Chiaroscuro Quartet

Das führende historisch informierte und auf Darmsaiten spielende Streichquartettensemble um die auch als Solistin bekannte Alina Ibragimova ist zurück: Nach seinem umjubelten Debüt im letzten Jahr mit dem Beethoven-Quartett op. 130 setzt das Chiaroscuro Quartet hier seine Auseinandersetzung mit der revolutionären späten Kammermusik des Klassikers fort. Auf dem Programm steht sein Opus 132 mit dem „Heiligen Dankgesang eines Genesenden an die Gottheit“ – eine seiner persönlichsten und berührendsten Kompositionen. Welch enorme Entwicklung die vierstimmige Instrumentalmusik bis zu Beethoven genommen hat, zeigt das Chiaroscuro Quartet zuvor mit der „Fantasia cromatica“ des Renaissance-Meisters Jan Pieterszoon Sweelinck und einem Beitrag von Joseph Haydn – dem „Vater“ des Streichquartetts.
Chiaroscuro Quartet
Streichquartett
Alina Ibragimova
Violine
Charlotte Saluste-Bridoux
Violine
Emilie Hörnlund
Viola
Claire Thirion
Violoncello
Jan Pieterszoon Sweelinck
Fantasia cromatica
Joseph Haydn
Streichquartett f-Moll op. 20 Nr. 5 Hob. III:35
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132
Das könnte Ihnen auch gefallen
Wolfgang-Marguerre-Saal
Wolfgang-Marguerre-Saal
Wolfgang-Marguerre-Saal








