Künstler

Sonus Brass Ensemble

Sonus Brass

Mit österreichischem Charme und einer Prise Unbeschwertheit sind die fünf Vollblutmusiker von Sonus Brass angetreten, um eingefahrene Klischées im Konzertbetrieb hinter sich zu lassen. Die Leitsätze »Musik als gemeinschaftliches Erlebnis von Akteur und Zuhörer«, »Dialog statt Einbahn-Konsum«, »Heranführen statt schulmeisterlich belehren« haben sich Stefan Dünser, Attila Krako, Andreas Schuchter, Wolfgang Bilgeri und Harald Schele auf ihre Fahne geschrieben. Und sie leben sie bei jedem ihrer Auftritte. Beim Publikum kommen die Fünf grandios an. Das bestätigen zahllose Konzerte in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Frankreich, der Türkei, Finnland und den USA sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei ihrem Repertoire setzten sich die Musiker keine Grenzen. Eine große Zahl von bekannten Festivals und Konzerthäusern zählen zu ihren Partnern wie z.B. das Schleswig-Holstein Musik Festival, Lucerne Festival, MDR Sommer, Konzerthaus Wien, Philharmonie Luxemburg, Köln u.v.m.

Oliver Wille © Molina

Oliver Wille

Oliver Wille wurde in Berlin geboren und begann im Alter von fünf Jahren Jahren, Geige zu spielen. Ausgebildet wurde er u. a. an den Musikhochschulen Berlin und Köln, der Indiana University Bloomington sowie dem New England Conservatory Boston. Zu seinen Lehrern zählten Eberhard Feltz, Christoph Poppen, Mauricio Fuks, Ulf Wallin und Michelle Auclair.

Mit Jana Kuss gehört der damals 14-jährige zu den Gründungsmitgliedern des Kuss-Quartetts. Oliver moderiert zudem regelmäßig Gesprächskonzerte, gestaltet neue Konzertformate, leitet Workshops und Moderationen z. B. beim Heidelberger Streichquartettfest, schreibt Texte für Programmhefte und CD-Booklets.
Seit Oktober 2011 unterrichtet Oliver als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule in Hannover, wo er eine internationale Quartett-Klasse betreut. Neuerdings hat er eine ausserdem eine Gastprofessur als International Chair in Violin sowie als Leiter einer neuen Quartett Akademie am Birmingham Conservatory, England, inne.

Oliver spielte in Orchestern der Deutschen Oper, der Komischen Oper und dem Konzerthausorchester Berlin, im Sinfonieorchester des hr Frankfurt sowie mit der Camerata Bern und dem Mahler Chamber Orchester, reiste u.a. unter Dirigenten wie Christian Thielemann, Claudia Abbado und Daniel Harding und Andris Nelson.

2011 übernahm er als 2.Vorsitzender die künstlerische Leitung der Kammermusikreihe in Hannover und wird ab 2014 jährlich als Kurator eine Quartettwoche im neuen Saal des Frankfurter Holzhausenschlösschens künstlerisch gestalten. Ebenso ist Oliver Wille seit 2016 Künstlerischer Leiter der Sommerlichen Musiktage Hitzacker.

Daniel Finkernagel © Needa Navaee

Daniel Finkernagel

Daniel Finkernagel studierte Musik, Musikwissenschaft, Literatur- und Kunstgeschichte in Paris sowie Kultur- und Medienmanagement in Berlin. Seit 1995 ist er Moderator, Autor und Regisseur in unterschiedlichsten Formaten bei Radio, TV und Internet (WDR, arte, 3sat, ZDF u.a.).
Mit der im Jahr 2000 gegründeten finkernagel&lück medienproduktion realisiert er Dokumentationen, DVD, Werbe-, Image- und Webfilme im Bereich Klassik. Bei den Berliner Philharmonikern ist er Live-Regisseur der »Digital Concert Hall« und coacht die Musiker des Orchesters für Auftritte vor der Kamera. Seine Erfahrungen als Musikvermittler gibt er als Dozent für »Rhetorik und Moderation« an der Hochschule für Musik Detmold sowie beim Streichquartettfest Heidelberg weiter.

