Veranstaltungen

Iiro Rantala Trio: Der »Frühling« zu Gast in der halle02

»Intelligenz, Humor, viel Sentiment, unvorhersehbare Ideen und feinstes Piano-Handwerk« urteilte die FAZ über Iiro Rantala. Noch vor wenigen Jahren war der finnische Jazz-Pianist ein absoluter Geheimtipp. Inzwischen ist er auf groen Konzertbühnen ebenso zu Hause wie bei bedeutenden Jazz-Festivals. Seine CDs, die beim Label ACT erscheinen, sind preisgekrönt (Deutsche Schallplattenkritik, ECHO Jazz etc.). Endlich nun das lang erwartete Debüt beim Heidelberger Frühling. Mit seinen virtuosen Grenzgängen zwischen Klassik, Jazz und Improvisation passt er hervorragend zum »Off-spring«.

Teilbestuhlt – Freie Platzwahl – Kein Sitzplatzanspruch

Schuler und Studierende erhalten 25% Ermäßigung, es gibt jedoch keine € 8-Tickets an der Abendkasse

In Kooperation mit der halle02 Heidelberg

Wir danken

»Brotzeitkonzert«: Die Wandervögel

Bryan Benner, Besucherlnnen des Brotzeitkonzerts im letzten Frühling als Kopf von The Erlkings in allerbester Erinnerung, kehrt mit seiner zweiten Band in die Kulturbrauerei zurück: Die Wandervögel lassen in bester Zupfgeigenhansl-Tradition alte Lieder wieder aufleben, seien es deutsche, österreichische oder jiddische Volkslieder vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Eine moderne und humorvolle Huldigung an den in Heidelberg entstandenen »Zupfgeigenhansl«, das Liederbuch des Wandervogels aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert.

Vesperplatte im Eintrittspreis enthalten (exkl. Getränke)

»Neuland.Lied« Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Francesco Tristano: Der »Frühling« zu Gast in der halle02

Francesco Tristano hat sich längst außerhalb der Klassik-Szene einen Namen gemacht. Der Grenzgänger zwischen Flügel und DJ-Pult ist einer der wenigen Künstler, die mit ihren Cross-Over-Projekten einen echten künstlerischen Mehrwert schaffen. Seine Musik ist ein Trip zwischen den Genres, zwischen Klavier und Synthesizer. In seinen neuen »Piano Circle Songs« erkundet er die Schönheit einfacher Melodien. Ein sehr persönliches Programm, das von den Liedern seiner Kinder inspiriert ist.

Teilbestuhlt – Freie Platzwahl – Kein Sitzplatzanspruch

Schüler und Studierende erhalten 25% Ermäßigung, es gibt jedoch keine € 8-Tickets an der Abendkasse.

In Kooperation mit der halle02 Heidelberg

Christian Löffler, Mohna & Quartetto Indaco: Der »Frühling« zu Gast in der halle02

Christian Löfflers Musik ist still und introvertiert. Es ist eine Musik voller Poesie und Konzentration, eine Musik, die Konzertbesucher ebenso anspricht wie Clubgänger.  In diesem Konzert arbeitet Christian Löffler, der Electronica-Musiker, zum ersten Mal mit einem klassischen Streichquartett zusammen. Im Wechsel mit der Sängerin Mohna entsteht so eine Melange aus Stimme, Quartett und Elektronik, die für diesen ungewöhnlichen Künstler faszinierende neue Klangräume erschließt.

Teilbestuhlt – Freie Platzwahl – Kein Sitzplatzanspruch

Bei diesem Konzert gibt es keine € 8-Tickets an der Abendkasse.

