Selina Demtröder

Selina Demtröder ist 1994 in Witten im Ruhrgebiet geboren. Seit Oktober 2016 studiert sie Musikwissenschaft und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Im Rahmen ihres Studiums war sie an der Redaktion des Programmheftes für die Veranstaltung „Klangräume – Stadt des KlangForum Heidelbergs beteiligt. Auch für das TonArt-Orchester, in dem Selina seit 2017 als Cellistin mitspielt, verfasst sie für die anstehenden Konzerte Beiträge für die Programmhefte. Sie trat Anfang 2018 der Studentenzeitung ruprecht bei, ist dort seit kurzem Teil der Leitung und übernimmt Verantwortung für ein eigenes Ressort. Außerdem nahm sie 2018 am mu:v – Camp der Jeunesses Musicales teil. Unter der Leitung der Chefredakteure und Herausgeber der nmz, arbeitete sie im Rahmen des Musikjournalismus-Workshops an einer Camp-Zeitung mit. Selina wohnt ihn Heidelberg, arbeitet in der Musikwissenschaftlichen Bibliothek und führt ein kleines, bescheidenes Studentenleben.

Leah Biebert

Leah Biebert (*1996 in Köln) studierte Musikwissenschaft und Deutsche Literatur (B.A.) sowie Neuere Deutsche Literatur, Kultur und Medien (M.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Zuge dessen absolvierte sie Auslandsaufenthalte an der School of Music der Cardiff University und dem Department of Modern Languages and Cultures der University of Nottingham. Leahs Abschlussarbeit im Fach Musikwissenschaft wurde von der »International Academy of Science, Humanities, and Arts« mit dem Demetrios-Preis ausgezeichnet und im JOSHA-Journal veröffentlicht. Neben dem Studium ist sie als freischaffende Journalistin tätig, verfasst Konzert- und Opernkritiken für den Klassik-Blog klassik-begeistert.de und schreibt für die Online-Newsseite fudder der Badischen Zeitung.

Emmanuel Tjeknavorian

Ausgezeichnet beim Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb 2015 für die beste Interpretation des Violinkonzerts von Jean Sibelius sowie als Gewinner des zweiten Preises zog Emmanuel Tjeknavorian internationale Aufmerksamkeit auf sich.

Für die Saison 2017/2018 wurde er für den Rising Stars Zyklus der European Concert Hall Organisation ausgewählt, nominiert durch das Wiener Konzerthaus und den Musikverein Wien. Diese Tournee wird ihn in die renommiertesten Konzertsäle Europas führen. Emmanuel Tjeknavorian ist außerdem Great Talent des Wiener Konzerthauses und wird dort in unterschiedlichen Kammermusikformationen unter anderem mit Elisabeth Leonskaja zu erleben sein.
Nach seinem erfolgreichen Debüt in der Reihe „Junge Elite“ verleihen ihm die Festspiele MV im Sommer 2018 im Rahmen eines Preisträger-Konzertes mit dem Pianisten Maximilian Kromer den Ensemblepreis.

Zu den weiteren Highlights der aktuellen Saison gehören seine Debüts beim DSO in der Berliner Philharmonie und beim Tonhalle Orchester Zürich als Solist der Orpheum Stiftung Zürich. Er wird außerdem mit den wichtigsten Klangkörpern Österreich wie dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Innsbrucker Symphonieorchester, dem Grazer Philharmonischen Orchester und dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich zusammenarbeiten.
Zur erneuten Begegnung kommt es mit den Wiener Symphonikern, dem hr Sinfonieorchester, dem Bruckner-Orchester Linz sowie dem Wiener Jeunesse Orchester im Musikverein Wien. Beim Rheingau-Musikfestival und beim Hanko-Festival in Finnland wurde er nach seinen Rezital-Konzerten ebenso umgehend wieder eingeladen.

Seine junge Karriere führte ihn bereits zu Orchestern wie den Wiener Symphoniker, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, der Camerata Salzburg und dem Münchner Kammerorchester.
Außerdem spielte er unter Dirigenten wie Adam Fischer, Keith Lockhart, Hannu Lintu, Cornelius Meister, Andrés Orozco-Estrada, Kristiina Poska und John Storgårds.

