Avital. Sollima. Tondo. Copia

„Mir geht es um die Suche nach neuen Erfahrungen im klassischen Konzert“, hat Avi Avital einmal gesagt. Für „Sentieri“ (Pfade) hat sich der wohl berühmteste Mandolinen-Virtuose unserer Zeit mit dem Cellisten und Komponisten Giovanni Sollima zusammengeschlossen. Das Ensemble wird ergänzt durch die Sängerin Alessia Tondo, eine der bedeutendsten Stimmen Apuliens, sowie den Alte-Musik-Spezialisten Giuseppe Copia an Theorbe und Gitarre. „Sentieri“ ist eine lustvolle musikalische Reise, die spielerisch stilistische und Epochen-Grenzen überwindet und folkloristische wie klassische Traditionen miteinander verbindet. „Am Ende“, so Avital, „wird ein Labyrinth zu einem einzigen großen Weg, den wir gemeinsam teilen und erleben.“
Im Anschluss findet im Ballsaal ein Künstlergespräch mit Avi Avital statt.
Avi Avital
Mandoline
Giovanni Sollima
Violoncello
Alessia Tondo
Gesang
Giuseppe Copia
Theorbe und Gitarre
Yo en la prizion
Nacyem Nacyem
Ako Umran il Zaginam
Traineiri
Tarantella di Sannicandro
Sonate für Solo-Instrument und Basso Continuo d-Moll K. 89 (Bearb.)
Tarantella Orientale
Na na na
Pizzica di Aradeo
Sonate für Violoncello und Basso Continuo Nr. 2 c-Moll (Bearb.)
Sta Notte (2021)
Sonate Nr. 4
aus: Sonate concertate in stil moderno. Libro secondo
Pizzica di Galatone
Tarantella del Gargano
Virrinedda
Il Bestiario di Leonardo (2007) (Auszüge)
Viaggio in Italia (2000) (Auszüge)
Cacciala fore (2021)
Beddah ci Dormi

Fehlende Erinnerung an ein Konzert ist ein gutes Zeichen, findet Avi Avital. Denn dann war er ganz im Moment versunken. Was der berühmte Mandolinist an seinem Instrument so mag und an welches Tier es ihn erinnert, erzählt er im Podcast für den Nachhauseweg.
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