Künstler

Malakoff Kowalski

Malakoff Kowalski (* 21. Juni 1979 in Boston als Aram Pirmoradi) ist ein deutsch-amerikanisch-persischer Sänger, Musiker, Komponist und Produzent. Seine Eltern stammen aus Teheran; er wurde in den USA geboren und ist aufgewachsen in Hamburg.

2005 veröffentlichte Kowalski mit der Band Jansen & Kowalski das Debüt-Album »Action«, das er kurz darauf als »Mahnmal für ein verpfuschtes Schaffen« bezeichnete. Nach Auflösung der Band erschien 2009 das Krautrock-Solo-Album »Neue Deutsche Reiselieder« mit einem Deichkind-Remix der Single »Andere Leute«. Das Video zu dem Stück stammt von Filmregisseur Klaus Lemke. Für Lemke produzierte Kowalski seit 2008 die Originalmusiken für bislang fünf veröffentlichte Spielfilme.

Das Album »Kill Your Babies – Filmscore For An Unknown Picture« erschien 2012 als Zusammenarbeit mit dem Maler Daniel Richter, dem Schriftsteller Maximim Biller und Klaus Lemke. Das instrumentale Album wurde in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« als CD des Jahres aufgeführt und erhielt sehr gute Kritiken.

Im Herbst 2015 erschien auf dem Label MPS Kowalskis drittes Album »I Love «, das von der Kritik ebenfalls überragend aufgenommen wurde. Das Album umfasst fünfzehn Stücke; bei drei Titeln haben Maxim Biller und Klaus Lemke als Gast-Komponisten mitgewirkt. Die Liner Notes (Begleittext) verfasste Schriftstellerin Helene Hegemann.

Malakoff Kowalski lebt seit 2007 in Berlin.

Sónia Grané

Die portugiesische Sopranistin Sónia Grané ist seit 2015 ständige Gastsängerin an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Dort debütierte sie als Ännchen in »Der Freischütz« unter Alexander Soddy (Regie: Michael Thalheimer), Blonde in »Die Entführung aus dem Serail« mit Christopher Moulds, Barbarina in »Le nozze di Figaro« unter Gustavo Dudamel in einer Neuinszenierung von Jürgen Flimm, Echo in »Ariadne auf Naxos«, als Flora in Claus Guths Inszenierung von Benjamin Brittens »Turn of the Screw« und als Blumenmädchen in »Parsifal« unter der Leitung von Daniel Barenboim (Regie: Dimitri Tcherniakov).

Sónia war von 2013 bis 2015 Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Berlin und Stipendiatin der Liz-Mohn-Kulturstiftung. In dieser Zeit sang sie u.a. Papagena in »Die Zauberflöte«, Tebaldo in »Don Carlo« und Junger Hirt in »Tannhäuser«. In mehreren Werken des Neuen Musiktheaters war sie in der Werkstatt der Staatsoper zu hören: u. a. Mascha in Schostakowitschs »Moskau Tscherjomuschki«, 1. Stimme in Lucia Ronchettis Oper »Lezioni di tenebra«, Sciarrinos »Macbeth« (Regie: Jürgen Flimm), David Robert Colemans »Hans im Glück«, wie auch Ernst Kreneks »Tarquin«.

Im Sommer 2015 war Sónia als Despina in Mozarts »Così fan tutte« bei den Bregenzer Festspielen zu erleben.

2011 absolvierte die Sängerin ihren Master in Gesang an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung. Anschließend belegte sie dort einen zweijährigen Opernkurs, den sie im Sommer 2013 mit Diplom abschloss. Während ihrer Londoner Zeit war sie mit Liedkonzerten und als Oratorien-Sängerin in so renommierten Konzertsälen wie der Wigmore Hall, King’s Place, St. John’s Smith Square, Saint-Martin-in-the-Fields, dem Purcell Room und dem Holywell Music Room beim Oxford Festival zu hören, wo sie 2011 den 1. Preis beim Oxford Lieder Wettbewerb gewann.

