Künstler

Wu Man

Die chinesische Pipa-Virtuosin und Komponistin Wu Man wurde 1963 in Hangzhou geboren.

Wu studierte am Zentralen Musikkonservatorium in Peking bei Lin Shicheng, Kuang Yuzhong, Chen Zemin und Liu Dehai. Sie erhielt den Mastergrad im Fach Pipa und gewann 1989 den ersten Preis beim Nationalen Musikinterpretenwettbewerb. Seit 1990 lebt sie in den USA. Sie ist aktiv auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik, des Jazz und der Weltmusik.

Zu den Ensembles, mit denen Wu regelmäßig zusammenarbeitet, gehören Yo-Yo Mas Silk Road Ensemble und das Kronos Quartet. Weiterhin trat sie unter anderem mit Henry Threadgill, Liu Suola und Martin Simpson auf. Musiker wie Terry Riley, Philip Glass, Lou Harrison, Tan Dun, Bright Sheng, Chen Yi, Zhou Long, Gabriela Lena Frank, Bun-Ching Lam und Evan Ziporyn komponierten Werke für sie.

Isabelle Faust

Isabelle Faust bannt ihr Publikum mit ihren souveränen Interpretationen. Jedem Werk nähert sie sich äußerst respektvoll und mit Verständnis für seinen musikgeschichtlichen Kontext und das historisch angemessene Instrumentarium. Größtmögliche Werktreue ergänzt sie durch einen feinen Sinn für die Notwendigkeit, einer Komposition von der Gegenwart her zu begegnen. So gelingt es ihr, verschiedenste Werke gleichermaßen tief zu ergründen und durch die Intensität ihres Spiels einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Nachdem Isabelle Faust in sehr jungen Jahren Preisträgerin des renommierten Leopold- Mozart-Wettbewerbs und des Paganini-Wettbewerbs geworden war, gastierte sie schon bald regelmäßig mit den bedeutendsten Orchestern der Welt, wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Freiburger Barockorchester.

Dabei entwickelte sich eine enge und nachhaltige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Giovanni Antonini, Frans Brüggen, Sir John Eliot Gardiner, Bernard Haitink, Daniel Harding, Philippe Herreweghe, Andris Nelsons und Robin Ticciati.

Isabelle Fausts künstlerische Neugier schließt alle Epochen und Formen instrumentaler Partnerschaft ein. Dabei dringt sie feinsinnig zum Wesen der Werke vor, die sie interpretiert. Neben den großen sinfonischen Violinkonzerten sind das zum Beispiel Schuberts Oktett auf historischen Instrumenten, György Kurtágs „Kafka-Fragmente” mit Anna Prohaska oder Igor Stravinskys „L’Histoire du Soldat“ mit Dominique Horwitz. Mit großem Engagement hat sich Isabelle Faust bereits früh um die Aufführung zeitgenössischer Musik verdient gemacht. Für die nächsten Spielzeiten sind Uraufführungen von Péter Eötvös, Brett Dean, Ondřej Adámek und Oscar Strasnoy in Vorbereitung.

Ihre zahlreichen Einspielungen wurden von der Kritik einhellig gelobt und mit Preisen wie dem Diapason d’or, dem Gramophone Award und dem Choc de l’année ausgezeichnet. Die jüngsten Aufnahmen umfassen Johann Sebastian Bachs Violinkonzerte mit der Akademie für Alte Musik Berlin und das Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy mit dem Freiburger Barockorchester unter Pablo Heras-Casado. 2018 erschien eine Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Sonaten für Violine und Cembalo, eingespielt mit Kristian Bezuidenhout. Weitere vielbeachtete Einspielungen hat Isabelle Faust unter anderem von den Sonaten und Partiten für Violine Solo von Johann Sebastian Bach sowie den Violinkonzerten von Ludwig van Beethoven und Alban Berg unter der Leitung von Claudio Abbado vorgelegt. Mit dem Pianisten Alexander Melnikov verbindet sie eine langjährige kammermusikalische Partnerschaft. Unter anderem erschienen gemeinsame Aufnahmen mit Sonaten für Klavier und Violine von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven oder Johannes Brahms.