Präsentiert von:

Grandbrothers

In dem 2012 von Erol Sarp und Lukas Vogel gegründeten Duo Grandbrothers steckt eine pulsierende Verbindung zwischen Analogem und Digitalem. In ihrer Musik spielen klassische Komposition und elektronische Musik einander zu – und sich gegenseitig aus. Dank ihrer breiten, musikalischen Sozialisierung – Ambient, Jazz, Hip-Hop, … – schaffen sie es, den Flügel wieder aufregend und abenteuerlich klingen zu lassen. Ja, sie entheiligen ihn sogar, schinden ihn, suchen seine Grenzen. Ein Skelett von Stangen, Gurten, Kabeln, Mikrofonen und rund zwanzig elektromechanischen Hämmern greift in ihn ein. Die Hämmer von Lukas Vogel schlagen auf die Saiten, den Holzkorpus, die Mechanik und holen zusätzliche Rhythmen aus dem Flügel, während Erol Sarp ihn auf halbwegs übliche Weise spielt. Doch bei aller Kuriosität des Konzepts steht bei ihnen die Hörbarkeit der Musik im Mittelpunkt.

Teilbestuhlt – Freie Platzwahl – Kein Sitzplatzanspruch

Bei diesem Konzert gibt es keine € 8-Tickets an der Abendkasse.

Composer Slam Simon Kluth © Ulrikismus

Composer Slam

Sechs Komponisten, zwei Wettbewerbsrunden, ein Sieger: Der vom Geiger und Moderator Simon Kluth erfundene Composer Slam hat beträchtlichen Unterhaltungswert. Stilistische Grenzen gibt es nicht, und wer am Ende gewinnt, entscheidet das Publikum nach Lust und Laune. Traditionalisten und Neutöner, Anhänger der leichten wie der schweren Kost, alle können sich miteinander messen. Ein musikalisches Format mit dem Zeug zum Kult-Ereignis.

Bei dieser Kooperation mit der halle02 gelten leider keine Ermäßigungen des Heidelberger Frühling.

 

Late Night Lounge präsentiert von MLP: Strings & Bass

Strings & Bass ist ein ungewöhnliches Streichquartett: Die Bratsche fehlt, dafür gibt es einen Kontrabass. Die vier Vielseitigen vereinen klassische Virtuosität mit gnadenlosem Groove, anspruchsvolle Kompositionen mit farbenreicher Improvisation, unbedingte Perfektion mit dem Urmusikantischen der Folkmusic. Das ist eine völlig eigene Tonsprache, die vom Jazz über Pop und Folk bis hin zur vierstimmigen »Fuga in Odd« reicht.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Late Night Lounge präsentiert von MLP: Tamar Halperin

Auf wenige Musikerinnen trifft der Begriff »Ausnahmekünstlerin« besser zu als auf Tamar Halperin. Die israelische Cembalistin und Pianistin, die anfangs Tennisspielerin werden wollte, ist nicht nur eine Größe in der Alten Musik, sondern auch im Jazz. Ihr neuestes Projekt erkundet nochmals andere Regionen: Die Klaviermusik Erik Saties, des französischen Exzentrikers, interpretiert sie auf höchstpersönliche Weise: indem sie dann und wann diskret elektronische Klänge hinzuzieht und Satie quasi weiterdenkt. Eine faszinierende Art, Satie zu interpretieren – und zu hören!

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

The Erlkings: »Brotzeitkonzert«

Die Erlkönige: das ist der kokett-selbstbewusste Name dieses außergewöhnlichen Quartetts, das einen genialischen Frontalangriff auf Franz Schuberts zum Bildungsgut erstarrte Lieder gestartet hat: Ins Englische übersetzt und zum Country- oder Popsong gemacht (wiewohl Schuberts Melodie immer erhalten bleibt!) gehen Schuberts Lieder wieder dorthin, wo sie hingehören: in den privaten Raum oder die Kneipe. Kein Ort in Heidelberg könnte für ein solches Programm geeigneter sein als die Kulturbrauerei mit ihrem Tanzsaal aus den 19. Jahrhundert. Es darf und soll gegessen werden!

