Wer spielt morgen noch Streichquartett? Was braucht es, damit aus Talent ein Ensemble und aus Leidenschaft ein Beruf wird? Die Zukunft des Genres entsteht nicht von allein: Sie braucht Ausbildung, Mentoring, Freiräume – und Menschen und Institutionen, die junge Ensembles auf ihrem Weg begleiten. Das zeigen die Biografien vom Viatores Quartet, Nerida Quartet, Quatuor Våren und dem Leonkoro Quartet, die selbst von intensiver Förderung profitierten. Die Runde ergänzt Oliver Wille, bereits als Jugendlicher Mitbegründer des Kuss Quartetts und heute Professor für Kammermusik einer international erfolgreichen Quartettklasse in Hannover.
Zu Gast ist außerdem das Aureus Quartett, ein junges (13-16 Jahre), hochbegabtes Streichquartett aus Berlin, das 2025 am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin gegründet wurde und inzwischen vom Leonkoro Quartet unterrichtet wird. Neben dem Erfahrungsaustausch im Gespräch bringen die Quartette in einem Überraschungsprogramm ihre Lieblingswerke mit.
Die Veranstaltung wird gegen 13 Uhr enden. In der Mittagspause bis 14.30 Uhr wird ein Mittagstisch angeboten. Bitte buchen Sie sich Ihr Mittagessen hier, telefonisch oder per Mail.
Auch im Streichquartettfest Pass buchbar