Noa Wildschut

Noa Wildschut hat mit erst 17 Jahren bereits ihren Platz in der internationalen Musikszene eingenommen. 2017 veröffentlichte Sie ihre Debut-CD als und wurde zur Saison 2019/20 zum „Rising Star“ der ECHO ernannt.

Solistisch konzertiert sie mit internationalen Orchestern (Gürzenich Orchester, Konzerthausorchester Berlin u.a.) europaweit in bedeutenden Konzertsälen und auf renommierten Festivals (Concertgebouw Amsterdam, Rheingau Festival).

Die Preisträgerin diverser internationaler Wettbewerbe ist außerdem Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung und besuchte Meisterkurse u.a. bei Frank-Peter Zimmermann und Jaap van Zweden.

Ihr Studium absolviert Noa Wildschut in Berlin bei Antje Weithaas. Sie spielt eine Geige von G. Grancino (1714), die ihr von der Niederländischen Stiftung für Musikinstrumente zur Verfügung gestellt wurde. Ihr Bogen von B. Rolland wurde von der Anne-Sophie Mutter Stiftung für sie erworben.

Lilya Tymchyshyn

Lilya Tymchyshyn (*1993 in Bolton, UK) erlernte zunächst das Klavierspiel ehe sie sich letztlich für die Viola entschied und 2012 ein Studium in München bei Hariolf Schlichting aufnahm.

Sie war bereits Akademistin des Symphonieorchesters des BR, Mitglied des GMYO und Preisträgerin und Stipendiatin mehrerer internationaler Wettbewerbe wie der International Beethoven’s Hradec Competition und dem Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach.

Lilya Tymchyshyn konzertierte bereits europaweit, u. a. in der Royal Albert Hall und war auf Festivals wie dem Aurora Chamber Music, dem Verbier Festival und Rencontres Musicales d’Evian zu Gast.

Als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Lilya Tymchyshyn seit Februar 2017eine Viola von Jean Baptiste Vuillaume, Parisca. 1850, eine private treuhänderische Eingabe.

Stefan Astakhov

Stefan Astakhov (*1997) studierte von 2015 bis 2018 an der »Hochschule für Musik Detmold« bei Professorin Caroline Thomas. Sein Studium führt er seit Oktober 2018 in Breslau bei Professor Bogdan Makal fort. Parallel geht er zur vertiefenden Ausbildung an die Opernschule des »Nationaltheaters Warschau«. Als Solist kann der junge Bariton bereits internationale Engagements vorweisen. 2017 sang er die Titelrolle in »Le nozze di Figaro« von Wolfgang Amadé Mozart am Opernhaus in Breslau, 2018 war er als Bosun in Benjamin Brittens »Billy Budd« am »Nationaltheater Prag« zu erleben sowie als Fiorello in »Il barbiere di Siviglia« von Gioachino Rossini bei den »jOpera Festspielen in Jennersdorf. Stefan Astakhov ist Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerb des IMMLING Festivals, von „Ton & Erklärung 2018“ und Gewinner des „Young Talent Prize“ des Internationalen Gesangswettbewerbs in ‘s-Hertogenbosch. Er ist zudem Stipendiat der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold, der „Junge Musiker Stiftung“ sowie des GWK-Musik Förderpreises. Im August 2019 debütiert Stefan Astakhov im Concertgebouw Amsterdam in der Oper „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner.

Kieran Carrel

Kieran Carrel studierte bei Christoph Prégardien in Köln bis er 2016 sein Studium als Stipendiat an der »Royal Academy of Music« in London bei Neil Mackie fortsetze. Dort wird er regelmäßig als Solist für die »RAM /Kohn Foundation Bach Cantatas« engagiert und sang u.a. unter Philippe Herreweghe. Rollen auf der Opernbühne umfassen u.a. Flute in Benjamin Brittens Brittens »A Midsummer Night’s Dream« und Sakristan in Siegfried Wagners »An allem ist Hütchen Schuld« mit den Bochumer Symphonikern, welche als DVD bei Naxos erschien. 2017 gab der junge Tenor sein Debüt als Belfiore in Wolfgang Amadé Mozarts »La finta giardiniera« mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment. Es folgten Ferrando in Mozarts »Cosi fan tutte« und im Oktober letzen Jahres Paolino in Domenico Cimarosas »Il matrimonio segreto« im Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Im Dezember 2016 war Kieran Carrel erstmals in der Wigmore Hall in London mit Graham Johnson zu hören. Im Januar letzten Jahres debütierte er im Berliner Pierre-Boulez-Saal als Teil des Schubert Wochenendes mit Thomas Hampson. Weitere Impulse im Lied- und Konzertbereich gab die Arbeit mit u.a. Helmut Deutsch, Roger Vignoles, Malcom Martineau, und Christopher Glynn. Kieran Carrel ist Preisträger des »Douglas Samuel & Birdie Matthews Award« für besondere künstlerische Leistungen an der »Royal Academy of Music«.

