LAB des Festivalcampus
I don’t want to set the world on fire

Der Planet klingt fiebrig. Auf ihm spüren Menschen Dissonanzen zwischen Lebensstil, Klimakrise und Zukunft. Das LAB-Projekt des Festivalcampus lädt an den außergewöhnlichen Ort für urbane Kunst Metropolink’s Commissary. Mit Lust an der laborhaften Bearbeitung brennender Themen unserer Zeit werfen die jungen Künstler*innen das Licht auf einen wenig beachteten Aspekt aktueller Zukunftsdiskurse: „ecological grief“. Sie fragen mit ihrer Produktion nach dem Seelenzustand einer Generation, die beängstigenden Lebensbedingungen ins Auge blickt. In Zusammenarbeit mit Regisseurin Lea Luka Sikau von der Jungen Akademie und internationalen Klimawissenschaftler*innen entsteht eine immersive Performance mit Sound und Sprache.

Im Anschluss an das Konzert haben Sie die Möglichkeit in kleineren Gruppen mit den Künstler*innen über das Thema des Abends ins Gespräch zu kommen. Somit erhalten Sie sowohl wissenschaftliche als auch konzertbezogene Informationen und Sie können Ihre eigenen Erfahrungen teilen.


Musiker*innen des Festivalcampus

Lea Luka Sikau
Regie

Xenia Rubin
Violine

Leanne McGowan
Violine

Laura MacDonald
Violoncello

Catalina Geyer
Mezzosopran

Johannes Wieners
Countertenor

Augustin Lipp
Percussion

Magdalena Wolfarth
Klavier

Merche Blasco

Komposition und elektronische Musik

Marina Frenk

Schauspiel

Hannah Zufall

Libretto


Immersive Performance mit Sound und Sprache



Wir danken
Die Produktion wird mit Mitteln der Jungen Akademie gefördert. Die Junge Akademie ist weltweit die erste Akademie für junge Wissenschaftler*innen. Sie eröffnet interdisziplinäre und gesellschaftlich relevante Gestaltungsräume für herausragende junge Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aus dem deutschsprachigen Raum.