Maria Wehrmeyer

Maria Wehrmeyer

Musik ist meine Sprache. Schon früh habe ich entdeckt, dass ich eine starke Intuition habe, die mich beim Musizieren leitet. An der Violine das äußern zu können, wo mir sonst Worte fehlen würden, empfinde ich als große Bereicherung – umso dankbarer bin ich für alle, die mich auf meinem Weg unterstützen und in der Vergangenheit begleitet haben. Besonders prägend waren meine Eltern und Geigenlehrer. Seit ich zehn Jahre alt bin, durfte ich an verschiedenen Musikhochschulen als Jungstudentin studieren, unter anderem bei Conrad von der Goltz in Regensburg und Linus Roth in Augsburg, 2018 begann ich mein Studium bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Meine Mentoren förderten aber nicht nur mein Geigenspiel, sondern eröffneten mir auch neue Welten im Bezug auf mein Repertoire. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für mich deshalb in der Suche nach Werken, die mich begeistern; so hatte ich die Gelegenheit, mir ein breites Repertoire an Stücken zu erarbeiten, sowohl als Solistin, als auch in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Über den Einzelunterricht hinaus sammle ich inzwischen auch Erfahrungen bei TONALi, dem Hamburger Musikvermittlungsprojekt, oder als Stipendiatin des deutschen Musikrats in der Bundesauswahl Konzerte junger Künstler. Ich spiele eine Violine von Carlo Ferdinando Landolfi, Mailand 1750-75, eine Leihgabe des Deutschen Musikinstrumentenfonds.

 

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