Bitte beachten Sie: Jeder Gast erhält eine Vesperplatte, die vor Ort zu zahlen ist (€ 11,90). Änderungen oder Stornierung möglich unter Tel.: 06221/502980.

Bei den noch verfügbaren Karten handelt es sich um Hörplätze ohne Sicht auf die Bühne.

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221  584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Ana Moura

Kaum eine Sängerin verkörpert den modernen Fado Portugals besser als Ana Moura. Mit ihrer unvergleichlichen Stimme trägt sie Lieder voller Wehmut, Sehnsucht, Schmerz und Melancholie in die ganze Welt und holt sich dafür einige der besten Musiker ihres Landes mit auf die Bühne. Mit ihrem neuen Album »Moura« kommt die Sängerin, die von der französischen Zeitung Le Figaro einmal »die göttliche Fadista« genannt wurde, erstmals nach Heidelberg. Wer sich von ihr in die faszinierende Welt des Fado entführen lassen will, hat nun endlich die Chance dazu.

Künstler

Iiro Rantala

Der Komponist und Pianist Iiro Rantala, geboren 1970, ist eine der bedeutendsten Musiker und Musikbotschafter Finnlands. Als Teenager spielte er in seiner Heimat in mehreren Jazz- und Pop-Gruppen. Auf sein 1988 gegründetes Trio Töykeät konzentrierte er sich sodann 18 Jahre lang. Das Trio war für eine einzigartige Kombination aus Musikalität und Humor bekannt und spielte über 2.000 Shows in fünfundvierzig Ländern. Im Alter von 26 Jahren startete Rantala auch in der klassischen Musik durch, spielte Mozart-Konzerte und Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit Finnlands führenden Orchestern.

Im Jahr 2011 wurde seine Autobiographie „Nyt sen voi jo kertoa“ (Jetzt kann es gesagt werden) veröffentlicht. Rantala schrieb Musik für zahlreiche Theaterstücke und Musicals sowie für einige Spielfilme. Er veranstaltete ein Klavierfestival und eine Konzertreihe im Allotria Club in Helsinki und leitet seit 2011 das Jazz-Klavier-Festival in Kapsäkki. Im Jahr 2013 erhielt er Finnlands höchste Auszeichnung für Künstler, die Pro Finlandia Medaille und im Jahr 2015 eine umfangreiche Fünfjahresförderung des finnischen Staates für seine künstlerische Arbeit. Ausgezeichnet wurde er zudem mit dem ECHO Jazz Award 2012 als bester internationaler Pianist, dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem German Jazz GOLD Award, um nur einige Preise zu nennen.

Grandbrothers

Erol Sarp und Lukas Vogel gründen die Grandbrothers 2011 während ihres Studiums am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf. Inspiriert von Künstlern wie John Cage oder Alvin Lucier ist schnell klar, dass der Konzertflügel den Ausgangspukt für ihre Musik bildet. Während sich Erol vornehmlich auf das Klavier konzentriert, entwickelt sich Lukas musikalisches Interesse eher in eine elektronische und technische Richtung. Zusammen kreieren sie einen Sound, der klassische Klavierkompositionen mit elektronischer Klangästhetik und modernen Produktionsmitteln verbindet.

Die Erstauflage der EP mit Remixen von Greg Wilson, Optimos JD Twitch und Kim Brown war bereits zehn Tage nach Veröffentlichung ausverkauft. Der Track tauchte in etlichen Mixen und Blogs auf und wurde auch von ZEIT Online als ein kulturelles Highlight des Jahres betitelt. Nun erscheint das Debütalbum der beiden Düsseldorfer mit dem Titel »Dilation«.