Pierre-Laurent Aimard

Pierre-Laurent tritt weltweit mit den renommiertesten Orchestern unter Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Vladimir Jurowski, Peter Eötvös, Sir Simon Rattle und Riccardo Chailly auf. Im Rahmen zahlreicher Residenzen hat er sich als Macher, Dirigent und Pianist hervorgetan, etwa bei Projekten für die Carnegie Hall und das Lincoln Center in New York, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie,  das Lucerne Festival, das Mozarteum Salzburg, die Cité de la Musique in Paris, das Tanglewood Festival und das Londoner Southbank Centre. Aimard ist zudem Künstlerischer Leiter des Aldeburgh Festivals. Pierre-Laurent Aimard wurde 1957 in Lyon geboren und studierte am Pariser Conservatoire bei Yvonne Loriod und in London bei Maria Curcio. Zu frühen Erfolgen gehören der Sieg beim Olivier-Messiaen-Wettbewerb 1973, im Alter von 16 Jahren, und die Ernennung zum ersten Klaviersolisten des Ensemble Intercontemporain von Pierre Boulez, drei Jahre später. Aimard hat eng mit zahlreichen bedeutenden Komponisten zusammengearbeitet, darunter György Kurtág, Stockhausen, Carter, Pierre Boulez und George Benjamin. Auch mit György Ligeti, dessen gesamte Klavierwerke er eingespielt hat, verbindet ihn eine langjährige Beziehung. Durch seine Professur an der Hochschule Köln und weltweite Konzert-Vorträge und Workshops verbreitet er sein umfangreiches Wissen über Musik in einer inspirierenden und sehr persönlichen Art und Weise.

Alexandre Tharaud

In den 25 Jahren seiner Karriere hat Alexandre Tharaud ein unverkennbares Profil in der Welt der klassischen Musik geschaffen. Heute ist er international einer der wichtigsten Botschafter französischer Klavierkunst, beim Heidelberger Frühling war er zuletzt 2017 zu Gast. Seine außergewöhnliche Diskographie umfasst über 25 Solo-Alben, wovon die meisten mit Preisen ausgezeichnet wurden. Dabei reicht das eingespielte Repertoire von Couperin, Bach und Scarlatti über Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Rachmaninov bis hin zu den großen französischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die Breite seines künstlerischen Bestrebens spiegelt sich auch in Kollaborationen mit Theatermachern, Tänzern, Choreografen, Schriftstellern und Filmemachern, sowie mit Singer-Songwritern und Musikern außerhalb der klassischen Musik wider.

Alexandre Tharaud ist ein gefragter Solist, der mit den größten Orchester weltweit konzertiert: kommende Highlights umfassen Konzerte mit dem BR-Symphonieorchester, dem Orchestre de Paris, Orchestre National de France, Nederlands Philharmonisch Orkest, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Tokyo Metropolitan Symphony, São Paulo State Symphony Orchestra sowie dem Cincinnati Symphony Orchestra.

Engagements der jüngsten Vergangenheit führten ihn zum Royal Concertgebouworkest, Cleveland Orchestra, zum Philadelphia Orchestra, London Philharmonic sowie hr-Sinfonieorchester Frankfurt.

Auch Klavierabend gibt Alexandre Tharaud regelmäßig auf den prestigeträchtigsten Bühnen der Welt. Höhepunkte dieser und der kommenden Saison sind Konzerte in der Philharmonie de Paris, Wigmore Hall, Muziekgebouw Amsterdam, der Alten Oper Frankfurt, Teatro Colon Buenos Aires und die Sala São Paulo. Umfangreiche Recital-Tourneen führen ihn nach Japan, China und Korea.

Seit 2009 ist er exklusiv bei Warner Classics/Erato unter Vertrag. Sein jüngstes Album war Beethovens letzten drei Sonaten gewidmet und erschien im Oktober 2018. Seine Diskographie demonstriert seine vielseitige Affinität zu verschiedenen Musikstilen, darunter ein Tribut-Album an die französische Singer-Songwriterin Barbara, ein Brahms-Duo-Album mit Jean-Guihen Queyras (mit dem Alexandre Tharaud schon eine über 20 Jahre währende musikalische Freundschaft verbindet), sowie Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 2. Im Laufe seiner Karriere veröffentlichte er mehrere hochgelobte Aufnahmen von Rameau, Scarlatti, Bachs Goldberg-Variationen und sein Italienisches Konzert, Chopins 24 Préludes und eine Gesamteinspielung von Ravels Klavierwerk.

2014 veröffentlichte er gemeinsam mit Nicolas Southon sein erstes Buch Piano Intime. Diesem folgte Anfang 2017 ein Buch, in dem er seine Karriere und seinen Alltag als Pianist aus einer persönlichen Perspektive erzählt: Montrez-moi vos mains. Alexandre Tharaud wird im Film Le Temps Dérobé von Raphaëlle Aellig-Régnier portraitiert, nachdem er 2012 in der Rolle des Pianisten „Alexandre“ in Michael Hannekes gefeiertem Film „Amour“ mitwirkte. Zudem hat Alexandre Tharaud eine neue Edition von Maurice Ravels gesamten Klavier Solo-Werken für den Verlag Bärenreiter erstellt.

