Geng Lee

Der junge lyrische Bariton Geng Lee wurde 1994 in Shenzhen, China geboren. Von 2010-2014 studierte bei Prof. Yue-Mei Li an der Musikschule „Xing-hai“ in Guangzhou.

Seit 2014 studiert Geng Lee an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Gesang zunächst bei Prof. Jörn Dopfer, aktuell bei Frau Prof. Carolyn Grace James (ehemals: Sopranistin an der MET) und Lied bei Prof. Burkhard Kehring.

Nach der Teilnahme am 25th „Flame“ Wettbewerb 2014 in Paris ging er als bester junger Sänger hevor und bekam ein Stipendium für Meisterkurse an der Sommer-Akademie Salzburg zugesprochen.

2015 errang Lee den 2. Preis der Absalom-Stiftung beim Mozartwettbewerb für Gesang Hamburg. Im selben Jahr folgte ein Auftritt als St. Brioche in F. Lehárs Operette„Die lustige Witwe“ (Inszenierung: Philipp Himmelmann) mit den Hamburger Symphonikern (Dir.: W. Wentzel). Mit dem Wandsbeker Sinfonieorchester und dem Chor „Da Capo“ sang er die Bass-Partie im Weihnachtsoratorium I-III in der St. Nicolai-Kirche und war außerdem für eine Aufnahme von F. Schuberts „Messe“ als Bass engagiert. Zusammen mit dem Orchester und dem Chor der Deutschen Kinderärzte sang Lee in St. Petri Hamburg bei einem Benefizkonzert für Flüchtlingskinder unter der Leitung von Manfred Fabricius dabei.

2016 stellte er sich als Papageno in Mozarts „ Die Zauberflöte“ wieder mit den Hamburger Symphonikern unter der Leitung von W. Wentzel in einer Inszenierung von W. Ansel vor. 2018 folgte ein Auftritt in P. Tchaikowskys „Eugen Onegin“ als Saretzki an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit Mitgliedern des Hochschulorchesters in einer Inszenierung von Mien Bogaert.

Im Juni desselben Jahres gewann Geng Lee den 1. Preis (Sonderpreis der Gustav-Mahler- Vereinigung) beim 3. Gustav Mahler-Liedwettbewerb, ausgerichtet von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Rochna-Stiftung (Prof. B. Kehring) zusammen mit seinem Duopartner dem niederländischen Pianist Daan Boertien.

Im Januar 2019 nahm Geng Lee an einer Veranstaltung im Rathaus Harburg unter dem Titel „Stars von morgen“ teil.Im Sommer 2019 folgte ein Auftritt als Herr Flut in O. Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Inszenierung: W. Ansel) mit den Hamburger Symphonikern (Dir.: W. Wentzel) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Am 12. Juli 2019 schloss Geng Lee begleitet von seinem Duopartner Daan Boertien seinen Bachelor Gesang mit Höchstpunktzahl (1,0) ab.

Gabriel Rollinson

Gabriel Rollinson erhielt seine Ausbildung an der Manhattan School of Music und an der Hochschule für Musik und Theater in München und setzt sein Studium derzeit bei Michelle Breedt an der Theaterakademie August Everding fort. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Rudolf Piernay. In der aktuellen Spielzeit war der deutsch-amerikanishe Bassist als Don Alfonso in Così fan tutte am Prinzregententheater in München sowie an der Dutch National Opera in Amsterdam in der Uraufführung von Micha Hamels Kammeroper Caruso a Cuba zu hören. Auftritte mit Liederabenden führten ihn zum Eppaner Liedsommer und zum Bodenseefestival.

Jussi Juola

Der finnische Bassbariton Jussi Juola studiert seit 2015 an der HfM Dresden bei Prof. Christiane Junghanns sowie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär. Zuvor schloss er bereits ein musikpädagogisches Gesangsstudium an der Oulu – Universität der Angewandten Künste bei Markku Liukkonen ab. Beim beim Heidelberger Frühling 2019 war er als Sänger an der multimedialen Musiktheaterproduktion »Castor&&Pollux« beteiligt und nahm zudem als Stipendiat an der Lied Akademie teil.

Seine Studien ergänzte er durch die Teilnahme an Meisterkursen u.a. bei Elly Ameling, Hartmut Höll, Thomas Hampson, Robert Holl, Konrad Richter, Jorma Hynninen, Ilkka Paananen, Graham Johnson und Rudolf Piernay.

