The Sorabji Project: Pass (I-V)

In Kooperation mit

Fazıl Say: Barock und Jazz

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Rafał Blechacz

Kaum einer behandelt Klaviermusik so ehrlich, so fein wie Rafał Blechacz. Er, der promovierte Philosoph, bleibt bei sich – selbst im Angesicht des Sturms: Fünf von Schicksal und Melancholie durchtränkte Virtuosenwerke wirbelt er in die Tastatur, dreimal c-Moll, zweimal h-Moll. Inmitten des Brausens meditiert er über barockes Geflecht, entblößt Beethovens butterweichen Kern und zelebriert französische Zerbrechlichkeit. Am Ende: ein Lichtstreifen in Dur, im Schlusssatz der h-Moll-Sonate seines Landsmanns Chopin.

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Als InhaberIn der SWR2 Kulturkarte erhalten Sie auf dieses Konzert 25% Rabatt, buchbar hier im Webshop oder unter Tel. 06221 584 00 44.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Dr. med. Karin und Dr.-Ing. Peter Koepff

Kammermusik Plus | Elisabeth Leonskaja (Warteliste)

Welch großes Glück: Beethovens drei späte Meisterwerke, gespielt von der Grande Dame des Klaviers. Elisabeth Leonskaja ist präsenter als je zuvor in ihrer langen Karriere, hat in den letzten Jahren aufsehenerregende, maßstabsetzende Einspielungen von Werken Schuberts und Schumanns vorgelegt. Und nun also die großen letzten Sonaten Beethovens an einem Abend. Niemand, der das Klavier liebt, sollte sich dies entgehen lassen.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
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Kammermusik Plus | Pavel Kolesnikov

Das Programm dieses Abends ist so ungewöhnlich wie sein Interpret. Pavel Kolesnikov, 1989 in Nowosibirsk geboren und heute in London lebend, sammelt Parfums, fotografiert leidenschaftlich gern – und spielt betörend Klavier. Seine Einspielung der Klavierwerke von Louis Couperin auf einem modernen Konzertflügel ist ein Wunder an Klang und Stille. Kolesnikov ist ein feiner, ein extrem subtiler Interpret. Deshalb darf man sich auf »seinen« Schubert und Bach besonders freuen.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Konzertsaal ist selbstverständlich verbunden mit intensiver Vorsorge. Die geplanten Veranstaltungen werden unter Einhaltung der dann geltenden Versammlungsregelungen aufgrund der Pandemie-Krise sowie eines Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzepts durchgeführt. Der Heidelberger Frühling erarbeitet derzeit verschiedene Szenarien, damit auch bei begrenzter Zuschaueranzahl alle Ticketinhaber ein Konzert erleben können. Über die aktuelle Lage wird das Publikum jeweils zeitnah in Kenntnis gesetzt, Informationen dazu erhalten Sie auch immer in unserem Newsletter.

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Kammermusik Plus | ACHTUNG ÄNDERUNGEN – Jean-Paul Gasparian statt Adam Laloum

Der französische Pianist Adam Laloum kann aufgrund der jüngsten coronabedingten Reisebestimmungen nicht nach Heidelberg reisen, der Heidelberger Frühling konnte jedoch binnen 24 Stunden einen hochkarätigen Ersatz finden: Jean-Paul Gasparian

Spielstättenwechsel
Da die Alte Aula der Universität Heidelberg unter den geltenden Sicherheitsregelungen nur eine sehr begrenzte Besucherzahl zulässt, findet das Konzert im Portland Forum in Leimen (Festhallenstraße 1, 69181 Leimen) statt.

Anfahrt:
Mit dem Auto: Ein kostenloser Parkplatz mit einer begrenzten Anzahl an Plätzen ist neben dem Portland Forum vorhanden (Parkplatz HeidelbergCement Oberklam, 69181 Leimen).

