Pierre-Laurent Aimard & Jörg Widmann

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Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

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Thorsten Johanns

Gefragter Solist, engagierter Ensemble-Musiker: Thorsten Johanns konzertiert als Solo-Klarinettist sowie als Teil zahlreicher Kammermusik-Formationen in renommierten Konzerthäusern, auf Festivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt. In seiner über zwanzig Jahre andauernden professionellen Musikerlaufbahn arbeitete er unter anderem mit den Dirigenten Sir N. Marriner, S. Bychkov, E. Aadland, Y. Sado, H. Griffiths, J. Stockhammer, Chr. Vásquez, D. Ettinger, P. Rus Broseta und C. Trinks. Seit 2014 ist er Professor für Klarinette an der Musikhochschule ‘Franz Liszt’ in Weimar.

Als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wurde Johanns wiederholt persönlich vom ehemaligen Chefdirigenten Alan Gilbert nach New York eingeladen, um dort als Solo-Klarinettist mit dem New York Philharmonic Orchestra zu spielen. Regelmäßige Engagements bei den Berliner Philharmonikern gehören ebenso zu seinem Tätigkeitsfeld wie Gast-Auftritte beim Symphonieorchester des BR, den Münchner Philharmonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester und dem WDR Sinfonieorchester.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen H. Holliger, die Quartette Aris, Danel, Minetti, Auryn, Elias, Minguet und Quartetto di Cremona. Johanns ist Mitglied des weltweit gefragten Ensemble Raro, mit dem er bereits Konzerte in Europa, den USA und Japan spielte.

Johanns war und ist Gast bei zahlreichen Festivals und wirkte bei vielen erfolgreichen CD-Produktionen mit, die u.a. mit dem ECHO KLASSIK ausgezeichnet wurden.

Geboren und aufgewachsen in Krefeld, hatte Johanns viele Jahre Klarinetten- und Saxophonunterricht bei László Dömötör, dem ein Klarinettenstudium bei Prof. Ralph Manno (Musikhochschule Köln) folgte, das er ‘mit Auszeichnung’ abschloss.

Bevor er mit 25 Jahren Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln wurde, war er drei Jahre stellvertretender Soloklarinettist der Essener Philharmoniker.

Von 2010-2014 war Johanns Professor für Klarinette am Conservatorium in Maastricht (NL).

Sebastian Manz

Als Enkel des legendären russischen Geigers Boris Goldstein findet der Klarinettist Sebastian Manz, geboren 1986 in Hannover als Sohn zweier Pianisten, seine musikalischen Wurzeln im deutsch-russischen Elternhaus. Mit sechs Jahren singt Manz im Knabenchor, versucht sich erst am Klavier, das er sehr gut beherrscht, konzentriert sich aber bald auf die Klarinette, die ihn seit Benny Goodmans Aufnahme des Es‐Dur-Konzerts von Carl Maria von Weber fasziniert. Keine Geringeren als Sabine Meyer und Rainer Wehle zählen zu seinen wichtigsten Lehrern und Förderern.

Den großen Durchbruch beschert Sebastian Manz der sensationelle Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München im September 2008: Dort gewinnt er neben dem seit 40 Jahren nicht mehr vergebenen 1. Preis in der Kategorie Klarinette auch den begehrten Publikumspreis sowie weitere Sonderpreise. Einige Monate zuvor hat er gemeinsam mit seinem Klavierpartner Martin Klett auch den Deutschen Musikwettbewerb gewonnen. Seit 2010 ist Manz Soloklarinettist des SWR Symphonieorchesters.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison zählen Auftritte mit den Nürnberger Symphonikern, beim Huntington Estate Music Festival sowie bei der Chamber Music Society of Lincoln Center in New York. Als Solist gastierte er bei den Münchner Symphonikern, der Staatskapelle Halle, dem deutschen Kammerorchester Berlin und der Baden Badener Philharmonie und bespielte in unterschiedlichen Formationen die Bühnen im Konzerthaus Dortmund, der Laeiszhalle Hamburg, der Berliner Philharmonie, der Philharmonie am Gasteig und des Kieler Schlosses.

Seine mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Diskografie zeigt eindrucksvoll Manz’ Gespür für besondere Inhalte und Gesamtkonzepte. Ebenso stellt er sein Talent fürs Arrangieren und Komponieren immer wieder auf seinen Alben und Konzerten unter Beweis.

Andreas Ottensamer

Andreas Ottensamer gilt als eine der vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation.

Als Solist konzertiert er auf den großen Bühnen der Welt mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, der Kammerphilharmonie Bremen, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Seoul Philharmonie Orchestra, dem Orchestre Metropolitain, dem Borusan Istanbul Philharmonie Orchestra unter Mariss Jansons, Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Yannick Nézet-Séguin, Alan Gilbert und Lorenzo Viotti.

Als Kammermusiker spielt er unter anderem mit Yuja Wang, Leonidas Kavakos, Janine Jansen, Lisa Batiashvili, Nemanja Radulovic, Nicolas Altstädt und Sol Gabetta. 2005 gründete er gemeinsam mit seinem Vater Ernst und Bruder Daniel das Klarinettentrio „The Clarinotts“. Außerdem ist er gemeinsam mit dem Pianisten Jose Gallardo künstlerischer Leiter des „Bürgenstock Festivals“ in der Schweiz und des „Artström Festivals“ in Berlin.

