Elisabeth Leonskaja | Beethoven Sonaten

Welch großes Glück: Beethovens drei späte Meisterwerke, gespielt von der Grande Dame des Klaviers. Elisabeth Leonskaja ist präsenter als je zuvor in ihrer langen Karriere, hat in den letzten Jahren aufsehenerregende, maßstabsetzende Einspielungen von Werken Schuberts und Schumanns vorgelegt. Und nun also die großen letzten Sonaten Beethovens an einem Abend. Niemand, der das Klavier liebt, sollte sich dies entgehen lassen.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Andrew Tyson fotografiert von Christian Steiner

Kammermusik Plus | Andrew Tyson

Als einen »Poeten am Klavier« bezeichnet ihn BBC Radio 3 und poetisch wird es an diesem Abend allemal, wenn sich der junge US-amerikanische Pianist Andrew Tyson dem Heidelberger Publikum vorstellt. Regelmäßig ist er zu Gast bei den großen Orchestern seiner Heimat, ist aber auch längst kein Unbekannter mehr auf den europäischen Bühnen. Vor allem Frédéric
Chopin spielt in Tysons Karriere eine große Rolle. So gewann er 2015 beim bedeutenden Klavierwettbewerb Concours Géza Anda in Zürich den Publikumspreis für seine Interpretation des 1. Klavierkonzerts und widmete sich ein Jahr zuvor auf seinem Debütalbum ganz dem polnischen Feingeist, der bereits von seinem Zeitgenossen Robert Schumann als »Genie« gefeiert wurde.

 

 

Standpunkte | The Sorabji Project I

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 95 min)

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

 

Wir danken

Standpunkte | The Sorabji Project Pass (I-V)

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

 

Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

 

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Fazıl Say

In seiner Gesamteinspielung der 32 Beethoven-Sonaten überzeugt der türkische Starpianist Fazıl Say mit einem ausdrucksstarken, sehr persönlichen Zugriff; sein gestisches, immer spontan wirkendes Spiel bringt ungewöhnliche und auch überraschende Farben und Schattierungen hervor. Hier nun ist zu erleben, wie Say nicht nur Beethovens berühmter „Mondschein-Sonate“, sondern auch Werken von Händel und Schubert seinen Stempel aufdrückt. Und natürlich bringt er auch wieder eine eigene Komposition mit.

Konzert mit Pause

10% Rabatt für Inhaber der RNZettKarte bei diesem Konzert plus eine Begleitperson, an allen VVK-Stellen der RNZ, nicht mit anderen Rabatten kombinierbar, täglicher regulärer Bezug der RNZ vorausgesetzt.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

ENTFÄLLT – Rafał Blechacz

Kaum einer behandelt Klaviermusik so ehrlich, so fein wie Rafał Blechacz. Er, der promovierte Philosoph, bleibt bei sich – selbst im Angesicht des Sturms: Fünf von Schicksal und Melancholie durchtränkte Virtuosenwerke wirbelt er in die Tastatur, dreimal c-Moll, zweimal h-Moll. Inmitten des Brausens meditiert er über barockes Geflecht, entblößt Beethovens butterweichen Kern und zelebriert französische Zerbrechlichkeit. Am Ende: ein Lichtstreifen in Dur, im Schlusssatz der h-Moll-Sonate seines Landsmanns Chopin.

Lesen Sie mehr über das Eröffnungswochenende »

Als InhaberIn der SWR2 Kulturkarte erhalten Sie auf dieses Konzert 15% Rabatt, buchbar hier im Webshop oder unter Tel. 06221 584 00 44.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Dr. med. Karin und Dr.-Ing. Peter Koepff

ENTFALLEN – Kammermusik Plus | Elisabeth Leonskaja

Bedauerlicherweise muss das Konzert abgesagt werden.

