Veranstaltungen

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Choreografie, Bühne, Kostüme: Juan Kruz
Sopran: Robin Johannsen
Laute: Magnus Andersson 
Tänzer: Joel Suárez Gómez (tätowierter Tänzer), Luc Dunberry

s t i l l – ein inszenierter Liederabend

18.45 Uhr Konzerteinführung der Classic Scouts (Newcomer-Konzert)

Der Name ist Programm: In diesem wunderbar verhaltenen, szenischen Liederabend, der von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola konzipiert wurde (er gehört zur Compagnie von Sasha Waltz), scheint die Zeit tatsächlich still zu stehen. Zwei Tänzer, eine Sängerin, ein Lautenist und ein essenziell schlichtes Bühnenbild: Das sind die Zutaten dieser zutiefst anrührenden Meditation über die Zeit. Im Zentrum steht John Dowlands Lied »Time stands still«, das zusammen mit anderen Lautenliedern des frühen 17. Jahrhunderts das Vergehen und Stillstehen von Zeit, Altern und den Tod, Erinnerung und Nostalgie und die Erwartung des Zukünftigen thematisiert. Mehr darüber finden Sie hier.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Eine Produktion von
Bayer Kultur

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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Choreografie, Bühne, Kostüme: Juan Kruz
Sopran: Robin Johannsen
Laute: Magnus Andersson 
Tänzer: Joel Suárez Gómez (tätowierter Tänzer), Luc Dunberry

s t i l l – ein inszenierter Liederabend

Der Name ist Programm: In diesem wunderbar verhaltenen, szenischen Liederabend, der von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola konzipiert wurde (er gehört zur Compagnie von Sasha Waltz), scheint die Zeit tatsächlich still zu stehen. Zwei Tänzer, eine Sängerin, ein Lautenist und ein essenziell schlichtes Bühnenbild: Das sind die Zutaten dieser zutiefst anrührenden Meditation über die Zeit. Im Zentrum steht John Dowlands Lied »Time stands still«, das zusammen mit anderen Lautenliedern des frühen 17. Jahrhunderts das Vergehen und Stillstehen von Zeit, Altern und den Tod, Erinnerung und Nostalgie und die Erwartung des Zukünftigen thematisiert. Mehr darüber finden Sie hier.

In Kooperation mit dem UnterwegsTheater/Künstlerhaus/HebelHalle

Eine Produktion von
Bayer Kultur

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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Anna Lucia Richter © Jessy Lee

Anna Lucia Richter

Die Sieben Todsünden oder: Ist Wollust noch böse? Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid, Faulheit – die im katholischen Katechismus verankerten Sieben Todsünden hatten lange eine unangetastete Gültigkeit und sollten durch deren Vermeiden, ähnlich wie das Befolgen der alttestamentarischen zehn Gebote, den Menschen helfen, eine funktionierende Gesellschaft zu erhalten. Kurt Weill schrieb 1933 das für seine Zeit hochaktuelle Ballett »Die Sieben Todsünden« nach einem Libretto von Bertolt Brecht. Ausschnitte aus diesem Werk in einer Version für Klavier, Gesang und Solotanz werden an diesem Abend in Beziehung zu einer Uraufführung des vielbeachteten Nachwuchskomponisten Matan Porat gesetzt und durch gregorianische Gesänge und Lieder von Haydn, Schubert und Hugo Wolf komplettiert.

In Kooperation mit dem Frauenbad Heidelberg

 

Jörg Tröger im Gespräch mit Anna Lucia Richter (Audio)

Anna Lucia Richter © Jessy Lee

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