Peter Steinert

Peter Steinert (*1998 in Frankfurt a.M.) studiert Online-Journalismus am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Nach dem Abitur entdeckte er seine Leidenschaft für Journalismus und entschloss sich aufgrund seines Interesses für „Neue Medien“ an der „Hochschule Darmstadt“ zu studieren. Die Musik begleitete ihn dabei stets und spielt auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem Leben. Neben Aktivitäten in Band- und Chorprojekten betreibt er in seiner Freizeit einen Blog über populäre Musik und Konzerte. Journalistische Erfahrungen sammelte er beim »Darmstädter Echo« sowie beim »Odenwälder Echo«.

Lisa Schön

Lisa Schön (*1994) studiert Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Nach einem Praktikum in der Kulturarbeit des Goethe-Instituts Shanghai und dem Abschluss des Bachelors arbeitet sie seit Beginn des Masters im Forschungsprojekt »Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz« am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Neben Veröffentlichungen von Programmheft- und Ausstellungstexten im Rahmen von Hochschulveranstaltungen engagiert sie sich seit Ende des Jahres 2016 im Organisationsteam der Veranstaltungsreihe »Klangrausch Weimar« und betreut deren Öffentlichkeitsarbeit sowie Beiträge auf diversen Online-Plattformen.

Felix Kriewald

Felix Kriewald (*1998 in Hemer) studiert Musikjournalismus an der TU Dortmund bei Lehrenden wie Professor Holger Noltze und Professor Michael Stegemann. Dort sammelt er auch musikjournalistische Praxis bei der hauseigenen Plattform terzwerk, sowohl online als auch mit der wöchentlichen Radiosendung. Felix Kriewald schreibt Programmhefte und hält Konzerteinführungen für die »Bielefelder Philharmoniker« und das »Märkische Jugendsinfonieorchester«. Zudem schreibt er freiberuflich Kulturkritiken für das Lokalblatt »Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung« und arbeitet bei der Streamingplattform takt1«.

Alexandra Maria Ketterer

Alexandra Maria Ketterer, 1994 in Freiburg im Breisgau geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften in Berlin und Kanada und nun Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Als freie Autorin arbeitet sie für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung und als Redaktionsmitglied für das Webradio litradio.net. Sie ist Teil des Kollektivs Pink*Noise, das elektronische Konzerte und Soundlectures veranstaltet. Weiter schreibt sie Theatertexte, Essays und Erzählungen über technologische Utopien.

Magdalena Hinterbrandner

Magdalena Hinterbrandner (*1996 in Augsburg) studiert Linguistik und Musikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der Jugendseite Klartext der Augsburger Allgemeinen und dem Online-Magazin TONIC. Während ihres Studiums vertiefte sie ihr Interesse am Journalismus durch die Teilnahme am Seminar Kulturjournalismus und Theaterkritik des RNZ-Redakteurs Volker Österreich, sowie durch Praktika in verschiedenen journalistischen Bereichen: Beim Augsburger Lokalfernsehen a.tv, in der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken Augsburg und bei der Süddeutschen Zeitung, Lokalredaktion Dachau. Seit März 2017 ist sie freie Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung. Als Stipendiatin war sie 2018 beim Mozartlabor in Würzburg Teil der Projektgruppe Festival-PR. Von Beginn ihres Studiums an arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft in der musikwissenschaftlichen Institutsbibliothek, ist Mitglied der Marionettenoper und der Fachschaft Musikwissenschaft. Magdalena spielt seit 2003 Harfe und gibt Unterricht für die Pedalharfe.

Ida Hermes

Ida Hermes (*1995) studiert Musikjournalismus bei Holger Noltze an der TU Dortmund. Für terzwerk, das Musikmagazin des Studiengangs, schreibt sie Online-Artikel, moderiert Radiosendungen und sammelt Erfahrungen bei Konzerteinführungen in Gütersloh und Bielefeld. Neben ihrem Studium arbeitet Ida bei der kurativen Musikstreaming-Plattform takt1 und spielt als Oboistin in Projekten verschiedener Orchester und Ensembles.