Benefizkonzert | Freiburger Barockorchester & Vox Luminis

Dieser ganz besondere Benefizabend mitten im 25. Jubiläumsjahr des Heidelberger Frühling leuchtet im barocken Festmusikglanz – denn es wird royal! Die berühmtesten Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts standen in den Diensten kunstsinniger Potentaten und hatten dank finanzieller Unterstützung von Königen und Kaisern die Möglichkeit, prächtige Werke für allerlei repräsentative Anlässe zu verfassen. Besonders prunkvolle Werke erklangen freilich zu den Krönungsfeierlichkeiten, allen voran im Rahmen der dazugehörigen Liturgie. Die bekanntesten Krönungskompositionen sind unbestritten Georg Friedrich Händels „Coronation Anthems“, die seit fast 300 Jahren bei der Einsetzung des britischen Monarchen in Westminster Abbey erklingen. Aber auch Georg Muffat und Antonio Caldara steuerten solemne Musik für diese ausufernden Feierlichkeiten bei.

 

Eine Veranstaltung der

Gefördert von der

In Kooperation mit der Kirchenmusik an der Jesuitenkirche Heidelberg.

Trondheim Solistene

Leidenschaft. Perfektion. Pure Intensität. Auf dieser Basis erschließt das Kammerorchester ihr eigenes musikalisches Territorium. Das Orchester wurde 1988 gegründet, um den besten Musikstudenten in Trondheim die Möglichkeit zu geben, gemeinsam zu spielen und Konzerterfahrungen zu sammeln. Inzwischen hat es sich als eines der bedeutendsten Ensembles in Norwegen etabliert und erlangte internationale Anerkennung für seinen eigenen, unverwechselbaren offenen und klaren Orchesterklang. Dieser wurde vom britischen Musikmagazin „Classic FM“ als „The Trondheim Sound“bezeichnet. Teamarbeit und eine lebendige musikalische Neugierde werden als zentrale Werte des Orchesters gesehen. Seit August 2017 ist der Geiger und Musiklehrer Geir Inge Lotsberg, der Künstlerische Leiter des Orchesters und fördert weiterhin dessen Virtuosität und das Vertrauen, welches ihnen ermöglicht, anstatt vorsichtig und ohne Risiko zu spielen, sich in der Musik vollkommen zu entfalten.

Die energiegeladene Musikalität des Orchesters und die pure Freude am Musizieren sind ansteckend. Im Jahr 1999 begann eine langjährige und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Geigerin Anne-Sophie Mutter. Diese umfasste Konzerte, Tourneen sowie Aufnahmen und führte zum wachsenden Ansehen des Orchesters im In- und Ausland sowie zu einer zunehmenden Anzahl von Engagements. Das Orchester spielte bereits nicht nur mit führenden Künstlern aus der klassischen Musik, sondern auch in den Breichen Jazz, Volksmusik, Rock und Pop. Die Trondheim Soloists wurden auf mehr als 50 Alben veröffentlicht. Die Aufnahmen für das Label 2L haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt und wurden nicht nur mit drei Spellemannprisern (norwegischer Musikpreis), sondern auch für die Alben „Divertimenti“, „In Folk Style“, „Souvenir“ und „Reflections“ mit insgesamt zehn Grammy-Nominierungen sowie glänzenden internationalen Rezensionen ausgezeichnet. Die bisher meistverkaufte Veröffentlichung des Orchesters war Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ mit Anne-Sophie Mutter als Solistin bei der Deutschen Grammophon (mit rund 700.000 verkauften Platten). Die Entwicklung des musikalischen Talents und die Förderung eines nachhaltigen musikalischen Umfelds in Trondheim sind ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit dieses Orchesters. Sie ist eng mit der Musikhochschule Trondheims NTNU (Norwegian University of Science and Technology) verbunden. Die Förderung der norwegischen und zeitgenössischen Musik ist ebenfalls ein großes Anliegen des Orchesters. Ohne norwegische Musik auf dem Programm zu haben, reist das Ensemble nie ins Ausland und hat bereits rund 50 eigens für das Orchester geschriebene Werke uraufgeführt. Die langjährige Zusammenarbeit des Orchesters mit dem bildenden Künstler Håkon Gullvåg war sehr erfolgreich. Er hat das Cover für drei Platten des Orchesters gestaltet, und das Orchester wiederum spielte bei den Eröffnungen vieler seiner Ausstellungen im Ausland – zum Beispiel in China, im Mittleren Osten und in ganz Europa. Die Trondheim Soloists haben drei Hauptpartner: Die NTNU,mit welcher vor allem im Bereich der Nachwuchsförderung zusammengearbeitet wird. Eine weitere Zusammenarbeit besteht mit Sparebank1 SMN, welche 2013 begann, und als dritter Partner ist seit 2018 Koteng Eiendom AS. Geir Inge Lotsberg begann seine berufliche Laufbahn in jungen Jahren und hat sich als einer der aktivsten Kammermusiker Norwegens ausgezeichnet. Mit zehn Jahren begann er acht Jahre lang bei Leif Jørgensen (1927-1988) in Oslo zu studieren, zudem mit Sandor Vègh in Salzburg, Camilla Wicks in Houston und Ana Chumachenco in München.

