Pianist Manuel Lange

Manuel Lange

Der in Berlin geborene Pianist studierte Klavier bei Oleg Maisenberg in Stuttgart und bei Hans Leygraf in Salzburg und Berlin. Ferner nahm er regelmäßig an den Liedmeisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau, Aribert Reimann und Wolfram Rieger teil.
Er gewann den ersten Preis für Klavierbegleitung beim internationalen Paula-Lindberg-Salomon-Wettbewerb “Das Lied” 1997 sowie den Sonderpreis für die beste Klavierbegleitung beim Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb 1998 in Passau, außerdem das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Berlin und den Hanns-Eisler-Preis an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler”.

Nach einer sechsjährigen Tätigkeit als Solorepetitor an der Komischen Oper Berlin wurde er mit Beginn des Wintersemesters 2005/06 als Gesangsrepertoire-Professor an die Universität der Künste Berlin berufen. Im Juli 2010 erhielt Manuel Lange einen Ruf an die Hochschule für Musik in Detmold als Professor für Liedbegleitung und Liedgestaltung.

Im Jahr 2006 gründete er zusammen mit dem Bariton Sebastian Noack, mit dem ihn eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit verbindet, die Berliner Konzertreihe MEISTERLIED, welche sich in erster Linie dem deutschen romantischen Kunstlied widmet. Mit der Sopranistin Anne Schwanewilms zusammen gab Manuel Lange Liederabende im Concertgebouw Amsterdam, in der Dresdner Semperoper, im Théatre de la Monnaie in Brüssel, im Teatro del Liceo in Barcelona, in der Opéra du Rhin in Straßburg und in der Oper Frankfurt. Weiterhin trat er als Liedbegleiter von Mojca Erdmann, Maria Bengtsson, Lothar Odinius, Stella Doufexis, Anna Korondi, Hermine May und Dagmar Schellenberger auf. Eigene Meisterkurse für Liedgestaltung und die Begleitung bei Gesangs-Meisterkursen (Brigitte Fassbaender, Mirella Freni, Francisco Araiza, Roman Trekel) ergänzen seine Arbeit.

Neben seiner Liedtätigkeit widmet sich Manuel Lange in letzter Zeit wieder vermehrt dem Solo-Repertoire, so war er in der letzten Saison mit der Neuen Philharmonie Frankfurt unter der Leitung von Wolfgang Wengenroth mit Beethovens 4. Klavierkonzert zu hören und spielte zusammen mit dem Jungen Ensemble Berlin sowie mit der Jungen Philharmonie Erlangen Griegs Klavierkonzert.

Sopranistin Anne Schwanewilms fotografiert von Studioline

Anne Schwanewilms

Als eine der bedeutendsten Interpretinnen der Werke von Richard Strauss hat sich Anne Schwanewilms weltweit einen Namen gemacht. Ihr großes Repertoire umfasst Partien wie Arabella, Ariadne („Ariadne auf Naxos“), Chrysothemis („Elektra“), Feldmarschallin („Der Rosenkavalier“), Kaiserin („Die Frau ohne Schatten“) und Danae („Die Liebe der Danae“) und erstreckt sich darüber hinaus auf Rollen wie Elsa („Lohengrin“), Elisabeth („Tannhäuser“), Desdemona („Otello“), Marie („Wozzeck“) und Madame Lidoine („Dialogues des Carmélites“). Die Sopranistin ist regelmäßig zu Gast an allen wichtigen internationalen Opernhäusern. Engagements führten sie unter anderem nach München, Dresden, Hamburg, Frankfurt, Amsterdam, Wien, Zürich, London, Rom, Madrid, Barcelona, Mailand, New York, Chicago und Tokio. An der Sächsischen Staatsoper Dresden konnte sie unter der Leitung von Christian Thielemann große Erfolge als Arabella und Chrysothemis („Elektra“) feiern, diese Partien sang sie unter anderem auch an der Wiener Staatsoper unter Ulf Schirmer und Franz Welser-Möst. Bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen war Anne Schwanewilms mehrfach zu Gast: nachhaltig beeindruckten ihre Auftritte als Carlotta in Schrekers „Die Gezeichneten“ und als Kaiserin in „Die Frau ohne Schatten“.

Die Sängerin arbeitet regelmäßig mit renommierten Dirigenten wie Christian Thielemann, Zubin Metha, Sir Simon Rattle, Daniel Barenboim, Franz Welser-Möst, Kent Nagano, Stefan Soltesz, Vladimir Jurowski, Christoph von Dohnanyi, Simone Young, Christoph Eschenbach, und Riccardo Chailly zusammen. Auch auf dem Konzertpodium fühlt sie sich zu Hause, Engagements führten sie unter anderem zu den Berliner Philharmonikern, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Concertgebouw Amsterdam, dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra und dem Orchestre National de France.