Jussi Juola erhielt 2016 den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim Nationalen Gesangswettbewerb in Lappeenranta. Darüber hinaus ist er mit einem Sonderpreis des Ensemblewettbewerbs der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und dem niederländischen Vocallis Lied Preis ausgezeichnet. Beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau 2016 erreichte er das Finale. 2018 war er gemeinsam mit Eun Hye Kang Preisträger beim Internationaler Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne Graz und hat als einer der ausgewählten Sänger am “Schubert-Wochenende” im Berliner Pierre Boulez Saal teilgenommen.

Ulfried Staber

Der in Fohnsdorf in der Steiermark geborene Bass Ulfried Staber studierte an der Kunstuniversität Graz bei Elisabeth Batrice und Martin Klietmann Musikpädagogik und Gesang.

Während seines Studiums entdeckte er die Liebe zur Chormusik. Er war Mitglied der Domkantorei Graz, cantus, Cappella nova und anderen Chören und Ensembles mit denen er in ganz Europa und Asien viele Konzerte bei verschiedensten Festivals bestreiten durfte.

Seine solistische Konzerttätigkeit erstreckt sich auf ganz Österreich, Italien , die Schweiz und Deutschland, wo er u.a. die Passionen sowie zahlreiche Kantaten von Bach, die Schöpfung von Haydn oder die Marienvesper von Monteverdi sang. Auch zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Musik sind in seinem Repertoire zu finden.

Auftritte im Rahmen zahlreicher Festivals u.a. styriarte, Carinthischer Sommer, Trigonale, Feste musicale per S.Rocco/Venedig, Schlossfestspiele Ludwigsburg, Musikfest Bremen, Tiroler Festspiele Erl, oder Festival Oude Muziek Utrecht. Mit dem Countertenor Terry Wey bildet er das Duo „multiple voices „(www.speminalium.at).

Neben Cinquecento arbeitet er als gefragter Ensemblesänger auch regelmässig mit verschiedenen Ensembles wie Weser-Renaissance (Manfred Cordes), La Grande Chapelle (Albert Recasens), Clemencic Consort, Ars antiqua Austria (Gunar Letzbor), Huelgas Ensemble (Paul van Nevel), La Capella Reial de Catalunya (Jordi Savall), Nova (Colin Mason), Cappella Mariana oder dem Balthasar Neumann Chor (Thomas Hengelbrock) zusammen.

»Lassus Grand Cru«: Konzert mit Weinprobe

Lassen sie uns, an diesem vorletzten Abend des Festivals, Europa feiern! Mit einem Konzert, das einen großen Europäer würdigt: Orlando di Lasso, Roland de Lassus, Orlandus Lassus. Schon die Vielzahl der Schreibweisen verrat, wie weit dieser Komponist herumgekommen ist: 1532 in Mons im heutigen Belgien geboren, nach Palermo, Mailand, Florenz und Rom übersiedelt, von dort in die Niederlande und anschließend nach England gereist, zwei Jahre in Antwerpen gelebt und dann nach München berufen, wo er auch starb. Ein Komponist, der ein Europa ohne Grenzen lebte. Das unternehmungslustige belgische Ensemble Zefiro Torna verbindet die Reiselust mit der Trinklust und koppelt das Programm an eine Weinprobe quer durch Europa. Genuss pur!

Parkett € 45 (inkl. Weinprobe)
Empore € 25 (ohne Weinprobe)

Ein Morgen mit Eichendorff

Wer hören will, wie die Zukunft des Liedgesangs klingt, der muss diese Matinee besuchen. Kunstlerlnnen der Young Artists Platform des Oxford Lieder Festival treffen hier auf Alumni unserer Lied Akademie und auf Preisträger des 2017 erstmals in Heidelberg ausgerichteten Wettbewerbs »Das Lied«. Jeder von ihnen wird einen Zyklus eines Komponisten auf Texte von Joseph von Eichendorff präsentieren. Kaum ein anderer Dichter hat Liedkomponisten so stark inspiriert.

»Neuland.Lied« Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe. Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft. In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling


über die akademie

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Abschlusskonzert Lied Akademie

Über mehr als eine Woche haben die jungen Sängerinnen und Sänger, die Thomas Hampson zur diesjährigen Lied Akademie eingeladen hat, einen impulsreichen Parcours durchlaufen und unermüdlich an ihren Stimmen gefeilt. Atmung, Körperspannung, Stimmsitz, Aussprache – alle Zutaten für eine erstklassige Liedinterpretation wurden kontrolliert, trainiert und perfektioniert. Nun präsentieren sich die Stipendiaten im Abschlusskonzert mit ihrem eigenen Repertoire, das sie in die Akademie mitgebracht haben. Entdeckungen nicht ausgeschlossen!

Eintritt frei für Schüler und Studierende
€ 18 Abschlusskonzert I  € 65 Lied Akademie Pass

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Festival Akademie: Lied

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Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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