1991 wurde er eines der Gründungsmitglieder des Oslo String Quartetts. Neben der Zusammenarbeit mit anderen Musikern wie Håvard Gimse, Einar Steen-Nøkleberg, Vebjørn Anvik und Kåre Nordstoga spielte Lotsberg als Solist mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Norwegian National Opera Orchestra, dem Norwegian Radio Orchestra und der Camerata Academica Salzburg. Er veröffentlichte eine Reihe von CD-Einspielungen mit Werken von J. S. Bach, Carl Nielsen und Edvard Grieg sowie zwei Aufnahmen zeitgenössischer Musik für Violine solo. Sein letztes Album ist die Aufnahme von Herman Vogts neuem Violinkonzert mit dem Norwegian Radio Orchestra. Lotsberg ist ein gefragter Lehrer und Orchesterleiter, der bereits seit 2005 regelmäßig mit den Trondheim Soloists und seit 1994 als Professor am Barratt Due Institute of Music in Oslo arbeitet. Seit August 2017 ist er künstlerischer Leiter der Trondheimer Solisten. Geir Inge Lotsberg spielt seit vielen Jahren eine Violine von Joseph Guarnerius filius Andrae aus dem Jahr 1703, der von Dextra Musica AS zur Verfügung gestellt wird.

Ensemble Correspondances

Das 2009 in Lyon gegründete Ensemble Correspondances vereint unter der Leitung des Cembalisten und Organisten Sébastien Daucé eine Gruppe von Sängern und Instrumentalisten, die sich auf die Musik des Grand Siècle spezialisiert haben. In den wenigen Jahren seit der Gründung hat sich Correspondances zu einem der führenden Ensembles für das französische Repertoire des 17. Jahrhunderts entwickelt. Als Motto hat es Baudelaires Gedanken von der Verbindung zwischen den Künsten gewählt und spielt Musik, deren Klang auch das Publikum von heute berührt. Daneben bietet es Bühnenproduktionen eher seltener und ursprünglicher Formen wie des Oratoriums und des Ballet de Cour.

