Toni Ming Geiger

Toni Ming Geiger

Der Pianist Toni Ming Geiger verbindet in seiner Arbeit Epochen, Disziplinen und Kulturen. Er arbeitet mit Sängern und Instrumentalisten ebenso wie mit Komponisten, Tänzern, Regisseuren und Schauspielern zusammen.

1990 in München geboren, begleitete ihn der Bonner Pianist Andreas Frölich lange Jahre intensiv als Lehrer. Im Anschluss führte Toni Ming Geiger seine Ausbildung zu Pavel Gililov, Michel Dalberto, Jacob Leuschner und Ulrich Eisenlohr an den Musikhochschulen von Köln und Paris. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln lehrte er im Studienjahr 2018/2019 das Fach Liedgestaltung.

Für sein musikalisches Schaffen wurde Toni Ming Geiger vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem 1. Preis beim »Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerb« Berlin 2017 und dem Bechstein-Sonderpreis in der Kategorie Lied-Duo beim »Deutschen Musikwettbewerb« 2018 mit Elena Harsányi (Sopran). Mit ihr war er auch Finalist beim »Internationalen Schubert-Wettbewerb Dortmund 2018« und ist Preisträger der  »Académie Orsay-Royaumont« 2019/2020. Seine Auftritte führten ihn u.a. in die Kölner Philharmonie, die Deutsche Oper am Rhein, den Pierre-Boulez-Saal Berlin, zum Beethovenfest Bonn sowie in viele Länder Europas und nach China.

Wichtige künstlerische Anregungen erhielt er von Pierre-Laurent Aimard, Thomas Hampson, Hartmut Höll, Gerold Huber, Christoph Prégardien und Roger Vignoles.

Toni Ming Geiger war Stipendiat der Lied Akademie des  »Heidelberger Frühlings«, des Britten-Pears Young Artist Programme, des »Cusanuswerks«, der »Dörken-Stiftung« und  der Akademie Concerto21 der »Alfred-Töpfer-Stiftung FVS«.

 

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