Dieter Ilg

Der Bassist Dieter Ilg zählt heute zu jener Handvoll europäischer Spitzenmusiker, die es verstehen, in jedes Projekt einen unverkennbaren musikalischen Beitrag einfließen zu lassen. Ob als gefragtes, stilsicheres Gruppenmitglied oder als Leiter seiner eigenen Ensembles: immer versteht es Ilg, seine Funktion als Bassist und Fundament des musikalischen Geschehens mit einer grazilen Leichtigkeit und Ausdrucksstärke zu verbinden, die sich den instrumentaltechnischen Schwierigkeiten des Kontrabasses zu entziehen scheint. Dieter Ilg vereint wie nur wenige die Kunst des Begleitens und die Kunst des Solierens. Seine virtuose, individuelle, leidenschaftliche und geschmacks-sichere Stimme ist ein kostbarer Beitrag im internationalen Jazz geworden.

Dieter Ilg studierte an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Wolfgang Stert, anschließend als Fulbright-Stipendiat an der New Yorker Manhattan School of Music. Praktischen Unterricht erhielt er bei renommierten Bassisten wie Eddie Gomez, Ron McClure, Rufus Reid und Ron Carter. Von 1989-1991 war Dieter Ilg als Nachfolger von Ron Carters festes Mitglied des Randy Brecker Quinettt und spielte jahrelang u.a. mit dem Mangelsdorff/Dauner Quintett sowie dem französisch-vietnamesischen Gitarristen Nguyên Lê.

Ab Mitte der 1990er-Jahre begann er, Volkslieder als Jazzstücke zu bearbeiten und fand in Wolfgang Muthspiel und Steve Argüelles begeisterte Mitstreiter. 2001 gründete er sein eigenes Label fullfat. Der Baden-Württembergische Jazzpreisträger (1988) hat in unzähligen Fomrationen seine musikalischen Fäden gesponnen, so auch mit der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken, dem tunesischen Sänger und Oudspieler Dhafer Youssef sowie den prominenten Persönlichkeiten Till Brönner und Thomas Quasthoff.

Mit seinem preisgekrönten Trio wurde Dieter Ilg zu bekannten Festivals und in renommierte Konzertsäle eingeladen. Seit 1995 ist er Lehrbeauftragter für Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Freiburg und gibt Meisterkurse im In- und Ausland. 2011 und 2014 erhielt er den ECHOJazz in der Kategorie »Bester Bassist – national«.

Wolfgang Haffner

1965 als Sohn eines Kirchenmusikdirektors im fränkischen Wunsiedel geboren, machte Wolfgang Haffner früh Karriere: Er war erst 18 Jahre und praktisch Autodidakt, als ihn Deutschlands damals wohl berühmtester Jazzmusiker Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor.

Heute ist Haffner ohne Zweifel der national wie international bekannteste deutsche Schlagzeuger. Er spielte mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer – und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner, von Klaus Doldinger bis zu Michael Wollny – und ist zugleich einer der wenigen deutschen Musiker, die auch international erfolgreich sind. Stars wie Pat Metheny, Randy und Michael Brecker, Jan Garbarek, Nils Landgren oder Lars Danielsson setzten und setzen auf den unverwechselbaren »Haffner-Touch« – und die Liste der prominenten Zusammenarbeiten ließe sich endlos fortsetzen.

Wegen seines dynamischen, hochmusikalischen und immer im Dienste der Musik stehenden Spiels ist Haffner nicht nur im Jazz, sondern geleichermaßen im Rock / Pop / Crossover einer der gefragtesten Begleiter: So unterschiedliche Künstler wie die Fantastischen Vier, Konstatin Wecker, Nightmares on Wax oder Thomas Quasthoff setzen live wie im Studio auf Wolfgang Haffner als ihren »First Call Drummer«. Außerdem ist Wolfgang Haffner als Produzent geschätzt – zuletzt unter anderem für Max Mutzkes Erfolgsalbum »Durch Einander« und die isländische Fusion-Band »Mezzoforte«.

Mindestens genauso erfolgreich wie als Begleiter ist Wolfgang Haffner als Komponist, Bandleader und Produzent seiner eigenen Projekte.

Benjamin Popson

Der 24-jährige amerikanische Tenor Benjamin Popson ist ein leidenschaftlicher Sänger mit einem warmen, lyrischen Timbre. In Port Clinton, Ohio geboren, begann er sein Studium an der Bowling Green State University in Ohio im Hauptfach Gesang. Während seines Studiums an der BGSU sang er am Opernhaus in Toledo. Sein Debüt an der Toledo Opera hatte er 2010 als »Der Perückenmacher« in Ariadne auf Naxos von R. Strauss.

