Veranstaltungen

Sally Anne Friedland Dance Company: Like a Ladybird

»Like a Ladybird« – »Wie ein Marienkäfer« lautet der Titel dieser Tanz-Produktion der israelischen Choreographin Sally Anne Friedland, die als Tänzerin am Heidelberger Theater begann und neben ihrer internationalen Karriere als Choreographin auch den Aufbau der heute viel bewunderten israelischen Tanzszene maßgeblich vorangetrieben hat. In »Like a Ladybird« erfinden sich drei junge Frauen auf der Bühne neu – vibrierend vor Intensität, voller Humor, aber auch roher Gewalt. Denn obwohl der Marienkäfer ein Symbol der Eleganz ist, ist er doch zugleich ein geschicktes Raubtier

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Sally Anne Friedland Dance Company: Like a Ladybird

»Like a Ladybird« – »Wie ein Marienkäfer« lautet der Titel dieser Tanz-Produktion der israelischen Choreographin Sally Anne Friedland, die als Tänzerin am Heidelberger Theater begann und neben ihrer internationalen Karriere als Choreographin auch den Aufbau der heute viel bewunderten israelischen Tanzszene maßgeblich vorangetrieben hat. In »Like a Ladybird« erfinden sich drei junge Frauen auf der Bühne neu – vibrierend vor Intensität, voller Humor, aber auch roher Gewalt. Denn obwohl der Marienkäfer ein Symbol der Eleganz ist, ist er doch zugleich ein geschicktes Raubtier…

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Mitten wir im Leben sind/Bach6cellosuiten

Johann Sebastian Bachs Cellosuiten werden zu den Höhepunkten der westlichen Musikgeschichte gezählt. Ihre erfindungsreiche Architektur, ihre tänzerische Rhythmik und zeitlose Schönheit sprechen uns auch heute noch an. Anne Teresa De Keersmaeker liebt die Musik Bachs. Die berühmte Choreographin strebt nach einer Handschrift, die die Essenz von Bachs musikalischer Sprache zu erfassen versucht. In dieser Produktion werden die sechs Suiten, ausgeführt von Jean-Guihen Queyras, bearbeitet, befragt und getanzt in einer Choreographie für drei Tänzer und zwei Tänzerinnen, darunter De Keersmaeker selbst. Die faszinierende Symbiose von Musik und Tanz enthüllt sowohl das Wesen jeder einzelnen Suite für sich wie auch ihre Wechselwirkung in der Gesamtheit des Zyklus.

Eine Produktion von Rosas in Koproduktion mit der Ruhrtriennale, La Monnaie / De Munt (Brussel / Bruxelles), Concertgebouw Brugge, Le Theatre de la Ville mit dem Festival d’Automne a Paris, Sadler’s Wells (London), Les Theatres de la Ville de Luxembourg, Opera de Lille, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Elbphilharmonie (Hamburg) und Montpellier Danse 2018.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Kunstlerhaus/HebelHalle

Mitten wir im Leben sind/Bach6cellosuiten

Johann Sebastian Bachs Cellosuiten werden zu den Höhepunkten der westlichen Musikgeschichte gezählt. Ihre erfindungsreiche Architektur, ihre tänzerische Rhythmik und zeitlose Schönheit sprechen uns auch heute noch an. Anne Teresa De Keersmaeker liebt die Musik Bachs. Die berühmte Choreographin strebt nach einer Handschrift, die die Essenz von Bachs musikalischer Sprache zu erfassen versucht. In dieser Produktion werden die sechs Suiten, ausgeführt von Jean-Guihen Queyras, bearbeitet, befragt und getanzt in einer Choreographie für drei Tänzer und zwei Tänzerinnen, darunter De Keersmaeker selbst. Die faszinierende Symbiose von Musik und Tanz enthüllt sowohl das Wesen jeder einzelnen Suite für sich wie auch ihre Wechselwirkung in der Gesamtheit des Zyklus.

