Ensemble Correspondances

Les Plaisirs du Louvre: Musikalisches Eintauchen ins Grand Siècle: Bevor er ein Museum wurde, erstrahlte der Louvre als Zentrum der königlichen Macht in Frankreich. Hier wurde mit stimmungsvoller Musik und galantem Tanz im Stil der Zeit opulent gefeiert. Das Ensemble Correspondances bringt das große, aber weitgehend vergessene Repertoire mit, das am Hofe Ludwig XIII. für abendliches Vergnügen sorgte.

Konzert ohne Pause (ca. 90 min)

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Classic Scouts Werkstatt – Get out of the Cage

Gemeinsam mit den Frank Dupree Trio musikalisch kreativ werden – dazu laden die Classic Scouts in der diesjährigen Werkstatt ein. Traditionelle Schubladen wie »Klassik«, »Jazz« und »Experimentelle Musik« lässt das Trio hinter sich, sucht sich aus allen Sparten Anregungen und macht daraus Neues. Von dieser musikalischen Experimentierfreude können sich junge Menschen – ob mit oder ohne Instrument – an zwei Workshoptagen am 26. und 27. März anstecken lassen und gemeinsamen im öffentlichen Werkstattkonzert am 28. März ihren Freund*innen eine exklusive Kostprobe bieten. Am 29. März besuchen die Teilnehmer*innen außerdem gemeinsam das Konzert und Künstlergespräch »Simon Höfele & Frank Dupree Trio«.

Die Teilnahme an der Werkstatt kostenlos. Um Anmeldung unter classic-scouts@heidelberg.de wird gebeten.

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Bach Matthäus-Passion

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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In Kooperation mit der Friedenskirche und Stadtkantorat Heidelberg

Danish String Quartet & friends

Mit ihrem klanglich ausbalancierten, lustvoll-energetischen Spiel haben sich die Musiker des Danish String Quartet als bedeutendste skandinavische Kammermusikformation etabliert, was sie in den zwischen vorgeblichem Ernst und Übermut schwankenden drei Divertimenti des jungen Benjamin Britten unter Beweis stellen. Dann nehmen sie noch drei befreundete Bläser und den Kontrabassisten Dominik Wagner an Bord, um gemeinsam aufzubrechen zu Mozarts zauberhaftem Klarinettenquintett und dem Oktett von Franz Schubert, das letzterem den Weg zur großen Sinfonie bahnen sollte.

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken

 

Simon Höfele & Frank Dupree Trio

The scene of the crime: Simon Höfele und das Frank Dupree Trio kreieren eine höchst mitreißende Mischung zeitgenössischer Trompetenliteratur – u.a. …the scene of the crime… von Brett Dean – und kombinieren diese mit jazzig wilden Originalkompositionen, Arrangements und Improvisationen von Leonard Bernstein, Frank Zappa, Elvis Costello oder Nikolai Kapustin. Dessen Variations op. 41 sind eine Homage an Igor Strawinskys Le Sacre Du Printemps und schlagen damit die Brücke zu einem weiteren Konzert mit Frank Dupree in den »Standpunkten« (s. S. 34).

Konzert mit Pause

NOTEN | SCHLÜSSEL 18.45 Uhr, Hörsaal 13, Konzerteinführung des Freundeskreises

Im Anschluss: Künstlergespräch mit den Teilnehmenden der Classic Scouts Werkstatt

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Classic Scouts Werkstattkonzert – Get out of the Cage

»Get out of the Cage« bei Drinks und in entspannter Atmosphäre: Weg mit den Etiketten, raus aus den Schubladen, rein ins musikalische Abenteuer! Zweieinhalb Tage lang haben die jungen Teilnehmenden der Classic Scouts Werkstatt zusammen mit dem Frank Dupree Trio den kreativen Umgang mit Kompositionen aus Klassik, Jazz und Experimenteller Musik erprobt. Im Abschlusskonzert geben sie interessierten Besucher*innen und Freund*innen Einblick in ihre Arbeit.

Konzert ohne Pause (ca. 80 min)

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Streichquartettfest | Abschlusskonzert

Das Bindeglied zu Franz Schuberts reifem Streichquartettschaffen bildet der kontrastreich zwischen Dramatik und Lyrik hin- und herpendelnde Quartettsatz in c-Moll vom Dezember 1820. Das motivische Kernmaterial wird gleich zu Beginn präsentiert, wie auch von Wolfgang Rihm in seinem einsätzigen 13. Streichquartett, das mit Schubert zudem die rastlose Unruhe teilt. Felix Mendelssohn Bartholdy setzte sich in seinem a-Moll-Quartett op. 13 schöpferisch mit Beethoven auseinander – im Todesjahr des Klassikers. Rihms »Epilog« für Streichquintett aber knüpft erneut bei Schubert an und formuliert zugleich so etwas wie einen Abgesang.

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Streichquartettfest | RIHM-Nacht

Und noch ein Jubiläum: Sofia Gubaidulina, 20 Jahre älter als Wolfgang Rihm, ist Ende Oktober neunzig geworden. Ihr zu Ehren erklingen das Eingangsstück aus der »Kunst der Fuge« des von ihr so geschätzten Bach, eigene Reflektionen über dessen Namen sowie Gubaidulinas erstes Streichquartett, das ihre Konflikte als unangepasste junge Komponistin in der damaligen Sowjetunion spiegelt. Rihms Streichquartett Nr. 10 macht die Gattung im zentralen »Battaglia/Follia«-Satz einmal mehr zum musikalischen Schlachtfeld. Bei Mendelssohn hingegen ist die schroffe Musiksprache des f-Moll-Quartetts eine – biografisch bedingte – Ausnahme.

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Streichquartettfest | Adelphi Quartett & Leonkoro Quartet

»Das Stück ist äußerst emphatisch und gestenreich vorzutragen«, lautet die Spielanweisung von Wolfgang Rihm zu seinem zweiten Streichquartett, das er mit 18 Jahren komponiert hat. Schumanns schwärmerisches, soghaft-suggestives A-Dur-Quartett fordert Ähnliches, nur auf Italienisch: »agitato«, »espressivo« und »risoluto«. Das große, von gelöster Schaffensfreude gekennzeichnete G-Dur-Quartett von Dvořák umrahmen dann »Kleinigkeiten« von Rihm: die ersten beiden Stückchen aus seiner achtteiligen Werkgruppe »Fetzen« und »In Verbundenheit« – Ausdruck seiner langjährigen künstlerischen Freundschaft zum Londoner Arditti String Quartet.

€ 29 | 19 Halbtageskarte inkl. Lesung mit Eleonore Büning.

Konzert mit Pause.

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Streichquartettfest | Goldmund Quartett

Quartett Nr. 4 ist so etwas wie der Klassiker unter Wolfgang Rihms Streichquartetten. Komponiert im Jahr 1983 und dem Alban Berg Quartett gewidmet, wurde das gefühlvoll-leidenschaftliche Werk seither auch von zahlreichen weiteren Ensembles aufgeführt. Das »Grave in memoriam Thomas Kakuska« bildet dazu sozusagen das Gegenstück, denn es entstand 2005 als eine Art Requiem für den langjährigen Bratschisten des Alban Berg Quartetts. Zwischen diesen »Berg-Werken« steht das von der Weite der Landschaft Iowas geprägte »Amerikanische« Streichquartett Antonín Dvořáks.

Konzert mit Pause.

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