Truls Mørk

Truls Mørk

Truls Mørk tritt mit herausragenden Orchestern auf: Orchestre de Paris, Orchestre National de France, Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, Royal Concertgebouw Orchestra, Münchner Philharmoniker, Philharmonia und London Philharmonic Orchestra und Gewandhausorchester Leipzig, dem New York Philharmonic, dem Philadelphia und Cleveland Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic. Er arbeitet mit bedeutenden Dirigenten wie Mariss Jansons, David Zinman, Manfred Honeck, Esa-Pekka Salonen, Gustavo Dudamel, Sir Simon Rattle, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin und Christoph Eschenbach zusammen.

Er gibt regelmäßig Rezitale in bedeutenden Konzertsälen und bei internationalen Festivals und arbeitet seit kurzem mit Behzod Abduraimov zusammen, mit dem er Tourneen durch Europa und die USA unternimmt.

Als eminenter Förderer zeitgenössischer Musik hat Truls Mørk über 30 Werke uraufgeführt, darunter Pavel Haas’ Cellokonzert mit den Wiener Philharmonikern unter Jonathan Nott und Krzysztof Pendereckis Konzert für drei Celli mit dem NHK Symphony Orchestra unter Charles Dutoit.

Truls Mørks eindrucksvolle Diskographie umfasst viele große Cellokonzerte für Label wie Virgin Classics, EMI, Deutsche Grammophon, Ondine, Arte Nova und Chandos, die mit internationalen Preisen wie Gramophone, Grammy, Midem und ECHO Klassik ausgezeichnet wurden. Darunter finden sich Dvořáks Cellokonzert (Mariss Jansons/Oslo Philharmonic), Brittens Cellosymphonie und Elgars Cellokonzert (Sir Simon Rattle/CBSO) sowie sämtliche Cellosuiten von Bach und Britten.

Truls Mørk wurde zunächst von seinem Vater unterrichtet und setzte seine Ausbildung bei Frans Helmerson, Heinrich Schiff und Natalia Schakowskaya fort. Zu Beginn seiner Karriere gewann er mehrere Wettbewerbe wie den Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb (1982), den Gaspar Cassado International Competition in Florenz (1983), den Unesco-Preis beim Wettbewerb der europäischen Rundfunkunion in Bratislava (1983) und den New Yorker Naumberg Competition York (1986).