Welch großes Glück: Beethovens drei späte Meisterwerke, gespielt von der Grande Dame des Klaviers. Elisabeth Leonskaja ist präsenter als je zuvor in ihrer langen Karriere, hat in den letzten Jahren aufsehenerregende, maßstabsetzende Einspielungen von Werken Schuberts und Schumanns vorgelegt. Und nun also die großen letzten Sonaten Beethovens an einem Abend. Niemand, der das Klavier liebt, sollte sich dies entgehen lassen.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Kammermusik Plus | Pavel Kolesnikov um 17 Uhr – Ersatztermin für 19.01.21

Das Programm dieses Abends ist so ungewöhnlich wie sein Interpret. Pavel Kolesnikov, 1989 in Nowosibirsk geboren und heute in London lebend, sammelt Parfums, fotografiert leidenschaftlich gern – und spielt betörend Klavier. Seine Einspielung der Klavierwerke von Louis Couperin auf einem modernen Konzertflügel ist ein Wunder an Klang und Stille. Kolesnikov ist ein feiner, ein extrem subtiler Interpret.

Und um den Abschluss der Saison mit Ihnen gemeinsam ausklingen zu lassen, laden wir Sie nach dem Konzert herzlich zu einem Sektempfang ein.

 

Aufgrund des verlängerten bundesweiten Lockdowns musste dieses Konzert am 19. Januar 2021 entfallen. Erfreulicherweise steht ein Ersatztermin bereits fest: Das Konzert wird am Dienstag, 27. Juli 2021 um 17 und um 20 Uhr nachgeholt. Das Künstlergespräch entfällt.

Geänderte Spielstätte: Rudolf-Wild-Halle Eppelheim
Da die Alte Aula der Universität Heidelberg unter den geltenden Sicherheitsregelungen nur eine sehr begrenzte Besucherzahl zulässt, findet das Konzert in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim (Schulstraße 6, 69214 Eppelheim) statt. Das Haus ist barrierefrei zugänglich.

Anfahrt:
Mit dem Auto: Eine kostenpflichtige Tiefgarage mit einer begrenzten Anzahl an Plätzen (99) ist neben der Rudolf-Wild-Halle vorhanden. Von dort aus gelangen Sie direkt ins Foyer der Halle (Tiefgarage Rudolf-Wild-Halle, Schillerstraße, 69214 Eppelheim).

Mit dem ÖPNV: Vom Bismarckplatz ist die Rudolf-Wild-Halle mit der Straßenbahnlinie 22 in 20 Minuten erreichbar (Richtung: Eppelheim; Haltestelle: Rathaus Eppelheim).

 

Bitte beachten Sie die wichtigen Informationen zum Konzertbesuch:

➔Für den Konzertbesuch ist entweder der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Coronatests (max. 24h alt) einer offiziellen Teststelle, der Impfpass ab 14 Tage nach der Zweitimpfung oder ein Nachweis über die Genesung innerhalb der letzten 6 Monate (PCR-Test, ärztliches Attest), erforderlich.

➔ Das Haus und der Saal öffnen 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Einlass wird von unserem Servicepersonal angeleitet.

➔ Im gesamten Gebäude herrscht die Tragepflicht einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske). Diese gilt auch während des Konzerts. Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, während Ihres gesamten Besuchs ein.

➔ Im Haus wird Händedesinfektionsmittel zur Verfügung stehen – machen Sie bitte Gebrauch davon.

➔ Sollten Sie selbst Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen bzw. innerhalb der letzten 14 Tage gestanden haben, müssen wir Sie bitten, an der Veranstaltung nicht teilzunehmen.

➔ Bitte beachten Sie, dass an diesem Abend kein gastronomisches Angebot und keine Garderoben zur Verfügung stehen.

➔ Abendprogramme sind vor Ort zum Preis von 1 € erhältlich.

Der Heidelberger Frühling gewährleistet alle Räume mit ausreichend Frischluft zu versorgen, die Bereitstellung ausreichender Desinfektionsspender sowie Seife und Papierhandtücher auf den Toiletten. Vor und nach den Veranstaltungen werden alle Flächen sowie Türgriffe desinfiziert.