2012 begann Benjamin sein Studium mit der Sopranistin Michèle Crider an der Universität Mozarteum in Salzburg. Sein Debüt in Europa machte er in der Rolle des »Pélleas« aus »Pélleas et Mélisande« von Claude Debussy am Mozarteum Opernstudio Salzburg. Benjamin gab sein Debüt an der Hamburger Staatsoper als »König Ajax II« in Jacques Offenbachs Operette »La Belle Hélène« im September 2014. Seitdem ist er als Mitglied des Opernstudios Hamburg in verschiedenen Aufführungen zu sehen.

Weitere Opernaufführungen an der Hamburgischen Staatsoper waren »Normanno« in Donizettis »Lucia di Lammermoor«, »Harry« aus Puccinis »La Fanciulla del West« und die Rolle des »Stephen Foley« in der Premiere der zeitgenössischen Oper »The Locked Room« von Huw Watkins. Benjamin machte in der Saison 2014-15 ebenfalls sein Debüt am Opernhaus Kiel als »Baroncelli« in der konzertanten Aufführung von Richard Wagners »Rienzi«.

Kommende Engagements an der Hamburgischen Staatsoper sind unter anderem »Victorin« aus »Die Tote Stadt« von Erich Korngold, »Edmondo« in Giacomo Puccinis »Manon Lescaut«, »Le Comte de Lerme /Le Héraut« aus »Don Carlos« von Giuseppe Verdi und »Zweiter Schäfer« in der Neu-Produktion von Richard Strauss’ selten gespielter Oper »Daphne«.
Benjamin ist auch ein talentierter Oratorien- und Lied-Sänger. Er tritt regelmäßig als Solist bei Aufführungen von Händels »Messias«, Felix Mendolssohn Bartholdys »Elias« und Messen von Wolfgang Amadeus Mozart auf.

Benjamin war im November 2015 einer der Finalisten bei der Stella Maris Vocal Competition.

Kiāṛā Māṛiā

Eine unverwechselbare Stimme, ehrliche Texte, untermalt von verträumten Celloklängen gepaart mit R’n’B Einflüssen – diese Mischung bedeutet Atmosphäre!Kiara Maria ummantelt verspielten Optimismus mit einem Schleier aus Melancholie und entführt ihre Hörer in eine Welt voller Träume.

Dominik Baer

Dominik Baer ist einer der vielversprechendsten Singer-Songwriter der Region. Seine leicht raue Stimme hat einen unverkennbaren Wiedererkennungswert. Einprägsame, schwebende Melodien voller Gefühl werden von lockeren Grooves ergänzt die nicht nur das Ohr des Zuhörers schmeicheln, sondern auch dessen Beine zum tanzen anregen. Dominik Baer singt vom Leben, wie es ist und wie es sein sollte. Er singt von Freude,Trauer und Hoffnung – von Liebe und von abenteuerlichen Reisen. Das ist manchmal todtraurig und dann auch wieder sehr witzig – wie das Leben eben … So bunt wie seine Texte ist auch seine Musik. Zu Kontrabass und Keys und Perkussion gesellen sich diverse Saiteninstrumente: Ukulele, Banjo und Gitarre. Das ergibt nicht nur einen tollen Sound mit viel Gefühl, sondern sorgt auch für eine gute Prise »Party«.

Max Nyffeler

Max Nyffeler studierte Musik und Musikwissenschaft in Zürich, Basel und Köln und machte 1969 das Konzertexamen für Klavier. 1970–84 lebte er in Köln als freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Neue Musik. Er war Musikredakteur beim Bayerischen Rundfunk und beim Schweizer Radio DRS, Leiter der Informationsabteilung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und 1991–98 Künstlerischer Leiter des Musikverlags Ricordi in München. Seither arbeitet er wieder als freier Journalist für Rundfunk und Presse und publiziert im Internet unter www.beckmesser.de.

Peter Hagmann

Peter Hagmann ist seit 1972 als Musikkritiker tätig.

