Tenebrae Choir
Brahms: Warum ist das Licht gegeben…?

Die wohl gehaltvollsten unbegleiteten geistlichen Chorsätze des 19. Jahrhunderts schuf neben Johannes Brahms der vor 200 Jahren geborene Anton Bruckner. So unterschiedlich und für ihren jeweiligen Stil typisch diese Preziosen auch sind: Beide Komponisten bezogen sich in ihren Werken auf die große Motetten-Tradition vom 16. Jahrhundert bis zu Johann Sebastian Bach. Dies wird besonders deutlich, wenn die Stücke einmal nicht von einem großen romantischen Chor, sondern – wie hier vom fein artikulierenden englischen Tenebrae Choir – in kleiner Besetzung dargeboten werden. Begleitet von der viel zu selten zu hörenden Weigle-Orgel in der Aula der Neuen Universität.

10% Rabatt für Inhaber der RNZettKarte bei diesem Konzert plus eine Begleitperson, an allen VVK-Stellen der RNZ, nicht mit anderen Rabatten kombinierbar, täglicher regulärer Bezug der RNZ vorausgesetzt.


Tenebrae Choir

George Herbert

Orgel

Nigel Short

Dirigent


Anton Bruckner
Locus iste
Virga Jesse
Os justi

Johannes Brahms
Fest- und Gedenksprüche op. 109
„Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?“ op. 74/1
Geistliches Lied op. 30

Anton Bruckner
Ave Maria

Johannes Brahms
Ave Maria op. 12

Anton Bruckner
Tota pulchra es

Johannes Brahms
Drei Motetten op. 110
„Wie lieblich sind deine Wohnungen“ aus op. 45

Anton Bruckner
Christus factus est
Ecce sacerdos magnus



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