Im Februar 2013 unterzeichnete Ottensamer einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon und erhielt für sein zweites Album „Brahms: The Hungarian Connection“ 2015 den Echo Klassik als „Instrumentalist des Jahres“. Sein derzeitiges Album für Deutsche Grammophon „Blue Hour“ mit Werken von Weber, Brahms und Mendelssohn ist eine Zusammenarbeit mit Yuja Wang, Mariss Jansons und den Berliner Philharmonikern

In der Saison 17 /18 hatte Andreas Ottensamer die Titel „Artist in Residence“ des Bournemouth Symphony Orchestras und der Kammerakademie Potsdam sowie „Menuhin Heritage Artist“ des Gstaad Menuhin Festival und „Junger Wilder“ am Konzerthaus Dortmund inne. Im Mai 2019 ist er Artist in Residence bei den Schwetzinger Festspielen.

Andreas Ottensamer ist 1989 in Wien geboren und stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie. Mit 4 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Mit 10 Jahren studierte er zunächst Violoncello und ab 2003 Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ein „liberal arts“-Studium an der Harvard University unterbrach er um 2009 der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker beizutreten.

Seit 2011 ist Ottensamer Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker.

Jörg Widmann & Goldmund Quartett

Es gibt Komponisten, die ganz besonders die Klarinette lieben. In diesem Konzert gibt es sogar einen Komponisten, der Komponisten liebt, die die Klarinette lieben: Jörg Widmann. Mozart und Weber sind seine Hausgötter, denn sie haben schöner als andere für das Instrument geschrieben, das auch Jörg Widmann spielt. Das junge Goldmund Quartett gastierte erstmals 2016 beim Heidelberger Frühling.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken Dr. Andreas Dienerowitz

Eine Schumanniade – mit Martina Gedeck

Als Clara Schumann feierte Martina Gedeck vor einigen Jahren einen großen Kinoerfolg. Nun kehrt die berühmte Schauspielerin als Moderatorin und Gastgeberin der Schumanniade zur Familie Schumann zurück. Bei diesem Konzeptkonzert verwandelt sich die Bühne des Großen Saals der Stadthalle in einen stilvoll möblierten Salon. Die Gäste des Salons: Mezzosopranistin Anna Stéphany und ihr Klavierpartner Sholto Kynoch (Gründer des Oxford Lieder Festival); Han Kim (Klarinette), Tianwa Yang (Violine), Gabriel Schwabe (Violoncello) und Nicholas Rimmer (Klavier). Sie alle lieben die Musik Robert Schumanns und spielen sie sich hier und heute vor. Im Zentrum stehen Lieder aus den “Myrthen”, drumherum hören wir das Klaviertrio op. 110, Teile aus den “Kinderszenen”, drei Sätze aus den “Bildern aus Osten” und zwei der Romanzen op. 94. Zwischendrin rezitiert Martina Gedeck aus Briefen und Tagebüchern. Ein Abend für alle Schumann-Liebhaberinnen und Liebhaber und ein maßgeschneiderter Auftakt zum Schumann-Schwerpunkt im Neuland.Lied.

Dieses Konzert wird mitgeschnitten von 

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Jörg Widmann & City of Birmingham Symphony Orchestra

Mirga Gražinytė-Tyla ist als Dirigentin in atemberaubendem Tempo an die internationale Spitze gelangt. Noch 2011/12 war sie 2. Kapellmeisterin in Heidelberg, dann folgten Engagements in Bern und Salzburg und 2016 wurde sie, gerade einmal 29 Jahre alt, Chefin des renommiertesten britischen Orchesters, des City of Birmingham Symphony Orchestra. Heidelberg blieb sie verbunden; nun kehrt sie mit »ihrem« Orchester und gleich zwei Konzerten zurück. Den ersten der beiden Abende rahmt sie mit zwei Hauptwerken Claude Debussys, dessen 100. Todestag 2018 begangen wird. Jörg Widmann wird mit Mozarts Klarinettenkonzert zu hören sein: ein Stück, das er durch sein ganzes Leben tragt, so Widmann.

Innocence in Danger e.V. ist eine weltweite Bewegung gegen sexuellen Missbrauch von Kindern. Der Heidelberger Frühling unterstützt den Verein in seinem Anliegen und veranstaltet dieses Konzert in Kooperation mit Innocence in Danger.

After Work Concert: Han Kim & Elisabeth Brauß

2016 war er Stipendiat der Kammermusik Akademie des Heidelberger Frühling, 2017 deren Fellow. Nun kehrt er zurück mit einem Rezital: Han Kim, einer der bemerkenswertesten Klarinettisten, die wir kennen. Er ist erst Anfang zwanzig und verfügt bereits über eine geradezu spektakuläre Technik und eine Ausdrucksreife, wie man sie nur ganz selten erlebt. Ihm zur Seite steht eine Pianistin mit vergleichbarer »Frühlingsbiographie«: Besucherlnnen der Akademien und der »Standpunkte« 2016 und 2017 haben die enorm vielseitige Pianistin Elisabeth Brauß in allerbester Erinnerung.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Dieses Konzert wird mitgeschnitten von
SWR2