Am 13. April 1950 in Basel geboren, erlangte er 1978 ein Diplom als Organist und promovierte er 1982 an der Universität seiner Vaterstadt in Musikwissenschaft. 1972 bis 1986 war er freier Mitarbeiter bei verschiedenen Medien, vorab bei der Basler »National-Zeitung« und der aus ihr hervorgegangenen »Basler Zeitung«. 1986 ging er zur »Neuen Zürcher Zeitung«, deren Feuilleton er von 1989 bis 2015 als Redaktor mitgestaltete.

Daneben war er mit Lehraufträgen an Schweizer Hochschulen und Universitäten betraut. An der Musikhochschule Zürich wirkt er als Prüfungsexperte, und Gremien wie der Schubert-Wettbewerb in Graz, der Credit Suisse Young Artist Award, der Beethoven-Wettbewerb Bonn, der Preis der deutschen Schallplattenkritik oder der Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikpublizistik in Darmstadt beriefen ihn als Juror. Zudem beteiligt er sich an Sendungen des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) und des Südwestrundfunks (SWR).

1990 erhielt er den Kritikerpreis des Steirischen Herbstes Graz, 1999 eine Anerkennungsprämie der UBS Kulturstiftung Zürich, 2001 den Kritikerpreis der Landeshauptstadt Salzburg und 2009 den Inge-Morath-Preis für Wissenschaftspublizistik des Landes Steiermark.

Robert Colonius

Robert Julian Colonius wurde 1988 in Lafayette, Indiana, geboren und wuchs in Oldenburg, Niedersachsen, auf. Im Alter von sechs Jahren begann er, Cellounterricht zu nehmen, mit zehn Klavierunterricht. Während seiner Schulzeit spielte er in diversen Jugendorchestern, u. a. dem Oldenburger Jugendorchester, dem Wabash Valley Youth Symphony Orchestra und dem Niedersächsischen Jugendorchester. Nach dem Abitur leistete er 2008 seinen Wehrdienst im Streichorchester des Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg ab. 2009 folgte ein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit den Hauptfächern Klavier (bei Ewa Kupiec) und Cello (bei Karsten Dehning). Meisterkurse u. a. bei Barbara Moser und Anton Voigt ergänzten sein Studium. Ab 2010 belegte er zudem Medienmanagement als Zweitfach am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover. Dort studiert er derzeit im Masterstudiengang »Medien und Musik«.

Seine musikalische Tätigkeit umfasst vor allem Kammermusik und Korrepetition. Einen Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Maximilian Guth, bei dessen Projekten er als Cellist und Pianist regelmäßig mitwirkt. Außerdem tritt er, ebenfalls am Klavier und Cello, bei der »Bühne für Menschenrechte e. V.« auf.
Als Musikjournalist führte sein Weg zu Radio Bremen und den NDR. Im Rahmen seiner Masterabschlussarbeit zur heutigen Situation der Neuen Musik im öffentlich-rechtlichen Rundfunk interviewt er zurzeit Fachredakteure in ganz Deutschland.

Spielstätten

Providenzkirche

Buslinien 30, 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 6 Kraus, P 8 Kongresshaus, P 9 Am Theater

Anfahrtsskizze

Nepomukterrasse

Buslinien 34 (Haltestelle: Alte Brücke Nord)

 

Theater Heidelberg

Buslinien 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 8 Kongresshaus, P 9 Am Theater
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Peterskirche

Buslinien 31, 32, 33 (Haltestelle: Peterskirche)
Parkhäuser P11 Universitätsbibliothek & P12 Schloss
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Stadthalle Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Kongresshaus Stadthalle Heidelberg

Buslinien 30, 31, 32, 35 (Haltestelle: Kongresshaus)
Parkhäuser P 6 Kraus, P 8 Kongresshaus
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Stadthalle – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Hotel Europäischer Hof Heidelberg © studio visuell photography

Hotel Europäischer Hof – Heidelberg

Parkhaus: P 5 (Europäischer Hof) Anfahrtsskizze
bedingt barrierefreier Zugang möglich

