Olga Pasichnyk

Olga Pasichnyk (Pasiecznik) wurde in der Ukraine geboren. Sie studierte Klavier und Musikpädagogik im heimatlichen Rivne sowie Gesang am Konservatorium in Kiew und an der Chopin Academy of Music in Warschau. 1992 wirkte sie als Solistin an der Warschauer Kammeroper. Mit größtem Erfolg sang sie Rollen in Opern von Monteverdi, Pergolesi, Gluck, Händel, Mozart, Weber, Rossini, Verdi, Puccini, Bizet, Debussy und Tschaikowsky, und in Werken zeitgenössischer Komponisten in Europa, Australien, Kanada, Japan und den USA. Olga Pasichnyk gibt zahlreiche Konzerte bei internationalen Musikfestivals und in den großen Konzert- und Theaterhäusern, wie der Opéra National de Paris – Opéra Bastille, Palais Garnier, Théâtre des Champs-Élysées, Théâtre Châtelet, Salle Pleyel (Paris), Concertgebouw (Amsterdam), Berliner Konzerthaus, Teatro Real, Auditorio Nacional de Música (Madrid), Bayerische Staatsoper, Palais des Beaux-Arts, Théâtre Royal de la Monnaie (Brussels), Theater an der Wien, Bregenzer Festspiele (Austria), Grand Théâtre de Genève, Finnish National Opera, Flemish Opera und Polish National Opera. Eine Zusammenarbeit verbindet sie mit dem belgischen und polnischen National Philharmonic Orchestra, dem Polish National Radio Orchestra, RTVE, Orquesta Nacional de España (Spain), Luxemburg Philharmonic Orchestra, orchestras Sinfonia Varsovia (Poland), National Philharmonic of Russia, of Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (Florence), Wiener Symphoniker, L’Orchestre de Radio France, L’Orchestre National de France, Orchestre Colonne (Paris), Das Neue Orchester (Cologne), La Grande Ecurie et La Chambre du Roy and Les Musiciens du Louvre – Grenoble (France), The English Concert, European Union Baroque Orchestra, Academy of Ancient Music, Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester, Concerto Vocale, Collegium Vocale Gent, Collegium Novum Zürich, Orchestra of 18th Century, unter dem Dirigat von H. Bicket, I. Bolton, F. Brüggen, J.-C. Casadesus, M. Creed, R. Jacobs, R. Goodman, H. Holliger, Ph. Herreweghe, K. Kord, J.-C. Malgoire, J. Maksymiuk, A. de Marchi, M. Minkowski, P. McCreesh, J. Nelsson, P. Neumann, K. Ono, S. Oramo, A. Parrot, K. Penderecki, T. Pinnock, M. Soustrot, A. Spering, C. Spering, M. Viotti, A. Wit und M. Zanetti.

Olga Pasichnyk ist Preisträgerin der International Vocal Competition in s’Hertogenbosch (1994, 2. Preis), der Mirjam Helin International Singing Competition in Helsinki (1999, 2. Preis) und The Queen Elisabeth International Music Competition (2000, 3. Preis, Publikumspreis und Sonderpreis Oratorium). Sie erhielt 1997 und 2004 […] den Fryderyk, den höchsten Preis der polnischen Phonoindustrie, in der Kategorie „Beste Soloeinspielung“ mit Werken von Szymanowski und Lutoslawski, 1999 den Orfeusz beim Warsaw Autumn Festival und 2001 den Golden Cross of merit of Poland sowie 2004 den A. Hiolski’s Preis für die beste weibliche Opernrolle der Melisande in Debussys Pelleas et Melisande an der Polish Nationla Opera. Im Jahr 2005 wurde sie vom Magazin „Opernwelt“ als beste Opernsängerin in der Rolle der Almirena (Rinaldo) und 2009/2010 in der Rolle der Roxana (Król Roger) nominiert. 2006 erhielt Sie den Münchner Opernfestspiel-Preis und 2011 den Award of the Polish Minister of Culture and National Heritage sowie 2012 den Officer’s Cross of the Order of Merit of the Republic of Poland.

