Kammermusik Plus | ACHTUNG ÄNDERUNGEN – Marmen Quartet

Aktuelle Informationen zu Ihrem Konzertbesuch


Spielstättenwechsel
Da die Alte Aula der Universität Heidelberg unter den geltenden Sicherheitsregelungen nur eine sehr begrenzte Besucherzahl zulässt, haben wir uns um eine neue Spielstätte bemüht. Wir freuen uns sehr, dass unser Gründungspartner HeidelbergCement das Portland Forum in Leimen zur Verfügung stellt (Festhallenstraße 1, 69181 Leimen).

Uhrzeit & Platzierung
Um zu gewährleisten, dass alle Karteninhaber mit einem Sicherheitsabstand von 1,50 Metern im Saal platziert werden können, wird das Konzert zweimal und jeweils ohne Pause stattfinden: Um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr.
Unser Ticketservice wird Ihnen eine Uhrzeit zuweisen und Sie bis Ende August über Ihre Konzertzeit informieren. Aus organisatorischen Gründen ist es leider nicht möglich, dass Sie die Uhrzeit selbst auswählen.
Sie erhalten in der Woche vor dem Konzertabend außerdem neue Tickets per Post, die Ihre genauen Sitzplatzangaben im Portland Forum ausweisen. Wir bemühen uns um eine Platzierung entsprechend Ihrer Sitzplatzkategorie in der Alten Aula.

Besetzungswechsel
Das in Kanada lebende Viano String Quartet darf aufgrund der aktuellen Ausreisebeschränkungen leider nicht nach Heidelberg reisen. Mit dem jungen Marmen Quartet aus London (s. Foto) wurde ein hervorragender Ersatz gefunden: Wie die »Vianos« ist es Gewinner des Internationalen Streichquartettwettbewerbs in Banff 2019 – die beiden Quartette teilten sich den ersten Preis.

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen
Wir bitten Sie bei der Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen herzlich um Ihre Mithilfe – damit Sie Ihren Konzertbesuch sicher und unbeschwert genießen können:

  • Das Haus und der Saal öffnen 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Einlass wird von unserem Servicepersonal angeleitet. Bitte verlassen Sie den Sitzplatz erst wieder nach dem Konzert. Auch der Auslass aus dem Saal wird von unseren MitarbeiterInnen begleitet. Wir bitten Sie, das Gebäude nach Ende der Veranstaltung zügig zu verlassen.
  • Bitte beachten Sie, dass an diesem Abend keine Abendkasse, kein gastronomisches Angebot und keine Garderoben zur Verfügung stehen.
  • Aus Sicherheitsgründen kann an diesem Abend kein gedrucktes Abendprogrammheft erworben werden. Eine kostenlose digitale Version steht Ihnen hier zeitnah  zur Verfügung und kann nach Bedarf zu Hause ausgedruckt werden. Zu Ihrer Information liegen Programmzettel auf den Plätzen aus.
  • Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, während Ihres gesamten Besuchs ein.
  • Im gesamten Gebäude herrscht die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes. Sobald Sie Ihren Sitzplatz im Saal eingenommen haben, dürfen Sie diesen gerne abnehmen.
  • Im Haus wird Händedesinfektionsmittel zur Verfügung stehen – machen Sie gerne Gebrauch davon.
  • Sollten Sie selbst Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen, müssen wir Sie bitten, zu Hause zu bleiben.

Datenerhebung 
Um gegebenenfalls mögliche Infektionsketten nachvollziehen und betroffene Personen informieren zu können, sind wir im Falle eines Falles dazu verpflichtet, die Kontaktdaten aller Konzertbesucher an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.
Wenn Sie telefonisch oder im Webshop des Heidelberger Frühling Ihre Abonnements bzw. Karten erworben haben, liegt uns Ihr Kontakt vor. Falls mehrere Karten gekauft wurden, steht der/die KäuferIn in der Pflicht, seine/ihre BegleiterInnen zu informieren.
Wenn Sie Ihre Tickets weitergeben, verschenken oder den Konzerttermin nicht wahrnehmen, geben Sie uns bitte per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de Bescheid und geben Sie ggfls. den Kontakt (Name, Anschrift, Email, Telefonnummer) des/der Konzertbesuchers/in an.

Kartenrückgabe
Falls Sie unter diesen neuen Umständen nicht zum Konzert kommen können oder möchten, können Sie Ihre Karten zurückgeben, der Kartenpreis bzw. der anteilige Abonnementpreis wird Ihnen erstattet. Bitte machen Sie von Ihrem Kartenrückgaberecht in diesem Falle bis spätestens 14. September Gebrauch. Alle Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier.