Anne Schwanewilms’ große Liebe gilt dem Lied. Sie hat sich zu einer der renommiertesten Künstlerinnen auf diesem Gebiet entwickelt und ist mit Liedprogrammen unter anderem regelmäßiger Gast in der Wigmore Hall London, im Concertgebouw Amsterdam und beim Edinburgh Festival. Darüber hinaus gibt sie zahlreiche Meisterkurse und ist Mitglied der Jury des internationalen Louis Spohr-Wettbewerbs. Als „wahrhafte Tonmalerin“ bezeichnete ein britischer Musikjournalist die Künstlerin in einer Konzertbesprechung. Begleitet von namhaften Pianisten wie Malcom Martineau, Charles Spencer und Roger Vignoles konnte die Sängerin mit ihren Deutungen von Liedern von unter anderem Schumann, Wolf, Wagner, Liszt, Mahler, Strauss und Schönberg künstlerische und musikalische Maßstäbe setzen. Dabei bescheinigen Musikkritiker ihr ein unfehlbares Gespür für die feinsten Details der Phrasierung, eine hohe Sensibilität im Umgang mit dem Text, Glanz und Geschmeidigkeit der Stimme sowie eine große technische Expertise. „Liederabende sind meine Inszenierungen“, sagte Anne Schwanewilms einmal in einem Interview. „Hier kann man etwas von Null erschaffen, mit den einfachsten Mitteln, nämlich nur mit der Stimme und dem Klavier.“

In der Spielzeit 2015/16 war die Sopranistin in Dresden als Arabella und an der Bayerischen Staatsoper in München als Madame Lidoine („Dialogues des Carmélites“) zu erleben. Im Juli 2016 sang sie Elsa bei den Münchner Opernfestspielen. Im Februar 2016 interpretierte sie bei einem Konzert mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Zubin Mehta Schönbergs „Gurrelieder“, im Mai 2016 folgte in Wien ein Auftritt in Alexander von Zemlinskys „Lyrischer Symphonie“ unter der Leitung von Vladimir Jurowski mit den Wiener Symphonikern sowie ein Gala-Konzert mit Alban Bergs „Sieben frühen Liedern“ mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter Mark Elder in Genf und Lausanne.

Im Juni 2016 schloss sich ein Abend mit Liedern von Richard Strauss und Hugo Wolf in Glasgow und beim Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen an. Im November und Dezember 2016 gab Anne Schwanewilms Liederabende in Cardiff (wo sie auch für einen Meisterkurs verpflichtet war) und in der Londoner Wigmore Hall. Im Dezember sang sie drei Mal den Sopranpart in Buckners f-Moll-Messe mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Christian Thielemann. Für 2017 standen weitere Liederabende unter anderem in Liège, Leeds, London, New York und Washington in ihrem Terminkalender. Im Februar sang sie die Marschallin in „Der Rosenkavalier“ an der Bayerischen Staatsoper, im März folgte Elisabeth in „Tannhäuser“ und im Juli und August 2017 übernahm Anne Schwanewilms die Partie der Eva in der Neuproduktion von „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Bayreuther Festspielen (Musikalische Leitung: Philippe Jordan, Regie: Barry Kosky). 2019 sang sie der Bayerischen Staatsoper München die Partie der Isabella in der Neuproduktion von Kreneks „Karl V“ (Regie: Carlus Padrissa – La Fura dels Baus), Leonore an der Wiener Staatsoper und Kaiserin in einer konzertanten Aufführung von „Frau ohne Schatten“ in der Berliner Philharmonie. Einen großen Erfolg konnte sie auch mit einem Liederabend in der Elbphilharmonie Hamburg verzeichnen. Im Februar 2020 übernimmt die Sopranistin die Titelpartie in der Neuinszenierung von Offenbachs „Die Großherzogin von Gerolstein“ an der Semperoper Dresden.

