Pierre-Laurent Aimard

Pierre-Laurent Aimard

Pierre-Laurent tritt weltweit mit den renommiertesten Orchestern unter Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Vladimir Jurowski, Peter Eötvös, Sir Simon Rattle und Riccardo Chailly auf. Im Rahmen zahlreicher Residenzen hat er sich als Macher, Dirigent und Pianist hervorgetan, etwa bei Projekten für die Carnegie Hall und das Lincoln Center in New York, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie,  das Lucerne Festival, das Mozarteum Salzburg, die Cité de la Musique in Paris, das Tanglewood Festival und das Londoner Southbank Centre. Aimard ist zudem Künstlerischer Leiter des Aldeburgh Festivals. Pierre-Laurent Aimard wurde 1957 in Lyon geboren und studierte am Pariser Conservatoire bei Yvonne Loriod und in London bei Maria Curcio. Zu frühen Erfolgen gehören der Sieg beim Olivier-Messiaen-Wettbewerb 1973, im Alter von 16 Jahren, und die Ernennung zum ersten Klaviersolisten des Ensemble Intercontemporain von Pierre Boulez, drei Jahre später. Aimard hat eng mit zahlreichen bedeutenden Komponisten zusammengearbeitet, darunter György Kurtág, Stockhausen, Carter, Pierre Boulez und George Benjamin. Auch mit György Ligeti, dessen gesamte Klavierwerke er eingespielt hat, verbindet ihn eine langjährige Beziehung. Durch seine Professur an der Hochschule Köln und weltweite Konzert-Vorträge und Workshops verbreitet er sein umfangreiches Wissen über Musik in einer inspirierenden und sehr persönlichen Art und Weise.

 

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