Malion Quartett

Alexander Jussow, Violine
Jelena Galic, Violine
Lilya Tymchyshyn, Viola
Bettina Kessler, Violoncello

Das Malion Quartett vereint vier leidenschaftliche Kammermusiker, die bereits vor der Gründung des Quartetts Gast zahlreicher namhafter Kammermusikfestivals waren u.a. Verbier, Schleswig-Holstein, Rheingau Musikfestival, Heidelberger Frühling, Rencontres Musicales d‘Evian, Mecklenburg-Vorpommern, Musikfest Stuttgart, Podium Festival Esslingen, Mozartfest Würzburg, Konzerthaus Berlin.

Die rege Konzerttätigkeit des Quartetts führte das junge Ensemble u.a. bereits in die Alte Oper, das Holzhausenschlösschen in Frankfurt und das Schloss Solitude in Stuttgart.

Bereits im Gründungsjahr 2018 wurden die Musiker in die Stipendiatenförderung der Villa-Musica Rheinland-Pfalz aufgenommen und gewannen den Wettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt.

2019 zählte das junge Ensemble zu den Stipendiaten der European Chamber Music Academy (ECMA). Ebenfalls erfolgreich war das Quartett beim Wettbewerb der PE-Förderungen 2019 in Mannheim und wurde als einziges Streichquartett in die Stipendiatenförderung für das Jahr 2020 aufgenommen.

Alle vier Musiker sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, sowie Stipendiaten u.a. der Deutschen Stiftung Musikleben, der Peter-Pirazzi-Stiftung Frankfurt am Main und der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung.

Wesentliche Impulse erhielt das Quartett zudem von Prof. Eberhard Feltz sowie von Mitgliedern des Alban Berg Quartetts, des Artemis Quartetts und des Cuarteto Casals.

Die vier Musiker sind Masterstudenten der Quartettklasse von Prof. Tim Vogler an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

Mehr über den »Kosmos Widmann«

Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

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Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

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Mit freundlicher Unterstützung der

In Kooperation mit der Deutschen Stiftung Musikleben

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

 

ENTFÄLLT – Widmann Streichquartettzyklus 1-5

Mehr über den »Kosmos Widmann«

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»Kosmos Jörg Widmann«-Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen des »Kosmos Jörg Widmann« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

und des Deutschen Musikrats

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Danish String Quartet

Ein Wiedersehen mit dem innovativen jungen Streichquartt aus Skandinavien, das den Heidelbergern schnell ans Herz gewachsen ist und das 2020 vom renommierten Musical America 2020 zum »Ensemble of the Year« gewählt wurden. Zu Recht! Das Danish String Quartet war bereits 2011 Stipendiat der Kammermusik Akademie und drei Jahre im Anschluss beim Streichquartettfest zu erleben. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das Ensemble eine Leidenschaft für skandinavische Komponisten und traditionelle Volksmusik entwickelt, und gleichzeitig auch bewiesen, dass sie versierte und profunde Interpreten der »klassischen« Komponisten sind.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Eliot Quartett

Das 2014 gegründete Eliot Quartett zählt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble – die Mitglieder stammen aus Russland, Kanada und Deutschland – ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. So erhielt es den 2. Preis beim Mozartwettbewerb Salzburg, den 2. Preis beim Melbourne International Chamber Music Competition und gewann den Preis des Deutschen

Musikwettbewerbs mit drei Sonderpreisen sowie den 1. Preis mit Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Szymanowski beim Karol Szymanowski Competition.

In seiner Heimatstadt Frankfurt am Main ist das Eliot Quartett fester Bestandteil des Konzertlebens wo es 2019 als erstes Quartett „in Residence“ im renommierten Frankfurter Holzhausenschlösschen eine eigene Konzertreihe gestaltete. Das Quartett war zu Gast beim Bachfest Leipzig, den Kasseler Musiktagen, der Styriarte Graz, dem Mozartfest Würzburg, dem Rheingau Musik Festival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie der Schubertiade Schwarzenberg.

Seine künstlerische Ausbildung erhielt das Eliot Quartett an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Hubert Buchberger und Tim Vogler sowie an der Escuela Superior de Musica Madrid in der Meisterklasse von Günter Pichler. Weitere entscheidende Impulse erhält das Ensemble in der gemeinsamen Arbeit mit Alfred Brendel.

Das Eliot Quartett ist nach dem US-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen, späten Streichquartetten Ludwig van Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk Four Quartets inspirieren ließ. Im Oktober 2019 ist die Debüt-CD des Quartetts beim Label GENUIN in der Preisträgerreihe des Deutschen Musikwettbewerbs erschienen.

Jerusalem Quartet

Alexander Pavlovsky, Violine
Sergei Bresler, Violine
Ori Kam, Viola
Kyril Zlotnikov, Violoncello

1996 als junges, dynamisches Ensemble angetreten, haben die israelischen Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen jetzt erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Neues zu verzichten, die sie stets antreibt. Wie kaum ein anderes Ensemble bewahrt das Jerusalem Quartet die lebendige Tradition des Streichquartetts. Mit seinem warmen, vollen, beinahe menschlichen Klang und der Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen hat das Ensemble seine innere Mitte gefunden. Das erlaubt es ihm, die Feinheiten im klassischen Repertoire herauszuarbeiten und sich gleichermaßen in sich gefestigt wie offen neuen Gattungen und Epochen zu widmen – und immer weiter nach vollkommener klanglicher Perfektion zu streben.

Das Jerusalem Quartet ist ein regelmäßiger und beliebter Gast auf den großen Konzertbühnen dieser Welt. Hohes Ansehen genießt es besonders in Nordamerika, wo das Quartett regelmäßig in Städten wie New York, Chicago, Los Angeles, Philadelphia, Cleveland und Washington, so wie bei dem Ravinia Festival auftritt. Aber auch in Europa trifft das Ensemble auf ein begeistertes Publikum und tritt in allen wichtigen Sälen sowie bei diversen Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, dem Verbier Festival, Rheingau Musikfestival, den Salzburger Festspielen oder dem Schleswig Holstein Musikfestival auf.

Das Jerusalem Quartet nimmt exklusiv bei Harmonia Mundi auf. Seine Aufnahmen – im besonderen von Haydns Streichquartetten und Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ – wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie dem Diapason d’Or oder dem BBC Music Magazine Award für Kammermusik. In 2018 veröffentlichte das Quartett zwei Alben, Dvoráks Streichquintett Op. 97 und das Streichsextett Op. 48, sowie die mit Spannung erwartete Aufnahme der Quartette von Ravel und Debussy. Im Frühling 2019 erschien ein einzigartiges Album, das die Jiddische Musik in Mitteleuropa zwischen den Weltkriegen und ihren weitreichenden Einfluss beleuchtet. Die israelische Sopranistin Hila Baggio gesellte sich zum Ensemble, um eine Auswahl von Jiddischen Kabarett-Liedern aus dem Warschau der 1920er Jahre aufzuführen. Das Quartett hat den Komponisten Leonid Desyatnikov beauftragt, diese Lieder zu arrangieren, die in Jiddisch gesungen werden. Schulhoffs „Fünf Stücke für Streichquartett“ (1924) und Korngolds Streichquartett Nr. 2 (1937) vervollständigen das Programm.