Eine Produktion von Rosas in Koproduktion mit der Ruhrtriennale, La Monnaie / De Munt (Brussel / Bruxelles), Concertgebouw Brugge, Le Theatre de la Ville mit dem Festival dAutomne a Paris, Sadler’s Wells (London), Les Theatres de la Ville de Luxembourg, Opera de Lille, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Elbphilharmonie (Hamburg) und Montpellier Danse 2018.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Kunstlerhaus/HebelHalle

s t i l l – ein inszenierter Liederabend

18.45 Uhr Konzerteinführung der Classic Scouts (Newcomer-Konzert)

Der Name ist Programm: In diesem wunderbar verhaltenen, szenischen Liederabend, der von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola konzipiert wurde (er gehört zur Compagnie von Sasha Waltz), scheint die Zeit tatsächlich still zu stehen. Zwei Tänzer, eine Sängerin, ein Lautenist und ein essenziell schlichtes Bühnenbild: Das sind die Zutaten dieser zutiefst anrührenden Meditation über die Zeit. Im Zentrum steht John Dowlands Lied »Time stands still«, das zusammen mit anderen Lautenliedern des frühen 17. Jahrhunderts das Vergehen und Stillstehen von Zeit, Altern und den Tod, Erinnerung und Nostalgie und die Erwartung des Zukünftigen thematisiert. Mehr darüber finden Sie hier.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Eine Produktion von
Bayer Kultur

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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s t i l l – ein inszenierter Liederabend

Der Name ist Programm: In diesem wunderbar verhaltenen, szenischen Liederabend, der von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola konzipiert wurde (er gehört zur Compagnie von Sasha Waltz), scheint die Zeit tatsächlich still zu stehen. Zwei Tänzer, eine Sängerin, ein Lautenist und ein essenziell schlichtes Bühnenbild: Das sind die Zutaten dieser zutiefst anrührenden Meditation über die Zeit. Im Zentrum steht John Dowlands Lied »Time stands still«, das zusammen mit anderen Lautenliedern des frühen 17. Jahrhunderts das Vergehen und Stillstehen von Zeit, Altern und den Tod, Erinnerung und Nostalgie und die Erwartung des Zukünftigen thematisiert. Mehr darüber finden Sie hier.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Eine Produktion von
Bayer Kultur

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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Anna Lucia Richter © Jessy Lee

Anna Lucia Richter

Die Sieben Todsünden oder: Ist Wollust noch böse? Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid, Faulheit – die im katholischen Katechismus verankerten Sieben Todsünden hatten lange eine unangetastete Gültigkeit und sollten durch deren Vermeiden, ähnlich wie das Befolgen der alttestamentarischen zehn Gebote, den Menschen helfen, eine funktionierende Gesellschaft zu erhalten. Kurt Weill schrieb 1933 das für seine Zeit hochaktuelle Ballett »Die Sieben Todsünden« nach einem Libretto von Bertolt Brecht. Ausschnitte aus diesem Werk in einer Version für Klavier, Gesang und Solotanz werden an diesem Abend in Beziehung zu einer Uraufführung des vielbeachteten Nachwuchskomponisten Matan Porat gesetzt und durch gregorianische Gesänge und Lieder von Haydn, Schubert und Hugo Wolf komplettiert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

 

Jörg Tröger im Gespräch mit Anna Lucia Richter (Audio)

Anna Lucia Richter © Jessy Lee

Künstler

Anne Teresa De Keersmaeker

Anne Teresa De Keersmaeker, 1960 geboren, studierte Tanz an der Mudra Schule in Brüssel sowie an der Tisch School of the Arts in New York. 1980 schuf sie mit „Asch“ ihre erste choreographische Arbeit, zwei Jahre später folgte „Fase, Four Movements to the Music of Steve Reich“. 1983 gründete De Keersmaeker in Brüssel die Company Rosas, als sie die Arbeit „Rosas danst Rosas“ kreierte. Seit diesen Stücken, die für sie den Durchbruch bedeuteten, arbeitet Anne Teresa De Keersmaeker in ihren Choreographien an der Erforschung des Verhältnisses von Tanz und Musik. Mit Rosas hat sie eine Vielzahl von Arbeiten geschaffen, bei denen sie mit musikalischen Strukturen und Stücken aus verschiedenen Epochen, von früher bis zeitgenössicher Musik, arbeitet. Ihre choreographische Praxis bezieht sich außerdem auf die formalen Prinzipien der Geometrie, von numerischen Strukturen, der Natur sowie auf soziale Strukturen, um so einen einzigartigen Blick auf den Ausdruck des Körpers in Raum und Zeit zu ermöglichen. 1995 gründete De Keersmaeker zusammen mit De Munt/La Monnaie die Schule P.A.R.T.S. (Performing Arts Research and Training Studios) in Brüssel.