Testzentren

Sie finden ein Schnelltestzentrum in Laufnähe zum Spielort:

Testzelt: Hauptstraße 56, 69214 Eppelheim (Mo bis Fr 08:00 – 20:00,

Sa und So 08:00 – 19:00)

Eine Übersicht über alle Schnelltestzentren in Heidelberg finden Sie hier: www.heidelberg.de/hd/testangebote+in+heidelberg.html

Datenerhebung

Um gegebenenfalls mögliche Infektionsketten nachvollziehen und betroffene Personen informieren zu können, sind wir im Falle eines Falles dazu verpflichtet, die Kontaktdaten aller KonzertbesucherInnen an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.
Ihr Kontakt liegt uns vor, da Sie telefonisch oder im Webshop des Heidelberger Frühling Ihre Karten erworben haben. Falls mehrere Karten gekauft wurden, steht der/die KäuferIn in der Pflicht, seine/ihre BegleiterInnen zu informieren.

➔ Sollten Sie die Karten weitergeben wollen, sind Sie verpflichtet, uns die Kontaktdaten des Kartennutzers vor Beginn der Veranstaltung mitzuteilen (per Mail oder Telefon).

Bei Fragen sind wir gerne per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de oder per Telefon unter 06221 584 00 44 (Mo–Fr 10-18 Uhr) für Sie da. Wir bitten Sie in dieser für uns alle besonderen Situation um Verständnis!

Kammermusik Plus | ACHTUNG ÄNDERUNGEN – Jean-Paul Gasparian statt Adam Laloum

Der französische Pianist Adam Laloum kann aufgrund der jüngsten coronabedingten Reisebestimmungen nicht nach Heidelberg reisen, der Heidelberger Frühling konnte jedoch binnen 24 Stunden einen hochkarätigen Ersatz finden: Jean-Paul Gasparian

Spielstättenwechsel
Da die Alte Aula der Universität Heidelberg unter den geltenden Sicherheitsregelungen nur eine sehr begrenzte Besucherzahl zulässt, findet das Konzert im Portland Forum in Leimen (Festhallenstraße 1, 69181 Leimen) statt.

Anfahrt:
Mit dem Auto: Ein kostenloser Parkplatz mit einer begrenzten Anzahl an Plätzen ist neben dem Portland Forum vorhanden (Parkplatz HeidelbergCement Oberklam, 69181 Leimen).

Mit dem ÖPNV: Vom Bismarckplatz ist das Portland Forum mit der Straßenbahnlinie 23 in
20 Minuten erreichbar (Richtung: Leimen; Haltestelle: Zementwerk).

Das Haus ist barrierefrei über eine Rampe zugänglich, Toiletten befinden sich im Erdgeschoss, die Empore ist über Treppen erreichbar.

Uhrzeit & Ersatzkarten
Um zu gewährleisten, dass Sie mit einem Sicherheitsabstand von 1,50 Metern im Saal platziert werden können, wird das Konzert am Dienstag, 13. Oktober zweimal und jeweils ohne Pause stattfinden, um 17 Uhr und 20 Uhr. Sie erhalten in der Woche vor dem Konzertabend Ersatzkarten per Post, die Ihre genauen Sitzplatzangaben im Portland Forum ausweisen. Wir haben uns um eine Platzierung entsprechend Ihrer Sitzplatzkategorie in der Alten Aula bemüht.

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen
Wir bitten Sie bei der Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen herzlich um Ihre Mithilfe – damit Sie Ihren Konzertbesuch sicher und unbeschwert genießen können:

– Das Haus und der Saal öffnen 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Einlass wird von unserem Servicepersonal angeleitet. Bitte verlassen Sie den Sitzplatz erst wieder nach dem Konzert. Auch der Auslass aus dem Saal wird von unseren MitarbeiterInnen begleitet. Wir bitten Sie, das Gebäude nach Ende der Veranstaltung zügig zu verlassen.

– Bitte beachten Sie, dass an diesem Abend keine Abendkasse, kein gastronomisches Angebot und keine Garderoben zur Verfügung stehen.

– Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, während Ihres gesamten Besuchs ein.

– Im gesamten Gebäude herrscht die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes. Sobald Sie Ihren Sitzplatz im Saal eingenommen haben, dürfen Sie diesen gerne abnehmen.

