Classic Scouts Werkstatt – Get out of the Cage

Gemeinsam mit den Frank Dupree Trio musikalisch kreativ werden – dazu laden die Classic Scouts in der diesjährigen Werkstatt ein. Traditionelle Schubladen wie »Klassik«, »Jazz« und »Experimentelle Musik« lässt das Trio hinter sich, sucht sich aus allen Sparten Anregungen und macht daraus Neues. Von dieser musikalischen Experimentierfreude können sich junge Menschen – ob mit oder ohne Instrument – an zwei Workshoptagen am 26. und 27. März anstecken lassen und gemeinsamen im öffentlichen Werkstattkonzert am 28. März ihren Freund*innen eine exklusive Kostprobe bieten. Am 29. März besuchen die Teilnehmer*innen außerdem gemeinsam das Konzert und Künstlergespräch »Simon Höfele & Frank Dupree Trio«.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

Thomas Hampson & Elena Bashkirova

Ein Liederabend um die familiären Bande von Clara und Robert Schumann, Fanny und Felix Mendelssohn Bartholdy und weiteren Komponist*innen.

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken

 

Igor Levit. Elim Chan. Mahler Chamber Orchestra.

Ein neues Werk für Igor Levit! Der jüngste Kompositionsauftrag des Heidelberger Frühling, der von Dietrich Götze gefördert wird, ist an den 1938 geborenen US-amerikanischen Komponisten und Pianisten William Bolcom vergeben worden. Der Schüler von u. a. Darius Milhaud und Olivier Messiaen ist Grammy-Preisträger, mit dem Pulitzer- Preis für Musik ausgezeichnet und Träger der vom Präsidenten der Vereinigten Staaten vergebenen National Medal of the Arts. Das neue Werk – William Bolcoms 2. Klavierkonzert – ist Igor Levit gewidmet, der auch den Solopart bei der Uraufführung in der Aula der Neuen Universität Heidelberg übernehmen wird. Das Mahler Chamber Orchestra, mehrjähriges Orchestra in Residence des Heidelberger Frühling, steht bei der Weltpremiere unter der Leitung von Elim Chan.

Konzert mit Pause

NOTEN | SCHLÜSSEL 18.45 Uhr, Hörsaal 13
Konzerteinführung des Freundeskreises

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken
Dr. Renate Keysser-Götze
Dr. Dietrich Götze

 

Feininger Trio

Das Feininger Trio –  aus den Reihen der Berliner Philharmoniker – folgt in seinem Konzert der spezifisch russischen Gattungstradition von Gedächtniswerken: Dmitri Schostakowitsch reagierte mit seinem zweiten Klaviertrio auf den Tod des befreundeten Musikwissenschaftlers Iwan Sollertinski, Arensky mit seinem ersten auf den des russischen Cellisten Karl Dawydow. Nur bei Rachmaninow ist das anders: Von ihm gibt es nämlich zwei „elegische“ Trios, und nur das zweite blickt zurück (auf Tschaikowsky). Das einsätzige Erste hingegen feiert jugendliche Leidenschaft.

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Trio Catch

Ihr Publikum zu „packen“ sollte den Damen des Trio Catch nicht schwerfallen mit diesem Programm, haben sie doch das berühmte Klarinettentrio von Brahms dabei. Darin sei es, so ein Freund des deutschen Romantikers, „als liebten sich die Instrumente“. Kein Wunder, hatte sich der späte Brahms doch selbst in den melancholischen Tonfall der Klarinette vernarrt. Louise Farrenc, die weltweit erste Frau auf einem Musiklehrstuhl und geschätzte Klavierprofessorin, lässt die drei Instrumente in ihrem Trio klassisch-romantisch schwelgen. Der in Moskau geborene Schweizer Paul Juon steuert poetische Miniaturen bei.

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Gabriela Montero & Belcea Quartet

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken
Dr. med Karin und Dr.-Ing. Peter Koepff

Michael Wollny solo

Im 25. Jubiläumsjahr feiern das Festival Enjoy Jazz und der Heidelberger Frühling zusammen! Auf die Bühne kommt kein Geringerer als Jazzpianist Michael Wollny, der in Jazzkreisen in einem Atemzug mit Keith Jarrett, Chick Corea oder Brad Mehldau genannt wird. Sein Soloabend verspricht ein Fest zu werden!

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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In Kooperation mit

Beatrice Rana & Amsterdam Sinfonietta

Schon beim Debüt der neunjährigen Beatrice Rana mit Orchester stand ein Bachsches Klavierkonzert auf dem Programm. Heute spielt die italienische Pianistin „ihren“ Bach noch um vieles einfühlsam-detaillierter und vielschichtiger, wie sie nicht zuletzt mit ihrer Einspielung der „Goldberg-Variationen“ unter Beweis gestellt hat. In Heidelberg ist sie gleich mit zwei Konzerten des Thomaskantors zu erleben. Die Streicher der Amsterdam Sinfonietta setzen dazu eigene Akzente mit einer leidenschaftlichen Sinfonie des Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel und zwei klangvollen Streicherwerken des 20. Jahrhunderts aus England.

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken
Dr. Hans-Peter Wild

Nakariakov. Sitkovetsky. Meerovitch.

Trompete und Flügelhorn sind seltene Gäste in der Kammermusik, doch dank entsprechender Arrangements und des Engagements des israelisch-russischen Virtuosen Sergei Nakariakov könnte sich das ändern. Für dieses Programm hat er seine Klavierpartnerin Maria Meerovitch und den Geiger und meisterlichen Bearbeiter Dmitry Sitkovetzky um sich geschart, der Werke eigens für diese besondere Triobesetzung arrangiert hat. Gemeinsam erzählen sie Igor Strawinskys bunte „Geschichte vom Soldaten“, der mit der Geige zugleich seine Seele an den Teufel verkauft. Weiter geht es mit „Yiddish Lexicon“, einer Erkundung jüdischer Kultur des in Russland geborenen, heute in den USA lebenden Jakov Jakoulov: In In jedem Satz vertont der Komponist einen jiddischen Ausdruck oder ein Sprichwort und setzt festlichen Klezmer ans Ende. Und Brahms‘ faszinierendes Horntrio wird – wie im Original vorgesehen – mit Flügelhorn aufgeführt.

Konzert mit Pause

NOTEN | SCHLÜSSEL 18.45 Uhr, Haus der Begegnung, Eugen-Biser-Saal
Konzerteinführung des Freundeskreises

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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