 

 

© Flex Ensemble

Flex Ensemble

Kana Sugimura, Violine
Anna Szulc-Kapala, Viola
Martha Bijlsma, Violoncello
Endri Nini, Klavier

Von den Medien für seine künstlerische Souveränität und Courage gelobt, hat sich das Flex Ensemble in kürzester Zeit als eines der dynamischsten Ensembles seiner Generation etabliert. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung wurde ihm der 1. Preis des Internationalen Schumann Kammermusikpreises in Frankfurt verliehen. Weitere Auszeichnungen und Preise gewann das Ensemble beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Kiejstut Bacewicz in Łódź/Polen, beim Premio Trio di Trieste/Italien und bei der Solti Foundation in England. Auf diesen Erfolgen aufbauend, trat das Quartett unter anderem in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Alten Oper Frankfurt, dem Nationalen Zentrum für Darstellende Künste Peking sowie beim Festival de Musique de Menton auf.
Das Flex Ensemble widmet sich nicht nur dem klassischen Repertoire für Klavierquartett, sondern arbeitet überdies in faszinierenden Programmkonzepten mit einem breiten Spektrum herausragender Künstler zusammen. Besonderen Beifall erhielt die Aufführung von Schönbergs »Ode an Napoleon Bonaparte« für Klavierquintett und Sprecher mit dem Violinisten Oliver Wille (Kuss Quartett).
Im Herbst 2014 hat das Flex Ensemble seine Debut-CD »The Arrival of Night« mit Werken von Brahms, Piazzolla und Hartke beim Label GENUIN Classics veröffentlicht.

Frederic Rzweski © Michael Wilson

Frederic Rzewski

Frederic Rzewski kam 1938 in Westfield/Massachusetts zur Welt und erhielt mit drei Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Bereits in früher Kindheit machte er seine ersten Gehversuche als Komponist. Zunächst studierte er Klavier bei Charles Mackey in Springfield. Es folgte ein Kompositionsstudium bei Walter Piston (Orchestrierung) und Randall Thompson an der Harvard University sowie bei Roger Sessions und Milton Babbitt an der Princeton University, wo er auch Kurse in Philosophie und Griechisch belegte. Ein Fulbright-Stipendium ermöglichte ihm 1960/61 einen Studienaufenthalt bei Luigi Dallapiccola in Florenz. Die musikalische Zusammenarbeit mit Dallapiccola markiert den Beginn seiner Karriere als Pianist für zeitgenössische Klaviermusik. Schließlich ergänzte er seine Studien zwischen 1963 und 1965 bei Elliot Carter in Berlin. Die Freundschaft mit Christian Wolff und David Behrman, sowie die Bekanntschaft mit John Cage und David Tudor beeinflussten seine Entwicklung sowohl als Komponist wie auch als Künstler. Rzewski gab in den 60er Jahren Unterricht und nahm an den ersten Aufführungen von Karlheinz Stockhausens Klavierstück X 1962 und Plus Minus 1964 teil. Von 1977 bis 2003 war er Professor für Komposition am Conservatoire Royale in Lüttich/Belgien. Daneben lehrte er an anderen Hochschulen, u.a. an der Yale University, am California Institute of Arts und an der Universität der Künste Berlin. Das von Rzewski zusammen mit Alvin Curran und Richard Teitelbaum 1966 in Rom gegründete Live-Elektronik-Ensemble »Musica Elettronica Viva« führte ihn mit politisch engagierten Kollegen und Jazzmusikern zusammen. Kennzeichnend für die Musik des Ensembles sind improvisatorische Elemente und der Einsatz elektronischer Live- Instrumente. Damit sollten das zeitgemäße Denken über die klassische Komposition und Aufführung revolutioniert werden. Die musikalischen Erfahrungen mit dem Ensemble spiegeln sich auch in Rzewskis Kompositionen der späten 1960er und 1970er Jahre wieder. Sie kombinieren Elemente, die gleichermaßen von der geschriebenen und der komponierten Musik stammen. Zu Beginn der 70er Jahre kehrte er wieder nach New York zurück. In dieser Zeit entstanden weitere politisch engagierte Kompositionen, die es ihm wahrscheinlich erschwerten, in den USA eine dauerhafte Lehrtätigkeit aufzunehmen. Seit 1976 lebt er vorwiegend in Rom und in Brüssel. In den siebziger Jahren experimentierte er weiterhin mit Formen, in denen Stil und Sprache als strukturelle Elemente behandelt werden. Das bekannteste Werk der 70er Jahre ist The People United Will Never Be Defeated!, eine 50-minütige Komposition, die 36 Klaviervariationen nach einem Lied des Chilenischen Komponisten Sergio Ortega präsentiert. Heute lebt und wirkt Frederic Rzewski in Brüssel.

Veronika Eberle

Für ihr außergewöhnliches Talent und ihre musikalische Reife genießt Veronika Eberle bei den weltweit besten Orchestern, Konzerthallen und Festivals sowie bei einigen der bedeutendsten Dirigenten höchstes Ansehen.

