Künstler

1500_StringsBass_13x19-2311_c Julia Wesely

Strings & Bass

Florian Willeitner, Violine
Johannes Dickbauer, Violine
Matthias Bartolomey, Violoncello
Georg Breinschmid, Kontrabass

Strings & Bass vereint klassische Virtuosität mit gnadenlosem Groove, anspruchsvolle Kompositionen mit farbenreicher Improvisation, unbedingte Perfektion mit dem Urmusikantischen der Folkmusic.
Das Streichquartett ohne Bratsche mit Bass entwickelt eine völlig eigene Tonsprache, die vom Jazz über Pop und Folk bis hin zur vierstimmigen »Fuga in Odd« reicht.
Vier außergewöhnliche Musiker, allesamt erfolgreiche Komponisten oder Interpreten, beflügeln sich gegenseitig in dieser spannenden Formation.

1500_Doric String2_c_George Garnier

Doric String Quartet

Alex Redington, Violine
Jonathan Stone, Violine
Hélène Clément, Viola
John Myerscough, Violoncello

Das Doric String Quartet schloss sich 1998 an der Pro Corda, The National School for Young Chamber Music Players in Suffolk (England) zusammen. Von 2002 an studierte es mit Mitgliedern der Quartette Alban Berg, Artemis, Hagen und LaSalle als auch mit György Kurtag. Prägend war zudem die intensive Zusammenarbeit mit Rainer Schmidt (Hagen Quartett) in Basel.

Zu seinen zahlreichen Preisen zählten im Jahr 2008 der 1. Preis beim Internationalen Kammermusik Wettbewerb in Osaka sowie der 2. Preis beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb Paolo Borciani in Italien und der Ensemble Preis bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Von 2006 bis 2010 wurde das Quartett vom Young Concert Artists Trust (YCAT) vertreten.

Das Doric String Quartet ist in den wichtigsten Konzertsälen Europas zu Gast wie dem Concertgebouw Amsterdam, Wiener Konzerthaus, Alte Oper Frankfurt, Laeiszhalle Hamburg, Konzerthaus Berlin, DeSingel Antwerpen und spielt sehr regelmäßig in der Londoner Wigmore Hall. Die vier Musiker sind außerdem bei wichtigen Festivals zu erleben wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, Carinthischer Sommer, Schwetzinger Festspiele, West Cork, Risor und Delft Chamber Musik Festivals.

Das Quartett pflegt eine enge Zusammenarbeit mit Künstlern wie Ian Bostridge, Alexander Melnikov, Jonathan Biss, Daniel Müller-Schott und Andreas Haefliger.

1500_Arod-hall

Quatuor Arod

Jordan Victoria, Violine
Alexandre Vu, Violine
Corentin Apparailly, Viola
Samy Rachid, Violoncello

2013 gegründet, gastiert das Arod Quartett bei vielen Festivals, darunter das Verbier Festival, Septembre Musical de Montreux, Les Vacances de Mr Haydn, Août Musical de Deauville, Quatuor à l’Ouest, Ré Majeure und Quartettissimo in Ungarn.
Zu seinen Kammermusikpartnern zählen renommierte Musiker wie der Klarinettist Martin Fröst, Romain Guyot und Michel Lethiec, die Pianistin Claire Desert und Cellist Raphaël Pidoux, François Salque und Bruno Philippe.

Das Quatuor Arod profitiert vom Unterricht bei Jean Sulem (Quatuor Rosamonde) und ist momentan  an der Musikkapelle Königin Elisabeth in Brüssel, wo es seit September 2014 in der Klasse des Artemis Quartetts studiert.  Auch arbeitet es mit anderen Ensembles und Musikern wie dem Quatuor Debussy, Quatuor Ebène, Talich Quartet, Ferenc Rados, Quatuor Diotima, Gábor Takács und Tokyo Quartet.

1500_Abel-Quartett

Abel Quartett

2013 wurde das Abel Quartett von vier koreanischen Musikern gegründet.
Derzeit studieren sie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christoph Poppen und Hariolf Schlichtig (beide ehemals Cherubini-Quartett). Sie spielten Solo-Rezitals in Paris (Pro Quartet) und nahmen als Quartett am Meisterkurs bei Rainer Schmidt (Hagen Quartett) teil. Im Rahmen der »Tage der Kammermusik« trat das Quartett im großen Saal der Hochschule für Musik und Theater München auf. Ihre Interpretation von Béla Bártoks Streichquartett Nr. 4 wurde vom Bayerischer Rundfunk mitgeschnitten.

