Mark Padmore & Wiener Klaviertrio

Mark Padmore ist zweifellos einer der besten Tenöre unserer Zeit – ein Glück, dass er nun auch nach Heidelberg kommt. Dass die künstlerische Zusammenarbeit mit dem Komponisten Thomas Larcher von besonderer Qualität ist, erkennt man bereits am Titel von Larchers neuester Komposition: »A Padmore Cycle« – ein Werk, ganz auf die herausragenden Qualitäten des Sängers zugeschnitten. Kein Ensemble konnte besser zu diesem Programm passen als das renommierte Wiener Klaviertrio, das seine Meisterschaft im klassisch-romantischen Repertoire mit einer Leidenschaft für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts verbindet.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

»Neuland.Lied« Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Ilker Arcayürek & Hartmut Höll

In Istanbul geboren, in Wien aufgewachsen, erster Preisträger des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo Wolf Akademie Stuttgart 2016, Finalist beim BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerb und New Generation Artist der BBC bis 2017 – Ilker Arcayürek ist einer der ganz groen Nachwuchskünstler des Liedgesangs. Schumanns Zwölf Gedichte op. 35, die sogenannten Kerner-Lieder, verbindet der Tenor mit Schubert-Liedern zu einem Programm, dessen Zentralmotiv die Einsamkeit ist.

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Ilker Arcayürek

Geboren in Istanbul und aufgewachsen in Wien, entwickelte sich der Tenor Ilker Arcayürek zu einem der aktuell vielseitigsten Sänger.

Auf dem Konzertpodium sang er u.a. Beethoven 9. Symphonie in der Royal Albert Hall London und nahm diese mit Naxos und dem Danish Chamber Orchestra unter der Leitung von Adam Fischer als CD auf. Er sang mit Mariss Jansons Bruckner f-Moll und dem Bayerischen Rundfunkorchester im Herkulessal München, Liszt Faust Symphonie in Bozar’s Klarafestival mit Hugh Wolff, Matthäus Passion im Lyon Auditorium, Barbican Hall London, Concertgebouw Amsterdam und Utrecht Tivoli Vredenburg. Weiters arbeitete er u.a. mit den Dirigenten Ivor Bolton, Mirga Gražinytė-Tyla, Marco Armiliato, Riccardo Minasi, Philippe Herreweghe, Mikhail Pletnev, Michael Boder, Lars Vogt, Dennis Russell Davis, Erwin Ortner und Frieder Bernius.

2019 gab er sein USA Operndebut als Nadir in „Les Pêcheurs de Perles“ in Santa Fe Opera. Er sang am Teatro Real in Richard Wagners „Das Liebesverbot“(DVD-Produktion Opus Arte), Bayerische Staatsoper in der Weltpremiere „Die Vorrübergehenden“, Salzburger Festspiele „Lucrezia Borgia“, Volksoper Wien „Zar und Zimmermann“, Opernhaus Graz „Martha“ sowie die Titelpartie in „Oberon“.

Von 2015-2018 war Ilker Arcayürek Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg, wo er als Rodolfo „La Boheme“, Don Ottavio „Don Giovanni“, Nadir „Les pêcheurs de Perles“, Andres „Wozzeck“ sowie in der Titelpartie des „Idomeneo“ und „Il Ritorno d’Ulisse in patria“ zu hören war. Als ehemaliges Opernstudio Mitglied am Opernhaus Zürich und Ensemble Mitglied am Stadttheater Klagenfurt gab er u.a. Rollen-Debüts als Ferrando in “Così fan tutte“, Aljeja in “Aus einem Totenhaus“, ein italienischer Sänger in „Der Rosenkavalier“, Prinz in „Die Liebe zu den drei Orangen“, Alfred in „Die Fledermaus“ und Tamino in „Die Zauberflöte“.

Der Tenor Ilker Arcayürek ist erster Preisträger des Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo Wolf Akademie Stuttgart 2016 sowie Finalist beim BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerb und wurde von BBC Radio 3 zum New Generation Artist gewählt. 2018 wurde er zu „Stars von Morgen“ von ARTE eingeladen.

Seine Leidenschaft zum Lied brachte ihn u.a. zum Edinburgh International Festival, Heidelberger Frühling, New York Park Avenue Armory, San Francisco Performances, Schubertiada Villabertran, Liedrezital Zürich, den Innsbrucker Festwochen sowie die Wigmore Hall London, zu der er ein enges Verhältnis pflegt und dort regelmäßig auftritt. Sein Debüt-Album „Der Einsame“ mit Liedern von Franz Schubert wurde mehrfach Finalist in „Album des Jahres“ und wurde mit internationalen Preisen prämiert.

