Lendvai String Trio fotografiert von Sarah Wijzenbeek

Kammermusik Plus | Lendvai String Trio

Tief inspiriert von einem Streichtrio des Komponisten Erwin Lendvai und seiner besonderen Musikalität, benannten die drei aus den Niederlanden, Schweden und Großbritannien stammenden Musikerinnen ihr 2004 gegründetes Ensemble nach dem heute noch unbekannten Ungarn. Eine große Leidenschaft des Trios ist das (Wieder-)Entdecken von in Vergessenheit geratenen Werken für diese besondere Besetzung. Dazu gehören auch die insgesamt 16 Streichtrios des deutsch-niederländischen Komponisten Julius Röntgen, der unter anderem Johannes Brahms zu seinen Bekannten zählen konnte. Drei Jahre lang widmete sich das Trio intensiv Röntgens Werken und wurde für die Einspielung international hoch gelobt.

Bläserquintett Profive

Kammermusik Plus | Bläserquintett Profive

Das süddeutsche Bläserquintett Profive vereint nicht nur fünf renommierte HochschulprofessorInnen in einem Ensemble, sondern verspricht dank dieser einzigartigen Besetzung auch künstlerische Spitzenklasse – stets gepaart mit ansteckender Spielfreude. Dabei bewegen sich die MusikerInnen mühelos durch die Epochen, präsentieren Klassiker, zum Beispiel vom Bläserspezialisten Paul Taffanel, seinerseits der wohl bedeutendste Flötist des 19. Jahrhunderts, und überraschen ihr Publikum mit spannenden Neuinterpretationen bekannter Werke wie Maurice Ravels weltberühmtem Widmungswerk »Le Tombeau de Couperin«, das ursprünglich als Klaviersuite komponiert wurde.

Carolinm Widmann fotografiert von Lennard Rühle

Kammermusik Plus | Carolin Widmann & Alexander Lonquich

Dass familiäre Bande zu äußerst erfolgreichem musikalischen Schaffen führen können, dafür gibt es zahlreiche Beweise in der Musikgeschichte. Und auch heutzutage entstehen aus ihnen große kreative Momente. So spielte die international renommierte Geigerin Carolin Widmann die Uraufführung des Violinkonzerts ihres Bruders Jörg Widmann. Auch ihr langjähriger Duopartner,
der vielfach ausgezeichnete Pianist Alexander Lonquich entstammt einer Musikerfamilie. Gemeinsam präsentieren die beiden KünstlerInnen in diesem Konzert unter anderem ein Werk seines Vaters, dem Kirchenmusiker Heinz Martin Lonquich, seinerseits Schüler des großen Bernd Alois Zimmermann.
Dieses Konzert findet im Rahmen des Heidelberger Frühling 2022 statt

Andrew Tyson fotografiert von Christian Steiner

Kammermusik Plus | Andrew Tyson

Als einen »Poeten am Klavier« bezeichnet ihn BBC Radio 3 und poetisch wird es an diesem Abend allemal, wenn sich der junge US-amerikanische Pianist Andrew Tyson dem Heidelberger Publikum vorstellt. Regelmäßig ist er zu Gast bei den großen Orchestern seiner Heimat, ist aber auch längst kein Unbekannter mehr auf den europäischen Bühnen. Vor allem Frédéric
Chopin spielt in Tysons Karriere eine große Rolle. So gewann er 2015 beim bedeutenden Klavierwettbewerb Concours Géza Anda in Zürich den Publikumspreis für seine Interpretation des 1. Klavierkonzerts und widmete sich ein Jahr zuvor auf seinem Debütalbum ganz dem polnischen Feingeist, der bereits von seinem Zeitgenossen Robert Schumann als »Genie« gefeiert wurde.

 

 

Trio Isimsiz fotografiert von Kaupo Kikkas

Kammermusik Plus | Trio Isimsiz

Die Guildhall School of Music & Drama ist bekannt dafür, einen guten Riecher für musikalische Ausnahmetalente zu haben. Und so verwundert es nicht, dass auch das Trio Isimsiz (türkisch für »namenlos«) dort seinen Ursprung hat. Die drei jungen Musiker, die aus Spanien, Bulgarien und England stammen, machten unter anderem 2017 mit einem 2. Preis beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusik Wettbewerb in Wien auf sich aufmerksam. Im selben Jahr erschien auch ihr Debütalbum mit Werken von Brahms, Takemitsu und Beethoven, das von der Presse für seine durchdachten Interpretationen und technische Meisterhaftigkeit gefeiert wurde.