Olga Pasichnyk nahm über 50 CDs und DVDs für unterschiedlichste Labels auf, u.a. DABRINGHAUS UND GRIMM, Harmonia Mundi, NAXOS und OPUS 111.

Martha Harreiter

Martha Harreiter studierte in der Vorbereitungsklasse von Horiana Branisteanu am Mozarteum und an der Bruckneruniversität bei Christa Ratzenböck. Demnächst schließt sie ihr Gesangspädagogik-Studium bei Rannveig Braga-Postl an der Universität für Musik in Wien ab. Wertvolle Impulse verdankt sie dem Unterricht bei Gerda Hondros (Wien) und Gudrun Ayasse (München). Die Sopranistin besuchte auch mehrere Meisterklassen, u.a. bei Helene Schneiderman und Wolfgang Holzmair. Im Februar 2017 debütierte sie in Offenbachs „Pariser Leben“ (Léonie) am Theater an der Rott (Eggenfelden). Dort sang sie im April auch in einer szenischen Fassung von Orffs „Carmina Burana“. Im Mai folgte die Uraufführung der Jazzoper „Anna Karenina“ von Larry Coryell mit der Russischen Philharmonie. Die vielseitige Sopranistin tritt regelmäßig als Solistin in Messen auf, wirkt im Vokalensemble Oktogon mit und singt in einem Wiener Operettenensemble. Martha Harreiter war mehrere Jahre Mitglied im Wiener Singverein, dem Chor des Wiener Musikvereins, mit dem sie im Musikverein sowie in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland auftrat. Sie arbeitete dabei u.a. mit Mariss Jansons, Zubin Mehta, Daniel Barenboim und Franz Welser-Möst. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet die Sopranistin klassischen Gesang in Wien und absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften.

Anna Lucia Richter & Michael Gees: »Extempore«

Wenn das kein »Neuland.Lied« ist: Anna Lucia Richter, den Frühlings-Besucherlnnen wohlbekannt und auf den großen Bühnen Europas zu Hause, besinnt sich hier zusammen mit Michael Gees auf die Wurzeln des Liedes: die Improvisation. Neben Schumanns Liederkreis und Lieder von Brahms und Britten treten »Extempores« – spontan entstehende Lieder, die von den Texten und der Musik der sie umgebenden Kompositionen inspiriert sind.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

»Zugabe« Jörg Tröger im Gespräch mit Anna Lucia Richter und Michael Gees

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Lied Late: Sarah Maria Sun

Sarah Maria Sun ist heute eine der führenden Interpretinnen Neuer Musik. Ob an der Pariser Opera Comique, bei der Ruhrtriennale, dem Festival Musica in Straßburg, dem Zürcher Opernhaus oder den Osterfestspielen Salzburg: Die Sopranistin ist überall dort gefragt, wo Neue Musik gesungen wird. In Heidelberg präsentiert sie zusammen mit Jan Philip Schulze einige der Hauptwerke des zeitgenössischen Liedes.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Kunstlerhaus/HebelHalle

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Dichter_lieben

In diesem literarisch-musikalischen Projekt werden drei Dichterlieben miteinander zu einer bewegenden Erzählung verwoben: Robert Schumanns Zyklus mit den Texten Heinrich Heines, der Zyklus der russischen Komponistin Elena Langer auf Gedichte Lee Harwoods und Ausschnitte aus der stark autobiographisch gefärbten Novelle »Tonio Kröger« über die Sehnsucht eines Künstlers nach einer unerreichbaren Liebe. Aus der Verschränkung der drei Liebeserzählungen entsteht ein vielschichtiges Stuck über die zentrale Grundkonstante der menschlichen Existenz: ein musikalisch-literarisches Triptychon über die Liebe.

Eine Koproduktion mit dem PODIUM Festival Esslingen

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Kunstlerhaus/HebelHalle

Dieses Konzert wird mitgeschnitten von 

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»The Hundred Colours of Exile and Love«

Zwei musikalische Kulturen treffen in diesem außergewöhnlichen Konzert aufeinander: die europäische und die orientalische, die verschriftlichte und die mündlich überlieferte. Sie treten in einen Dialog über zwei existentielle Menschheitsthemen: Liebe und Exil, die seit je überall auf der Welt besungen werden. Die Werke des europäischen Barock von Alessandro Grandi, Francois Couperin und Dietrich Buxtehude begegnen der Musik von Abou Khalil El-Kabani, den Brüdern Rahbani und Moneim Adwan; Sopran und Orgel treffen auf die Klange der arabischen Laute, der Oud.