Das Ensemble verfolgt zwei Ziele: den Werken bereits bekannter Komponisten neues Leben einzuhauchen und Künstler wiederzuentdecken, die heute fast vergessen sind, zu ihrer Zeit aber gefeiert und häufig aufgeführt wurden. Das Ergebnis sind neun hochgelobte Einspielungen, die mit Preisen wie Choc von Classica, ffff von Télérama, Diapason d’Or und ECHO für die beste Werk-Ersteinspielung 2016, Editor’s Choice in Gramophone, Operneinspielung des Jahres 2016 in Limelight und dem Prix de l’Académie Charles Cros ausgezeichnet wurden. All diese Einspielungen zeugen von den grundlegenden Werten des Ensembles wie auch seinem Forschergeist: bei Marc-Antoine Charpentiers „O Maria!“ (2010), „Litanies de la Vierge“ (2013), „Pastorale de Noël“, „Antiennes O de l’Avent“ (Oktober 2016),„La Descente d’Orphée aux Enfers“ (2017) wie auch in Werken von Antoine Boësset („L’Archange et le Lys“, 2011), Etienne Moulinié und seinen „Meslanges pour la Chapelle d’un Prince“ (2015), Henry du Mont auf „O Mysterium“ (2016) und Michel-Richard de Lalande in seinen „Leçons de Ténèbres“ mit Sophie Karthäuser (2015).

Perpetual Night, Lucile Richardots erste Solo-Aufnahme (2018), wurde von der nationalen und internationalen Presse gefeiert (Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Choc of the Year Classica, Ffff de Télérama, Diapason d’Or of the Year, Diamond of Opera Magazine…).

Die herausragende Rekonstruktion der Partitur zum Le Ballet Royal de la Nuit, der drei Jahre Forschung vorausgingen, erlaubt es einem modernen Publikum, ein musikalisches Großereignis des 17. Jahrhunderts wiederzuentdecken: den beispiellosen Augenblick, der die Herrschaft des Sonnenkönigs einläutete. Nach dem Erfolg bei Kritik und Publikum des bei Harmonia Mundi erschienenen CD-Buchs („Le Concert Royal de la Nuit“, 2015) widmete sich das Ensemble 2017 erneut diesem außergewöhnlichen Schauspiel, als es das Werk im Théâtre de Caen, an der Opéra Royal de Versailles und der Opéra de Dijon in einer zeitgenössischen Inszenierung von Francesca Lattuada aufführte, die auch Elemente von Zirkus und Tanz umfasste. Diese inszenierte Version wurde vor kurzem veröffentlicht: ein außergewöhnliches Box-Set, das die gesamte Musik (27 zusätzliche Tänze) und die Aufnahme der Aufführung sammelt.

Correspondances hat seinen Sitz im Théâtre de Caen und ist Partnerensemble der Oper und Schlosskapelle von Versailles und, mit Unterstützung der Stadt Lyon, der Chapelle de la Trinité.

Hauptsponsoren sind die Caisse des Dépôts und die Mécénat Musical Société Générale. Das Ensemble wird auch von der Fondation Musica Solis gefördert, einer Gruppe von Musikliebhabern, die aktiv die Erforschung, Veröffentlichung und Aufführung von Werken des 17. Jahrhunderts unterstützt. Correspondances wird vom Ministère de la Culture (DRAC Rhône-Alpes), der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Stadt Lyon gefördert und erhält bei Konzerten regelmäßige Unterstützung durch das Institut Français, Adami, Spedidam und FCM.

Aurora Orchestra

Das Aurora Orchestra verbindet mit seinem unverwechselbaren kreativen Anspruch Weltklasse-Auftritte mit gewagten Programmen. Das 2005 unter dem Chefdirigenten Nicholas Collon gegründeteEnsemble hat sich schnell zu einem der führenden europäischen Kammerorchester entwickelt und mehrere bedeutende Auszeichnungen erhalten, darunter zwei Musikpreise der Royal Philharmonic Society, den ECHO Klassik und den Classical:NEXT Innovation Award.

Das Orchester arbeitet mit einer außergewöhnlichen Bandbreite von Künstlern zusammen, von Patricia Kopatchinskaja, Sarah Connolly und Pierre-Laurent Aimard bis Wayne McGregor, Edmund de Waal und Björk. Als Liebhaber der Neuen Musik hat es Werke von Komponisten wie Julian Anderson, Benedict Mason, Anna Meredith, Nico Muhly und Judith Weir uraufgeführt.