Kammermusik Plus | Armida Quartett

Die Variationen und Doppelfuge über ein Thema von Arnold Schönberg müssen dem im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ermordeten Viktor Ullmann viel bedeutet haben. Ursprünglich 1933 für Klavier verfasst, bearbeitete er das Werk zunächst für Orchester, schließlich für Streichquartett (1939). Das Armida Quartett kombiniert das selten gespielte Werk mit dem nur fünf Jahre vor der Ullmannschen Erstfassung entstandenen berühmten zweiten Streichquartett Janáčeks – eine faszinierende Begegnung.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Elisabeth Leonskaja

Welch großes Glück: Beethovens drei späte Meisterwerke, gespielt von der Grande Dame des Klaviers. Elisabeth Leonskaja ist präsenter als je zuvor in ihrer langen Karriere, hat in den letzten Jahren aufsehenerregende, maßstabsetzende Einspielungen von Werken Schuberts und Schumanns vorgelegt. Und nun also die großen letzten Sonaten Beethovens an einem Abend. Niemand, der das Klavier liebt, sollte sich dies entgehen lassen.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Friedrich Thiele & Naoko Sonoda

Im Jahr 2018 war Friedrich Thiele Stipendiat der Kammermusik Akademie des Heidelberger Frühling und damals bereits Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Nun kehrt er, geehrt mit dem zweiten und dem Publikumspreis des ARD-Musikwettbewerbs 2019, zurück nach Heidelberg. Das Programm hat Gewicht. Schuberts »Arpeggione«-Sonate und Brahms‘ F-Dur-Sonate sind Meilensteine des Repertoires und fordern dem Cellisten und der Pianistin alles ab.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Friedemann Wuttke & Mandelring Quartett

Es gibt kammermusikalische Besetzungen, mit denen verbindet man sofort ein ganz bestimmtes Werk. Gitarre und Streichquartett: Das ist Boccherinis D-Dur-Quintett mit dem berühmten Fandango (der hier nun gar um Kastagnettenklänge bereichert wird!). Das Quintett wird zum Ausgangspunkt eines fein aufeinander abgestimmten, südamerikanisch-europäischen Programms in wechselnder Besetzung.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Pavel Kolesnikov

Das Programm dieses Abends ist so ungewöhnlich wie sein Interpret. Pavel Kolesnikov, 1989 in Nowosibirsk geboren und heute in London lebend, sammelt Parfums, fotografiert leidenschaftlich gern – und spielt betörend Klavier. Seine Einspielung der Klavierwerke von Louis Couperin auf einem modernen Konzertflügel ist ein Wunder an Klang und Stille. Kolesnikov ist ein feiner, ein extrem subtiler Interpret. Deshalb darf man sich auf »seinen« Schubert und Bach besonders freuen.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Trio Zadig

Das in Paris ansässige Trio Zadig ist nicht das erste Mal in Heidelberg. Bereits beim Heidelberger Frühling 2018 begeisterten Boris Borgolotto, Marc Girard-Garcia und Ian Barber das Publikum im Frauenbad. Nach elf internationalen Wettbewerbspreisen und Konzerten auf allen Kontinenten gehört das Trio Zadig mittlerweile zur internationalen Spitze, mit einem Repertoire von Haydn bis zu zeitgenössischen Komponisten.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Kammermusik Plus | Adam Laloum

Mit enthusiastischen Konzertkritiken können viele Musiker aufwarten. Es lohnt sich dennoch, die gut geschriebenen unter ihnen beim Wort zu nehmen, vor allem, wenn sie sich in ihren Beschreibungen des Künstlers gleichen. Über den französischen, 1987 in Toulouse geborenen Pianisten Adam Laloum schrieb die Süddeutsche Zeitung: »Seine Interpretation ist in jedem Augenblick interessant und substanziell – in den ernsten Momenten, in der prägnanten Rhythmik, in der hellen, zarten Melodik.« Und der Berliner Tagesspiegel beobachtete »einen staunenswerten Solisten, der mit feinsten Schattierungen spielen kann, ohne dabei seine klare Diktion zu verlieren.«

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Naoko Sonoda

Die japanische Pianistin Naoko Sonoda hat an der Toho- Gakuen Musikhochschule Tokio bei Yuko Okumura, Seiko Ezawa und Mikhail Voskresensky und an der Universität der Künste Berlin bei Rainer Becker studiert.

Kammermusikunterricht erhielt sie bei Markus Nyikos, Tabea Zimmermann und Natalia Gutman. Nach dem Studium wurde sie von der Universität der Künste Berlin, sowie der Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin, Franz Liszt Musikhochschule in Weimar als künstlerische Mitarbeiterin engagiert, eine Tätigkeit, die sie bis heute fortsetzt.

Sie ist vielfache Preisträgerin internationaler Klavier- und Kammermusik-Wettbewerbe, wie z.B. in Argent und Trieste (Italien) sowie in Lodz (Polen).

