Monet Quintett

Schon zur Eröffnung des Heidelberger Frühling Musikfestivals 2026 im Konzerthaus Stadthalle sorgte diese Allstar-Formation für Begeisterungsstürme. Das Monet Quintett setzt sich aus Solist*innen renommierter deutscher Sinfonieorchester zusammen, darunter die Bamberger Symphoniker, das hr-Sinfonieorchester und die NDR Radiophilharmonie. Wie ihr Namenspate, der Maler Claude Monet, vermuten lässt, kommt es ihnen besonders auf delikate Klangfarben an – und in diesem Programm, das „praktisch nur aus Zugaben besteht“ (Fagottist und Arrangeur Theo Plath), zeigen sie wirklich alle Timbres und Facetten ihres Repertoires. Die Bandbreite reicht von französischen Preziosen über slawische Tänze, Klezmer und Tango nuevo bis hin zur fetzigen Samba.

+ 7 Minuten
Das „Plus“ im Konzert: Ein 7-minütiges moderiertes Bühnengespräch ermöglicht eine noch tiefere Begegnung mit den Künstler*innen des Abends und beleuchtet besondere Aspekte des Programms.

Auch im Abonnement erhältlich


Monet Quintett

Bläserquintett

Daniela Koch
Flöte

Johanna Stier
Oboe

Nemorino Scheliga
Klarinette

Theo Plath
Fagott

Marc Gruber
Horn


Jaques Ibert
Trois pièces brèves
Ferenc Farkas
Lassú verbunk és figura
(aus: Lavottiana)
Traditional (Klezmer)
Freylekh
Khosidl
Valerie Coleman
Tzigane
Alfredo Casella
Pupazzetti op. 27
Malcolm Arnold
Drei Shanties op. 4
Astor Piazzolla
Allegro
(aus: Tango Suite)
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz e-Moll op. 46/2
Slawischer Tanz C-Dur op. 72/7
Engelbert Humperdinck
Abendsegen
(aus: Hänsel und Gretel)
Zequinha de Abreu
Tico Tico