Nemanja Radulović

Nemanja Radulović erhielt seine Ausbildung an der Fakultät für darstellende Künste in Belgrad bei Dejan Mihailovic und an der Hochschule Saarbrücken bei Joshua Epstein. Mit 14 Jahren ging er nach Frankreich, und wurde im September 2000 am Conservatoire National Suprieur de Musique de Paris in die Klasse von Patrice Fontanarosa aufgenommen. Er nahm an Meisterklassen von Yehudi Menuin, Josua Epstein und Salvatore Accardo teil.

Er wurde beim Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover, dem George Enescu Wettbewerb in Bukarest, dem Antonio Stradivari Wettbewerb in Cremona und beim Wieniawski-Lipinski Wettbewerb in Polen ausgezeichnet. Er ist Preisträger der Stiftung der Goupe Banque Populaire und wurde bei den Victoires de la Musique in Cannes zur internationalen Entdeckung des Jahres ernannt.

Seine Debütkonzerte in der Kölner Philharmonie, im Festspielhaus Baden-Baden, im Amsterdamer Concertgebouw, dem Megaron Athen, dem Barbican London, der Cité de la Musique in Paris, in Brüssel und in der New Yorker Carnegie Hall wurden von und Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert.

Nemanja Radulović hat zwei Ensembles gegründet: »Les Trilles du Diable«, und mit serbischen und französischen Musikern das Orchester »Double Sens«. Mit den »Trilles du Diable« debütierte er 2014 beim Rheingau Musik Festival.

Daniil Trifonov

1991 in Nischni Nowgorod geboren, ist Daniil Trifonov einer der leuchtendsten Namen der kommenden Pianistengeneration. Aufsehen erregte er, als er in der Saison 2010/11 den 3. Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau, den 1. Preis beim Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und den 1. Preis und Großen Preis beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann.
Debüts bei den Wiener Philharmonikern, dem London Symphony und Mariinski-Orchester unter Valery Gergiev, beim Israel Philharmonic unter Zubin Mehta, beim Philharmonia Orchestra unter Lorin Maazel, beim Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Miguel Harth-Bedoya, beim Philadelphia Orchestra unter Cristian Macelaru oder beim New York Philharmonic unter Alan Gilbert folgten.

Daniil Trifonov ist darüber hinaus ein anerkannter Kammermusiker und tritt mit Kollegen wie Nicholas Angelich, Renaud Capuçon, Gautier Capuçon, Yuri Bashmet und Vilde Frang bei Festivals auf.

Daniil Trifonov begann seine musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. Er nahm am Moskauer Gnessin-Institut Unterricht bei Tatiana Zelikman (2000-2009). Von 2006 bis 2009 studierte er außerdem Komposition und schreibt seither Klavier-, Kammer- und Orchesterwerke. Seit 2009 studiert er am Cleveland Institute of Music in der Klasse von Sergei Babayan.

Julia Fischer

Julia Fischer gehört nicht nur zu den gefragtesten Geigensolistinnen weltweit, sondern feiert auch als Pianistin und Kammermusikerin Erfolge. Bereits im Alter von neun Jahren wurde sie als Jungstudentin von der renommierten Geigenprofessorin Ana Chumachenco an die Hochschule für Musik und Theater München aufgenommen. Im Herbst 2011 übernahm sie deren Nachfolge.
Julia Fischer ist bei den international wegweisenden Orchestern sowie den wichtigen Musikfestivals weltweit zu Gast. Im Mai 2013 gab sie ein umjubeltes Debüt bei den Wiener Philharmonikern, wo sie unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen an einem Abend dessen Violinkonzert sowie das Beethoven-Violinkonzert zur Aufführung brachte. Zwei Jahre zuvor gab sie ihr ebenfalls viel beachtetes Debt mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle bei den Salzburger Osterfestspielen.

2011 gründete Julia Fischer ihr eigenes Quartett, in dem sie gemeinsam mit dem Geiger Alexander Sitkovetsky, dem Bratscher Nils Mönkemeyer und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger musiziert. In weiteren Kammermusikkonzerten spielt Julia Fischer im Duo mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott sowie mit Milana Chernyavska, Yulianna Avdeeva und Igor Levit als Klavierpartner.

Neben ihrer Professorentätigkeit gibt Julia Fischer regelmäßig Meisterkurse während der Musikferien am Starnberger See, außerdem nimmt sie  an der Initiative »Rhapsody in School« teil.
Julia Fischer spielt auf einer Geige von Giovanni Battista Guadagnini (1742) sowie auf einer Philipp Augustin Geige (2011).