Sie konzertierte solistisch und kammermusikalisch in zahlreichen Ländern Europas und Asiens und nahm wiederholt an verschiedenen Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein, Verbier oder Mecklenburg-Vorpommern Musikfestival teil.

Auftritte absolvierte sie sowohl als Solistin (z.B. mit dem Sinfonie-Orchester Berlin in der Berliner Philharmonie) wie auch als Kammermusik-Partnerin von Kolja Blacher, Mark Gothoni, Danjulo Ishizaka, Jens Peter Maintz, Santiago Valencia Cañón und Andrei Ionita, mit dem sie eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet.

Zusätzlich hatte sie bereits mehrere Live-Auftritte in verschiedenen öffentlichen Rundfunkanstalten wie der BBC, ZDF, BR, und RBB. In den letzten Jahren war Naoko Sonoda in den großen Sälen wie der Mariinsky Theater in St. Petersburg, Wigmore Hall in London, Carnegie Hall in NY oder dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie zu Gast.

2013 und 2019 erhielt sie den Preis für „Beste Pianistin“ beim internationalen Markneukirchen Musik Wettbewerb in Deutschland. 2015 und 2018 wurde sie ebenfalls mit dem Preis „Beste Pianistin” sowohl beim internationalen Lutoslawski Wettbewerb in Polen als auch 2015 und 2019 beim 15. Internationalen Tchaikovsky Wettbewerb in Russland ausgezeichnet.

Mandelring Quartett

Sebastian Schmidt, Violine
Nanette Schmidt, Violine
Andreas Willwohl, Viola
Bernhard Schmidt, Violoncello

„Fulminant ist gar kein Ausdruck. Wie ein Stromschlag fährt einem die Musik ins Mark, buchstäblich mit dem ersten, Herz und Hirn elektrisierenden Takt, ohne jede Vorwarnung: die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, die das Mandelring Quartett unter äusserster Hoch-spannung spielt, hitzig, fiebrig – brandgefährlich!“, schreibt die Neue Zürcher Zeitung in einer CD-Rezension. The Strad, das führende englischsprachige Klassikmagazin, widmete dem Mandelring Quartett eine Titelseite und ein ausführliches Porträt. Das Musikmagazin Fono Forum zählt das Ensemble zu den sechs besten Streichquartetten der Welt.

Der Gewinn großer Wettbewerbe – München (ARD), Evian und Reggio Emilia (Premio Paolo Borciani) – war der Einstieg in die internationale Karriere des Mandelring Quartetts. Heute führen Konzertreisen das Ensemble in internationale Musikzentren wie Wien, Paris, London, Madrid, New York, Los Angeles und Vancouver. Zudem finden sich im Konzertkalender re-gelmäßige Tourneen nach Mittel- und Südamerika, in den Nahen Osten und nach Asien. Auch bei großen Festivals – unter anderem Schleswig-Holstein, Rheingau, Montpellier und Schubertiade Schwarzenberg – zählt das Quartett zu den gern gesehenen Gästen. Wo immer die vier Musiker auftreten, hinterlassen sie bleibende musikalische Spuren: „Ein denkwürdiges, sobald nicht wiederholbares Festspielerlebnis“, schrieben etwa die Salzburger Nachrichten nach dem Schostakowitsch-Zyklus des Mandelring Quartetts bei den Salzburger Festspielen.

Das HAMBACHERMusikFEST, das Festival des Mandelring Quartetts, ist seit vielen Jahren ein Publikumsmagnet. Seit 2010 gestaltet das Ensemble eigene Konzertreihen in der Berliner Philharmonie und in seiner Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße.

Seinen 30. Geburtstag feierte das Quartett 2013 im Berliner Radialsystem mit dem Projekt ‘3 aus 30’, bei dem das Publikum in fünf Konzerten die gespielten Werke unmittelbar vor Konzertbeginn auswählen konnte.

Zahlreiche preisgekrönte CDs zeigen die außergewöhnliche Qualität und das breite Repertoire des Ensembles. Besondere Aufmerksamkeit erregten international die Einspielung sämtlicher Schostakowitsch-Quartette, die von namhaften Kritikern als Referenzaufnahme angesehen wird, sowie die Aufnahme der gesamten Kammermusik für Streicher von Mendelssohn. Zuletzt erschien eine Gesamteinspielung der Streicherkammermusik von Brahms. Aktuelles Projekt ist eine Aufnahme der Quartette von Maurice Ravel und Claude Debussy kombiniert mit Werken der weniger bekannten Komponisten Fernand de la Tombelle (1854-1928) und Jean Rivier (1896-1987).

In der Saison 2019/2020 stehen wieder Schostakowitsch-Zyklen auf dem Programm, jetzt bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und in Madrid. Außerdem wird es in Madrid ein Konzert auf den Stradivari-Instrumenten der königlichen Sammlung geben.