Indem es die Erwartungen an das, was ein Orchester auf der Konzertbühne leisten kann und sollte, in Frage stellt, inspiriert das Aurora Orchestra das Publikum aller Altersgruppen und Herkünfte, eine Leidenschaft für Orchestermusik zu entwickeln. In den letzten Jahren hat es Pionierarbeit geleistet und gilt als das erste Orchester von heute, das ganze Sinfonien auf seine besondere Weise spielt. Seit 2016 veranstaltet das Ensemble Orchester-Theater-Produktionen, die die Grenzen musikalischer Genres und Kunstformen überschreiten. Diese orchestralen Abenteuer überdenken das Konzertformat und bieten dem Publikum mutige neue Möglichkeiten, Orchestermusik zu erleben. Durch ein preisgekröntes Programm für kreatives Lernen veranstaltet Aurora regelmäßig Kreativ-Workshops und Konzerte mit Geschichtenerzählungen für Familien, Schulen und Jugendliche, einschließlich Kinder mit besonderen Bildungsbedürfnissen oder Behinderung.

Mit Sitz in London ist das Aurora Orchestra Residenzorchester am Kings Place und Associate Orchestra am Southbank Centre mit Residenzen in St George’s Bristol, The Apex (Bury St Edmunds) und Colyer-Fergusson Hall (Canterbury). Zu den jüngsten und kommenden internationalen Highlights gehören Auftritte im Royal Concertgebouw Amsterdam, der Kölner Philharmonie, der Victoria Concert Hall Singapur, dem Melbourne Festival und der Shanghai Concert Hall. Das Ensemble hat eine Reihe von hochgelobten Alben veröffentlicht, darunter Road Trip und Insomnia bei Warner Classics.

Entfällt – Alexandra Conunova, Elias Grandy & Philharmonisches Orchester Heidelberg

Sie klingt fast wie Haydn, ist aber Prokofjew: Die 1. Sinfonie des russischen Komponisten zeigt, wie fasziniert er vom durchsichtigen Klang der Sinfonien Haydns und der Wiener Klassiker war. Ein Klassiker unter den Violinkonzerten ist auch Prokofjews Violinkonzert Nr. 1 – eine Komposition mit viel Ironie und ein Spiegelbild der wilden 1920er-Jahre. Alexandra Conunova, die 2017 den 1. Preis beim Joseph-Joachim- Violinwettbewerb erhielt, ist mit diesem Werk zu hören. Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6 ist ein Abschiedswerk und trägt Züge eines Requiems – nur wenige Tage nach der Uraufführung starb der Komponist unter mysteriösen Umständen.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg und dem

Entfällt – Bomsori Kim & Korean Chamber Orchestra

Die Geigerin Bomsori Kim war im letzten Festival eine der großen Entdeckungen, ihr Duo-Abend mit Rafał Blechacz eine Sternstunde fein- und klangsinnigen Musizierens. Nun kehrt sie nach Heidelberg zurück, gemeinsam mit dem führenden Kammerorchester ihres Heimatlandes Korea. Welche herausragenden Qualitäten dieses Ensemble besitzt, kann man anhand einer Orchesterbearbeitung von Beethovens erstem Streichquartett erleben.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Der Heidelberger Frühling gratuliert S-Immobilien Sparkasse Heidelberg zum Firmenjubiläum.

Entfällt – Lucas & Arthur Jussen & Amsterdam Sinfonietta

Ungewöhnlich ist die Karriere der Brüder Lucas und Arthur Jussen: Aus Wunderkindern wurden renommierte Interpreten, die mittlerweile zu den besten Klavierduos weltweit gehören. Die beiden Konzerte Bachs für zwei Klaviere sind mit das Schönste und Beste, was für diese Besetzung geschrieben wurde. Das kontrastierende Werk von Fazıl Say entstand auf Anregung der Jussens.