Mit dem ÖPNV: Vom Bismarckplatz ist das Portland Forum mit der Straßenbahnlinie 23 in
20 Minuten erreichbar (Richtung: Leimen; Haltestelle: Zementwerk).

Das Haus ist barrierefrei über eine Rampe zugänglich, Toiletten befinden sich im Erdgeschoss, die Empore ist über Treppen erreichbar.

Uhrzeit & Ersatzkarten
Um zu gewährleisten, dass Sie mit einem Sicherheitsabstand von 1,50 Metern im Saal platziert werden können, wird das Konzert am Dienstag, 13. Oktober zweimal und jeweils ohne Pause stattfinden, um 17 Uhr und 20 Uhr. Sie erhalten in der Woche vor dem Konzertabend Ersatzkarten per Post, die Ihre genauen Sitzplatzangaben im Portland Forum ausweisen. Wir haben uns um eine Platzierung entsprechend Ihrer Sitzplatzkategorie in der Alten Aula bemüht.

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen
Wir bitten Sie bei der Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen herzlich um Ihre Mithilfe – damit Sie Ihren Konzertbesuch sicher und unbeschwert genießen können:

– Das Haus und der Saal öffnen 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Einlass wird von unserem Servicepersonal angeleitet. Bitte verlassen Sie den Sitzplatz erst wieder nach dem Konzert. Auch der Auslass aus dem Saal wird von unseren MitarbeiterInnen begleitet. Wir bitten Sie, das Gebäude nach Ende der Veranstaltung zügig zu verlassen.

– Bitte beachten Sie, dass an diesem Abend keine Abendkasse, kein gastronomisches Angebot und keine Garderoben zur Verfügung stehen.

– Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, während Ihres gesamten Besuchs ein.

– Im gesamten Gebäude herrscht die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes. Sobald Sie Ihren Sitzplatz im Saal eingenommen haben, dürfen Sie diesen gerne abnehmen.

– Im Haus wird Händedesinfektionsmittel zur Verfügung stehen – machen Sie gerne Gebrauch davon.

– Sollten Sie selbst Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen, müssen wir Sie bitten, zu Hause zu bleiben.

Datenerhebung
Um gegebenenfalls mögliche Infektionsketten nachvollziehen und betroffene Personen informieren zu können, sind wir im Falle eines Falles dazu verpflichtet, die Kontaktdaten aller Konzertbesucher an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.

Ihr Kontakt liegt uns vor, da Sie telefonisch oder im Webshop des Heidelberger Frühling Ihre Abonnements bzw. Karten erworben haben. Falls mehrere Karten gekauft wurden, steht der/die KäuferIn in der Pflicht, seine/ihre BegleiterInnen zu informieren.

Falls Sie Ihre Tickets weitergeben, verschenken oder den Konzerttermin nicht wahrnehmen, geben Sie uns bitte per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de Bescheid und geben Sie ggf. den Kontakt (Name, Anschrift, Email, Telefonnummer) des/der Konzertbesuchers/in an.

Kartenrückgabe
Falls Sie unter diesen neuen Umständen nicht zum Konzert kommen können, besteht die Möglichkeit, Ihre Karten zurückzugeben. Der Kartenpreis bzw. der anteilige Abonnementpreis wird Ihnen erstattet. Bitte machen Sie von Ihrem Kartenrückgaberecht in diesem Falle bis spätestens 12. Oktober Gebrauch. Alle Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier. Sie erreichen uns per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de oder per Telefon unter 06221 584 00 44 (Mo–Fr 10–18 Uhr).

Leif Ove Andsnes

Der norwegische Pianist Leif Ove Andnes hat sich mit seiner herausragenden Technik und seinen hervorragenden Interpretationen weltweit einen Namen gemacht. Er tritt weltweit in den großen Konzertsälen auf, konzertiert mit den führenden Orchestern der Welt und weist gleichzeitig eine umfangreiche Diskografie vor. Er ist Gründungsdirektor des Rosendal Chamber Music Festivals, war fast zwei Jahrzehnte lang einer der künstlerischen Leiter des Risør Festival of Chamber Music sowie Musikdirektor des kalifornischen Ojai Music Festivals. Er ist Ehrendoktor der norwegischen University of Bergen und der New York Juilliard School.