Ihre Songs beginnen oft als minimalistische Patterns bestehend aus zwei oder drei Tönen, die immer weiter variiert und mit Klavierakkorden unterlegt werden, bis schließlich cineastische Soundscapes entstehen, die in Struktur und Rhythmik ebenso an zeitgenössische elektronische Clubmusik wie auch an Komponisten wie Steve Reich erinnern. Anders als der erste Höreindruck vermuten lassen würde, setzen die beiden Musiker keinerlei synthetische Klangerzeuger ein. Um auf dem Flügel Musik spielen zu können, die über die klanglichen Möglichkeiten des klassischen Klavierspiels weit hinausreicht, entwickelte Lukas eine Apparatur, die zu einem zentralen Element der Musik der Grandbrothers wurde. An dem Instrument werden eine Reihe elektromechanischer Hämmerchen befestigt, die über einen Laptop gesteuert auf verschiedene Teile des Klaviers klopfen und so artifizielle Sounds erzeugen.

Rebekka Bakken

Wenn es nach Rebekka Bakken ginge, würde man nicht über ihre Musik reden, sondern sie am besten nur anhören. Die Singer-Songwriterin mit der tief unter die Haut dringenden Drei-Oktaven-Stimme ist eine „Anti Drama Queen“, eine gleichzeitig rastlose und in sich ruhende Seele, die beständig abwägt und bloß kein Aufhebens um ihre Person und ihre Kunst gemacht haben will. „Ich brauche die Musik mehr als sie mich braucht“, sagt sie daher. Hören ist Fühlen ist Leben, wenn es um diese emotionale Künstlerin geht. Aber vielleicht gerade weil ihre Lieder so poetisch und vielsagend sind, ihre Melodien so eine klare, schöne Sprache sprechen, ist die Neugierde so groß, dahinter zu schauen. Mit ihrem fünften Soloalbum setzt die norwegische Sängerin, die lange in New York und Wien wohnte und inzwischen auf einer Pferdefarm in Schweden lebt, ihre „amerikanische Serie“ fort. Diese Musik berührt, auf etlichen Ebenen. „Kommunikation“, sagt Rebekka Bakken, „braucht so viel mehr als Worte.“ Dabei verhilft es ihrer Musik, die sie seit jeher am Klavier komponiert, zu einem neuen, freien und selbstsicheren Ausdruck. „Musik kann nicht nicht geschehen“, sagt sie, bewusst in der doppelten Verneinung. „Nur wenn man sich bemüht, klappt es nicht. Wenn man nicht zu viel denkt, kann Musik einfach kommen.“


Trio Belli-Fischer-Rimmer

Das Trio Belli-Fischer-Rimmer verbindet in der ungewöhnlichen Besetzung mit Posaune, Klavier und Schlagzeug verschiedenste Epochen und Stile. In ihren Konzerten präsentieren sie, in teilweise eigenen Bearbeitungen, Musik von Bach bis Xenakis, von Debussy bis Piazzolla und spannen mit umwerfender Spielfreude eine Brücke zwischen Klassik, Jazz und Moderne. Immer wieder gibt das Trio auch neue Werke in Auftrag.

Frederic Belli (Posaune), Johannes Fischer (Schlagzeug) und Nicholas Rimmer (Klavier) schlossen sich als Preisträger des Deutschen Musikrates zum Trio Belli-Fischer-Rimmer zusammen.
Alle drei Musiker sind national und international mehrfach ausgezeichnet worden und konzertieren weltweit als Solisten und Kammermusiker.
Frederic Belli ist Soloposaunist des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden/Freiburg. Nicholas Rimmer ist ein hochkarätiger Kammermusiker, Liedbegleiter sowie Pianist des Leibnitz-Trios; darüber hinaus unterrichtet er an der Musikhochschule in Hannover. Johannes Fischer konzertiert international als Schlagzeugsoloist – von Konzerten mit Orchester bis hin zu Solorezitals; außerdem ist er Schlagzeugprofessor an der Musikhochschule Lübeck und wirkt auch als Komponist und Dirigent.

Taksim Trio

Taksim Trio

Das Taksim Trio setzt sich aus drei der bekanntesten türkischen Instrumentalisten zusammen: Hüsnü Şenlendirici an Klarinette und Duduk, İsmail Tunçbilek an der akustischen und elektrischen Bağlama (türkisches Saz) und Aytaç Doğan an der Kanun.