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Im Anschluss: »Zugabe« Jörg Tröger im Gespräch mit Lucas & Arthur Jussen (Hörsaal 14)

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Dr. Hans-Peter Wild

Entfällt – Eröffnung »Standpunkte«: Levit, Kammerakademie Potsdam & Manacorda

Neun Jahre liegen zwischen der Komposition des dritten und des fünften Klavierkonzerts von Beethoven – schicksalhafte Jahre: Konnte der Klassiker mit ersterem noch vorm Publikum triumphieren, so musste er letzteres infolge fortgeschrittener Ertaubung gleich anderen Pianisten überlassen. Igor Levit tritt zum »Standpunkte«-Auftakt in einen Dialog mit diesen beiden berühmten Konzerten.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Manfred Lautenschläger Stiftung

 

 

 

Lesen Sie hier ein Essay von Igor Levit über das Unterwegssein

Entfällt – Eröffnungskonzert I: Yeol Eum Son & Aurora Orchestra

Es könnte sein, dass Sie Beethovens »Pastorale« so noch nie gehört haben: auswendig und im Stehen gespielt! Konzerte »by memory« gehören zum Markenzeichen des britischen Aurora Orchestra, und wer diesen Klangkörper live erlebt, der weiß, was die Konsequenzen dieser Aufführungspraxis sind: ein spektakulär waches, unmittelbares, temperamentvolles und begeisterndes Musizieren. Beethoven, der Anglophile, wird hier verbrüdert mit der modernen britischen Version einer Festmusik: Birtwistles »Cortege«.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Dr. Jobst Wellensiek und Dr. Manfred Lamy

 

Korean Chamber Orchestra

Das Korean Chamber Orchestra wurde im Jahre 1965 gegründet und hat sich als führendes Kammerorchester des Landes etabliert.

Es hat weltweit fast 1.000 Konzerte gegeben und sich durch zahlreiche internationale Tourneen einen wachsenden internationalen Ruf erarbeitet. Neben den 17 herausgebrachten CD’s, welche ein breites Repertoire umfassen, hat das KCO auch einen neuen Standard in der klassischen Musik gesetzt.

Das KCO nahm bereits in den vergangenen Jahren an bedeutsamen Konzerten teil, wie unter anderem dem UNESCO- Friedenskonzert in Paris und dem „UN Staff Day Concert“ in New York, wo es im Jahr 2000 als offizielles UN Kammerorchester für Frieden ernannt wurde. In 2015 setzte das KCO sein erfolgreiches Welttournee- Projekt fort, um seinen 50. Jahrestag zu zelebrieren.

Das Orchester spielt in mehreren Hauptkonzertsälen, wie z.B.,  in Washington D.C., Salzburg, London, Paris, Berlin, Moskau, Wien, New York, Warschau, Tokio, Singapur, Qingdao, Hong Kong, Bangkok, Cerritos, San Diego, Toronto, Kingston, New Port und etc,.

Des Weiteren wurde das KCO zum Rheingau Musik Festival (2007), George Enescu Festival (2011), Finland Naantali Festival (2007, 2019), Ludwig van Beethoven Osterfestival (2006, 2015), Italien Ascoli Piceno Festival und Carl Orff Festival (2011), Macau International Festival (2014), China Beijing NCPA Maifestival (2014), Estland International Mozart Festival (2006), Luxemburg Echternach Festival (2007), Österreich Chopin Festival (2016), Russland Krasnoyarsk Chamber Music Festival (2016) und zu den 40. Eckelhausener Musiktagen Deutschland (2018), eingeladen.

Für das anstehende Jahr 2020, wurde das KCO offiziell zum Mozart Festival Würzburg und Heidelberg Frühlingsfestival eingeladen.

Das Korean Chamber Orchestra, welches 2020 sein 55-jähriges Jubiläum feiert, plant ein Projekt, um die gesamten 46 Symphonien Mozarts zu spielen.