Streichquartettfest | Abschlusskonzert

Streichquartettfest | Abschlusskonzert

Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquartett Nr. 1 G-Dur KV 80 (73f) »Lodi-Quartett«

Béla Bartók:
Streichquartett Nr. 2 op. 17 Sz 67

Antonín Dvorák:
Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 »Amerikanisches Quartett«

»Gerade in dem Lande (Amerika), dessen praktisch geschäftliche Atmosphäre die künstlerische Phantasie so leicht austrocknet, entwickelt Dvorák eine erstaunliche Fruchtbarkeit«, schreibt Großkritiker Eduard Hanslick. Die Zeit zwischen 1892 und 1895, die der Komponist in Amerika verbrachte, zählen zu seinen produktivsten. Nicht von ungefähr trägt sein F-Dur-Quartett den Beinamen »Amerikanisch« und die Opuszahl 96. Damit steht es in direkter Nachbarschaft zu Dvoráks wohl bekanntestem Werk, der Sinfonie »Aus der neuen Welt.« Auch Béla Bartók suchte später in Amerika sein Glück, fand es aber nur bedingt. Sein zweites Streichquartett entstand allerdings noch in Europa und ist autobiographisch geprägt.

Im Anschluss: Mittagstafel mit den Künstlern in der Festival Cafeteria