Anna Prohaska

Mit 20 Jahren war Anna Prohaska erstmals an der Staatsoper Unter den Linden zu hören, der sie trotz ihrer internationalen Karriere weiterhin als Ensemblemitglied verbunden bleibt. Anna Prohaska fällt durch ihr ungemein vielfältiges Repertoire auf, von Monteverdi bis hin zu Uraufführungen, und arbeitet hier mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Philippe Jordan oder Sir Simon Rattle. Bald wurde sie auf viele weitere große Bühnen geholt, darunter die Mailänder Scala, das Bolshoi Theater, De Nationale Opera Amsterdam, das Royal Opera House Covent Garden oder die Pariser Oper.

Anna Prohaska ist seit 2008 regelmäßig zu Gast bei den Salzburger Festspielen und ist dort nach der Zerlina (Don Giovanni), Despina (Così fan tutte) und Deola in Luigi Nonos Al Gran Sole, Carico d’Amore und Susanna in Le nozze di Figaro, 2017 als Cordelia in Reimanns Lear zu hören.

Auf der Bühne der Bayerischen Staatsoper München war die Sopranistin als Blonde und Adele und 2016 in Les Indes Galantes zu erleben. 2012 widmete ihr Jörg Widmann die Partie der Inanna in seiner Oper “Babylon” (musik. Ltg.: Kent Nagano).

Auch in den wegweisenden Konzerthäusern weltweit ist sie gefragt. Konzerte führten sie zum Cleveland Orchestra,  dem LA Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, zum London Symphony Orchestra, den Wiener und den Berliner Philharmonikern oder zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie sang unter Claudio Abbado, Herbert Blomstedt, Pierre Boulez, Daniel Harding, Mariss Jansons, Yannick Nézét-Séguin, Gustavo Dudamel oder Franz Welser-Möst.

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Alte Musik für sie ein, häufig trat sie mit Nicolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus auf und arbeitet regelmäßig mit der Academy of Ancient Music, dem Freiburger Barockorchester oder der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen.

Mit ihren thematischen Liederabenden ist Anna Prohaska gern gesehener Gast in Liedzentren wie der Schubertiade Schwarzenberg, der Wigmore Hall London, in Wien oder Berlin. 2018, zum 100-jährigen Jahrestag des Endes des 1. Weltkrieges, gibt Anna Prohaska Liederabende mit ihrem Programm „Behind the Lines“, das bereits 2014 bei der Deutschen Grammophon als Album erschienen ist.

Bei der Deutschen Grammophon brachte sie bereits zahlreiche Einspielungen heraus, für die sie mit Preisen wie dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. Ihr neuestes Album Serpent & Fire: Arias for Dido and Cleopatra mit Il Giardino Armonico (alpha) stieg gleich ganz oben in den Klassik-Charts ein. Mit dem gleichnamigen Konzertprogramm begeisterte sie beim »Frühling« 2018.

Sheida Damghani

Sheida Damghani wurde 1986 in Shiraz (Iran) geboren. Im Alter von zehn Jahren erhielt sie ersten Musikunterricht auf der Geige. Mit 18 Jahren bekam sie Gesangsunterricht bei Hasmik Karapetiyan und später bei Vijay Upadhyaya im österreichischen Kulturforum in Teheran. Parallel dazu studierte sie Physik an der Universität Mazandaran. 2008 begann sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo sie an zahlreichen Meisterkursen teilnahm, so unter anderem bei Reri Grist, Margreet Honig und Rudolf Jansen.

Im Forum der HfMT Hamburg sang Sheida Damghani u. a. die Clizia in HändelsTeseo, die Susanna in Mozarts Oper Le Nozze di Figaro und die Titelpartie in Poulencs Oper Les Mamelles de Tirésias. Während des Studiums gastierte die Sopranistin als Cupido in Orpheus in der Unterwelt am Theater Kiel und trat mit dem Barockwerk Hamburg als Venus in Matthesons Hochzeitsserenata auf. 2014 schloss sie ihr Masterstudium im Fach Oper bei Prof. Carolyn G. James ab.