 

Vorverkauf ab 15. November

Ab Mittwoch, 14. Juli um 10 Uhr können Sie einen Wartelistenplatz für das Konzert reservieren. Dieser wird umgehend bearbeitet, wenn der allgemeine Vorverkauf am 15. November 2021 geöffnet wird. 

Viviane Hagner fotografiert vonTimm Kölln

Kammermusik Plus | Viviane Hagner & Till Fellner

Mit Viviane Hagner und Till Fellner haben sich zwei hochkarätige MusikerInnen gefunden, welche als Kammermusik-Duo zu einer feinsinnigen, musikalischen Einheit verschmelzen. Das Programm, das ursprünglich 2020 zahlreiche Aufführungen erleben sollte, feiert denn auch den großen Jubilar des letzten Jahres. Hagner und Fellner lassen Ludwig van Beethoven hochleben. So bilden die aus seiner frühen Schaffensphase stammende Sonate Nr. 8 und die Sonate Nr. 10, sein letztes Werk dieser Gattung, einen perfekten Rahmen für Schuberts berühmte »Arpeggione«-Sonate und die Vier Stücke von Anton Webern – kurzen, ausdrucksstarken Klangstudien, die alle Nuancen von Violine und Klavier zeigen.

 

Lendvai String Trio fotografiert von Sarah Wijzenbeek

Lendvai String Trio

Nadia Wijzenbeek, Violine
Ylvali Zilliacus, Bratsche
Marie Macleod, Cello


„Mit wunderschön klarem, natürlichem Klang… Das Lendvai Trio hat sich einmal mehr mit Bravour gemeistert, ihre ansteckende Begeisterung konsequent kommuniziert.“
Grammophon, 2014

Im Jahr 2020 feiert das Lendvai String Trio seine 15-jährige Jubiläumssaison und tritt regelmäßig an großen Veranstaltungsorten in ganz Europa wie der Wigmore Hall in London und dem Amsterdamer Concertgebouw auf. Das Trio hat umfangreich und mit großem Erfolg aufgenommen, darunter die kompletten Streichtrios von Beethoven (Kammerwahl des BBC Music Magazine im Juni 2013) und Martinů, beide für Stone Records. Ihr jüngster internationaler Erfolg ist der Abschluss eines dreijährigen Projekts, bei dem alle sechzehn Streichtrios des niederländischen Komponisten Julius Röntgen für Champs Hill Records entdeckt, aufgeführt und aufgenommen wurden.

„Röntgens unerschöpfliche Fruchtbarkeit an Melodie, musikalischer Anmut und kompositorischer Handwerkskunst verbinden sich auf reizvollste Art und Weise … mit tadelloser Musikalität vom wunderbaren Lendvai-Trio.“ Grammophon, 2016

2011 wurde das Trio mit dem renommierten Kersjes Ensemble Prize in Holland ausgezeichnet und für die Young Artist Series des Concertgebouw in Amsterdam ausgewählt. 2005 wurden sie für die Holland Music Sessions „New Masters on Tour“ ausgewählt, was zu einer Reihe von Konzerten in Rumänien, Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen und den Niederlanden führte.

Das Trio tritt regelmäßig auf Festivals in Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Schweden auf und seine Konzerte und Aufnahmen werden von Dutch Radio 4, Swedish Radio P2 und BBC Radio 3 übertragen.

Das Trio genießt und lässt sich von der regelmäßigen Zusammenarbeit mit anderen Künstlern inspirieren. Zu den jüngsten Höhepunkten zählten Konzerte mit den Oboisten Alexei Ogrintchouk und Nicholas Daniel sowie den Pianisten Paolo Giacometti, Tom Poster, Charles Owen, Alasdair Beatson und Martin Sturfält. Das Lendvai String Trio gibt nicht nur regelmäßig neue Werke in Auftrag, sondern ist auch daran interessiert, vergessene Werke für das Genre aufzudecken und wiederzubeleben.

Neben dem Trio ist Nadia Konzertmeisterin des Dutch Radio Philharmonic Orchestra, Ylvali ist Gastsängerin an der Royal Swedish Opera und Marie Solocellistin des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra.

Bläserquintett Profive

Bläserquintett Profive

Die Mitglieder sind allesamt Professoren an Musikhochschulen: Wally Hase (Flöte) in Wien, Jochen Müller-Brincken (Oboe), Albrecht Holder (Fagott), Manfred Lindner (Klarinette) und Christoph Ess (Horn) in Würzburg. Die Musiker sind neben ihrer Lehrtätigkeit auch solistisch sowie in anderen Kammermusikformationen tätig (u.a. Consortium Classicum, Ensemble Villa Musica, Residenz-Quintett München), jedoch im exklusiven Spitzenensemble PROFIVE finden sie stets die Symbiose aus professioneller Werktreue und ausgelassener Spielfreude vereint.