1500_PavelHaasQuartet017_c_Marco-Borggreve

Pavel Haas Quartett

Veronika Jaruskova, Violine
Marek Zwiebel, Violine
Radim Sedmidubský, Viola
Peter Jarusek, Violoncello

Das 1992 Pavel Haas Quartett gegründete ist nach dem tschechischen Komponisten Pavel Haas benannt, der 1941 nach Theresienstadt deportiert und drei Jahre später in Auschwitz ermordet wurde. Zu seinem musikalischen Erbe zählen drei wunderbare Streichquartette. Seit dem Gewinn des italienischen »Premio Paolo Borciani« Streichquartett-Wettbewerbs im Jahr 2005 ist das Pavel Haas Quartett in den wichtigsten Konzerthallen der Welt aufgetreten und hat sechs preisgekrönte CDs veröffentlicht, die von Publikum und Presse gleichermaßen gelobt wurden.

Das Pavel Haas Quartett wird regelmäßig in die Londoner Wigmore Hall, die Berliner Philharmonie, den Münchener Herkulessaal, Palau de la Musica Barcelona, das Stockholm Konserthuset und zur Schubertiade eingeladen.

1500_Tetzlaff-QuartettGSB9967-by-Giorgia-Bertazzi_sml

Tetzlaff Quartett

Die gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik führte Christian und Tanja Tetzlaff sowie Hanna Weinmeister und Elisabeth Kufferath 1994 zur Gründung eines Streichquartettes – das Tetzlaff Quartett war geboren. Seither hat sich dieses Ensemble zu einem der gefragtesten Quartette der mittleren Generation entwickelt.

Regelmäßige Konzerte führen das Tetzlaff Quartett in alle wichtigen Konzertorte Deutschlands; außerdem nach Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, die Schweiz sowie in die USA. Das Ensemble ist zu Hause auf den großen internationalen Podien wie dem Auditorium du Louvre in Paris, der Wigmore Hall London, in der Société Philharmonique in Brüssel, im Wiener Musikverein und im Concertgebouw Amsterdam.

Das Quartett ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals wie den Berliner Festwochen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Heidelberger Frühling.

Christian Tetzlaff, Violine
Gleichermaßen heimisch im Repertoire der Klassik und Romantik sowie des 20. Jahrhunderts, hat Christian Tetzlaff Maßstäbe mit seinen Interpretationen der großen Violinkonzerte gesetzt. Als Solist und Kammermusiker gastiert er regelmäßig in allen internationalen Musikmetropolen.

Elisabeth Kufferath, Violine
Seit 2009 hat sie eine Professur für Violine an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover inne. Sie ist eine begehrte Kammermusikpartnerin; engagiert für zeitgenössische Musik (UA u. a. von Manfred Trojahn und Elliott Carter), außerdem diese Saison Artist-in-Residence an der Auckland University in Neuseeland.

Hanna Weinmeister, Viola
Seit 1998 ist sie als Erste Konzertmeisterin beim Orchester der Oper Zürich verpflichtet.

Tanja Tetzlaff, Violoncello
Solistisch wie kammermusikalisch konzertiert Tanja Tetzlaff in ganz Europa sowie in den USA, in Australien und Japan und ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals. Sie spielt ein Violoncello von Giovanni Baptista Guadagnini aus dem Jahre 1776.

AMQ Photo: Marco Borggreve

Apollon Musagète Quartett

Paweł Zalejski, Violine
Bartosz Zachłod, Violine
Piotr Szumieł, Viola
Piotr Skweres, Violoncello

2008 gewann das Apollon Musagète Quartett den ersten Preis und beinahe alle Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD. 2010 debütierte es im großen Saal der Berliner Philharmonie. Im Rahmen des ECHO Rising-Stars- Zyklus begeisterte es sein Publikum in renommierten Konzerthäusern wie dem Cité de la musique Paris, Concertgebouw Amsterdam der Kölner Philharmonie und dem Palais des Beaux Arts Brüssel.
Das Quartett wurde 2012 zum BBC New Generation Artist ernannt  und produzierte eine Vielzahl von Aufnahmen für die BBC u.a. mit dem BBC Symphony Orchestra. Vor kurzem kam der Borletti-Buitoni Trust Award 2014 dazu.
Sie arbeiteten mit Kammermusikpartnern wie Martin Fröst, Ewa Kupiec und Jörg Widmann. Neben Kammermusikzyklen wie dem Esterházy Streichquartett Festival in Eisenstadt, Les Grand Interprètes in Genf  war das Quartett auch bei symphonischen Zyklen in Dresden und Heidelberg zu Gast.
Neben dem gängigen Streichquartettrepertoire führt das Quartett regelmäßig ihm gewidmete zeitgenössische Werke auf.
2010 erschien die mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Debut-CD bei Oehms Classics, später eine Aufnahme von Streichquartetten Lutosławskis, Pendereckis und Góreckis. Vor kurzem veröffentlichte das Quartett das Album »Russian Soul«.