Im Oktober 2014 sang sie Riehms Pasolini in Ostia an der Hamburgischen Staatsoper: Die lockere Art, mit der Sheida Damghani die Koloratur-Akrobatik in Riehms „Mikro-Oratorium“ stemmte, darf man gar als künstlerischen Durchbruch verbuchen. (Hamburger Abendblatt)

Die Spielzeiten 2014/15 und 15/16 war die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios an der Komischen Oper Berlin. Hier war sie u. a. als Papagena in Die Zauberflöte, Gerda in Valtinonis Die Schneekönigin, Frasquita in Carmen, und in Barrie Koskys Neuinszenierung von Moses und Aron als 2. nackte Jungfrau unter der Leitung von Vladimir Jurowski zu sehen. Im Februar 2016 im Rahmen des Offenbach-Festivals sang sie an der KOB in Salon Pitzelberger als Ernestine: Sheida Damghani kiekst wie eine aus Sekt wiedererstandene Rita Streich. (Kulturradio rbb)

Seit 2016/17 Ensemblemitglied des Konzert und Theaters St. Gallen, ist sie u.a alsPauline in der Uraufführung der ersten Oper von David Philip Hefti Annas Maske, Amore in Glucks Orfeo ed Euridice mit Xavier Sabata als Orfeo und George Petrou als Dirigent, und als Anna in Loreley mit David Alden als Regisseur zu erleben.

Magdalena Hinz

Die aus Laufen in Oberbayern stammende 24-jährige Sopranistin Magdalena Hinz studiert seit Oktober 2015 bei Gudrun Pelker und in der Liedklasse von Jan Philip Schulze an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Meisterkurse bei Christine Schäfer und Edith Mathis ergänzten ihre Ausbildung.

Bereits im Alter von 15 Jahren ihre Gesangsausbildung. 2008 sang sie beim »Salzburger Adventsingen« im Großen Festspielhaus die Rolle der »Maria« und übernahm in den drei folgenden Jahren jeweils die Partie des »Engels«. Beim Salzburger Landeswettbewerbs »Prima la musica« errang sie in den Jahren 2007 sowie 2010 jeweils den ersten Preis im Fach Sologesang. Beim Juniorwettbewerb des 43. Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2014 erreichte sie mit Erfolg die letzte Finalrunde. Es folgten Konzertauftritte und Liederabende, unter anderem am Staatstheater Darmstadt, sowie die Uraufführung des Liederzyklus »El gorrión« von Daniel Vargas (*1986) im Jagdschloss Kranichstein.

Ihr erstes Gastengagement führte die junge Sängerin ans Theater Osnabrück, wo sie in der Spielzeit 2015/16 und 2016/17 in der Kinderoper »Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho« von G. Ph. Telemann als Braut »Quiteria« zu erleben war.

ENTFÄLLT: »Liebe, Exil. Dialog zwischen den Kulturen«

Bernard Foccroulle ist nicht nur ein glänzender Organist. Er ist auch Intendant des Festivals von Aix-en-Provence, wo sein leidenschaftliches Engagement dem kulturellen Austausch der Mittelmeerländer mit ihrer zugleich gemeinsamen und doch so unterschiedlichen Geschichte gilt. In diesem Konzert treffen auch die musikalischen Traditionen dieser Länder aufeinander. Der palästinensische Musiker Moneim Adwan spielt das lautenähnliche, traditionell-orientalische Instrument Oud. Alice und Bernard Foccroulle mischen barocke und zeitgenössische Musik bei. Das Ergebnis: Ein faszinierender Blick nicht nur auf die Unterschiede, sondern auch auf die verbindenden musikalischen Elemente. Eine besondere Rolle spielen dabei die vertonten Texte. Sie zeigen Liebe und Exil als universelle Kernerfahrungen des Menschen sowohl in seiner Beziehung zum Anderen als auch zu Gott und ermöglichen einen »Dialog« zwischen den drei Buchreligionen Islam, Judentum und Christentum.

In Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis.

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