In der Spielzeit 2019/20 gibt er diverse internationale Debüts. Mitunter in Japan unter der Leitung von Mikhail Pletnev mit dem Tokyko Philharmonic Orchestra in Liszt Faust Symphonie. Des Weiteren folgt sein Debüt am Konzerthaus Wien mit dem Wiener Kammer Orchester und dem Tonkünstler-Orchester. Mit den Royal Nothern Sinfonia unter Laurence Equilbey singt er ein Schubert Programm. Weitere Debüts folgen in Thomas Larchers „Das Jagdgewehr“ am Dutch National Opera Amsterdam sowie Vlaamse Opera Antwerpen und Ghent in Goethes Faust Szenen unter der Leitung von Philippe Herreweghe.

 

Mark Padmore

Mark Padmore ist als Opern-, Konzert- und Liedsänger gleichermaßen erfolgreich. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er als Evangelist in Bachs Matthäus- und Johannespassion mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle, in Szene gesetzt von Peter Sellars.

In Konzerten tritt Mark Padmore mit den weltweit führenden Orchestern auf, in der Saison 2017/18 war er Artist in Residence der Berliner Philharmoniker. Ebenso ist er mit Liederabenden weltweit zu hören, so führte er alle drei Schubert-Song-Zyklen in Amsterdam, Barcelona, Birmingham, London, Liverpool, Paris, Tokio, Wien und New York auf. Zu seinen regelmäßigen Klavierpartnern gehören Kristian Bezuidenhout, Jonathan Biss, Imogen Cooper, Julius Drake, Till Fellner, Simon Lepper, Paul Lewis, Roger Vignoles und Andrew West. Zu den Komponisten, die Werke für ihn schufen, zählen Sally Beamish, Harrison Birtwistle, Jonathan Dove, Thomas Larcher, Nico Muhly, Alec Roth, Mark-Anthony Turnage, Huw Watkins, Ryan Wigglesworth und Hans Zender.

Zu den jüngsten Veröffentlichungen seiner umfangreichen Diskografie gehören Beethovens Missa Solemnis und Haydns „Die Schöpfung“ mit Bernard Haitink und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks beim Label BR Klassik und Lieder von Beethoven, Haydn und Mozart mit Kristian Bezuidenhout bei Harmonia Mundi. 2017 wurde Mark Padmore von Musical America zum Sänger des Jahres gewählt und erhielt 2014 eine Ehrendoktorwürde der Kent University. Er ist künstlerischer Leiter des St. Endellion Summer Music Festivals in Cornwall.

Julian Habermann

Tenor Julian Habermann studierte an der Hochschule für Musik Würzburg bei Christian Elsner und seit Oktober 2013 in der Gesangsklasse von Hedwig Fassbender an der HfMDK Frankfurt. Weitere künstlerische Impulse erhielt er von Enza Ferrari, Rudolf Piernay und Helmut Deutsch. Nach dem ersten Bundespreis bei „Jugend Musiziert“, dem Sonder- und Förderpreis der „Walter- und Charlotte Hamel- Stiftung“ und mit einem Stipendium der „Kulturstiftung Regensburger Domspatzen“ wurde er 2012 noch vor Studienbeginn Preisträger der Junior-Kategorie beim „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“. Außerdem ist er Stipendiat der Giovanni Omodeo- und der arteMusica-Stiftung. Erste Liederabende führten Julian Habermann u.a. ins Goethehaus Frankfurt, zu den Max- Reger-Tagen/Weiden und zur Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart.

Eröffnung »Neuland.Lied«: »Das Lied von der Erde«

Obwohl die sogenannte Jupiter-Sinfonie Mozarts letztes Werk dieser Gattung ist, handelt es sich doch keinesfalls um ein Abschiedswerk, sondern um eine glanzvoll- diesseitige Demonstration überragenden Kompositionsvermögens, die im virtuosen Kontrapunkt des Finalsatzes ihren atemberaubenden Höhepunkt erreicht. Wie weltabgewandt dagegen Mahlers »Lied von der Erde«. Mozarts und Mahlers Werke bilden in diesem Konzert so etwas wie das Gegensatzpaar menschlicher Daseinszustände. Michelle DeYoung und Toby Spence sind zwei herausragende Kenner des »Lieds von der Erde«, und mit dem in San Francisco arbeitenden Christian Reif konnte ein noch ganz junger Hoffnungsträger der nächsten Dirigenten-Generation verpflichtet werden.

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Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe. Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft. In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling


über die akademie

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Abschlusskonzert Lied Akademie

Über mehr als eine Woche haben die jungen Sängerinnen und Sänger, die Thomas Hampson zur diesjährigen Lied Akademie eingeladen hat, einen impulsreichen Parcours durchlaufen und unermüdlich an ihren Stimmen gefeilt. Atmung, Körperspannung, Stimmsitz, Aussprache – alle Zutaten für eine erstklassige Liedinterpretation wurden kontrolliert, trainiert und perfektioniert. Nun präsentieren sich die Stipendiaten im Abschlusskonzert mit ihrem eigenen Repertoire, das sie in die Akademie mitgebracht haben. Entdeckungen nicht ausgeschlossen!

Eintritt frei für Schüler und Studierende
€ 18 Abschlusskonzert I  € 65 Lied Akademie Pass

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Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

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