Internationale Aufmerksamkeit erregte die damals erst 16-jährige Veronika Eberle, als sie mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern bei den Salzburger Osterfestspielen 2006 im ausverkauften Festspielhaus Beethovens Violinkonzert spielte.

Zu ihren wichtigsten Auftritten gehörten seither Konzerte mit dem London Symphony Orchestra (Sir Simon Rattle, Bernard Haitink), dem Concertgebouworkest Amsterdam (Heinz Holliger), dem New York Philharmonic (Alan Gilbert), dem Orchestre Symphonique de Montréal (Kent Nagano), den Münchner Philharmonikern und dem Leipziger Gewandhausorchester (Louis Langrée), dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Marek Janowski), dem HR-Sinfonieorchester (Paavo Järvi, Andris Nelsons), dem Chamber Orchestra of Europe( Sir Antonio Pappano, Yannick Nézet-Séguin), den Bamberger Symphonikern (Robin Ticciati, Jonathan Nott), dem Tonhalle Orchester Zürich (Michael Sanderling), dem Swedish Radio Symphony Orchestra (Daniel Harding), dem NHK Symphony Orchester Tokio (Jiři Kout, Markus Stenz,Roger Norrington) und den Rotterdamer Philharmonikern (Sir Simon Rattle, James Gaffigan, Yannick Nézet-Séguin).

Letzte konzertante Höhepunkte waren ihre Debüts beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Yannick Nézet-Séguin, beim Philadelphia Orchestra und Boston Symphony Orchestra, beim San Francisco Symphony Orchestra und Philharmonia Orchestra London, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi sowie erneute Verpflichtungen beim Orchestre Symphonique de Montréal, dem HR-Sinfonieorchester und beim Münchner Kammerorchester.

Außerdem konzertierte Veronika Eberle in Hamburg in einer Neuinszenierung der Lulu unter Kent Nagano das Violinkonzert von Alban Berg, das beim Publikum umjubelt und in der Presse hochgepriesen wurde.

Veronika Eberle ist zudem eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Zu ihren regelmäßigen Partnern zählen Denes Varjon, Shai Wosner, Lars Vogt, Antoine Tamestit, Gautier Capucon und Edicson Ruiz. Dabei waren ihre kammermusikalischen Höhepunkte zuletzt in der Master Series der Londoner Wigmore Hall und in der Debut Serie der New Yorker Carnegie Hall sowie Recitals am Salzburger Mozarteum, im Amsterdamer Concertgebouw, im Pariser Thêâtre de la Ville, in der Tonhalle Zürich und beim Luzerne Festival.

Veronika Eberle wurde in Donauwörth geboren, erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht und wurde bereits vier Jahre später Jungstudentin von Olga Voitova am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium. Nach einem privaten Ausbildungsjahr bei Christoph Poppen kam sie an die Münchner Musikhochschule, wo sie von 2001 bis 2012 bei Ana Chumachenco studierte.

Sie ist von verschiedenen renommierten Institutionen gefördert worden – unter anderem von der Nippon Music Foundation, dem Borletti-Buitoni Trust (Stipendium 2008), der Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten in Zürich, der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg und der Jürgen-Ponto-Stiftung in Frankfurt am Main. 2003 siegte sie in Mainz beim internationalen Wettbewerb Yfrah Neaman; von den Förderern des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern wurde sie jeweils mit einem Publikumspreis ausgezeichnet; und 2017 erhielt sie den Kulturpreis Bayern. Von 2011 bis 2013 war sie New Generation Artist bei BBC Radio 3, und von 2010 bis 2012 gehörte sie zu den »Jungen Wilden« des Dortmunder Konzerthauses.

Veronika Eberle spielt die „Dragonetti“ -Stradivari aus dem Jahre 1700, eine großzügige Leihgabe der Nippon Music Foundation.

Ning Feng © Felix Broede

Ning Feng

In Chengdu in China geboren, studierte Ning Feng zunächst am Sichuan Konservatorium für Musik und später an der renommierten Royal Academy of Music in London. Dort erhielt er 2003 als erster Student in der 200-jährigen Geschichte der Akademie für sein Abschlusskonzert die Höchstpunktzahl. Anschließend nahm er sein Studium in der Meisterklasse von Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin auf. Als Preisträger ging Ning Feng aus zahlreichen internationalen Wettbewerben hervor, darunter der Internationale Joseph Joachim Violinwettbewerb Hannover, der Internationale Concours »Reine Elisabeth« in Brüssel und der Internationale Yehudi Menuhin Violinwettbewerb.
In seiner Heimat China gibt Ning Feng regelmäßig Konzerte, ebenso wie auf europäischen Festivals, so etwa beim Kissinger Sommer, wo er zuletzt mit dem Orchestre National de Lyon auftrat.
Ning Fengs neueste Einspielung, Solo, mit Werken von Paganini, Kreisler, Berio und Schnittke, erhielt erstklassige Rezensionen. Er spielt die als »MacMillen« bekannte Stradivari Violine, eine von Premiere Performances of Hong Kong arrangierte private Leihgabe.