– Im Haus wird Händedesinfektionsmittel zur Verfügung stehen – machen Sie gerne Gebrauch davon.

– Sollten Sie selbst Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen, müssen wir Sie bitten, zu Hause zu bleiben.

Datenerhebung
Um gegebenenfalls mögliche Infektionsketten nachvollziehen und betroffene Personen informieren zu können, sind wir im Falle eines Falles dazu verpflichtet, die Kontaktdaten aller Konzertbesucher an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.

Ihr Kontakt liegt uns vor, da Sie telefonisch oder im Webshop des Heidelberger Frühling Ihre Abonnements bzw. Karten erworben haben. Falls mehrere Karten gekauft wurden, steht der/die KäuferIn in der Pflicht, seine/ihre BegleiterInnen zu informieren.

Falls Sie Ihre Tickets weitergeben, verschenken oder den Konzerttermin nicht wahrnehmen, geben Sie uns bitte per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de Bescheid und geben Sie ggf. den Kontakt (Name, Anschrift, Email, Telefonnummer) des/der Konzertbesuchers/in an.

Kartenrückgabe
Falls Sie unter diesen neuen Umständen nicht zum Konzert kommen können, besteht die Möglichkeit, Ihre Karten zurückzugeben. Der Kartenpreis bzw. der anteilige Abonnementpreis wird Ihnen erstattet. Bitte machen Sie von Ihrem Kartenrückgaberecht in diesem Falle bis spätestens 12. Oktober Gebrauch. Alle Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier. Sie erreichen uns per Email unter tickets@heidelberger-fruehling.de oder per Telefon unter 06221 584 00 44 (Mo–Fr 10–18 Uhr).

Leif Ove Andsnes

Der norwegische Pianist Leif Ove Andnes hat sich mit seiner herausragenden Technik und seinen hervorragenden Interpretationen weltweit einen Namen gemacht. Er tritt weltweit in den großen Konzertsälen auf, konzertiert mit den führenden Orchestern der Welt und weist gleichzeitig eine umfangreiche Diskografie vor. Er ist Gründungsdirektor des Rosendal Chamber Music Festivals, war fast zwei Jahrzehnte lang einer der künstlerischen Leiter des Risør Festival of Chamber Music sowie Musikdirektor des kalifornischen Ojai Music Festivals. Er ist Ehrendoktor der norwegischen University of Bergen und der New York Juilliard School.

Nach dem Erfolg ihrer Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts „Beethoven Journey“ haben sich Andsnes und das Mahler Chamber Orchestra nun zu einem weiteren großen Projekt zusammengefunden: „Mozart Momentum 1785/86“, das sich in dieser Saison vor allem auf die Klavierkonzerte Nr. 20-22 des Komponisten konzentriert. Diese stehen ebenso im Zentrum seiner bevorstehenden Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem St. Paul Chamber Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra und den Göteborger Symphonikern – bei letzterem ist er Artist-in-Residence 2019/20 ist. Ein weiterer Höhepunkt dieser Residenz ist die Aufführung von Edward Griegs Klavierkonzert, das er außerdem mit den Chicago Symphony, Boston Symphony, NDR Elbphilharmonie, St. Petersburg Philharmonic, Oslo Philharmonic und Bergen Philharmonic spielt. Im Rahmen einer Europatournee ist er zudem mit einem einem Soloprogramm mit Werken von Dvořák, Bartók zu erleben.

Leif Ove Andsnes, ist Exklusivkünstler bei Sony Classical. Kürzlich wurde er zum neunten Mal für einen Grammpy nominiert und wurde mit sechs Gramophone Awards ausgezeichnet. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören der Instrumentalistenpreis der Royal Philharmonic Society, der Gilmore Artist Award und der Peer Gynt Prize.

Leif Ove Andsnes wurde 1970 in Karmøy, Norwegen, geboren und studierte am Bergen Music Conservatory. Derzeit ist er künstlerischer Berater der Prof. Jirí Hlinka Piano Academy in Bergen.