Seit September 2017 bestreitet Emmanuel Tjeknavorian die sehr erfolgreiche monatliche Sendung “Der Klassik-Tjek” bei Radio Klassik, Österreichs privatem Klassiksender. Im März 2018 war er in der Arte TV-Show “Stars von morgen” mit Rolando Villazon zu sehen.

Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien als Sohn einer Pianistin und eines Dirigenten in eine Musikerfamilie geboren, erhielt ab dem Alter von fünf Jahren Geigenunterricht und trat als Siebenjähriger das erste Mal öffentlich mit Orchester auf. Seit 2011 studiert er bei Gerhard Schulz, ehemals Mitglied des weltberühmten Alban-Berg-Quartetts, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Emmanuel Tjeknavorian spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona.

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Pass

Der Wettbewerbspass ist gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro

Einzelticket 18 Euro / ermäßigt 15 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Vorrunde

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermäßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

Wir danken

SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Vorrunde

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermäßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

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SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Finale & Preisverleihung

15.00 – ca. 20.00 Uhr, Marguerre-Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Einzelticket 18 Euro / ermäßigt 15 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

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SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Internationaler Wettbewerb »Das Lied« | Halbfinale

10.30 – ca. 18.00 Uhr, Alter Saal

Wettbewerbspass gültig für den gesamten Wettbewerb inkl. Finale | 60 Euro | hier online kaufen »

Tagesticket 15 Euro / ermßigt 12 Euro | erhältlich nur an der Tageskasse

Mehr Informationen unter www.das-lied.com

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SWR2
SWR2 ermöglicht dem/der 1. Preisträger/in »Das Lied« eine professionelle Produktion in einem Rundfunkstudio

Oansno

„Bio und regionale Kost“ als musikalisches Motto – geht das? Ja!! Während anderswo Unplugged auf Alben und Konzerten als Besonderheit gepriesen wird, funktioniert OANSNO ganz ohne Strom. Sie verwenden keine künstlichen Zusatzstoffe oder technische Geschmacksverstärker, der Klang ist natürlich und die Zutaten für ihre Musik und Texte ernten sie vor der Haustüre“. Trotzdem mischt die Band einen Club-tauglichen Sound und würzt mit viel Spaß ihre energiegeladenen Grooves mit bajuwarischer Prosa. Stilistische Grenzen? Mitnichten, denn der Mix aus Ska, Balkanbeats, Hip-Hop, Reggae und den sehr originellen Texten fährt unmittelbar ins Gehör und in die Beine. Die Musik ist von der Vielfalt Münchens geprägt und bunt wie das Leben auf den Straßen. Das Miteinander der verschiedenen Kulturen ist kein abstraktes Motto sondern gelebter Alltag – genauso natürlich und ungezwungen kommt es in den Titeln des neuen Albums zum Ausdruck. Eben eine Live-Band, die es gewohnt ist, das Publikum mitzureißen und in Feierlaune zu bringen. Dies, fidelen Dreigesang und noch viel mehr gibt es bei OANSNO zu entdecken. Atmosphärisch dicht und gepaart mit Lockerheit, Lebenslust und Leichtigkeit pendelt die Musik zwischen verschiedenen Welten. Und wer genau hinsieht, bemerkt den Glanz, mit dem das Isarflimmern den Isarkiesel zum Schimmern bringt…

Jakob Lehmann

Jakob Lehmann ist ein junger Musiker, für den Stilistik, Werktreue und historische Informiertheit die Grundpfeiler für emotionale Interpretationen bedeuten. Er ist stets darauf bedacht, den Intentionen des Komponisten treu zu sein sowie diese dem Publikum direkt zu vermitteln. Als Geiger und Dirigent gleichermaßen aktiv, ist es ihm ein besonderes Bedürfnis, die traditionelle und historisch informierte Musizierpraxis einander anzunähern. Neben seiner Rolle als künstlerischer Leiter von Eroica Berlin arbeitet Jakob Lehmann eng mit Anima Eterna Brugge, dem Australian Romantic & Classical Orchestra sowie zahlreichen anderen Orchestern und Projekten zusammen und nahm CDs bei Alpha Classics, Ars Vobiscum und Genuin auf.