Matan Porat © Neda Navaee

Matan Porat

Matan Porat hat sich in den letzten Jahren als Pianist und Komponist einen Namen gemacht hat. Sein vielseitiges Konzertrepertoire reicht von allen Partiten Bachs über sämtliche Schubert Sonaten bis hin zu Ligetis Klavierkonzert. Seine Debüt-CD »Variationen über ein Thema von Scarlatti« wurde im letzten Jahr beim Label Mirare aufgenommen und von der FAZ gebührend gefeiert. Porat spielte bereits in der Carnegie Hall in New York, in der Berliner Philharmonie, im Pariser Auditorium du Louvre und in der Londoner Wigmore Hall. Als Solist konzertierte er mit dem Chicago Symphony Orchestra, der Sinfonia Varsovia und dem Münchner Kammerorchester.
Als begeisterter Kammermusiker ist er gern gesehener Gast bei den Festivals in Marlboro, Lockenhaus, Ravinia, Verbier, Delft, beim Heidelberger Frühling und Rheingau Festival. David Orlowskys Aufnahme von Matan Porats Werk »Lux Aeterna« wurde 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Weiterhin zählen die Oper »Animal Farm«, ein Requiem, ein Mandolinenkonzert und eine Musiktheater-Trilogie basierend auf Werken Kafkas, Orwells und Thomas Manns zu Porats herausragenden Kompositionen.
Zu den Höhepunkten dieser Saison zählen Porats erstes Solo-Rezital in der Wigmore Hall, Festival-Gastspiele beim Heidelberger Frühling und bei „La Folle Journée“ in Frankreich und Japan sowie eine Tournee mit dem SWR Sinfonieorchester unter François-Xavier Roth.

 

Wolfam Rieger © Daniel Pasche

Wolfram Rieger

Noch während des Studiums wurde Wolfram Rieger von der Münchner Musikhochschule als Gesangsbegleiter engagiert; wenige Jahre später leitete er am gleichen Haus seine eigene Liedklasse. 1998 übernahm er eine Professur für Liedgestaltung an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Wolfram Riegers rege internationale Konzerttätigkeit führte ihn mittlerweile in fast alle Teile der Welt. Er ist langjähriger Klavierpartner von Brigitte Fassbaender, Christiane Karg, Thomas Hampson, Dietrich Fischer-Dieskau, Matthias Goerne, Thomas Quasthoff, Luca Pisaroni, Michael Schade und Kammermusikpartner des Cherubini-Quartetts, des Petersen-Quartetts sowie des Vogler-Quartetts. Wolfram Rieger gastiert regelmäßig bei den bedeutendsten internationalen Musikzentren und Musikfestivals und gibt darüber hinaus Interpretationskurse in Europa und Japan.

Viele seiner zahlreichen CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Wolfram Rieger ist Träger der Ehrenmedaille der Franz-Schubert-Gesellschaft von Barcelona.

Eleonore Büning

Eleonore Büning lernte Geige und Klavier und studierte Musik-, Literatur- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Sie promovierte über frühe Beethovenrezeption und schrieb seit Anfang der 1980er über Musik für den Rundfunk und diverse Zeitungen. Ab 1994 war sie Musikredakteurin im Feuilleton der ZEIT, ab 1997 Redakteurin der FAZ. Seit August 2017 ist sie freiberuflich tätig. Als Autorin hat sie u.a. folgende Bücher veröffentlicht: »Wie Beethoven auf den Sockel kam« (1992); »Streifzüge durch die Klassik mit Dietrich Fischer-Dieskau« (2005), »Sprechen wir über Beethoven« (2018), »Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur« (2020). Diverse Lehrtätigkeiten und Juryarbeit führten sie u.a. nach Hamburg, Berlin, Essen, Bonn, Bad Kissingen, Dresden, Frankfurt und Zhuhai. Seit 2011 ist sie Vorsitzende der Jury des Preises der Deutschen Schallplattenkritik. Sie wurde mit dem Joseph-Roth-Preis (Klagenfurt), dem Musikpreis Heidelberger Frühling und dem Pro Musica Viva-Preis (Mainz) ausgezeichnet.