Frauenbad Heidelberg © Frank Stefan Kimmel

Frauenbad Heidelberg

Straßenbahn 22, 21, 23, 26 (Haltestelle: Altes Hallenbad)
Buslinie 33, 34
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Frauenbad – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Halle02 © studio visuell photography

halle02 Heidelberg

Straßenbahn 26 (Haltestelle: Montpellierbrücke)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Halle02 – eine Spielstätte des Heidelberger Frühling

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Kulturhaus Karlstorbahnhof

Buslinie 33, 35 (Haltestelle: Heidelberg, S-Bahnhof Altstadt)
S-Bahn S1, S2 (Haltestelle: Heidelberg Altstadt)
Parkplätze vor Ort
Anfahrtsskizze
Hinweise zum barrierefreien Zugang

Veranstaltungen

Ein Feuerwerk zum Zwanzigsten

Das Musikfestival Heidelberger Frühling wird 20 Jahre alt. Den Auftakt der Geburtstagsfeierlichkeiten bildet am 1. April das »Anknipsen des Frühling«. Seien Sie dabei, wenn das Schloss, die Heiliggeist- und die Jesuitenkirche, das Torhaus der Alten Brücke und das Neckarufer frühlingsgrün illuminiert werden und im Anschluss ein prächtiges Feuerwerk auf der Karlsschanze des Schlosses zündet.

Das erwartet Sie auf der Nepomukterrasse neben der Alten Brücke:
•  junge Besucher lassen gemeinsam 300 grüne Luftballons steigen
•  Blechbläserensemble LJO-Brass
•  Freikartenverlosung
•  Illuminationen der Altstadt
•  Feuerwerk mit Musik
•  Getränke- und Snackverkauf

FEIERN SIE MIT!

Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde. Seien Sie herzlich eingeladen, bringen Sie Freunde und die ganze Familie mit und feiern Sie mit uns den Beginn des musikalischen »Frühlings« in Heidelberg!
Eintritt frei!

Adventskonzert für die ganze Familie

Für viele sind sie das Schönste am Weihnachtsgottesdienst, noch vor der Weihnachtsgeschichte und dem Krippenspiel: Lieder wie »Es kommt ein Schiff geladen«, »Macht hoch die Tür«, »Wachet auf, ruft uns die Stimme«, »Tochter Zion, freue dich« und, natürlich: »O Du Fröhliche« – gesungen aus vollem Hals und in einer bis auf den letzten Platz besetzten Kirche, begleitet von Orgel und Chor. Allein: Warum bis Heiligabend warten?

Beim einstündigen Adventskonzert für die ganze Familie präsentieren Organist Markus Uhl und das junge und mehrfach ausgezeichnete Vokalensemble Nobiles ein Adventsprogramm quer durch die Jahrhunderte: Vom Gregorianischen Hymnus über Orgelwerke von Johann Sebastian Bach bis hin zu Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder.
Dabei geht es nicht nur ums Zuhören: Die beliebtesten Adventslieder dürfen ausdrücklich mitgesungen werden – von Familien, Kindern, Freunden des Festivals und allen, die es werden wollen. Nach dem Konzert lädt der Freundeskreis des »Frühling« das Publikum zu einem Umtrunk und Imbiss in den Gemeindesaal ein.

Eintritt frei!

Tipp: Damit Sie sich auf das Konzert einstimmen können, haben wir hier eine Playlist der Stücke für Sie zusammengestellt, die gemeinsam gesungen werden.

Frühlings-Menü im Festivalzentrum


Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Wir bieten Ihnen zwei Menü-Optionen (auf Wunsch auch eine vegetarische), die Sie schon vorab bei uns telefonisch buchen können, natürlich inklusive einer Tischreservierung. Zusammen mit Konzertkarten ein ideales Geschenk.

Unser Tipp: Wenn Sie nach dem Konzert im Festivalzentrum essen oder einen Wein trinken, umgehen Sie Wartezeiten an der Garderobe und im Parkhaus. Und treffen vielleicht noch den ein oder anderen Künstler nach »getaner Arbeit«…

Achtung: Dieses Menü ist ausschließlich telefonisch unter Tel. 06221 – 58 400 44 buchbar. Sie erreichen uns Mo – Fr von 9 – 18 Uhr.