Faure_Quartett_2016 - Mat Hennek

Fauré Quartett

Dirk Mommertz, Klavier
Erika Geldsetzer, Violine
Sascha Frömbling, Viola
Konstantin Heidrich, Violoncello

Das Fauré Quartett hat sich innerhalb weniger Jahre als weltweit führendes Klavierquartett ausgewiesen. Dirk Mommertz (Klavier), Erika Geldsetzer (Violine), Sascha Frömbling (Viola) und Konstantin Heidrich (Violoncello) erforschen neue Klangfelder der Kammermusik und bringen Kompositionen auf die Bühne, die bislang oft beiseite gelassen wurden. Sie sind Visionäre ihres Fachs und ihre Experimente und Entdeckungen werden hoch geschätzt, ob sie mit der NDR Big Band spielen, mit Künstlern wie Rufus Wainwright oder Sven Helbig zusammenarbeiten, in Clubs wie Berghain, Cocoon Club oder »Le Poisson Rouge« in New York auftreten oder im KIKA sowie durch »Rhapsody in School« Kinder für Kammermusik begeistern.

Das Spektrum der Ehrungen reicht vom Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, dem Ensemblepreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und Internationalen Wettbewerbspreisen über die Deutsche Schallplattenkritik, den ECHO Klassik bis hin zum Brahmspreis der Brahms Gesellschaft Schleswig- Holstein 2012 und dem Musikpreis der Stadt Duisburg 2012.

Nachdem sich die Musiker des Fauré Quartetts 1995 gleich zu Beginn ihrer Studienzeit an der Musikhochschule in Karlsruhe im 150. Jubiläumsjahr Gabriel Faurés zusammengefunden hatten, wurde ihnen schnell klar, dass sich in dieser Kombination neue Repertoirewelten erforschen lassen.

Auf Reisen gastieren die Musiker in den wichtigsten Häusern der internationalen Konzertwelt vom Concertgebouw in Amsterdam über die Alte Oper in Frankfurt und die Berliner Philharmonie, dem Wiener Musikverein bis hin zum Teatro Colón in Buenos Aires und der Wigmore Hall in London, wo sie inzwischen fast jährlich Station machen.

Die Mitglieder unterrichten außerdem an den Universitäten der Künste in Berlin und Essen und Nürnberg. Darüber hinaus gehört die künstlerische Leitung des »Festspielfrühlings Rügen« ebenso zu den herausragenden Aktivitäten des Fauré Quartetts wie die Arbeit als »Quartet in Residence« an der Karlsruher Musikhochschule.

 

Goldmund_Quartett_After_Work_2016

Goldmund Quartett

Florian Schötz, Violine
Pinchas Adt, Violine
Christoph Vandory, Viola
Raphael Paratore, Violoncello

Das Goldmund Quartett, bestehend aus Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore, zählt zu den gefragtesten Nachwuchsquartetten Deutschlands. Die vier Musiker lernten sich bereits zu Schulzeiten in der Jugendakademie der Musikhochschule in München kennen. Musikalische Impulse erhielten sie später auf Meisterkursen bei Mitgliedern des Vogler Quartett, Artemis Quartett, Ysaÿe Quartett, Cherubini Quartett und bei André J. Roy, Eberhard Feltz und Alfred Brendel.
Seit Oktober 2014 studiert das Quartett zudem beim Primarius des Alban-Berg-Quartetts, Prof. Günter Pichler und arbeiten regelmäßig mit Prof. Gerhard Schulz zusammen.
Das Goldmund Quartett ist gern gesehener Gast auf internationalen Festivals wie dem Festival Aix-en-Provence, Musik- und Tanzfestival Granada und den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Konzerte führten sie auch nach Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Kanada, China und in die USA. Zu den musikalischen Partnern des Quartetts gehören renommierte Künstler wie Peter Buck (Melos Quartett), Christopher Park, Christoph Poppen und Arabella Steinbacher.
Das Quartett ist mehrfach ausgezeichnet und erspielte sich 2015 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs. Weiterhin wurden sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 ausgezeichnet.

mq004Iräne Zandel_web_banner

Minetti Quartett

Maria Ehmer, Violine
Anna Knopp, Violine
Milan Milojicic, Viola
Leonhard Roczek, Violoncello

„Das Minetti Quartett ist eine musikalische Sensation aus Österreich“ titulierte Der Tagesspiegel nach dem Debüt des Minetti Quartetts in der Berliner Philharmonie. Der Name bezieht sich auf ein Schauspiel des Schriftstellers Thomas Bernhard, der lange Zeit in Ohlsdorf, dem Geburtsort der beiden Geigerinnen, wohnte.

Seit seiner Gründung im Jahr 2003 konzertierte das Quartett in wichtigen europäischen Konzerthäusern, darunter in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, im Festspielhaus Baden-Baden, Mozarteum Salzburg, Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein.