Alexander Baier & Till Plinkert

Alexander Baier war Schüler von Uwe Balser an der Städtischen Musik- und Singschule Heidelberg und studiert seit 2014 bei Prof. Thomas Duis an der Hochschule für Musik Saarbrücken.
Am Klavier gewann er im Duo mit Violine, Klavier und Trompete (Till Plinkert) mehrmals erste und zweite Preise im Bundeswettbewerb Jugend musiziert.
Solistisch gewann er den 1. Yamaha-Preis in Bad Herrenalb 2011, den 3. Bundespreis bei Jugend musiziert 2011, den 1. Bundespreis 2014 und den Preis der Harald-Genzmer-Stiftung in der Kategorie »Klassische Moderne« bei WESPE 2014.
Schon sechsmal war er auf Tournee mit dem Bundesjugendorchester quer durch Deutschland und Europa und spielte mit ihnen vier CDs ein.

Till Plinkert, geb. 1995, erhielt seinen ersten Trompetenunterricht mit fünf Jahren. Zunächst wurde er an den Musikschulen in Homburg/Saar und später in Heidelberg von Friedhelm Bießecker unterrichtet. Mit 14 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. Wolfgang Bauer (MH Stuttgart). Seit September 2015 studiert er bei Prof. Klaus Schuhwerk an der Musikhochschule in Frankfurt.
Till Plinkert ist mehrfacher 1. Bundespreisträger bei Jugend musiziert und Preisträger der Deutschen Stiftung Musikleben, der Berthold Hummelstiftung und Stipendiat der Domhofstiftung. Ebenso ist er Mitglied des Landesjugendorchester und Bundesjugendorchester.

Håkan Hardenberger

Håkan Hardenberger gehört zu den bedeutendsten Trompetern unserer Zeit. Neben seinen herausragenden Aufführungen des klassischen Repertoires ist er einer der bekanntesten Botschafter für Neue Musik. Hardenberger gibt Konzerte mit den führenden Orchestern der Welt, darunter New York Philharmonic, Boston Symphony, Wiener Philharmoniker, London Symphony sowie NHK Symphony Orchestra. Er arbeitet mit Pierre Boulez, Alan Gilbert, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski, Ingo Metzmacher, Andris Nelsons und David Zinman. Komponisten wie Harrison Birtwistle, Hans Werner Henze, Rolf Martinsson, Arvo Pärt, Mark-Anthony Turnage und Rolf Wallin komponierten bereits für ihn, genauso wie HK Gruber dessen Konzert Aerial bereits mehr als 60 Aufführungen weltweit erlebte.

Hardenberger dirigierte bereits Orchester wie die Dresdner Philharmoniker, BBC Philharmonic, St Paul Chamber Orchestra, Northern Sinfonia, RTE National Symphony Dublin, Real Filharmonía Galicia, Tampere Philharmonic, Malmö Symphony und Vastrås Sinfonietta.

Geboren in Malmö, begann Hardenberger im Alter von acht Jahren Trompete zu lernen, zunächst unterrichtet von Bo Nilsson. Später studierte er an der Pariser Musikhochschule bei Pierre Thibaud sowie in L.A. bei Thomas Stevens. Er ist Professor am Malmö Conservatoire.

Nils Mönkemeyer

Seit 2011 ist Nils Mönkemeyer Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, an der er selbst einmal studiert hatte. Vorherige Stationen waren eine zweijährige Professur an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und eine Assistenzprofessur an der Escuela Superior Musica Reina Sofia Madrid.

Er arbeitet mit Dirigenten wie Sylvain Cambreling, Elias Grandy, Christopher Foto: Irène Zandel Hogwood, Cornelius Meister, Mark Minkowski, Michael Sanderling, Clemens Schuldt, Karl-Heinz Steffens, Markus Stenz, Mario Venzago oder Simone Young zusammen und konzertiert als Solist mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, den Musiciens du Louvre, dem Berner Symphonieorchester, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem MDR Sinfonieorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Weimar, den Bremer Philharmonikern, den Düsseldorfer Symphonikern oder den Berliner Barocksolisten.

Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er in den letzten Jahren zahlreiche CDs heraus, die alle von der Presse hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet wurden. In seinen Programmen spannt Mönkemeyer den Bogen von Entdeckungen und Ersteinspielungen originrer Bratschenliteratur des 18. Jahrhunderts bis hin zur Moderne und zu Eigenbearbeitungen.