Die Musik der drei Virtuosen (und Superstars!) aus Istanbul speist sich sowohl aus der traditionsreichen Musik der Gipsys als auch aus den Klängen des Bosporus. In ihren Programmen verweben sie orientalische Melodien traditionell türkischer Musik mit Elementen des Jazz und der klassischen Musik.

Vision String Quartet

Jakob Encke, Violine
Daniel Stoll, Violine
Sander Stuart, Viola
Leonard Disselhorst, Violoncello

2012 gegründet, hat sich das vision string quartet innerhalb kürzester Zeit in der internationalen Streichquartett-Szene etabliert. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire, ihren Eigenkompositionen und Arrangements aus den Bereichen Jazz, Pop und Rock zu „wandeln“, stellen die vier jungen Musiker aus Berlin derzeit die klassische Konzertwelt auf den Kopf.

Die Konzertformate des vision string quartets sind vielseitig: Das Streichquartett, das sich zugleich als Band versteht, spielt in den klassischen Konzertsälen wie der Elbphilharmonie, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Tonhalle Düsseldorf und demnächst der Wigmore Hall London. Sie wirken in Ballettkooperationen unter John Neumeier mit, spielen Konzerte im Licht- und Videodesign von Folkert Uhde im Berliner Radial-System oder der Elbphilharmonie und spielen andererseits „Dunkelkonzerte“ in völliger Finsternis.

Anfang 2016 gewann das Quartett beim Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb in Berlin den 1. Preis sowie alle Sonderpreise. Große Wellen schlug der Erfolg beim Concours de Genève im November 2016, der mit dem 1. Preis und allen vier Sonderpreisen spektakulär anmutet. 2018 wurde dem Ensemble mit dem Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung einer der höchstdotierten Musikpreise verliehen.

Ihr Kammermusikstudium absolvieren die vier Musiker beim Artemis Quartett in Berlin sowie bei Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, an der Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid. Heime Müller, Eberhardt Feltz und Gerhard Schulz waren weitere Impulsgeber. Zu den Kammermusikpartnern des vision string quartets zählen Jörg Widmann und Eckart Runge.

Highlights der jüngsten Zeit sind die Debüt-Konzerte in der Kölner Philharmonie, der Philharmonie Essen, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Louvre Paris, der Philharmonie Luxemburg und beim Lucerne Festival. Wiederholt zu Gast ist das vision string quartet beim Schleswig-Holstein Musik-Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, Rheingau Musik Festival, Heidelberger Frühling, Mozartfest Würzburg, MDR Musiksommer, den Thüringer Bachwochen und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Simon Kluth © Ulrikismus

Simon Kluth

Simon Kluth, 1986 in Hamburg geboren, studierte Musik mit Hauptfach Violine in Detmold und Hannover bei Elisabeth Kufferath und in Paris bei Boris Garlitzky. Er ist langjähriges Mitglied in der Jungen Deutschen Philharmonie und nahm an der Lucerne Festival Academy teil. Derzeit ist er im Orchester im Treppenhaus und als Stimmführer in der Hamburger Camerata tätig. In verschiedenen Kammermusikformationen spielte er u. a. bei den Kunstfestspielen Herrenhausen, beim Manifeste Paris, Luzern Festival und zusammen mit Jörg Widmann beim Heidelberger Frühling. Simon Kluth ist Erfinder, Veranstalter und Moderator des Komponistenwettstreits Composer Slam. Eine besondere Leidenschaft gehört der zeitgenössischen Musik. Er bekam Kammermusikunterricht von Mitgliedern des Kairos Quartetts und des Ensemble Intercontemporain. Mit seinem SonARTrio wurde er Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbes 2013. Seine Auftritte hat Simon Kluth in Konzertsälen genauso wie in Clubs, Bars und Cafés, wie mit seiner Band Klangheimlich.