Bei den Tagen der Neuen Musik 2001 in Würzburg spielte das Quintett zum ersten Mal in dieser neuen Besetzung das anspruchsvolle Bläserquintett von A. Schönberg. Die Interpretation wurde von der Presse als sensationeller Höhepunkt hochgelobt. Dies gab Ansporn, die Ära der Würzburger Bläsersolisten in neuer und äußerst munterer Form weiter leben zu lassen.
Das weitgefächerte Repertoire umfasst – beginnend mit den frühesten Quintetten M. Cambinis und A. Rosettis – über die Klavierquintette von W.A. Mozart, L. v. Beethoven und Fr. Danzi das farbenreiche Oeuvre der Romantik bis hin zu Quintetten der Neuzeit.

Ein besonderes Anliegen der PROFIVE´s ist es, neben den traditionell bekannten Werken noch wenig gespielte Meisterwerke publik zu machen.

In diesem Jahr ist das Ensemble u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Rheingau Musikfestival zu Gast.
Die Künstler arbeiten ebenso verstärkt mit Juri Tetzlaff, dem bekannten KIKA Modera-toren zusammen und präsentieren erfolgreich Kinder- und Familienkonzerte mit Programmen wie ‚Peter und der Wolf‘, ‚Karneval der Tiere‘, ‚Hänsel und Gretel‘, ‚Die Bremer Stadtmusikanten‘, ‚Peer Gynt‘ und ‚Die Zauberflöte‘.

Alexander Lonquich fotografiert von Ivan Urbano Gobbo

Alexander Lonquich

Alexander Lonquich gehört als Solist, Kammermusiker und als Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation. Er spielt regelmäßig in Japan, den USA, Australien sowie in den wichtigsten europäischen Musikzentren, ist zu Gast bei internationalen Festivals und konzertiert auf wesentlichen Podien weltweit. Als Pianist und Dirigent überzeugte er mit Orchestern wie dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Kammerorchester Basel und dem Royal Philharmonic Orchestra. Als Solist spielte Lonquich mit den Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle- Orchester Zürich, dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Düsseldorfer Symphonikern, unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Yuri Bashmet, Philippe Herreweghe und Ton Koopman.

Kammermusikalisch konzertiert er unter anderem mit Nicolas Altstaedt, Vilde Frang, Heinz Holliger, Sabine Meyer, Christian Tetzlaff, Carolin Widmann, Jörg Widmann, Tabea Zimmermann, dem Auryn Quartett und dem Artemis Quartett. Seit 2002 konzertiert Alexander Lonquich mit seiner Frau Cristina Barbuti als Klavierduo in ganz Europa.

Alexander Lonquich hat zahlreiche CDs eingespielt: Seine Solo-Einspielungen für EMI fanden in der Presse höchsten Anklang und wurden mit bedeutenden Preisen wie dem „Diapason d’Or“ und dem „Edison Preis” ausgezeichnet. Von ECM Records wurden viel beachtete CDs veröffentlicht, unter anderem mit Werken des israelischen Komponisten Gideon Lewensohn und französischer Klaviermusik. 2016 erschien seine Einspielung von Schumanns Klavierkonzertstücken mit dem WDR Sinfonieorchester unter Heinz Holliger (Audite Records) und 2018 mit den letzten Klavierwerken von Schubert (Alpha). Lonquich war 2015/16 „Artist in Residence” beim NDR Sinfonieorchester und 2017 beim Festival „Prager Frühling“.

2013 schuf Lonquich mit seiner Frau Cristina in Florenz einen eigenen kleinen Theaterraum, in dem Themen der Psychologie, der Musik und des Theaters durch Workshops, Seminare und Konzerte vertieft werden.

Ein besonderes Vorhaben war zum Beethoven-Jubiläum die Aufführung sämtlicher Beethoven-Klavierkonzerte an einem Abend mit dem Münchener Kammerorchester.

Carolinm Widmann fotografiert von Lennard Rühle

Carolin Widmann

Die künstlerischen Aktivitäten der vielseitigen Musikerin Carolin Widmann reichen von den großen klassischen Konzerten über für sie eigens geschriebene Werke, Soloabende, eine große Bandbreite von Kammermusik bis hin zu Aufführungen auf historischen Instrumenten, die sie auch von der Geige aus leitet.

