Benjamin Günst. Robert Neumann

Mit dem Festivalcampus fördert der Heidelberger Frühling seit Jahren junge Musikerinnen und Musiker, die sich in unterschiedlichen Besetzungen und Formaten dem Publikum präsentieren. Besonders schön ist es, wenn daraus große Karrieren erwachsen – wie im Falle von Benjamin Günst und Robert Neumann. Beide haben inzwischen Preise beim Deutschen Musikwettbewerb abgeräumt und sind international ins Rampenlicht getreten. Günst ist zudem Gewinner des Musikpreises der deutschen Wirtschaft 2026. Ihre organisch gewachsene Beziehung zu Heidelberg dokumentieren die Künstler als Duo mit einem Programm voller Entdeckungen: Neben Schubert erklingen Werke des jüdisch-schweizerisch-amerikanischen Komponisten Ernest Bloch, der Polin Grażyna Bacewicz aus der Nachkriegszeit und von George Enescu, der dem authentischen rumänischen Volkston ein Denkmal setzte.

+ 7 Minuten
Das „Plus“ im Konzert: Ein 7-minütiges moderiertes Bühnengespräch ermöglicht eine noch tiefere Begegnung mit den Künstler*innen des Abends und beleuchtet besondere Aspekte des Programms.

Auch im Abonnement erhältlich


Benjamin Günst

Violine

Robert Neumann

Klavier


Ernest Bloch
Violinsonate Nr. 2 ,,Poème mystique“
Franz Schubert
Fantasie C-Dur für Violine und Klavier D 934
Grażyna Bacewicz
Taniec mazowiecki (Mazurka)
Kołysanka (Wiegenlied)
Oberek II
Humoreska
Witraż (Buntglas)
George Enescu
Sonate Nr. 3 a-Moll für Violine und Klavier op. 25 „Dans le caractère populaire roumain“