die Fledermaus« zu hören. Ebenfalls im Jahr 2013 verkörperte er dort zum ersten Mal die Partie des Papageno in »Die Zauberflöte«, und 2014 interpretierte er Leporello in Mozarts »Don Giovanni«. Von 2015 bis 2017 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. In der Sparte Kinder­oper hörte man ihn u. a. in Ingfried Hoffmanns »Vom Fischer und seiner Frau«, Strawinskys »Die Nachtigall«, in »Irgendwie Anders« und Henry Purcells »König Arthur«. Außerdem sang er an der Oper Köln Schaunard in »La Bohème«, Harry /Lady Boxington in »My Fair Lady«, Collatinus in »The Rape of Lucretia«, Würmchen in »Der Vogelhänder«, Harašta in »Das schlaue Füchslein«, 2. Gefangener in »Fidelio«, Paolo Calvi in »Die Gezeichneten«, den Bassbariton-­Solisten in »Cantos de sirena« und Marchese d’Obigny in »La Traviata«. In einer »Don Giovanni«-Produktion der Nederlandse Reisopera war er außerdem als Masetto auf Tournee. Mit Beginn der Saison 2017.18 ist er Ensemblemitglied der Oper Köln.

Johannes Leander Maas

Johannes Leander Maas wurde im Oktober 1996 in Tübingen geboren. Schon im Kindesalter erlernte er Klavier und Klarinette und entdeckte seine Liebe zur Oper und zum Gesang. Zusätzlich zu seinem ersten Gesangsunterricht im Alter von 14 Jahren an der Musikschule Rottenburg am Neckar wurde er vom Tenor Professor Christoph Strehl stimmlich betreut. Von Oktober 2013 bis Juli 2015 absolvierte er ein Jungstudium an der HMDK Stuttgart bei Prof. Ulrike Sonntag. Bei ihr nahm er nach seinem Abitur im Jahr 2015 auch sein reguläres Studium im Studiengang Bachelor Gesang auf und studiert dort inzwischen mit den Schwerpunkten Lied und Musiktheater. Als Solist ist er regelmäßig in Konzert, Oper und Operette, sowie mit Liedprogrammen zu hören. Im Jahr 2016 wurde er als jüngster von fünf Stipendiaten von der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft ausgewählt, ein Gedenkkonzert anlässlich des 50. Todestages des großen Tenors zu gestalten. 2017 war er unter anderem als Grimoaldo in Händels „Rodelinda“ im Wilhelmatheater Stuttgart, als Don Basilio in einer Neuinszenierung von Mozarts „Le Nozze di Figaro“ in Reutlingen, sowie als Durand in Jommellis Oper „Il cacciatore deluso“ unter der Regie von Jochen Schönleber in Tübingen zu hören.

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