Von Anne Schwanewilms liegt eine umfangreiche Diskografie vor. Bei den Opern-einspielungen finden sich unter anderem DVDs von „Die Gezeichneten“ (Salzburger Festspiele, Kent Nagano, DSO), „Die Frau ohne Schatten“ (Salzburger Festspiele, Christian Thielemann, Wiener Philharmoniker), „Der Rosenkavalier“ (Fabio Luisi, Sächsische Staatskapelle Dresden) und „Dialogues des Carmélites“ (Simone Young, Hamburgische Staatsoper). Darüber hinaus legte die Sopranistin eine CD mit Musik von Richard Strauss („Vier letzte Lieder“ und Ausschnitte aus „Der Rosenkavalier“, „Capriccio“ und „Arabella“, Markus Stenz, Köln Gürzenich-Orchester), eine Richard Wagner-CD mit „Tristan und Isolde“, „Tannhäuser“ und den Wesendonckliedern (Cornelius Meister, RSO Wien) sowie mehrere reine Lied-Einspielungen unter anderem mit Werken von Liszt, Mahler, Schumann, Wolf und Schönberg vor. Im Mai 2016 erschien ihre CD „Schöne Welt…“ mit Liedern von Franz Schubert, Franz Schreker und Erich Wolfgang Korngold.

Die Künstlerin erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2014 eine Grammy- Nominierung für die CD-Einspielung von Strauss’ „Elektra“ unter der Leitung von Christian Thielemann, auf der sie als Chrysothemis zu hören ist. Die Einspielung von Alban Bergs „Wozzeck“ mit Hans Graf und dem Houston Symphony, auf der Anne Schwanewilms die Partie der Marie singt, wurde im Oktober 2017 mit dem ECHO Klassik und im Januar 2018 mit dem GRAMMY ausgezeichnet. 2019 erhielt die DVD „Die Meistersinger von Nürnberg“ von den Bayreuther Festspielen mit Anne Schwanewilms als Eva einen OPUS Klassik. 2002 wurde Anne Schwanewilms zur Sängerin des Jahres gewählt.

Schauspielerin Nicole Averkamp

Nicole Averkamp

Nicole Averkamp studierte Schauspiel an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München. Während ihrer Ausbildung spielte sie bereits an den Münchner Kammerspielen. Es folgten Engagements an den Theatern in Dortmund, Mannheim, Basel, Darmstadt und Osnabrück. Seit der Spielzeit 2011/12 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Heidelberg. Hier war sie u.a. in den Rollen Klytaimnestra, Maria Stuart, Lola Blau, Arkadina und Fräulein Schneider, im Musical „Cabaret“, zu sehen. Aktuell steht sie in Bunbury, Michael Kohlhaas, und als Véronique in „Der Gott des Gemetzels“ auf der Heidelberger Bühne. Nicole Averkamp ist außerdem eine gefragte Sprecherin für Hörbücher und Lesungen.

Entfällt – Familienfrühling: Tür auf!

Vier Kindermusiker öffnen Türen – zu unseren Ohren und unseren Herzen. Mit Musik aus aller Herren Länder. Mit Musik zum Singen, Tanzen, Lachen und Mitmachen. Für Klein und Groß. Die »Kinderliedermacher-All-Star-Band« ist eine Erfindung von Ferri alias Georg Feils. Jedes Jahr stellt er für sein Frankfurter Kinderliedermacher- Festival eine neue Bandbesetzung zusammen aus Musikern, die jeder für sich bereits Stars der Szene sind. In Heidelberg mit dabei: Beate Lambert, mehrfach ausgezeichnete Kinderliedermacherin; Rolf Grillo, Weltmusiker und Multi-Percussionist; Toni Geiling, ein Vollblutmusiker, der komponiert. Ferri selbst macht seit mehr als 30 Jahren mit viel Spaß und Erfolg Musik für Kinder.

Empfohlen ab 6 Jahre

Eine Produktion des Frankfurter Kinderliedermacher-Festivals.

In Kooperation mit der TES e.V., Kulturkreis Boxberg-Emmertsgrund und Bürgerhaus HeidelBERG Emmertsgrund

Entfällt – Pera Ensemble: Gurbet-Lieder

»Gurbet-Lieder unserer Väter« – so nennt Mehmet C. Yeşilçay dieses Programm seines Pera Ensembles. »Gurbet« ist das türkische Wort für die Fremde. Die erste Generation der Migranten aus der Türkei brachte ihre Lieder aus der Heimat nach Deutschland mit und bewahrte sie in ihrer Erinnerung. Es erklingt Musik aus den fünfziger und sechziger Jahren, die zu Hits in den Erinnerungen der »Gastarbeiter« aus der Türkei wurden. Eine musikalische Hommage an diese Menschen.