Das Ensemble ist darüber hinaus gern gesehener Gast bei renommierten Kammermusikfestivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, Aldeburgh, Aix-en-Provence und Kuhmo und ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbspreise.

Zu den Kammermusikpartnern des Minetti Quartetts zählen u. a. Fazil Say, Till Fellner, Friedemann Weigle und Jörg Widmann.
Eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini (“ex Meinel”, 1770-1775) sowie ein Violoncello von Giovanni Tononi (Bologna, 1681) werden dem Quartett freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt. Anna Knopp spielt auf einer Geige von Laurenzius Storioni (Cremona, 1793), einer privaten Leihgabe, Milan Milojicic auf einer Viola von Bernd Hiller.

Veranstaltungen

Vision String -pressefotos-Motiv 2b_425KB

Late Night Lounge präsentiert von MLP: Vision String Quartet

Jürg Freys Streichquartett II ist ein stilles, sphärisches, beinahe tranceartiges Stück, Debussys Werk ein Farbenrausch – und dann folgen die irrsinnig guten Arrangements des jungen Vision String Quartets quer durch alle Stile – dies alles unterstützt von Lichteffekten und einer coolen Moderation. Dieses Quartett steht für einen ganz eigenen Zugang zur Musikgeschichte, den die vier Musiker auf höchstem Niveau pflegen.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Gefordert im Rahmen der Initiative

SWR2 New Talent

Wir danken

Freundeskreis Heidelberger Frühling

 

Goldmund_Quartett_After_Work_2016

After Work Concert: Goldmund Quartett

Das Goldmund Quartett ist ein aufsteigender und jetzt schon hell strahlender Stern am Streichquartetthimmel. Vom Deutschen Musikrat wurden die Musiker in die Bundesauswahl »Konzerte junger Künstler« aufgenommen, und auch sonst können sie sich über einen Mangel an Auszeichnungen nicht beklagen. Zusammen mit der Late Night Lounge des Vision String Quartet am späten Abend bietet der 27. April die Möglichkeit, die Zukunft des Streichquartetts zu erleben.

In Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und dem Frauenbad Heidelberg

Deutscher_Musikrat_Logo Deutscher_Musikwettbewerb_Logo

Vision String -pressefotos-Motiv 2b_425KB

Eröffnungsmatinee »Vom Meisterwerk zum Kanon«

Was als unverzichtbar gilt, wird kanonisiert, sei es im Recht, sei es in der Musik. Wie entsteht ein Kanon? Wie entwickelt sich ein Stück Musik vom Werk zum Meisterwerk? Und wie ist es um den musikalischen Kanon heute bestellt? Über diese Fragen diskutieren renommierte Wissenschaftler, und das junge, enorm vielseitige Vision String Quartet, dessen Musiker sich mühelos innerhalb und außerhalb des musikalischen Kanons bewegen, steuert den musikalischen Kommentar bei.

Gefördert im Rahmen der Initiative

SWR2 New Talent

Amaryllis Quartett © Tobias Wirth

Amaryllis Quartett

Tropische Schwüle und das Schreien von Papageien, aber auch die sanften, meditativen Klänge des chinesischen Zupfinstrumentes Qing – wie sich der klassische Streichquartettklang durch Eindrücke aus fremden Kulturen auf ganz unerwartete Weise erweitern lässt, kann das Publikum in der ersten Hälfte der Late Night Lounge mit dem Amaryllis Quartett erleben. Der zweite Teil bietet Klangerweiterungen ganz anderer Art: gemeinsam mit der Sängerin Anne-Christin Schwarz und dem Cellisten Stephan Braun vom Duo »deep strings« entführt das Amaryllis Quartett seine Hörer mit eigens für diesen Anlass angefertigten Arrangements in die Welt des Jazz.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

Amaryllis Quartett © Tobias Wirth

Amaryllis Quartett

Die übersprudelnde Fülle von Themen ist vielleicht das markanteste Merkmal der Werke Wolfgang Amadeus Mozarts. Sein Quartett KV 499 ist da eine seltene Ausnahme: Mozart beschränkt sich diesmal auf wenige Themen, die jedoch mit Schwung immer neu beleuchtet und verarbeitet werden. György Ligeti verbindet in seinem 1953/54 komponierten 1. Streichquartett sein Interesse für Volksmusik mit einer Hommage an Strawinsky und Bartók, versteht es jedoch, dabei seine ganz eigene Handschrift zu wahren. Die Musiker des vielfach ausgezeichneten Amaryllis Quartett konnten wiederum ihre eigene künstlerische »Handschrift« bereits beim Streichquartettfest 2012 unter Beweis stellen – nun sind sie erneut zu Gast in Heidelberg.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

 

 

Das Konzert wird mitgeschnitten von
SWR2

 

Sendetermin: 16. Juli 15 13.05 Uhr SWR2 Mittagskonzert