Nach dem Erfolg ihrer Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts „Beethoven Journey“ haben sich Andsnes und das Mahler Chamber Orchestra nun zu einem weiteren großen Projekt zusammengefunden: „Mozart Momentum 1785/86“, das sich in dieser Saison vor allem auf die Klavierkonzerte Nr. 20-22 des Komponisten konzentriert. Diese stehen ebenso im Zentrum seiner bevorstehenden Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem St. Paul Chamber Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra und den Göteborger Symphonikern – bei letzterem ist er Artist-in-Residence 2019/20 ist. Ein weiterer Höhepunkt dieser Residenz ist die Aufführung von Edward Griegs Klavierkonzert, das er außerdem mit den Chicago Symphony, Boston Symphony, NDR Elbphilharmonie, St. Petersburg Philharmonic, Oslo Philharmonic und Bergen Philharmonic spielt. Im Rahmen einer Europatournee ist er zudem mit einem einem Soloprogramm mit Werken von Dvořák, Bartók zu erleben.

Leif Ove Andsnes, ist Exklusivkünstler bei Sony Classical. Kürzlich wurde er zum neunten Mal für einen Grammpy nominiert und wurde mit sechs Gramophone Awards ausgezeichnet. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören der Instrumentalistenpreis der Royal Philharmonic Society, der Gilmore Artist Award und der Peer Gynt Prize.

Leif Ove Andsnes wurde 1970 in Karmøy, Norwegen, geboren und studierte am Bergen Music Conservatory. Derzeit ist er künstlerischer Berater der Prof. Jirí Hlinka Piano Academy in Bergen.

Entfällt – Boris Giltburg

Über »pianistische Sternstunden« und »Standing Ovations« berichtete die Presse, als Boris Giltburg im November 2017 zuletzt in Heidelberg gastierte. Die Begeisterung des Publikums kam nicht von ungefähr: Boris Giltburg gelingt nämlich etwas ganz Rares: die Verbindung von makellosem Virtuosentum mit Empfindsamkeit, Nachdenklichkeit und Intellekt. Seine Programme sind stets klug komponiert, er liebt auch das Entlegene. Und zugleich weiß er alles über die Effekt-Möglichkeiten seines Instruments. Das ist unwiderstehlich.

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Entfällt – Grigory Sokolov

Sokolov-Konzerte sind Kult. Weil dieser russische Meisterpianist das Publikum als Klangmagier, umsichtiger Gestalter und hochemotionaler Interpret wie kaum ein anderer zu beseelen und verzaubern versteht. Weil er, im Dämmerlicht sitzend, eins wird mit seinem Instrument, und seine Hingabe an die Musik ganz ohne Gehabe auskommt. Und weil er stets für überraschende Deutungen gut ist. Wen sollte es da stören, dass er sein aktuelles Programm immer erst so kurzfristig bekanntgibt, dass es hier noch nicht abgedruckt werden kann?

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Dr. med. Karin und Dr.-Ing. Peter Koepff

Entfällt – Sergej Babayan

Langjähriger Duo-Partner von Martha Argerich, Mentor von Daniil Trifonov, selbst als Solist protegiert von Valery Gergiev: Der 59-jährige amerikanisch-armenische Pianist Sergej Babayan zählt zu den Großen seiner Zunft. Bei seinem »Frühlings«-Debüt durchmisst der »hinreißend erfindungsreiche Virtuose« (»The Times«) die Klavierliteratur vom französischen Barockmeister Rameau bis zu Arvo Pärt und entdeckt dabei auch Preziosen wie die Fantasie des Khachaturian-Schülers Vladimir Ryabov.

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