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Eintritt frei

Entfällt – Ilker Arcayürek & Ammiel Bushakevitz: Die schöne Müllerin

Noch nie zuvor hat Ilker Arcayürek »Die schöne Müllerin« öffentlich gesungen. Ihm war es wichtig, dies in Heidelberg zu tun. Dass der Tenor, dessen internationale Karriere mittlerweile atemberaubend Fahrt aufgenommen hat, sich diesen Meister-Zyklus für »Neuland.Lied« aufspart, ist ein großes Glück. Denn »Die schöne Müllerin« macht das Zyklen- Wochenende über das Unterwegssein erst komplett.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Christa Tonnecker

Entfällt – Daniel Norman, Sholto Kynoch & Brodsky Quartet

»On Wenlock Edge«, das ist einer der großen Liedzyklen von Ralph Vaughan Williams, komponiert für Tenor und Streichquartett. Es sind Szenen aus dem Leben eines Engländers, die hier musikalisch erzählt werden. Und nicht nur musikalisch: Jeremy Hamway-Bidgood hat einen Film mit animierten Scherenschnitten zu diesem Liedzyklus erstellt, der an diesem Abend zur Live-Musik gezeigt wird. Das ist großes Kino. Herrlichste englische Musik von Gibbons, Tallis, Parry und Bridge rahmt das Lieder-Lichtspiel.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Entfällt – Metamorphic Songs

Auf Initiative des Goethe-Instituts kam dieses bemerkenswerte interkulturelle Lied-Projekt zustande: Lieder waren immer schon unterwegs durch Länder und Kulturen. Französische Lieder wurden in Deutschland heimisch, spanische in Finnland, deutsche in Amerika. Auf ihrer Wanderung veränderten sie sich in Text und Melodie – eine faszinierende, kulturell bedingte Metamorphose. Was wäre – fragte man sich beim Goethe-Institut – wenn man diesen Prozess der oft jahrhundertelangen Lied-Metamorphosen als Inspirationsquelle für ein Projekt nutzt? So kam es, dass der Künstler Damon Locks und die Komponistin Katherine Young (beide leben in Chicago) das Konzept des »Stille Post«-Spiels auf Lieder übertrugen: Ein Lied wird einem Musiker beigebracht, der es wiederum einer Musikerin weitergibt – und so weiter. Das Lied verändert sich. Die vielen Fassungen werden dann nach Heidelberg gebracht, wo die letzte Version hiesigen Musikern und dem Publikum übertragen wird. Lieder auf Reisen, und wir reisen mit.

Eintritt frei

In Kooperation mit

Entfällt – Preisträgerkonzert: Heidelberg, Stuttgart, Oxford

Preisträgerkonzert hoch drei! Die Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, das Oxford Lieder Festival und der Heidelberger Frühling schließen sich zusammen, um ihre Wettbewerbssieger gemeinsam zu präsentieren – das gab es noch nie. Wer den Internationalen Gesangswettbewerb DAS LIED Heidelberg, den Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart oder die Oxford Lieder Young Artist Platform gewinnt, dem stehen viele Türen offen. An diesem Morgen kann man die Zukunft des Liedgesangs hören.

»Neuland.Lied« Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg und


 

Entfällt – Lied.LAB: DIA_LOG

Bilder schaffen Erinnerung, halten flüchtige Momente fest. Eine junge Generation definiert sich auf sozialen Medien mehr und mehr über visuelle Identitäten aus Bildern. Doch welchen Wert hat das einzelne Bild noch? Welche Geschichte kann es erzählen? Gemeinsam ein Fotoalbum durchzublättern erscheint gerade jüngeren Menschen wie aus der Zeit gefallen. Auch die Diashow, die man vielleicht noch von Familienabenden kennt. Stunden auf dem Sofa, das Klicken des Diaprojektors – und zwischendurch entdeckt man plötzlich sich selbst. Ein solches Szenario ist der Ausgangspunkt für dieses LAB-Projekt, das einen Bogen zum Kunstlied schlägt: In vermeintlich altmodischen Geschichten, einer jahrhundertealten Aufführungspraxis gibt es Möglichkeiten, sich wiederzuerkennen. Um diese Verknüpfung aufzuzeigen, wurden vorab vom Festivalpublikum eingereichte Dias ausgewählt. Die erste Liebe, Hochzeiten, Familienausflüge, Abschiedstreffen. Zu den ganz persönlichen Dokumenten, hinter denen sich universale Gefühle und Themen verbergen, erklingen dann Lieder aus mehreren Jahrhunderten. So entsteht ein Abend über Augenblicke, die uns alle verbinden.

»Neuland.Lied« Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
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Das Lied.LAB ist ein Projekt des Internationalen Liedzentrums Heidelberg

Wir danken
Klaus Tschira Stiftung gGmbH