 

Carolin Widmann wurde 2017 mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik für ihre Individualität und ihr außerordentliches musikalisches Können ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt sie den International Classical Music Award (in der Kategorie „Konzert“) für ihre von der Fachpresse hoch gelobten Aufnahmen der Violinkonzerte von Mendelssohn und Schumann mit dem Chamber Orchestra of Europe, die 2016 bei ECM veröffentlicht wurden, und die Carolin Widmann von der Violine aus leitete.

 

Als “Musikerin des Jahres” der International Classical Music Awards 2013 hat Carolin Widmann mit weltweit führenden Orchestern zusammengearbeitet, darunter die Berliner Philharmoniker, Orchestre de Paris, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Seattle Symphony Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Gewandhausorchester, Tonhalle-Orchester Zürich, Tschechisches Philharmonisches Orchester und Philharmonia Orchestra unter der Leitung von herausragenden Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Edward Gardner, Sakari Oramo, Vladimir Jurowski, Daniel Harding, Christoph von Dohnányi und François-Xavier Roth. Sie spielte bei renommierten Festivals wie den Berliner Festspielen, Salzburger Festspielen, Lucerne Festival, Festival d’ Automne, Ravinia Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

 

In der Saison 2014/15 war Carolin Widmann Artist in Residence an der Alten Oper Frankfurt einschließlich zahlreicher Konzerte und Kammermusikabende, u. a. mit der Akademie für Alte Musik Berlin als Solistin/Dirigentin von der Geige aus (auf Darmsaiten). Außerdem schloss jene Saison die Weltpremiere eines neuen Violinkonzertes ein, das Julian Anderson für sie schrieb und das sie im Southbank Centre mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski uraufführte.

 

Höhepunkte der Saison 2019/20 umfassen Wiedereinladungen zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Dresdner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra London und dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Alan Gilbert in der Elbphilharmonie Hamburg und beim Beethovenfest Bonn. Carolin Widmann wird wiederholt mit dem São Paulo Symphony Orchester für ein Projekt mit der Leitung von der Violine aus zusammenarbeiten; außerdem tritt sie wieder in der Alten Oper Frankfurt auf – mit ihrem Debüt mit der Accademia Bizantia auf der Barcokvioline. Weitere Debüts dieser Saison spielt sie mit dem Orchestre de Chambre de Paris, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Mahler Chamber Orchestra und dem Scottish Chamber Orchestra sowie mit dem Orpheus Chamber Orchestra bei ihrem Konzertdebüt in New York.

 

Als produktive Kammermusikerin spielt Carolin Widmann regelmäßig in wichtigen Konzertsälen wie der Wigmore Hall in London, Bozar in Brüssel, Louvre in Paris, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Philharmonie in Berlin und dem Wiener Konzerthaus. 2018/19 unternahm sie eine große Recital-Tour nach Nord- und Südamerika und gab im Wiener Konzerthaus ein reines Beethoven-Programm im Rahmen der Beethoven-Feierlichkeiten. Kürzlich gab sie die Weltpremiere von Jörg Widmanns Violinkonzert Nr. 2 in der Suntory Hall in Tokio und spielte das Werk in Europa mit dem Orchestre de Paris und dem Schwedischen Radio Symphony Orchester unter Daniel Harding sowie mit dem hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper unter Andrés Orozco Estrada.

 

Ihre Aufnahmen mit Sonaten von Schubert und Schumann erregten Aufsehen im In- und Ausland und wurden u. a. mit dem Diapason d’Or und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 2006 gewann Carolin Widmanns Debüt-CD ‘Reflections’ den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Ihre CD mit Morton Feldmans Violinkonzert ‘Violin and Orchestra’ mit dem hr-Symphonieorchester unter Emilio Pomárico wurde 2013 veröffentlicht.

 

Carolin Widmann interessiert sich besonders für die Zusammenarbeit mit anderen Künsten: Sie trat in von Sasha Waltz choreografierten Konzerten (im Rahmen der Mozartwoche Salzburg und während der Eröffnungswoche der Elbphilharmonie in Hamburg) auf, spielte ein Solokonzert in einem Frankfurter Fußballstadion im Rahmen eines von Daniel Libeskind kuratierten Projekts und entwickelte ein Konzertprogramm für Museen wie das Museum Ludwig in Köln oder das Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main. Im März 2019 wird Carolin Widmann bei einem Projekt der Performancekünstlerin Marina Abramović mitwirken.

 

Carolin Widmann wurde in München geboren und studierte bei Igor Ozim in Köln, Michèle Auclair in Boston und David Takeno an der Guildhall School of Music and Drama in London. Seit 2006 ist sie Professorin für Geige an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” Leipzig.

 

Carolin Widmann spielt auf einer G. B. Guadagnini-Violine von 1782.