re:start
Konzert I in der Südstadt

Eintritt frei

Die CHAPEL in der Heidelberger Südstadt wurde von Mitgliedern des Festivalcampus schon weit im Voraus als Wunschort für ein selbst gestaltetes re:start-Konzert ausgewählt. In der stimmungsvollen, ehemals amerikanischen Kapelle fanden mehrfach äußerst beliebte Konzertabende statt, ermöglicht durch den CHAPEL Raum für Stadtkultur e. V. und das Engagement der Ehrenamtlichen des Stadtteilvereins Heidelberg-Südstadt e. V.

In diesem Jahr gestaltet die junge britische Bratschistin Connie Pharoah gemeinsam mit Mitgliedern des Festivalcampus, mit denen sie eine lange Freundschaft verbindet, ein sehr persönliches Konzert. Im Zentrum stehen ihr Lieblingsbuch „To the Lighthouse“ der britischen Ausnahme-Schriftstellerin Virginia Woolf und ein Werk ihres Lieblingskomponisten Benjamin Britten. Doch hier geht es nicht nur um britische Kultur; in Woolfs Erzählung und Brittens zweitem Streichquartett findet Connie Pharoah für sich Antworten auf die ganz grundsätzlichen Fragen ihrer eigenen Existenz. Diese Gedanken, Figuren und Bilder teilt sie im Konzert mit dem Publikum und lädt alle ein, mit ihr dem nachzuspüren, was die Seele rührt, wenn in der Ferne über dem Meer das Licht des Leuchtturms seine Runden schlägt.

Das Konzert wird zwei Mal aufgeführt, um 18.30 und um 21 Uhr. Nach den Aufführungen bietet sich die Möglichkeit, mit den Musiker*innen ins Gespräch zu kommen.

Eintritt frei – Spenden sind willkommen


Musiker*innen des Festivalcampus

Emily Turkanik
Violine

Ayla Şahin
Violine

Connie Pharoah
Viola

Joe Pritchard
Violoncello

Julius Backer
Klavier


Benjamin Britten
II. Sailing
aus: Holiday Diary for piano op. 5

Henri Dutilleux
Introduction
aus: Ainsi la nuit (1976)

Thomas Adès
V. O Albion
aus: Arcadiana op. 12 (1994)

Benjamin Britten
I. Early Morning Bathe
aus: Holiday Diary for piano op. 5

Henry Purcell
Chacony in g-Moll Z 730 (arr. für Streichquartett)

Thomas Adès
I. Les eaux
aus: Lieux retrouvés op. 26 (2009)

Benjamin Britten
Streichquartett Nr. 2 in C-Dur op. 36



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