Off-Spring

Songs von Tom Waits und Kurt Weill für klassisches Schlagzeug, Posaune und Klavier arrangiert, traditionelle türkische Musik mit Einflüssen aus dem Jazz kombiniert oder Elektronisches mit Klassiker-Qualitäten. In der Reihe »Off-Spring« wandeln Sie mit uns an der Grenze zwischen den Genres. Immer ein wenig experimenteller und abseits ausgetretener Pfade. Drei Highlights der Reihe haben wir in diesem Abo für Sie zusammengestellt.

Achtung: Dieses Abo ist ausschließlich telefonisch unter Tel. 06221 – 58 400 44 buchbar. Sie erreichen uns Mo – Fr von 9 – 18 Uhr.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Vier gewinnt

Gibt es eine andere Kammermusikbesetzung, die ähnlich eingeschlagen ist wie die des Streichquartetts? Und gibt es Komponisten, deren Repertoire für diese vier Stimmen ikonischer wäre als Beethoven und Mendelssohn? Wir haben Klassiker aus diesem Fundus auf vier Konzerte verteilt und vier der derzeit interessantesten Formationen eingeladen, das Ganze aus ihrer ganz eigenen Perspektive zu beleuchten.

Achtung: Dieses Abo ist ausschließlich telefonisch unter Tel. 06221 – 58 400 44 buchbar. Sie erreichen uns Mo – Fr von 9 – 18 Uhr.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Alte Musik

Der Begriff »Alte« Musik ist eigentlich irreführend. Gerade im Konzert wirken Stücke aus der Zeit vor 1750 oft lebendiger, unmittelbarer und manchmal kompromissloser als vieles, was später komponiert worden ist. Damit Sie sich von diesem Effekt überzeugen und begeistern lassen können, haben wir einige der derzeit renommiertesten Interpreten in diesem Abo für Sie zusammengestellt.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Sabine Meyer © Christian Ruvolo

Schumann-Abo

Heidelberg war für ihn die eine, entscheidende Station auf seinem Weg von Zwickau über Leipzig und Dresden nach Düsseldorf. Hier entschied Robert Schumann an seinem 20. Geburtstag, die Juristerei Juristerei sein zu lassen und sich ganz der Musik zu widmen, hier komponierte er sein Opus 1, die »Abegg-Variationen«. Auch, wenn die Folgezeit alles andere als einfach für ihn war: Wir als Nachgeborene können es ihm kaum genug danken.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Thomas Hampson © Kristin Hoebermann

Große Stimmen

Wenn Sie sich aussuchen müssten, ob Sie lieber Franz Schuberts »Schöne Müllerin« hören wollen oder verschiedene Vertonungen von »Des Knaben Wunderhorn« – wie würden Sie sich entscheiden? Und hätten Sie die Wahl zwischen Thomas Hampson, Klaus Florian Vogt und Thomas Quasthoff, wen würden Sie lieber auf der Bühne sehen? Wir haben Ihnen die Entscheidung ein wenig erleichtert und all das plus Jazz zu einem Abo vereint.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Orchesterhighlights

Werke aus der einen Besetzung zu »übersetzen«, hat lange Tradition. In tonträgerlosen Zeiten dazu gedacht, »große« Musik für den Hausgebrauch herunterzubrechen, geht man inzwischen gern den umgekehrten Weg: Arnold Schönberg reicherte Johannes Brahms‘ herrliches Klavierquartett für Sinfonieorchester an, das Swedish Chamber Orchestra macht aus Bachs »Brandenburgischen Konzerten« gleich ein ganzes Projekt.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.

Meisterpianisten 1

Ein Meisterpianist wäre Robert Schumann gern gewesen. Die Werke seiner Zeitgenossen Franz Liszt und Felix Mendelssohn-Bartholdy hat er aber zeitlebens (und dem berühmten rechten Mittelfinger sei Dank) nie so spielen können, wie etwa seine Gattin und Virtuosin Clara Wieck oder Hausfreund Johannes Brahms. Wir haben Arcadi Volodos, Marc-André Hamelin und Igor Levit damit betraut und in diesem Abo für Sie zusammengestellt.

Tipp: Machen Sie Ihren Abend in der Stadthalle zum Gesamterlebnis mit einem Abendessen direkt im Festivalzentrum. Hier finden Sie alle Informationen zu den Menüs.